Wennebostel   (hier kommt alles aus Wennebostel rein)                         Meldungen zu Sennheiser hier


GansäuerGansäuerGansäuerGansäuer9.3.: Die Reformation – mehr als Kirche:  Jürgen Gansäuer war Gast bei der Senioren-Union im Gasthaus Bludau..........weiterlesen

Backen27.1.:  Letzter Tag von "Wir kriegens gebacken" bei Edeka-Lüders: Nachdem am 19.1. die Azubis von Edeka-Lüders ihr Projekt "Wir kriegens gebacken" der Presse vorgestellt hatten, kamen diese Woche die Stunden der Wahrheit: Am Mittwoch gab es Snacks in jeder Form und Geschmacksrichtung, am Donnerstag war Burgertag und heute am Freitag gab es Kaffee und Kuchen: Schokokuchen, Frischkäse-Mandarintorte und Topfkuchen. Leider kam der Schreiber zu kurz, denn um 15 Uhr war nur noch der Topfkuchen vorhanden, Schokokuchen und Mandarintorte hatten  nach Standeröffnung reißenden Absatz gefunden.
Leider blieb den Auszubildenden die Bewertung ihres Projektes versagt, denn nachdem die kleine Bewertungskommission in einigen Edekaläden die Projekte schon bewertet hatte, wurde die Kommission plötzlich nach Berlin abberufen. So blieb den drei Azubis Jessica Flügge (3.Lehrjahr), Bastian Klitsch (2.Lj.) und Merlin-Lars Nomrowski nur die positive Bewertung der Kunden im eigenen Laden.

OrtsratNiemann26.1.: Ortsratssitzung Wennebostel: Pünktlich konnte Ortsbürgermeister Achim von Einem  zur 2.Sitzung die 20 Zuhörer, seine OR-Kollegen sowie Dirk Kippermann und Ansgar Zorn von der Verwaltung begrüßen und direkt in die Bürgerfragestunde überleiten.........weiterlesen

Azubi-Projekt U-2119.1.: „Chef, lass uns mal ran!“  hatten Jessica Flügge (3.Lehrjahr), Bastian Klitsch (2.Lj.) und Merlin-Lars Nomrowski (1.Lj.) zu Karsten-Uwe Lüders gesagt, als das Edeka-U21-Azubi- und Nachwuchsprojekt 2017 bekannt wurde. „Wir kriegen´s nämlich gebacken“ – denn das ist das Motto des Projekts.
Einmal der eigene Chef sein, die eigenen Ideen umsetzen, wer träumt nicht als Lehrling davon? Aber was ist damit verbunden?
Die Drei jedenfalls übernehmen drei Tage lang das Kommando im Markt und müssen sich beweisen. Alle Arbeiten müssen in eigener Regie umgesetzt werden: Projektierung, Organisation, Personaleinsatz, Einkauf, Verkauf, Marketing und Budgetverwaltung. Eine anspruchsvolle Aufgabe.
Die Edeka-Kunden können vom 25. bis 27. Januar bewerten durch sehen, riechen und verkosten, was „Die Drei“ tatsächlich gebacken kriegen.
Um schon einmal die Geschmacksnerven zu sensibilisieren: Im Eingangsbereich vom Markt gibt es dann am Mittwoch Snacks in jeder Form und Geschmacksrichtung, Donnerstag ist Burgertag und am Freitag gibt es Kaffee und Kuchen: Schokokuchen, Frischkäse-Mandarintorte und Topfkuchen. Natürlich wird alles in der Marktbäckerei hergestellt.
Na, Appetit bekommen?? Aber erst ab nächsten Mittwoch kann zugeschlagen werden.

PlischkeBeförderungEhrung KreikenbaumHelfer-Dank7.1.: Jahresversammlung der Wennebosteler Wehr..........weiterlesen

 

die SammlerSchreddernPlakat7.1.2017: Aktion Weihnachtsbaum der Feuerwehr: Wie jedes Jahr um diese Zeit werden sowohl in Bissen dorf wie auch Wennebostel von der Jugendfeuerwehr mit Unterstützung der "Alten" die ausgemusterten Weihnachtsbäume eingesammelt und zum Schreddern auf die Wiese am Mühlengraben gebracht. Während die verschiedenen Trupps die zugewiesenen Straßen abfahren, wobei die Jugendlichen auf ein Trinkgeld hoffen, hat das Schredder-Team um Dirk Thelow, Dirk Schütte, Uwe Renders und Rainer Pardey den Schredder aufgebaut. Dann geht es auch schon zügig los, Trecker auf Trecker rollt heran, kippt ab und sofort wieder zurück. Unterdes verwandelt sich jeder Baum in Holzhäcksel, der direkt in den bereitgestellten Hänger gepustet wird. In Wennebostel werden die Bäume bis zum Osterfeuer gelagert. Bilderserie

Banner Wmarkt201626.11.: Weihnachtsmarkt Wennebostel wieder gut besucht: Der von den Wennebosteler Vereinen unter Leitung der Feuerwehr auf dem Hof des Brandmeisters wieder aufgebaute Weihnachtsmarkt zeigte duch seine Besuchermengen, wie gut dieser kleine und gemütliche, fast intime Weihnachtsmarkt angenommen wird. Die Straße "In Wennebostel" war beidseits voll mit Fahrzeugen belegt. Bei den kleinen Pavillons gab es jede Menge an Gebasteltem zu kaufen, aber auch unter fast jedem Dach gab es Leckeres zum Verkosten,. naürlich war das Kuchenbuffet im großen, beheizten Zelt untergebracht. Dort hatte dann auch der Gemischte Chor mehrfach Aufstellung genommen, um die Gäste mit fröhlichen Liedern zu erfreuen. Natürlich war der Weihnachtsmann da, war mit seiner Assistentin Mariette und dem Ren-Pferd mit beleuchtetem Schlitten vorgefahren. Die Feuerwehr verpflegte unter zwei Zelten die Besucher mit diversen Wurstsorten und Kartoffeln aus der großen Pfanne. Wieder einmal - zum 3.Male- bewies der kleine Wennebosteler Weihnachtsmarkt seine Zugkraft. Bilderserie

NDR24.11.: Und wieder Fernsehen in Wennebostels Schwibbogen-Schmiede: Diesmal hatte sich NDR-Fernsehen vorgenommen, über Norddeutschlands größte "Schwibbogen-Produktion" zu berichten und so war dann das Team um Moderatorin Annicka Erdmann und Kameramann Mathias Markert mit Wolfgang und Heike Lorentz in Springe im Burghofmuseum gewesen, wo am Sonntag die Weihnachtsausstellung eröffnet wird einschließlich der 88 Lorentz´schen Schwibbögen. Aber da fehlte natürlich der Blick in die Werkstatt und so wurde es mal wieder etwas eng in der Werkstatt. Aber "wat mut dat mut", denn Annicka Erdmann wollte natürlich genau wissen, wie denn nun der dauernde Werkzeugwechsel vonstatten geht und Mathias Markert wollte diese Handgriffe für die Sendung richtig in Szene setzen, ist ja schließlich sein Job.

OrtsratOrtsratOrtsrat17.11.: Konstituierende OR-Sitzung in Wennebostel: Pünktlich um 20 Uhr konnte die Ortsratsitzung im Klubzimmer bei Bludau eröffnet werden bei etwa 25 anwesenden Bürgern. Wie immer wird mit der Bürgerfragestunde gestartet und da hatte sich einiges angesammelt: Sowohl die Frage von Brigitte Halberstadt zum B-Plan Mühlengrund als auch die Fragen von Christian Henn zum Radwegezustand und den defekten Straßenlaternen mussten beantwortet werden, weiterhin wurde die von Fahrzeugen zugestellte Straße Alter Postweg in Höhe des Neubaues "Wang-Hof" bemängelt, weil gerade dort die Ausfahrt für die Feuerwehr ist. Dann sucht der Flüchtlings-Runde-Tisch neue Räume für eine Fahrradwerkstatt und Heike Lohe trägt das "Dauerthema" Parken der "anliefernden Eltern bei der Kita Ohrwürmchen" vor, obwohl dort eingeschränktes Halteverbot herrscht und die Hausbesitzer gegenüber nicht vom Hof kommen, vor allem aber die Kinder auf dem Schulweg nicht gefahrlos die Straße überqueren und den Bürgersteig benutzen können. Eine umfangreiches Thema war sowohl von Thomas Beste wie Heinz Hasselbring angeschnitten worden: Reinigung der Gossen. Der beauftragte Dienstleister verteilt in die Briefkästen Zettel mit dem Hinweis "Gosse reinigen", welches sauer aufstößt, da er selbst seiner Reinigungspflicht nach Ansicht der Bürger nicht nachkommt. Weiter ging es mit dem Thema Ausbau der K107. Nun soll es endlich im Frühjahr losgehen, Vorstellungstermin ist im März geplant, Beginn dann im April. Es wird ein Baum-Sachverständiger den Ausbau begleiten, leider nicht die allseits anerkannte Frau Amelung, die leider keine Zeit für eine kontinuierliche Überprüfung hat. Zur Frage nach anfallenden Kosten, konnte von Einem nur darauf hinweisen, dass ein Mitarbeiter der Bauverwaltung mit der komplexen Berechnung beschäftigt sei und er hoffe, etwa Mitte Dezember Zahlen liefern zu können. Das scheidende OR-Mitglied Heinz Hasselbring wies noch einmal darauf hin, dass die Straße "Zur Wietze" unbedingt vor dem Wintereinbruch saniert werden müsse, weil sie durch die Rallye und SUVs so kaputt gefahren sei.
Um 20:40 musste von Einem dann doch eingreifen und schloss die Bürgerfragestunde mit dem deutlichen Hinweis, dass gerade diese Bürgerfragestunde für ihn als alten und designierten neuen OB Wennebostel ein unabdingbar wichtiges Element seiner Arbeit sei. Mit diesen Worten konnte er dann noch einmal förmlich die erste Sitzung der neuen Sitzungsperiode eröffnen, musste aber leider das neue OR-Mitglied Marcel Niemann krankheitsbedingt entschuldigen.
Es folgte die Verabschiedung der ausscheidenden Ortsratsmitglieder Fredi Krause, dem er für die konstruktive parteiübergreifende Zusammenarbeit zum Wohle der Wennebosteler dankte. Dabei resümmierte er, was in den 5 Jahren all passiert war. Das Gleiche galt dann auch für Heidrun Mitchell und Heinz Hasselbring. Alle wurden mit einem kleinen Buchgeschenk entlassen.
Es folgte die übliche Pflichtenbelehrung und Verpflichtung der neuen OR-Mitglieder. Dann wählten die anwesenden OR-Mitglieder Bernd Schrader zum Wahlleiter. Der konnte dann als alten und neuen Ortsbürgermeister Achim von Einem nach einstimmigem Votum vorschlagen, nach dessen Zusage dann auch zum neuen Job beglückwünschen.
Nachdem TOP5 -Tagesordnung- einstimmig abgenickt war, folgte die Wahl der OB-Stellvertreters, die auf Bernd Schrader fiel. Unter den Mitteilung TOP 6 dankte von Einem noch einmal für starke Wahlbeteiligung von 67%. Einige Informationen waren schon bei den Bürgerfragen beantwortet worden. Zum Baugebiet Mühlengrund wurde von den ersten Grundstückskäufen der Gemeinde berichtet, wegen der Zersplitterung ginge das nicht so schnell. Ein wichtiger Hinweis war die Aktion "Großer Bärenklau", die in 2017 wiederholt werden soll, aber diesmal mit mechanischem Gerät statt der Chemiekeule. Hier müssen wieder alle mithelfen. Weihnachtsmarkt am 26.11. auf dem Hof Kablitz und Senioren-Weihnachtsfeier im Schützenheim waren dann die letzten Informationen, denn Anträge und Anfragen lagen nicht vor. Sitzungsende war dann um 21:10

Banner Wmarkt2016Vorbesprechung5.11.: Ja, mei, ist denn schon Weihnachten ?? Na ja, die Vorboten sind jedenfalls schon zu sehen in Wennebostel, denn die Banner für den Wennebosteler Weihnachtsmarkt hängen schon. Und heute war auch bereits die Vorbesprechung auf dem Hof Kablitz, wo er wieder stattfindet. Fast alle Standbetreiber und Anbieter waren da, um ihr Angebot noch einmal zu bestätigen, es ging um Standorte und Strombedarf für jeden Anbieter. Bei einer sauberen Vorbereitung geht auch nichts in die Hose. Hier ist das Programm

LorentzLorentzLorentzLorentz2.11.: SAT.1-Regional beim Wennebosteler Schwibbogenkönig: Oliver Vollmering von 17:30 Sat.1-Regional hatte sich mit Kameramann und Toningenieur auf den Weg nach Wennebostel gemacht, um einen Blick in die Werkstatt von Wolfgang und Heike Lorentz zu werfen. ........weiterlesen

TanzteeTanzteeTanzteeTanzteeTanzteeTanztee23.10.: 8.Tanztee für Jung und Alt bei Bludau! Zum letzten Mal hatten die Ortsräte Wennebostel und Scherenbostel in ihrer Amtszeit die Hände über die von ihnen ins Leben gerufene Veranstaltung gehalten und rund 60 Tanzwütige dankten es ihnen. Bisher konnten durch dieses Engagement zweimal im Jahr tanzfreudige Oldies und Youngsters im Saal von Bludau zu zünftiger Musik schwoofen und bei Kaffee und Kuchen in reichlicher Auswahl einen schönen Nachmittag erleben. Sollte das nun vorbei sein ?  Mitnichten ! Die designierten  künftigen Ortsräte haben schon ein Zeichen gegeben, dass sie diese tolle Veranstaltung auch in ihrer neuen Amtszeit unterstützen wollen. Na, dann kann man ja beruhigt dem nächsten Tanztee im März 2017 entgegen sehen! Heute nun spielten die Bellybrothers (Cord Renders und Manfred Rogge) auf und nach einem Stück Kuchen mit Kaffee wagten sich die ersten Tänzer aufs Parkett, dem schnell weitere folgten. Bludau hatte wieder ein langes Kuchenbuffet aufgebaut, welches keine Wünsche übrig ließ.

KartoffelfestKartoffelfestKartoffelfestKartoffelfestKartoffelfest8./9.10.: Das 23.Kartoffelfest  bei Söders in Wennebostel zog wieder Unmengen von Besuchern an, einerseits, um die leckere Knolle in allen Variationen zu genießen, aber auch, um immer wieder das "feeling" des Kartoffelfestes in sich aufzunehmen. Riedels aus Langenhagen und Claus Bähre waren wieder die verläßlichen Partner von Dieter Söder. Nur Sonntags ist allerdings das ganze Beiwerk am Straßenrand präsent, als da sind die vielen kleinen Stände, die zum Kauf anregen oder auch schon vor dem Söderschen Hof wie bei Hartmut Pflüger oder Sebastian Manstein allein durch den Duft in der Luft die Magensäure anregen. Handwerkliches Allerlei -wie bei Annegret Köhler oder anderen- verführt zum Griff nach der Geldbörse. Auf dem Hof ist das Gedränge groß und besonders am Pufferstand muss lange angestanden werden. Bei den Lions-Wedemark wird traditionell ab heute der Adventskalender der Bevölkerung angeboten. Diesjähriges Motiv ist die Wasserwerkstraße in Elze mit dem alten Feuerwehrhaus und Schlauchturm. Der Kalender kostet wie immer 5,-€ und mit Glück kann man eines der vielen gesponserten Geschenke im Verlauf der Auslosung gewinnen. Das Wichtigste aber ist: Mit den Einnahmen werden wieder "Gute Taten" ermöglicht. Auch die Verkehrswacht zeigte Flagge, ebenso wie die "üblichen anderen Verdächtigen" -die Schminkfrau, das Bungee-Jumping, natürlich das Kinderkarussell usw. Dass Petrus heute den Vertrag einseitig abänderte, war eigentlich so nicht geplant, musste aber hingenommen werden. Wer am längeren Hebel sitzt, ........

Rallye2016Wenne27.8.: Wedemark-Rallye 2016- Janinas Gedächtnis-Rallye:  Der Berichterstatter stand mit seiner Kamera in Wennebostel Ecke Hartland Fahrtrichtung Bissendorf-Wietze: Man konnte die Fahrzeuge über die Osterfeuerwiese vom Start am  Gailhofer Damm entlang der Großen Beeke anrauschen hören, dann wieder über K107-Hartland- Richtung Gailhof, mit einem Karree in der Feldmark zurück in den Schotterstrecke vom Hartland, um auf die Straße „Zur Wietze“ abzubiegen. Hier gab es auf den letzten Metern vor dem Abbiegen eine ganz üble ausgefahrene Bodendelle. Beim Durchfahren mit mehr oder weniger „Schmackes“ hatte man als Zuschauer öfter das Gefühl, dass sich hier die Fahrzeuge in Einzelteile zerlegen würden. Bis auf den Volvo 242 mit Startnummer 51 (Wiesner/Harloff), der geradeaus durchschoss ins Fanggitter, hatten alle diese Kurve mehr oder weniger gut gepackt. Gottlob standen die Zuschauer weit genug weg und hatten keinen Schaden genommen. Auf der Straße „Zur Wietze“ galt es dann noch ein Hindernis zu umfahren, bevor wieder in die Feldmark abgebogen wurde, am Wald entlang wieder zum Ziel „Gailhofer Damm“ nahe der Kapelle.    Bilderserie       WP-Wennebostel-Endergebnis       Offizielles Endergebnis
Was war jedoch los mit Catering ??? In Wennebostel und laut Zuschauer, die auch die anderen Wertungsstellen besucht hatten, war angeblich nicht ein einziger Würstchen- und Getränkestand aufgebaut. Was ist hier falsch gelaufen, Orgateam ????

Baumsetzlinge-VerteilaktionBaumsetzlinge-VerteilaktionBaum-SetzlineBaumsetzlinge-Verteilaktion26.8.: Die Wedemark wird um 800 Setzlinge verschiedenster Baumsorten reicher: Vor dem Edekamarkt Lüders in Wennebostel verteilte der CDU-Gemeindeverband 800 Setzlinge von Eichen, Linden, Buchen, um mit den Besuchern zum Thema „Baumschutz“ in der Wedemark allgemein und natürlich auch speziell zum eigenen Wahlprogramm ins Gespräch zu kommen. Nun ist nicht jeder Grundstücksbesitzer, selbst wenn, steht „nicht wirklich“ das Pflanzen von Baumsetzlingen im Vordergrund, trotzdem nahmen viele wegen der guten Idee einen oder sogar mehrere Setzlinge mit, wie Gerhard Weigert oder Andrea Deuter.
Als Plan B hatte Achim von Einem die Idee, evtl. überschüssige Setzlinge bei den Gemeinde-Ausgleichsflächen einzusetzen. Das ist wirklich eine gute Idee!!

SäenPhacelia3.8.: Wennebostel verschönt den alten Wertstoffplatz: Lisa Hartmann und Bernd Schrader haben die alte Müllfläche von Laub und Glasscherben befreit und dann Phacelia ausgesät. Phacelia ist ein Gründünger, der als Bodenkur und -wenn aufgeblüht so etwa Ende September- Bienenweide gute Dienste tut. Es waren wieder einmal die gleichen "Arbeiter" wie immer !

Beste-BandBeste-Band2.8.:  "Hörregion" auch in der Hugo-Riechers-Straße - Thomas Beste probte mit seiner Band im Hof seines Hauses zum 25-jährigen Bestehen
Und irgendwie muss sich dieses Ereignis herumgesprochen haben, denn wie aus dem Nichts tauchen Nachbarn mit Klapp- oder Regiestühlen auf, bringen Getränke, etwas zum Knabber mit. Und als Thomas Beste, der seine Mannen vorsichtshalber wegen instabiler Wetterlage unter das Remisendach verfrachtet hatte, um 19:19 den ersten Ton seinem Saxophon entlockte, war der Hof mit 50-60 Leuten gefüllt, die irgendetwas geheimes gehört hatten ???? Nun ja, 25 Jahre Thomas-Beste-Band sind ja auch schon etwas, wenn auch der Urvater, Achim Großkopf, nicht dabei sein konnte. Aber die anderen acht - neben Thomas Foto:Schraderwaren da Jürgen Homeier/Sax, Holger Münchmeyer/Sax, Hans-Jürgen Hollstein/Bass, Michael Teichert/Drums, zeitweise Klaus Heuer/Drums, Volker Weitkuhn/Gitarre und Wolfgang Kaldenhoff/Gitarre - machten gehörig Dampf auf bei dieser Probe. Und seit 25 Jahren war auch heute der Starttrack "What a wonderful day". Und dann ging es lustig weiter über "Icecream", "Watermelone-man", "Ain´t she sweet" bis zum Schlusssong "When the saints go marching home". Aber diese rund 60 begeisterten Zuhörer, die mit viel Beifall jede einzelne Aktion der Musiker begeistert beklatscht hatten, lassen solch ein Team nicht ohne Zugabe losziehen: "Rock around the clock"  mussten die Jungens drauflegen und zusätzlich das Versprechen, auch die nächste Probe in Thomas Bestes Hof abzuliefern. Erst dann durften die Instrumente eingepackt werden. Ein Genußabend ohnegleichen!!   Bilderserie

Wertstoffplatz29.7.: Null EURO Kosten bei Abgabe im Wertstoffhof Bissendorf, aber nein.........hier entsorgen ist ja viel problemloser !!

Hecke unbeschnittenHecke unbeschnitten"Regenbecken"22.6.: Ortsrat tagte heute: weiterlesenBilder/Wennebostel/CDU-Baumsetzlinge1 (2).JPG

Wertstoffplatz20.6.:  50 Tage neuer Wertstoffplatz bei Edeka/Rossmann in Wennebostel - eine Erfolgsgeschichte.

KrökelKrökelKrökelKrökel6.5.: Malta und Wennebostel liegen jetzt ganz nahe beieinander: Christian Krökel heiratete heute die Pia aus Malta! Unversehens platzt man bei seiner täglichen Dorf-Rundfahrt auf dem Amtshof in eine Gruppe bekannter Bissendorfer und Wennebosteler Gesichter und auf die Frage, wer gegen wen hier antritt, heißt es:"Christian heiratet die Pia aus Malta". Und Malta kennt der Schreiber aus eigener Ansicht, zusammen mit Gozo eine sehr schöne und geschichtlich attraktive Urlaubsgegend, dazu mit Valetta eine interessante Hauptstadt. Damals haben mir vor allem die alten Busse viele Fotos abverlangt. Nun wird sich also eine attraktive Malteserin in Wennebostel niederlassen und die <bo> wünscht dem jungen Paar alles Gute !!

alter Müllplatz3.5.: Man glaubt es kaum, aber es ist so:  Kaum ist auch noch die Umfriedung des alten Wertstoffplatzes gefallen und abtransportiert, also wirklich sichtbar kein Müllplatz mehr, wird von Müllsündern schon wieder etwas abgelegt, hier ein Karton mit Keramikbechern, die entsorgt wurden. Nun heißt es noch mehr: Augen auf und Notizbuch bereithalten!!!

Wertstoffplatz-neuWertstoffplatz-neuWertstoffplatz-alt2.5.: Sauber in Reih und Glied am neuen Standort: Der Wertstoffplatz Wennebostel ist aufgelöst seit heute morgen und neue Container für Altpapier und Glas stehen an dem Platz, der gemäß Bebauungsplan dafür vorgesehen war, nämlich die äußertse Ecke der Rossmann-Parkplätze nahe dem Sennheiser-Zaun. Der alte Platz am Ortsausgang Wennebostel ist geleert und gesäubert und nun wird noch die Umfriedung abgebaut. Das Thema "Wertstoffplatz Wennebostel" ist nun nach mehr als zwei Jahren ausgestanden.

AbsperrungJägermeister-GroßverbraucherMüllPlanungsbild31.3.: Wennebostels Wertstoffplatz wird -leider nur symbolisch- geschlossen: Weil sich trotz aller Bemühungen des Ortsrates Wennebostel, endlich den vermüllten Wertstoffplatz am Ortsausgang nach Gailhof zu schließen, bisher nichts getan hat, entschloss sich Ortsbürgermeister Achim von Einem heute, den Platz mit Flatterband zu sperren. Leider ist dies nur eine symbolische Geste.
Seit 2006, als aha diesen Wertstoffplatz angelegt hat, ist dieser Platz über alle Jahre ein Ärgernis für die Anwohner. Da er am Ortsrand außerhalb der Sichtweite und damit der sozialen Kontrolle der Wennebosteler liegt, wird hier täglich „nicht in Wennebostel produzierter Müll“ abgelegt, verständlich, dass sich in jeder Ortsratsitzung in der Bürgerfragestunde das Thema wiederfindet. Da sich trotz aller Bemühungen, einen besseren Platz zu finden, nichts am Zustand änderte, ergab sich die nächste Gelegenheit, mit dem B-Plan 16/10 Höllenfeld aus 2013 für das Gelände Edeka-Rossmann auch einen Wertstoffplatz zu bauen. Dies wurde auch in den B-Plan zeichnerisch aufgenommen. ....weiterlesen     Information zum Thema

SE30.3.: Sennheiser-Gebäude in Hülptingsen wird nun doch nicht für Flüchtlinge genutzt. Region: Umbau unwirtschaftlich! Nun hat auch Burgdorf wieder ein Unterbringungsproblem!

Osterfeuer26.3.-Ostersamstag: Osterfeuer in Wennebostel: Wer das eine oder das andere Osterfeuer besuchte, war wohl eher eine Glaubensfrage, da bei den beiden nahen Osterfeuern in Wennebostel und Bissendorf sicher ausreichend Kontakte zu alten oder neuen Bekannten gepflegt werden konnten. Auch die Besucherzahl kann man nur ganz grob schätzen, in Bissendorf vielleicht 1000, in Wennebostel 500 ? Auf alle Fälle war eins klar: So ein gutes Wetter hatten wir lange nicht mehr beim Osterfeuer und demzufolge war an allen Brennorten eine Bombenstimmung! An allen Verpflegungsständen, die von den Feuerwehrkameraden in beiden Ortsteilen aufgebaut worden waren, gab es Stau, so groß war der Andrang. Aber es waren nicht nur die Ortsansäsigen am jeweiligen Osterfeuer zu treffen, auch aus der näheren und sogar weiteren Entfernung hatten sich Besucher eingefunden, was die Beliebtheit zeigt. Die Jugendwehr zündete das Stroh gegen 19:30 an und schnell schlugen dann die Flammen nach oben ins Holz und es dauerte nur wenige Minuten, bis der Stapel in Flammen stand. Wie in den vergangenen Jahren hatte Wennebostel wieder die beliebte Stroh-Bar aufgebaut, wo die Getränke gebunkert werden konnten. Gegenüber Bissendorf gab es hier neben den Standard-Wurstangeboten auch Deftiges aus der Kartoffelküche. Eine Strohburg für die Kinder, Dosenwerfen und andere Kinderbelustigungen sowie natürlich die Eroberung des Feuerwehrfahrzeuges waren die Highlights. Gegen 22 Uhr war der Holzstapel schon langsam in sich zusammengefallen und man merkte trotz immer noch großer Strahlekraft die an den Beinen hochkriechende Kälte. Das war dann die Zeit, wo sich die Eltern mit Kindern sowie die ältere Generation langsam auf den Heimweg machte.   Bilderserie Wennebostel    Bissendorf

WennebostelWennebostelWennebostel25.3.: Wennebostels Feuerwehr im Diensteinsatz für das Osterfeuer: Hier in Wennebostel laufen die Vorbereitungen für das Osterfeuer auf der Wiese Meyer/Riechers auf vollen Touren. Es wird Schnittgut angeliefert, die Strohballen für den Bau der beliebten "Strohbuden" liegen bereit, Partybänke und -tische sind herbeigeschafft. Nun darf es nur noch trocken werden -laut Wettervorhersage ja gewährleistet- und das beliebte "Familien-Osterfeuer" kann angezündet werden.

Wilke20.3.: Da hat Friedel Wilke wieder sehr schön österlich geschmückt!

Tanztee MärzTanztee März14.3.: Tanztee war wieder ein voller Erfolg – Neuer Termin steht bereits fest: Auch der 7. Tanztee der Ortsräte Scherenbostel und Wennebostel ist wieder gut besucht gewesen. Im Gasthaus Bludau wurde zur Musik von Volker Schirbel kräftig das Tanzbein geschwungen und das Kuchenbuffet genossen. Was 2013 ursprünglich als Testballon gestartet wurde, hat sich längst zur Traditionsveranstaltung gemausert. Der nächste Termin steht auch bereits fest. Am 23. Oktober 2016 heißt es dann wieder “Wir bitten zum Tanztee” .

MüllMüllMüll12.3.: Müllsammelaktion in Wennebostel: Etwa 30 Personen hatten sich am Samstag auf dem Hof Bludau vor der Feuerwehr versammelt, um das Dorf mal wieder wie jedes Jahr vom Zivilisations-Unrat zu befreien. Achim von Einem koordinierte die Aktion und mit Hilfe der örtlichen Landwirte und der Feuerwehr konnten am Ende des Vormittages mehr als 20 rote Säcke von  aha mit dem Aufdruck "der Große Raus-Putz" nebst vielen Autoreifen und sonstigem Unrat an der Feuerwehr zur Abholung durch aha zwischengelagert werden. Besonders entlang der beiden Landstraßen und der Regionsstraße wurde viel Müll gefunden, der wohl achtlos aus Fahrzeugen geworfen wurde. Aber auch rund um den Wertstoffsammelplatz und an den Bachläufen fand sich viel Unrat wieder.
Zum Abschluss der Aktion bedankte sich der Ortsbürgermeister Achim von Einem bei allen Beteiligten mit einer Bratwurst und Getränken. Die Ortsfeuerwehr Wennebostel hatte keine Mühen gescheut, diesen wohl verdienten Abschluss hervorragend auszurichten. Die Aktion war anstrengend, hat aber auch Spaß gemacht und man geht mit einem guten Gefühl in den Frühling in der schönen Natur rund um Wennebostel.

Fahrzeughalle-Tor14.1.: Leuchtend frische Farben am Tor des Feuerwehrgerätehauses: Wie dem Berichterstatter anläßlich eines Kurzbesuches im Gasthaus  Bludau erst heute auffiel, hat das Tor zur Fahrzeughalle offensichtlich vor kurzem einen neuen "Anstrich" durch leuchtende Folienbeschichtung bekommen. Jetzt ist für Parkplatznutzer der Gaststätte wirklich nicht mehr zu übersehen, dass hier die "Garage" für ein Feuerwehrfahrzeug und damit die Einfahrt allzeit freizuhalten ist.

JHV2016JHV2016JHV2016JHV2016JHV20169.1.2016: Jahreshauptversammlung Feuerwehr Wennebostel: Um 18:30 konnte OBM Markus Kablitz seine komplett versammelten Kameraden, dazu die Gäste Konstanze Beckedorf, Jürgen Benk und den inzwischen pensionierten Pastor Volkmar Biesalski sowie die Herren des Gemeinde- und Regionskommandos und die Pressevertreter begrüßen. Vor dem offiziellen Beginn wurde in einer Schweigeminute der Verstorbenen gedacht.
TOP 3 –Bericht des OBM: Die Wehr hat derzeit 141 Mitglieder, davon 24 Aktive, 7 Jugendliche, 13 Alterskameraden und 97 Fördermitglieder. Es wurden 23 Einsätze gezählt, die sich auf 7 Brand-, 3 Hilfeleistungen , 11 Objektalarme und 2 Logistikhilfen aufteilten. Kurioserweise wurden zwei Brandeinsätze im gleichen Haus in der Küche an zwei aufeinander folgenden Tagen geleistet (Zwischenruf…“aber bei unterschiedlichem Essen auf dem Herd!“….) An  Stunden wurden insgesamt 4195 abgeleistet, von den Aktiven 2915, der Jugend 1280 und Einsatzstunden 107.
Mit der Jugendwehr wurde z.B. ein Moorbrand simuliert, die Führungskräfteausbildung verstärkt, dazu machten Henrik Köhler und Lutz Paulmann beim ADAC ein Fahrsicherheitstraining. Bei den sonstigen Stunden verwies Kablitz auf das wieder tolle Osterfeuer, welches sehr gut angenommen wird und den zweiten Wennebosteler Weihnachtsmarkt, der ein voller Erfolg war. Wichtig auch wieder die Unterstützung bei der Wedemark-Rallye.
Bei den Grußworten gab Konstanze Beckedorf zu, zum ersten Male bei der JHV in Wennebostel zu sein, informierte die Wehr über die Änderung der Wehrbetreuung in der Verwaltung durch Wechsel zu Peter Bensing und dass im Laufe des Jahres der Bauhof, wo auch der von den Wennebostelern verwaltete Schlauchpool der Wehr angesiedelt ist, nach Hellendorf auf das Butenhoffgelände umziehen wird, welches die Gemeinde gekauft hat. Jürgen Benk überbrachte die Grüße des Rates und des Feuerschutz-Ausschusses und gab zwei kurze aber wichtige Zahlen zur Kenntnis: Es werden im Haushalt 346.000 € an laufenden Ausgaben der gesamten Wedemark-Wehr genannt und 380.000 € sind an Investitionen vorgesehen, wovon u.a. auch ein neues Fahrzeug für Wennebostel angeschafft wird. Bestellung raus (Fahrzeug MAN, Aufbau Schlingmann), Lieferung zweite Jahreshälfte. Achim von Einem überbrachte Grüße des Ortsrates, was nicht verwundert, sind doch 3 von 7 OR-Mitgliedern in der Feuerwehr.
Vom Gemeindekommando überbrachte stv.Gemeindebrandmeister Jens Kahlmeyer die Grüße, verwies auf die verschiedenen Marketingstrategien mit dem „Danke, Florian“, welches jetzt noch personalisiert wird, indem örtliche Feuerwehrleute mit einer Kurzgeschichte eines Einsatzes das Plakat zieren werden, so dass ein direkter Bezug zur Ortswehr vermittelt wird. Die Jugendwehren entwickeln sich prächtig und über die Jugendwehren gibt es inzwischen durch Elternteile sogar Seiteneinsteiger in die Aktiven-Mannschaft.  Von der Region überbrachte Brandabschnittsleiter Horst Holderith die Grüße. Die letzten Grußworte kamen von der Partnerfeuerwehr in Gägelow (nahe Wismar) und die sprachen eine Einladung zu einem Jugendcamp in Mecklenburg-Vorpommern an die Wennebosteler aus, die gerne angenommen wurde.
Dann kamen die Berichte des Jugendwartes Claudio Köhler, des Sicherheitsbeauftragten Jan Riekenberg und von Bodo Melloh als Geräte- und Atemschutzgerätewartes.
TOP 8-Wahlen: Da als Jugendbetreuer Annika Krökel und Claudio Köhler ihre Ämter nicht mehr fortsetzen können, musste eine Neuwahl erfolgen. Nach Blumen-geschmücktem Dank an die beiden wurden Lutz Paulmann als Jugendwart und Marco Krökel als Stellvertreter vorgeschlagen und dann per Akklamation gewählt.
Unter TOP 9 gab es Ehrungen: Das „Niedersächsische Ehrenzeichen für langjährige Dienste“ überreichte Horst Holderith an die Kameraden Manfred Heine für 40 Jahre, Christian Henn und Marco Krökel für je 25 Jahre.
Aber es gab natürlich auch Höherstufungen in den Dienstgraden:
Lutz Paulmann wurde zum Hauptfeuerwehrmann ernannt, Timo Riechers zum Löschmeister und Dirk Warnecke zum Oberlöschmeister.
Unter Verschiedenes hatte  sich die Vertreter der Wennebosteler Vereine versammelt und überreichten Volkmar Biesalski als Abschiedsgeschenk zu seiner Pensionierung eine schwere Eichensitzbank für sein neues Domizil in Bennemühlen mit dem in die Rücklehne eingeschnitzetn Wort "Wennebostel". Der letzte Akt des offiziellen Teiles war der Dank an die drei Damen des "Versorgungsteams" mit Blumen, denn ohne sie geht nichts im Gerätehaus.
Damit war der offizielle Teil gegen 19:45 beendet und es konnte zum gemütlichen Teil übergegangen werden.

LAK von Einem19.12.: Bei von Einems Lebendigem Adventskalender ist wenigstens immer etwas los. Heuer waren so um die 50 Besucher aus der näheren und weiteren Nachbarschaft dem Kalendereintrag gefolgt und fanden einen von Conny von Einem reich gedeckten Tisch vor. Dafür musste aber nach der ersten Stärkung auch kräftig gesungen werden. Und einige weihnachtliche Geschichten durften auch nicht fehlen.

BlumenzwiebelBlumenzwiebelBlumenzwiebel19.12.: Blühende Landschaften in Wennebostel im kommenden Jahr ! Die Gruppe "Unterm Baum" hatte vom Verschönerungsverein Bissendorf Blumenzwiebel geschenkt bekommen (Danke!) und traf sich heute morgen, um entlang der Lindenstraße  zwischen der Einfahrt Sennheiser und der Bushaltestelle Scilla, weiße Tulpen, blaue und weiße Allyum einzusetzen, eine Aktion, die in Bissendorf schon seit Jahrzehnten von den VNV-Aktivisten gemacht wird. Für Wennebostel ist es aber immer noch etwas Besonderes!

EulenkastenEulenkasten13.12.: Neue Eulenwohnung in Wennebostel: Zwar belegt schon sei Jahren eine Eule den alten Schlauchturm der Feuerwehr in Wennebostel, aber auch bei "Eulens" ist Energiesparen angesagt, denn die Zugluft ist nicht gut für die Vogelbrut. Vorgeschichte: Horst Halberstadt vom NABU hatte vor einigen Wochen den Turm besichtigt und war überrascht, Gewölle und Kot von Schleiereulen vorzufinden. Da der alte Turm aber in guter Verfassung ist, hat Halberstadt aus den im Schlauchturm liegenden Brettern einen winddichten Eulenkasten gebaut. Eigentlich sollte der heute von der Feuerwehr Wennebostel eingebaut werden, jedenfalls hatte sich das Halberstadt so vorgestellt, da das aber -bei allem guten Willen- eher seine Vorstellung war, fehlte die Abstimmung mit dem Wennebosteler Kommando und somit liegt der Eulenkasten noch am Boden. Außerdem ist auch die Grundsanierung des Schlauchturms -für den Mittel im Haushalt stehen- noch anhängig.
Aber der Raum unter dem Turmdach eignet sich nicht nur für Schleiereulen, sondern auch für Turmfalke und/oder Kauz. Schleiereule und Kauz sind Nachtjäger, während der Turmfalke jagt, wenn die beiden anderen schlafen. Da auch Fledermäuse gejagt werden, wäre es wünschenswert, wenn im Umkreis von 500 m keine Nisthilfen für Fledermäuse aufgehängt werden. Auch die durch Giftköder verendeten Mäuse, die natürlich durch die Vögel auf Nahrungssuche mit ins Nest geschleppt werden, sind nicht unbedingt gesundheitsförderlich für die Vogelbrut, daber bittet der NABU auf Mäuseköder mit Gerinnungsmittel zu verzichten und statt dessen normale Schlagfallen bei der Mäusejagd zu nutzen.                                

Lemke-LorentzLemke-Lorentz
10.12.: Traditions-Adventskalender bei Lemke-Lorentz
in Wennebostel. Schon immer waren Sieglinde Lemke und die Kinder beim Lebendigen Adventskalender dabei. Leider waren diesmal Heike und Wolfgang mit ihren "Eigengeschöpfen" unterwegs, sozusagen "Eulen nach Athen" tragen. Denn in Seiffen im Erzgebirge ist derzeit die große Schau der Erzgebirge-Kunst und da waren ausgerechnet die Nordlichter zu eingeladen. Aber natürlich nicht ohne Grund, denn die Schwibbögen und anderen erzgebirglichen Produkte, die die Lorentz`nur für sich selbst und die besuchten Ausstellungen herstellen,  sind inzwischen auch in Seiffen bekannt geworden. Und dass die beiden mit ihren Schwibbögen dorthin eingeladen wurden, ist sozusagen der Ritterschlag für ihr ungewöhnliches Hobby. Lassen wir uns überraschen, was sie zu berichten haben. Dem Lebendigen Adventskalender tat das jedenfalls keinen Abbruch, hier wurde gesungen, was die Stimme hergab, und dann durften die Adventskalender-Besucher sich über leckere Köstlichkeiten und natürlich einen alkoholfreien Punsch hermachen. Wer unbedingt etwas "Geschmack" haben wollte, konnte sich einen Amaretto in den Punsch kippen.

Dembski7.12.: Sag mir, wo die Besucher sind, wo sind sie geblieben?  Beim lebendigen Adventskalender in Wennebostel bei Dembski jedenfalls waren die Gastgeber Susanne und Sigmund mit wenigen Nachbarn sozusagen "unter sich". Das ist schade, denn es waren heuer nicht so viele Wennebosteler als Gastgeber im Lebendigen Adventskalender gelistet, da wären mehr Ortsansässige willkommen gewesen.

W-Markt2015W-Markt201528.11.: Zweiter Weihnachtsmarkt in Wennebostel: Nach dem Zuckerbacken bei Edeka-Lüders war der Weg zum Wennebosteler Weihnachtsmarkt nicht weit und so fiel man Jungfer Anni mit ihren Weihnachtserzählungen direkt in die Arme. Ein etwa 10 m hoher, stattlicher und schön geschmückter Weihnachtsbaum empfing die Gäste, wie auch das ganze Ensemble auf dem Hof Meyer-Kablitz eine sehr heimelige Atmosphäre verbreitete. Ganz besonders die Feuerwehr war in fast jedem Stand auf irgendeine Weise vertreten, dazu die Gruppe Unterm Baum, natürlich der Ortsrat und etliche Privataussteller. Insgesamt war der Markt etwas größer als der erste im vergangenen Jahr. Wohlige Wärme verbreitete sich im Kuchenzelt durch die Heizstrahler und flüssige Warmmacher konnte man auch an fast jedem Stand tanken. Das war ein wohlgelungener Auftakt der jetzt angebrochenen Weihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsmärkten.. Bilderserie

EdekaEdekaEdekaEdeka28.11.:  Knusper, Knusper, Knäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen? Um an den Häuschen zu knabbern, mussten sie erst einmal gebaut werden und dazu hatten die Lüders von Edeka die Kinder der Wedemark eingeladen. So gab es vorgefertigte Lebkuchen-Bausätze, die die Kinder zusammensetzen mussten . Aus den Einzelteilen wurden die Seitenwände und das Dach zu einem Haus zusammengesetzt, mit Zahnstochern fixiert, dann wurde mit reichlich Zuckerguss das ganze glasiert und mit Unmengen an Verzierungskram wie Schokopunkten, Smarties, Dörrobst, Rosinen, Mandeln etc verziert. Nun war Geduld gefragt, bis alles fest war und in einer Tüte den Weg nach Hause finden konnte. 32 Kinder hatten sich angemeldet, aber auch unangemeldet konnte man sich an der Lebkuchen-Bau-Orgie beteiligen und sich und die Zuckerhäuser mit Zuckerguss beschmieren.

19.11.: Ortsrat Wennebostel tagte zum 16. Male: Leider konnte Achim von Einem nur 12 Besucher begrüßen, als er um 20 Uhr die Sitzung mit der Bürgerfragestunde eröffnete. Und da kamen auch etliche Fragen und Hinweise auf, die es zu diskutieren und ggf. zu beantworten galt:
-Leider sind die Gullys der Straße „In Wennebostel wieder voller Split, so dass kein Wasser mehr ablaufen kann; --Gibt es in Wennebostel Flüchtlinge? A: Bisher nicht zugewiesen; --Wie sieht es mit Kopfweidenschnitt aus? A: Dieses Jahr (also Januar) nicht; --Sind die Baugrenzen im Baugebiet des „Wang-Hofes“ (ehemals Stadtler-Ridder) eingehalten? A: Zur Beantwortung an die Verwaltung weitergeleitet; --Darf die Geschäftsinhaberin von „Heldenkind“ (Kindermoden in der Deisterwelle) evtl. ein Reklameschild auf dem Wall im „Ohr „ der Einmündung zum Krähenberg" aufstellen? A: Baugenehmigungsanfrage, voraussichtlich Ablehnung; --Was geschieht mit der Pflege der Straße „An der Bahn“, die langsam zuwächst? A: Es wird eine Begehung zur Beurteilung vorgeschlagen. --Warum ist die Anhörung am 3.12. zum Thema K107 nicht öffentlich? A: In den Regularien ist eine weitere Beteiligung der Öffentlichkeit nicht vorgesehen.
Dann konnte es endlich an die normale Tagesordnung gehen, die bis zum TOP 4 –Mitteilungen des Bürgermeisters- schnell durchgezogen wurden. Der Bürgermeister ließ kurz Revue passieren: -Sitzblöcke am Kinderdenkmal aufgestellt; -Abschlussgottesdienst mit Pastor Biesalski war nun doch nicht möglich, dafür ein sehr schön gestalteter Ersatzgottesdienst auf dem Hof Meyer-Kablitz; -Hinweis auf die Schäden durch Wedemark-Rallye, die alle beseitigt sind; -Chroniken wurden Ende September verteilt. Es besteht die Idee, eine zusätzliche Chronik –eigentlich mehr ein Bildband- über die Vereine zu erstellen; -Kartoffelfest war wie immer ein Erfolg; -Ein noch größerer Erfolg war der letzte Tanztee, wird zur Institution; -Kranzniederlegung am Volkstrauertag am Ehrenmal, diesmal ohne Musik; -Der feste Zaun um das Kinderdenkmal wurde durch eine Verlängerung in Form eines Staketenzaunes erweitert, um das ungesicherte Queren der Straße zu verhindern; -Hinweis auf den zweiten Wennebosteler Weihnachtsmarkt am 28.11. bei Kablitz;
TOP 5: Mitteilungen der Verwaltung: Es ist noch kein Modell gefunden für den Ersatz der Kugelförmigen Straßenlampen, wenn eine kaputt gegangen ist. Verwaltung arbeitet noch dran (Thorsten Dick).
TOP 6: Der ewige Punkt des Ärgernisses: Wertstoffsammelplatz. Region und aha überarbeiten das Gesamtkonzept der Entsorgung innerhalb der Region. Wennebosteler Platz soll bekanntlich schon lange laut B-Plan auf dem Gelände der Parkplätze bei Rossmann entstehen, bisher keine Einigung; jetzt soll städtebaulicher Vertrag Investor-Gemeinde-aha endlich das Projekt realisieren. Der Mindeststandard für die Reinhaltung von öffentlichen Sammelplätzen ist auch hier anzuwenden. Beschluss des OR: Rückbau des alten Geländes am Ortsausgang bis 31.3.2016, dann davor ein Zaun, der das weitere unkontrollierte Abladen verhindern soll. Presseinformation dringend notwendig, dass bereits in der Übergangsphase bis zur Fertigstellung des neuen Platzes die Wennebosteler den Platz an der Mehrzweckhalle mitbenutzen sollen.
TOP 7: Haushalt: Es wird von Christian Rudatus ein sehr kurzer Bericht zum Haushalt gegeben über die Gesamtzahlen (siehe hierzu auch Bericht unter dem 9.11.), um dann die Wennebosteler Zahlen zu nennen: Ortsratmittel 1932,-€ plus Verfügungsmittel des OBM über weitere (wahnsinnige!) 72,-€ , also insgesamt 2004,-€
Im Rahmen des RROP (TOP8) geht es für Wennebostel dabei um die Erweiterung des Ortes, denn insgesamt wird Baugrund für Ein-/Mehrfamilienhäuser dringend gesucht. Im Rahmen der Haushaltsposition für Grundstückskäufe besteht die Hoffnung, das geplante Baugebiet „Mühlengrund“ zu realisieren, die zugehörigen Straßenbau-/Erschließungsmaßnahmen stehen ebenso im Haushalt. Dann soll auch der Ersatz des Buswartehauses an der alten Schule/Kiga auf der Liste. Für die Erneuerung der K107 stehen 700.000 für den Kanal und 300.000 für die Straße im Haushalt. Ergänzungsantrag des Ortsrates: die für 2015 eingestellten 1000 € für den Schlauchturm sollen auf 2016 übertragen werden: es sollen weiterhin 1000 € an Planungskosten für einen Dorfplatz Ecke Alter Postweg eingestellt werden, der bei Realisierung des Straßenneubaues als Nebenprodukt abfallen würde; und für den Zaun nach Abbau des alten Wertstoffplatzes (siehe Punkt 6) soll auch eine Rückstellung eingeplant werden
TOP 8: Regionales Raumordnungsprogramm wird nochmal von Achim von Einem kurz als Gesamtstrategie für die nächsten 10 Jahre erklärt. Insgesamt sind laut RROP die Orte zu bevorzugen, die an öffentlichen Schienennahverkehrsstrecken liegen, die anderen Orte haben nur bedingte Erweiterungsmöglichkeiten. Bei den Flächen im RROP wird immer von „Bissendorf-Nordwest“ gesprochen, in Wirklichkeit ist das aber Wennebostel. Der OR votiert auch dafür, dass das Vorranggebiet „Windenergieanlagen“ (Brelingen) zugunsten Vorranggebiet „Naturschutz“ ausgewiesen wird. Gleichwohl weist Sigmund Demski in einem Schlusswort darauf hin, dass der Bau von Windenergieanlagen natürlich auch Geld in die Gemeindekasse bringt.
Unter Anträge/Anfragen weist von Einem in einer kleinen Grundsatzrede auf die Wahlen 2016 hin, auf die auch die Wennebosteler betreffende demographische Entwicklung und warb dafür, dass sich mehr junge, aber natürlich auch bereits lebenserfahrene Bürger zu mehr Mitarbeit für den Ort bereitfinden mögen. Dazu muss man nicht unbedingt Parteigänger sein, auch Einzelkandidaten sind willkommen. Die unterste Ebene, wo man etwas bewegen kann, ist eben ein Ortsrat. Hierzu bekommt von Einem heftige Unterstützung von Heidrun Mitchell.
Schluss der Sitzung um 21:45

KartoffelfestKartoffelfest11.10.: Tausende Besucher beim Kartoffelfest:Das  Kartoffelfest auf dem Söderhof in Wennebostel war eigentlich besetzt wie eh und je und wie in all den Jahren sind und waren die Riedels aus Langenhagen und Claus Bähre wieder die verläßlichen Partner, wenn es darum geht, den herbeiströmenden Besuchern die Knolle von vielen Seiten schmackhaft zu machen. Dazu waren am heutigen Sonntag auch wieder die Kleingewerbetreibenden dabei und -last but not least- auch Edeka-Lüders, der aus einem Zelt heraus sein Angebot feil bot. Der Samstag war auch in der Sonne, die wunderschöne Bilder zauberte, ganz schön kühl und beim Start um 11 Uhr heute zeigte das Thermometer auch nur 7° an. Das sollte aber die Freude, in froher Runde hier zu essen und die heimische Küche  kalt zu lassen nicht trüben. Auch in diesem Jahr sind die eifrigen Verfechter für die gute Sache, die Lions-Wedemark, wieder mit dem Lions-Adventskalender dabei und präsentieren für 5,-€ die Ausgabe 2015, dazu für den gleichen Betrag noch ein Postkartenbuch mit Ansichtskarten  aus vergangenen Zeiten. Auch diesmal haben sich viele Geschäfte, Restaurants etc. in den Dienst der guten Sache gestellt und knapp 300 Gutscheine im Gegenwert von rund 10.000,-€ gespendet. Wieder eine tolle Aktion. Ansonsten traf man die gleichen Verdächtigen wie im Vorjahr an, egal ob Forellen-Pflüger, der Honigmann, die vielen Kreativstände, aber auch Ramona Schütte und die Thörener Engel, natürlich die Creperie on Tour und auf dem Hof wieder die Bungee-Jumper.

Söder6.9.: Dreh dich nicht um, Jenny, der Kay (Söder) kommt gleich rum....  und hat was mitgebracht...RingSöder

WertstoffplatzWertstoffplatz4.9.: aha musste mal wieder in Wennebostel aufräumen: Der Anhänger war gut gefüllt von dem lose herumliegenden, unkontrolliert abgelegten Müll. Für Glas ist jedoch Rhenus zuständig, deren Telefonnummer steht auf den Containern und sollte auch genutzt werden. Den dort stehenden Kleiderbehälter hat der aha-Mitarbeiter mit den davor liegenden Säcken aufgefüllt. Wie er mir sagte, ist die aufgedruckte Telefonnummer offensichtlich "ein toter Briefkasten", denn die Nummer wird als "nicht existent" von der Ansage abgewiesen. Ein Fall fürs Ordnungsamt.

Wenne-ChronikWenne-ChronikWenne-Chronik2.9.: Wennebosteler Hofgeschichten wurden verkauft: Heute ging die letzte Chronik, die Dr.Hahn recherchiert hat, in Bludaus Clubzimmer über den Tisch. Friedel Lüddecke als Layouter, Friedrich Thümler als Co-Autor und Reiner Linnemüller als Lektor haben es ermöglicht, dass 1 Jahr nach der Vorstellung durch Dr.Hahn, nun das Druckwerk ausgeliefert werden konnte. Dank umfangreicher Spenden konnte der Verkaufspreis bei 69,- € gehalten werden, mit Karte und CD waren es 79,-€  Durch einen fehlerhaften Schnitt beim Buchbinder sind jedoch 10 Bücher weniger am Ende herausgekommen als der Drucker angeliefert hatte, so dass Interessenten ohne Vorbestellung sich tunlichst sofort ans Telefon hängen, um von den wenigen verbliebenen Freiexemplaren sich noch eines zu sichern. Nachdrucke sind nicht möglich.

RallyeWedemarkrallyeRallyestrecke29.8.: Rallye-Motoren kreischen in Wennebostel: Wie bereits in den Vorjahren war -siehe Lageplan- besonders die Ecke bei Motorgeräte Schmidt interessant, mussten doch die Fahrer hier eine mehr als 90° Kurve meistern, was den Zuschauern den Split um die Ohren fliegen ließ. Aber nicht alle Fahrer kamen mit evtl. leichtem Touchieren der Strohballen davon, an der Ecke Hartland-Zur Wietze Höhe Leseberg hat es dem Fahrer Nr.57-Robby Fechner- die Achse weggerissen und das Rennen musste neutralisiert werden, bis der defekte Wagen entsorgt war. Wie immer waren die Feuerwehren Bissendorf und Wennebostel (und auch die anderen Wehren) strategischer Partner dieser Janina-Depping-Gedächtnis-Rallye, als Streckenposten, Helfer und gerade hier an der Ecke natürlich auch als Caterer für die Zuschauer. Aber auch bei den anderen Wertungsstrecken WP 1b/3b "Mellendorfer Garten", WP 2a/4a "Mellendorf-Brelingen", und WP 2b/4b "Mellendorf-Hellendorf" gab es durch die 111 Starter für die rund um die Strecken verteilten etwa 3000 Zuschauer spektakuläre Szenen. Alle diese Aufnahmen wurde freundlicherweise von Christian Smirr zur Verfügung gestellt.  Hier eine Bilderserie
28.8.: Die Wedemark-Rallye am 29.8. wirft ihre Schatten voraus, denn am Schulzentrum in Mellendorf trudeln laufend die Fahrzeuge für die verschiedenen Wertungsläufe ein. Hier der Streckenplan für Wennebostel. Start 1.Fahrzeug um 11:50 , Streckenlänge 9,5 km

HahnHahnHahnHahnHahn24.8.: Ein großer Bissendorfer hat für immer die Feder aus der Hand gelegt: Der beliebte ehemalige Hausarzt Dr.Hellmuth Hahn hat uns verlassen.
Bei einem Rundgang durch Bissendorf werden uns aber seine von ihm entworfenen Hinweisschilder an Bauernhäusern und historischen Gebäuden, die die Hof- und Familiengeschichten beschreiben, auf Schritt und Tritt an ihn erinnern..............weiterlesen
Am 2.9. ab 18:30 werden die vorbestellten Bände der letzten Chronik "Hofgeschichten Wennebostel" bei Bludau verkauft. Preis 69,-€

K107K10719.8.: Pressegespräch in Sachen Ausbau K 107 in Wennebostel:  Ortsbürgermeister Achim von Einem und Stellvertreter Fredi Krause hatten zu einem klärenden Gespräch die Wedemärker Presse eingeladen, weil nach der OR-Sitzung am 14.7. einige Leserbriefe möglicherwiese zu Fehlinformationen führen könnten. Tatsache und Grundlage für alle kommenden Aktivitäten ist der einstimmige Beschluss des Ortsrates zum vorgestellten Straßen- und Kanalausbau. Interessierte Bürger sind bei den Sitzungen gewöhnlich anwesend, aber es gibt auch viele Wennebosteler, die sich nicht ausführlich genug informiert fühlen. Es geht vor allem immer wieder um die schönen Eichen und es gibt sicher keinen Wennebosteler, der freiwillig eine der Ortsbild-prägenden Eichen opfern würde. Schon in den 50er Jahren wurde eine umfangreiche Sanierung der Straße durchgeführt und es ist bis heute keine Eiche eingegangen. Es sind an diversen Stellen Fahrbahnverengungen vorgesehen, um den Lebensraum der jeweiligen Bäume bestmöglich zu schützen. Aber es steht auch die Aussage von Prof. Weihs, dass die Bäume in jedem Falle beim Straßenausbau geschädigt werden, es gelte nur, diese Schädigung so gering wie möglich zu halten. Zusätzlich wird daher die Region bei stärkeren Bäumen anschließend einen Pflegeschnitt in der Krone vornehmen.
Manche Bemerkungen in Leserbriefen deuten an, dass nach dem Ausfräsen des alten Kanals an verschiedenen Stellen ein neuer Kanal nicht mehr notwendig sei. Da aber in der Bauleitplanung für Wennebostel auch die erweiterte Bebauung des Rabensberges in absehbarer Zeit Realität werden wird, ist mit weiteren erheblichen Regenwassermengen von dort zu rechnen. Die Lösung ist so vorgesehen, dass ab „Alter Postweg“ parallel zum alten Kanal ein neuer verlegt wird und ab dort die Wassermassen gemeinsam weggeleitet werden. Neue Hausanschlüsse werden nicht notwendig für die Hausbesitzer. Lediglich der Neubau der Gehwege, die dringend notwendig sind und jetzt DIN-gerecht ausgeführt werden sollen, wird zu einer Kostenbelastung der Anlieger der Straße „In Wennebostel“ führen und das auch nur mit 55% . Einzig die Hainbuchenhecke der Grundstücke Haus 2 und 4 muss weichen, da sie etwa 1/2m auf öffentlichem Gelände steht. Es wird eine Neupflanzung erfolgen. An der Ecke Lindenstraße-In Wennebostel wird der Fußweg hinter den Bäumen entlang geführt und trifft vor der Hofeinfahrt Nr.2 wieder auf das derzeitige Profil. Die Kreuzung kann dadurch verkehrsgerechter ausgebaut werden, denn schon jetzt sind dort durch die Abbieger alle Hochborde und auch der Gehweg schwer geschädigt. Da drei barrierefreie Übergänge zu den Querstraßen geschaffen werden, der "Alte Postweg" an der Einmündung erheblich eingeschnürt und entsiegelt wird, ergibt sich dort Platz für eine Art Dorfmittelpunkt.
Ein entscheidender Hinweis an die Kritiker: Die Region hat zugesagt, dass während der gesamten Ausbauarbeiten ein Baumsachverständiger die Tiefbauarbeiten begleitet und vor Ort festlegt, welche Wurzelmaßnahmen an der jeweiligen Baustelle notwendig sind, um höchstmöglichen Schutz zu gewährleisten.
Das geht ins Geld, ist aber von der Region zugesagt.
Baubeginn soll etwa April 2016 sein, sofern die zugesagten Fördergelder dann noch abrufbereit stehen.
Wer mehr darüber lesen will, kann hier nachblättern.  

Richtfest14.8.: Baustellenfeier auf dem Wang-Hof: Rainer de Groot hatte die Handwerker, Freunde, Interessenten und auch Wennebosteler zum Richtfest eingeladen. Für die Gästebetreuung hatte er Heiko Schöndube mit seiner „Events & Catering“ verpflichtet und eine gute Wahl getroffen. Für die Unmengen an lästigen Wespen konnte man leider niemanden verantwortlich machen. Um 15:50 war es dann soweit, der Polier befestigte den Richtkranz und beglückte die etwa 80 Anwesenden mit dem Richtspruch, ordentlich getrennt für jedes Gewerk. Nach dem obligatorischen Zerschmettern der Schnapsgläser musste der Bauherr den letzten Nagel eintreiben. Hierzu hatte der Polier einen 12“-Nagel ausgesucht, um es dem Bauherrn nicht zu leicht zu machen, denn jeden Schlag daneben musste er mit einem Schnaps quittieren. Dann durfte der Richtschmaus beginnen. Da sich schnell eine lange Schlange gebildet hatte, konnte ich den U-förmigen Bau besichtigen, der 12 Wohnungen über einer Tiefgarage bereithält. Alle natürlich barrierefrei und einige später auch behindertengerecht. Leider waren die Wohnflächen nicht hier am Richtfest greifbar, es waren aber weniger die Singles (wer will, natürlich auch), an die gedacht worden war, sondern Brandwachteher gut betuchte Paare. De Groot verwies darauf, dass man beim Kauf einer solchen Wohnung wissen muss, dass man erstens keine „null-acht-fünfzehn-Wohnung“ kauft, sondern eigentlich ein Haus in einem Wohnblock incl. Tiefgarage und zweitens einschließlich kompletter Außenanlage in Form eines Parks. Zusätzlich werden noch zwei Doppelhäuser gebaut. Man sieht aber auch die Umsicht des Bauherrn selbst für eine solche Veranstaltung wie das Richtfest: Es war extra eine Brandwacht geordert worden. Mehr zum Wang-Hof     Hier eine Bilderserie von der Feier.

Wertstoffplatz12.8.: Es ist mal wieder soweit - das altbekannte Bild von der Wertstoffinsel. Wie lange dauert es noch, bis sich hier etwas ändert??

Wang-HofWang-Hof5.8.: Bald Richtfest am Wang-Hof: So, wie derzeit die Arbeiten voran gehen, dürfte in den nächsten 10 Tagen das Richtfest für den Wang-Hof anstehen. Wenn dann mal alle Bauzäune gefallen sind und die Gefache ausgemauert, wird sich hier in der Wennebosteler Mitte ein Objekt von beeindruckender Größe und auch Ansicht zeigen. Also warten wir es ab!

Kinderrechte16.7.: Platz "Kinderrechte" frisch hergerichtet: Wie in der Ortsratsitzung vom 14.7. bereits angedeutet, wurde heute von der Firma Ha² der Platz rund um das Kinderrechte-Projekt neu hergerichtet. Die Männer von Ha² haben den alten Belag samt Unkraut aufgenommen und mit neuem Mineralgemisch-Unterbau und anschließender Feinschicht den Platz wieder auf Vordermann gebracht. Dazu wurden 3 Holzkuben als Sitzfläche angebracht. Nun wäre es sinnvoll, wenn diejenigen, um die es bei dieser und auch bei allen anderen Plastiken geht, auch öfter hier einen Besuch abstatten würden, sei es Kindergarten oder Schulklasse, denn durch "Betreten" des Bodens wird den Unkräutern auch das Festsetzen erschwert.

OR-SitzungSitzung14.7.: Sitzung des Ortsrates mit Sonderthema Ausbau Kreisstraße "In Wennebostel (K107)":  Es war eines der komplexesten Themen, die in den letzten Jahren zur Diskussion standen und eigentlich der einzige Tagesordnungspunkt.
Aber der Reihe nach: Achim von Einem eröffnete pünktlich im Feuerwehrgerätehaus  die Sitzung bei etwa 30 Anwesenden. Bei der Bürgerfragestunde ging es wieder einmal um den Wertstoffsammelplatz, aber da steht seitens der Region wohl in den nächsten Monaten endlich eine Lösung an. Eine weitere Frage war nach den Obstbäumen am Wennebosteler Kirchweg, die in ihrem desolaten Zustand eigentlich ersetzt und dabei die Lücken gleichzeitig geschlossen werden müssen. Eine weitere Frage betraf die neuen Linden und die Wässerung bei Trockenheit. Antwort: Für das erste Jahr übernimmt der Gartenbaubetrieb, der sie gesetzt hat, auch die Pflege.
Dann ging es in der Tagesordnung schnell weiter bis TOP 4-Mitteilungen des OB: von Einem hielt zu der erst Ende  April abgehaltenen 14.Sitzung einen kurzen Rückblick: Da war das Sängerfest gewesen, welches einen Markierungspunkt im Dorfleben gesetzt hatte und dafür wurde noch einmal Fredi Krause, der heute abwesend war infolge Urlaubs, besonders bedankt. An Markus Kablitz und die anderen anwesenden Feuerwehrkameraden ging der Dank für die Teilnahme an den Gemeindewettkämpfen und zuletzt musste von Einem rückblickend feststellen, dass das Schützenfest=Sonnenwendfeier leider schwach besucht worden war und er erhoffe sich für die Zukunft wieder eine bessere Teilnahme der Wennebosteler.
Am Kinderrechteprojekt soll der Platz gesäubert werden und die Querung mit Trampelpfad hin zur Straße unterbunden werden wegen Unfallgefahren. Hier gibt es eine offizielle Querung ein paar Meter weiter, stattdessen wird hier eine gefährliche Abkürzung genommen. Von Einem wies auf den letzten Gottesdienst auf dem Hof Kablitz am 2.8. hin, den Pastor Biesalski abhält. Und zuletzt noch der Hinweis auf die auch in diesem Jahr wieder stattfindende Wedemark-Rallye mit einer leichten Streckenänderung.
Die Mitteilungen der Verwaltung waren in den Nachrichten des OB schon eingeflossen.
Und dann kam TOP 6 mit der Vorlage 103/2015 –Ausbau der Kreisstraße in der Ortsdurchfahrt Wennebostel, die schon in der Sitzung am 28.4. ausgiebig sowohl durch die Vertreter der Region als auch Prof.Weihs vorgestellt worden war. Hartmut Meißner vom Tiefbaubereich der Gemeinde stellte die Zeichnungen zum im Folgenden beschriebenen Gutachten Weihs, die auslagen, noch einmal vor.
Das inzwischen vorliegende Gutachten von Weihs, welches auf den umfangreichen Messungen durch sein Büro (siehe Bericht in der <bo> vom 10.6.) basiert, zeigt, wo bei den entlang der K 107 stehenden Eichen mit Wurzelausläufen gerechnet werden muss. Ein wichtiger Einwand aus der Versammlung war, ob bei der Planverfassung das Gutachten bereits vorgelegen hat, was bezweifelt wurde.
Einige Stichpunkte, die zu heftigen Diskussionen führten und vom OB immer wieder kanalisiert werden mussten: Die Planung, den Gehweg von der Lindenstraße in die Straße „In Wennebostel“ hinter den drei Eichen entlang zu führen; die lange Hainbuchen-Hecke entlang der Grundstücke In Wennebostel 2-6 steht auf öffentlichem Gelände und muss dann weichen; die schon eingeplanten Verengungen des Straßenquerschnitts von 6m auf 4,75m bei den besonders markanten Eichen möchten die Anwohner von 4,75 m auf 4 m reduziert haben, die zu bauenden Wurzelbrücken sollen länger als dargestellt werden und bei der Mackensen-Eiche, wo bisher keine Wurzelbrücke eingezeichnet war, soll eine vorgesehen werden. Die Einmündung  Alter Postweg soll so gestaltet werden, dass dort (also vor Wilkes Haus) ein kleiner Dorfplatz entstehen kann. Bei den Eichen von Möller und Dollas sollen auch Fahrbahn-Verengungen hergestellt werden.
Insgesamt wird durch die Bevölkerung zwar der Bau des Kanals mit hoher Priorität belegt, man kann aber auf den zugehörigen Straßenausbau gerne verzichten.
Am Ende wurde die Beschlussfassung dahingehend verlesen, dass alle Punkte, die von der breiten Bevölkerung am Ende fixiert wurden, Eingang gefunden haben. Vor allem wurde gefordert, dass Prof. Weihs in einer Sonderveranstaltung noch einmal die ganze Tragweite der Eingriffe dieses Kanal- und Straßenbauvorhabens in die Lebenserwartung der Wennebosteler Eichen samt Vitalitätsverlust der Bevölkerung aufzeichnet.
Unter Anträgen lag die dringende Bekämpfung des giftigen Bärenklau vor und die Überlegung, welche Lösung es in Zukunft für die Straßenlampen gibt. Die im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“ angeschafften Lampen gehen stückweise zu Bruch, es gibt keinen Nachschub mehr. Derzeit tauscht man nur untereinander etwas aus, wofür andernorts die Beleuchtung wegfällt, aber hier muss schnellstens eine Regelung her, für den ganzen Ort eine neue Beleuchtungsart seitens der Gemeinde anzuschaffen.
Sitzungsende  22:30
Das Baumgutachten von Prof. Weihs einschließlich der Abschnitts-Lagepläne können sich Interessierte  hier  von der Gemeindeseite herunterladen.

8.7.: Sennheiser schließt Geschäftsjahr 2014 mit Rekordumsatz ab..........weiterlesen

Chor 11120.6.: Sängerfest in Wennebostel zum 111-ten Geburtstag des Gemischten Chores Wennebostel.........weiterlesen     Bilderserie

17.6.:  Chronik Wennebostel ist druckreif, Bestellungen des Doppelbandes für 69,- bis 29.6. bei Thümler unter Tel.  8272  oder von Einem 60528
Die Chronik von Wennebostel mit ihren Hofgeschichten geht in den Druck. Nach mehreren Korrekturlesungen sind die Wennebosteler Hofgeschichten in zwei Bänden und insgesamt ca. 1000 Seiten druckreif. Diese zwei Bände können zusammen für lediglich 69,- € erworben werden. Als Ortsbürgermeister bedanke ich mich im Namen des Ortsrates  bei den vielen privaten Spendern und Firmen aus Wennebostel, die mit ihren Spenden eine Erstellung und  Drucklegung überhaupt erst ermöglicht haben. Trotzdem werden aus Kostengründen nur so viel Chroniken gedruckt, wie sich Interessenten gemeldet haben. Bis zum 29.06.2015 besteht hierzu noch die Möglichkeit. Verbindliche Bestellungen nehmen Herr Friedrich Thümler Tel.: 05130/8272 und Herr Achim von Einem Tel.: 05130/60528 entgegen.

WurzelvermessungWurzelvermessung10.6. Und nochmal Wennebostel: Gestern war Prof. Weihs aus Göttingen auf der Straße in Wennebostel mit seinen Mitarbeitern unterwegs, um die Wurzelvermessung der Eichen zu machen, die auf der Ortsratsitzung vom 28.4. im vollen Saal bei Bludau vorgestellt worden war. Wie man an den Straßenmarkierungen sehen kann,gehen die meisten Wurzeln bis an oder sogar über die Straßen mitte. Nach Rücksprache mit Baumfachleuten ist bei einem Ausbau der Straße samt Kanal mit der erforderlichen Tiefe die Schädigung der Bäume nicht zu umgehen. Man kann ruhig sagen, dass aufgrund der Markierungen eigentlich alle Bäume von der Lindenstraße angefangen bis zur Kreuzung "Zur Wietze" von der Schädigung betroffen sind. Nattürlich fallen die Bäume nicht 8 Tage nach einem Ausbau um, aber im Laufe von weniger als 10 bis etwa 20 Jahren dürften die Bäume eingehen. Bei dieser einmaligen Allee ist das ökologisch und Dorf-prägend nicht hinnehmbar. Daher: Finger weg vom Straßenausbau!!

Wertstoffinsel29.5.: Wertstoffinsel Wennebostel bietet Riesenschweinerei: So sieht eine Wertstoffinsel aus, wenn sie nicht unter Sichtkontrolle der dort wohnenden Bevölkerung ist. Es scheint so, als ob sich alle durchfahrenden Fahrzeugführer darauf geeinigt hätten, hier ihren Glasmüll loszuwerden. Zwar ist mit diesem Bild auch wieder einmal aha informiert worden, sich der noch immer bestehenden Pläne der Umsiedlung auf den Platz bei Rossmann zu besinnen, aber man scheint dort auch unter neuer Geschäftsführung von Herrn Reuter noch immer auf taube Ohren zu stoßen.

Wang Hof5.5.: Die "Tiefgarage" bekommt ein Gesicht: Nun kann man sich vorstellen, wie das Bauobjekt "Wang Hof" von Rainer de Groot einmal aussehen wird.

K107K107K107K107K10728.4.: Spannende Ortsratsitzung Wennebostel wegen Straßenausbau: Zur 14.OR-Sitzung konnte OBM Achim von Einem etwa 50 interessierte Bürger und die Vertreter der Region, die Herren Graba, Thäle und Behrens, Herrn Meißner vom Tiefbau der Gemeinde und Prof.Weihs, den Baumsachverständigen begrüßen, natürlich die anderen Ortsratkollegen/in, den Vertreter der Verwaltung und die Pressevertreter. Der entscheidende Punkt für die hohe Zuhörerzahl war der geplante Ausbau der Straße „In Wennebostel“ – der K107.
Aber der Reihe nach: Bei der vorauseilenden Bürgerfragestunde war wieder der Dauerbrenner Wertstoffplatz –Dreck und Zuwegung bei schlechtem Wetter- von mehreren Bürgern angefragt und warum es immer noch nicht bei Rossmann den eingeplanten Platz gäbe. Leider ist hier noch keine Lösung in Sicht, weil aha sich weigert, auf einem privaten Gelände einen solchen Platz anzulegen. Die Verwaltung bleibt am Ball.
Dann konnte von Einem die Sitzung eröffnen und die Tagesordnung um den Punkt „Verteilung von Ortsratmitteln“ ergänzen lassen. Mit Genehmigung der Niederschrift der letzten Sitzung waren damit die TOPs 1-3 abgehakt.
TOP4: Information über den geplanten Ausbau der K107 und die Erweiterung des Regenwasserkanals wurden ausdrücklich als reine Information dargestellt, es gab keine Abstimmung dazu, da noch etliche weitere Veranstaltungen ähnlicher Art sich anschließen werden, um die Bevölkerung ausreichend mit Kenntnissen zu versehen, da da und dort auch bei einer Realisierung in deren Grundstücke eingegriffen werden muss.
Vor allem ging es um Straßenführung, Straßenbreiten und…..Baumschutz.Die Herren Thäle und Behrens stellten die zeichnerischen Planungen vor und erklärten, was wo vorgesehen sei. Die Straßenbreite wird später zwischen 5,80 und 6 m liegen, dazu kommen Gehwege und Sicherheitsstreifen. Das führte zu direkten Rufen in die Runde, daher musste von Einem mehrfach darum bitten, die Erklärungen der Vortragenden erst einmal anzuhören und dann würde für die Anwesenden die Sitzung zu Kommentaren geöffnet.
Insgesamt soll von der Einmündung Lindenstraße bis hinter die Kreuzung Hugo-Riechers-Straße/Zur Wietze auf eine Länge von 760 m ausgebaut werden. Das Kostenvolumen beträgt 800.000€, wovon 300.000€ auf Gehwege entfallen. Es wird mehrere Verengungen geben, um sehr nahe stehende Bäume mit mehr Schutzraum zu versehen. An der Einmündung Lindenstraße wird der bestehende Fuß-/Radweg hinter die Eichen verschwenkt, die dort stehenden Hainbuchenhecken werden wohl stark gestutzt, da sie auf kommunalem Grund stehen. Weitere Hecken auf privatem Grund und Boden werden allenfalls beizuschneiden sein, wenn es soweit ist. Behrens zeigte in vielen Bildern den schlechten Straßenausbau und dass von einer Straßenentwässerung eigentlich gar nicht mehr gesprochen werden könne.
Insgesamt ist die Baumaßnahme, deren Beginn im April 2016 erfolgen soll, wenn bis dahin alle Fördermittel zugesagt sind, nur vorgesehen, wenn gleichzeitig von der Gemeinde der Regenwasserkanal, der jetzt bei Starkregen nicht mehr das Wasser in die Beeke ableiten kann, neu gebaut wird, weshalb Hartmut Meißner diesen Teil vortrug, jedoch mit dem Hinweis, dass auch seine Planung noch längst nicht abgeschlossen ist und jedermann gerne bei ihm im Rathaus persönlich vorsprechen kann zwecks Einsicht. Meißner stellte aber auch ganz klar, dass häusliches Abwasser in seiner Menge vom Regenwasser um ein Vielfaches überschritten wird, weshalb es nicht um Abwasser-Kanäle geht, sondern um Regenwasser, um die Wennebosteler im Unterdorf „nicht absaufen zu lassen“.
Der Mann, auf den alle Augen gerichtet waren seit Anbeginn, hatte den letzten Part des Vortragsabends, Prof.Weihs, der ja auch schon in Bissendorf bei der Eiche vor 14 Tagen zur Begutachtung angetreten war. Man kann ihn ruhig als den "Fürsprecher der Bäume" bezeichnen. Er erklärte in einigen Bildern noch einmal den Grundaufbau eines Baumes, seines Lebenszyklus und der Gefahren, die ihn während seines Lebens bedrohen. Weihs wird ab Juni die 40 Eichen entlang der geplanten Baumaßnahme untersuchen. Dabei wird die Vitalität geprüft, vor allem jedoch mit seinem speziellen elektromagnetischen Verfahren der Wurzelverlauf und die Wurzellänge. Seine ganz eindeutige Aussage war jedoch, dass jeder Eingriff eine Schädigung nach sich zieht und dadurch einhergehend Pflegemaßnahmen am Teil oberhalb der Erde zwangsläufig werden, um einen Baum zu erhalten, und das eigentlich auf Jahre/Jahrzehnte. Er verwies darauf, dass in Wennebostel viele Eichen in einer Gruppe angebaut seien, dadurch nicht so umfangreiche Entwicklungen aufwiesen wie einige, die von außerordentlicher Schönheit und großem Habitus seien und die es natürlich besonders zu schützen gilt. Weihs wird im Juni für einige Tage in Wennebostel sein, um die Messungen an den 40 Eichen zu machen.
Der gesamte kombinierte Vortrag Straßenbau-Baumschutz-Kanalbau – diese Komponenten gehören ja zusammen- war sehr komplex und ist deshalb sicher nicht  komplett wiederzugeben.
Da die Gastredner z.T. noch eine lange Heimfahrt hatten, wurden sie nach dem Fragen-Bombardement durch die Zuhörer entlassen und es konnten die restlichen TOPs angegangen werden, hier Bericht des OBM:
Es werden Bäume nachgepflanzt im Bereich Kindergarten/Spielplatz, an der Lindenstraße sind dankenswerterweise mehr Linden als geplant durch das Landesstraßenbauamt gepflanzt  worden; Dank an die Feuerwehr für das gelungene Osterfeuer und dann noch der Hinweis, dass bald mit dem Druck der Chronik begonnen werden soll. Zum Abschluß wurden dann die wenigen Ortsratmittel verteilt.
Die Sitzung endete nach 3 Stunden um 23 Uhr.

4.4.: OsterfeuerOsterfeuerIn Wennebostel wird eine andere Strategie beim Osterfeuer verfolgt: Hier wird nur von der Windseite her angezündet und damit frisst sich das Feuer wesentlich langsamer durch den ebenfalls hohen Holzstoß, die Besucher haben länger Zeit zum Klönen, Essen, Trinken. Das Besondere sind die aus Strohballen aufgeschichteten und mit Folie abgedeckten "Buden", wo sowohl das Getränke-Catering untergebracht ist als auch zwei kleinere Ecken, wo Kinderbelustigung angeboten wurde. Viele Besucher -auch aus Gailhof und von der Wietze- sagen dem Wennebosteler Osterfeuer etwas mehr Gemütlichkeit nach.  Hier eine Bilderserie

OsterfeuerOsterfeuer3.4.: Wennebostel stapelt hoch ! Wenigstens beim Osterfeuer, wie Dirk Warneke beweist. Schon am heutigen Karfreitag  bereitete die Mannschaft um Markus Kablitz, Bodo Melloh und Heiner Rieckenberg den Osterfeuerplatz mit Tischen und Bänken und den "Strohbuden" vor in der Hoffnung auf gutes Osterfeuerwetter, Besucherstrom wäre dann garantiert, in Wennebostel ist es ja bekanntlich immer recht familiär.

LindenpflanzungLindenpflanzungLindenpflanzungLindenpflanzung24.3.: Lindenstraße wird "aufgeforstet": Sowohl Alter als auch Verkehrsunfälle und auch die lange Baustellenzeit bei Sennheiser haben etlichen Linden das Leben gekostet. Im letzten Jahr hatte die Gruppe "Unterm Baum" mit Ortsbürgermeister Achim von Einem eine Begehung gemacht, um festzulegen, wo Ersatzpflanzungen dringend erforderlich seien. Heute nun wurden in einer kurzfristig angesetzten Aktion des Landesstraßenbauamtes (Straßenmeisterei Berenbostel) durch die Firma Grewe aus Rotenburg/W. neun (9) neue Linden mit einem Stammumfang von 18-20 cm, bereits 4 x umgepflanzt, in die markierten Lücken eingepflanzt und werden in den nächsten Jahren wieder für eine "komplette Lindenstraße" sorgen. Dass es am Rad/Fußweg trotz kürzlicher Ortsreinigung wieder schlimm aussieht, sei nur nebenbei bemerkt. Baustellen und Straßenschilder sind hier ebenfalls entsorgt worden.

Hugo-Riechers-Str18.3.: Die Hugo-Rieches-Straße ändert gravierend im mittleren Bereich ihr Gesicht, wie diese Fotomontage zeigt.

Fredi Wikle Ruhebank17.3.: Friedel Wilke hat den Sitzplatz vor dem Haus mit einem großen Betonkübel voller Blumen verschönt und alles naturgrün angestrichen, so dass sich jederman bei ihm ausruhen und an den Blumen erfreuen kann.
Wasserspiel17.3.: Wer hat es schon gesehen, das Wasserspiel vor dem Sennheiser-Eingang ?

TanzteeLions-KonzertTanztee15.3.: Frühjahrs-Tanztee bei Bludau : Wie in den vergangenen Jahren hatten die Ortsräte Scherenbostel und Wennebostel wieder die Vorbereitungen für den Tanztee 2015 getroffen und man mag es glauben oder nicht, es hatten sich 180 Tanzwütige eingefunden, um sich zuerst am großen Kuchenbuffet zu delektieren und dann bildlich "in die Tanzschuhe zu springen". Volker Schirbel aus Resse hatte eine wohlkingende Mixtur vorbereitet und so ging es mit "Rot sind die Rosen" los, dem der Evergreen von Udo Jürgens "Griechischer Wein" folgte und mit "Schenk mir diese eine Nacht" endete der erste 3-er Block. Aber Schirbel ließ keine langen Erholungsphasen zu und es ging weiter mit "Aber dich gibts nur einmal für mich" und "Amor, Amor, Amor" sowie "Wann wirds mal wieder Sommer". Als im dritten Block dann "Atemlos" intoniert wurde, ging zum ersten Male die Post ab, und wie. Aber mit "Two spanish eyes" konnte sich der Adrenalinspiegel wieder normalisieren.
Es zeigt sich nun schon zum 5.Male, wie sehr sich das Publikum auf solch eine Veranstaltung freut und es auch durch intensives Tanzen zeigt. Immer wieder hört man "das muss so erhalten bleiben", denn es ist zusätzlich ein Sonntag der Geselligkeit.
TanzteeEintritt wurde wie bisher nicht erhoben, dafür stand das große Sparschwein bereit und jeder konnte das geben, was ihm/ihr der Nachmittag wert war. Natürlich hatte der Wirt wieder für ein umfangreiches Kuchenbuffet gesorgt, das keine Wünsche offen ließ. Gegen 16 Uhr kam dann noch die Showeinlage in zwei Variationen. Steffi Beier und Tim La Civita, das Team von DiscofoxShow-Hannover hatten nicht nur eine kleine Pippi Langstrumpf mitgebracht, sondern legte auch eine akrobatische Pippi-Langstrumpf-Show nach der gleichnamigen Musik hin, der dann später noch eine ebenso akrobatische Latino-Diskofox-Einlage folgte. Großen Beifall durften die beiden Tänzer dafür einheimsen.
Insgesamt wieder einmal ein gelungener Nachmittag, eingefädelt von den Ortsräten Scherenbostel und Wennebostel, und dauch dafür gab es herzlichen Beifall.
Leider sind die meisten Tanzbilder wegen der Bewegungen unscharf und hier ausgelassen worden.   Hier eine Bilderserie

RausputzMüll28.2.: Großer Rausputz in Wennebostel: Müllsammelaktion von Ortsrat, Feuerwehr, "Unterm Baum", Landwirten und Bürgern von Wennebostel brachte gut 40 Leute auf die Beine und 5 Trecker/LKW auf die Räder. In verschiedene Richtungen brachen nach Ausgabe von Routenplänen durch OBM Achim von Einem die Gruppen auf, um die Landschaft von Unrat zu befreien. Von Autoreifen über Kühlschrank zu zerkleinerten Asbestrestenwurde alles eingesammelt und ergab einen ordentlichen Haufen Müllsäcke, den nun aha abholen wird. Zum Schluss wurde als Dank der Grill am Feuerwehrhaus  aufgebaut für die sammelwütigen Helfer.   Hier eine Bilderserie

24.2.: Initiative "Unterm Baum" (Wennebostel) traf sich erstmals in 2015, um Aktionen für das Jahr zu besprechen.

FlagshipstoreFlagshipstoreFlagshipstore18.2.: Der Sennheiser-Flagshipstore ist eröffnet    ....weiterlesen

Lüders-Top100Lüders-Top10029.1.: Die Lüders von Edeka, die können es: Schon öfter wurden sie prämiiert, die Lüders aus Wennebostel, aber diesmal stehen sie ganz oben auf dem Treppchen:  Die Zeitschrift "Meine Familie & ich" aus dem gleichnamigen Verlag hatte deutschlandweit eine Befragung nach dem besten Lebensmittel-Supermarkt angeschoben, wo nach Produktvielfalt, Präsentation der Ware, Qualität und Frische, Service und Beratung und Besonderheiten (Aktionen, Verkostungen, Ernährungsberatung etc.) gefragt und dann bewertet wurde. Insgesamt wurden aus Tausenden Märkten die besten 100 - also die Top 100- ausgesucht, jedoch hatten von diesen 100 Märkten nur 19 Märkte in der ganzen Republik in allen 5 Disziplinen die Höchstbewertung und nur einer steht davon in Niedersachsen - nämlich Lüders hier in Wennebostel, wie man aus der Auswertung herauslesen kann. Herzlichen Glückwunsch den beiden Lüders und dem gesamten Team !

Sennheiser-BaustelleLions-KonzertFresh-Sennheiser28.1.: Die Fertigstellung rückt näher: Während im Innern noch mächtig gewerkelt wird, kann man langsam das "neue Gesicht von Sennheiser" erkennen mit dem großzügigen Platz vor dem späteren Theater und Flagship-Store. Da am 24.März die offizielle Einweihung sein wird, müssen sich alle beteiligten Handwerker noch sputen. Blick von der webcam auf die Baustelle.

Tannenbaum WenneLions-KonzertTannenbaum WenneLions-KonzertTannenbaum Wenne10.1.: Tannenbaum-Sammelaktion bei der Wennebosteler Wehr ging es etwas später los, aber das Dorf ist ja auch kleiner. Hier stellten Riechers und Söder die Fuhrwerke und dann ging es nach Einweisung durch Mario Köhler auch los: Ortberg, Rahlfsberg, Lindenstraße, Zur Quelle und die innerörtlichen Straßen wurden abgegrast und die Jugend konnte sich an jeder Türe über einen Beitrag für die Jugendkasse freuen.

Geehrte3.1.2015: Jahreshauptversammlung Feuerwehr Wennebostel:
Sehr pünktlich konnte Ortsbrandmeister Markus Kablitz um 19:30 die Feuerwehr-Kameraden und Gäste begrüßen, musste sich dann aber bald krankheitsbedingt zurückziehen, so dass Dirk Warnecke durch das weitere Prozedre führte. Nach dem Verlesen der Niederschrift der JHV 2014 durch Schriftführer Karsten Gastmann ging es zu dem umfangreichen Bericht des Ortsbrandmeisters: Die Wehr zählt derzeit 143 Mitglieder, davon 26 Aktive, 10 Jugendlliche und 13 Alterskameraden sowie 94 Fördermitglieder. 2014 wurden 23 Einsätze mit 178 Stunden gefahren. Die Gesamtzahl der geleisteten Dienststunden belief sich auf 3451 Stunden. 6 Mitglieder waren bei unterschiedlichen Lehrgängen erfolgreich dabei. Ein Schwerpunkt in 2015 wird die Führungskräfte-Ausbildung sein.
Grußworte des Gemeindekommandos überbrachte Dr.Maik Plischke als Gemeindebrandmeister. Dabei ging er noch einmal auf Punkte seiner Rede bei der letzten Ratssitzung ein mit dem Hauptthema Logistik und Fahrzeug-Pool. Er verwies besonders auf die inzwischen hier in der Gemeinde stark vergrößerten Gewerbebetriebe, die eine weitaus höhere Anforderung an die Wehren stelle als früher. Auch das in diesem Jahr zu eröffnende „Theater“ von Sennheiser mit einer großen Personenzahl auf kleinem Raum bringe "im Falle eines Falles" eine hohe Anforderung für die Wennebosteler Wehr mit sich, wenngleich immer wieder zu betonen sei, dass diese Wehr sehr gut aufgestellt ist.
Jürgen Benk als Vorsitzender des Feuerschutz-Ausschusses brachte Grüße des Bürgermeisters, der anderweitig verhindert war, und berichtete aus dem Feuerschutz-Ausschuss, dass im Haushalt 2015 für die Gemeindewehren 930.000 € an Investitionen eingeplant seien.
Fredy Krause überbrachte Grußworte des Ortsrates und entschuldigte Achim von Einem, der noch im Urlaub weilte. Den Worten von Krause schloss sich Volkmar Biesalski für die Michaeliskirchengemeinde und die Henstorf-Stiftung mit einem Grußwort an, ermunterte sogleich den Jugendbeauftragten, daran zu denken, dass die Henstorf-Stiftung auch für die Feuerwehrjugend da sei und ein Förderantrag wohlwollend bewertet würde, wenn denn ein solcher gestellt würde.
Nach diesen Grußworten erstatteten die einzelnen Gruppen ihre Berichte, dabei begann Claudio Köhler mit dem Bericht der Jugendgruppe, die 4 Mädels und 6 Jungen umfasst. Natürlich war der Bericht von Bodo Melloh als Sicherheitsbeauftragter, Gerätewart und Atemschutzgerätewart am umfangreichsten. Kassenwart Harm Riechers stellte den Kassenbericht vor und erhielt einstimmige Entlastung.
Bei den Wahlen der Funktionsträger wurde der Kassenwart ebenso wie der Schriftführer wiedergewählt, den Job als Sicherheitsbeauftragten gab Bodo Melloh gerne an Jan Rieckenberg ab.
Christian Henn als Ehrenbrandmeister übernahm dann die „Höherstufung“ von Laurin Schrader, Marlon Rommel und Jan Feuerhahn zu Oberfeuerwehrmännern, während Maik Plischke sodann Dirk Warnecke zum Löschmeister beförderte. Die Ernennung von Markus Kablitz zum Brandmeister und die Verleihung des Feuerwehr-Ehrenzeichens an Marco Krökel musste auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden. Mit viel Schalk wurde zum Ende der Veranstaltung Dieter Blume nach 33 aktiven Jahren an die Alterskameraden weitergereicht.
Und da nichts ohne die immer im Hintergrund werkelnden Feuerwehrfrauen geht, erhielten Annegret Köhler und Anja Blume von Christian Henn den echt verdienten Blumenstrauß.
Jugendwehr Nachdem mir der Jugendbeauftragte noch diesen Sticker in die Hand drückte mit der Bitte um Veröffentlichung, konnte Dirk Warnecke die Sitzung um 21:15 zugunsten des gemütlichen Teiles dieses Abends schließen. 
      Hier eine Bilderserie    
Noch ein kleiner Hinweis: Die Feuerwehr-Sonderedition des Urinals Modell <Lass> von der Firma <Laufen> - als "Lass Laufen" bekannt- ist auch in Wennebostel montiert, wie der Bildautor feststellen konnte. Lass Laufen

18.12.: Sitzung des Ortsrates Wennebostel: Etwa 10 Zuhörer hatten sich im Clubzimmer bei Bludau zur 13.OR-Sitzung eingefunden, die Achim von Einem pünktlich um 20 Uhr eröffnen konnte mit der allgemeinen Begrüßung und dem Hinweis auf die Bürgerfragestunde vor der offiziellen Sitzung. Da gab es einige Dinge, die sich aufgestaut hatten, so z.B. an einigen Grundstücken der Heckenschnitt und die Gossen-Reinigung, besonders jedoch wurde Missfallen geäußert zu einigen Baustellen in der Dorfmitte, wo die Baufahrzeuge auf dem Bürgersteig parken. Bei Sturm ist der mit Plane verkleidete Bauzaun an der Baustelle "Tiefgarage" mehrfach umgeweht worden und behinderte den Verkehr. Auch die unendliche Geschichte "parkende Baufahrzeuge auf dem Grünstreifen entlang der Sennheiser-Baustelle" wurde noch einmal angesprochen, ohne jedoch auch nur den Ansatz einer Lösung zu bringen, weil das Ordnungsamt angeblich keine Möglichkeiten sieht, einzugreifen. Dann ging es zügig zu TOP 4: Hier kam der relativ lange Mitteilungsteil vom Ortsbürgermeister über die Ereignissse seit der letzten OR-Sitzung (23.6.): Kiga-Eröffnung Ohrwürmchen (Sennheiser-Kiga) und Nachpflanzung einer Hainbuchenhecke - Kartoffelfest - stark frequentierte Dorfbegehung mit Claudia Amelung - Ausbau K107 mit vorheriger Begutachtung eines Göttinger Gutachters im Laufe des Jahres 2015 - erfolgreiche Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge durch die Kyffhäuser - leider nur wenige Bürger am Ehrenmal am Volkstrauertag - Bericht von Fredy Krause vor Vorstellung der Wennebosteler Chronik (siehe hierunter am 19.11.) mit spontaner Bestellung von 50 Exemplaren - Bericht über den ersten Wennebosteler Weihnachrtsmarkt unter Schirmherrschaft der Feuerwehr - und zuletzt der Hinweis und der Antrag an die Verwaltung, im geplanten Baugebiet am Rahlfsberg nicht mehr als 50 Einfamilienhäuser zu planen, also keine Änderung der alten Ortsratsbeschlüsse (wie es die Gemeinde gerne möchte!). TOP5: Mitteilungen der Verwaltung: Der irrtümlich abgemähte Lavendel am Kinderkunstwerk (KiKu) wird im Frühjahr nachgepflanzt und hier soll auf Wunsch des OR der Splitbelag aufgenommen werden, um nach Einbau einer Wurzelsperrfolie das Pflegen des Platzes durch die (immer gleichen) Bürger zu erleichtern. Ein Dauerbrenner ist der Wertstoffsammelplatz, zu dem man nicht gehen kann ohne Gummistiefel. Warum nicht endlich der geplante Platz bei Rossmann (der übrigens 5000,-€ gekostet hat) genutzt werden kann, steht in aha-Sternen. Es soll gemäß Info durch Christian Rudatus ein "städtebauliches Gesamtkonzept" aller Wertstoffsammelplätze von der Verwaltung erarbeitet werden. Also ist weiterhin der Standardzustand "Schlammplatz" angesagt. Hier erging der Auftrag an die Verwaltung, wenigstens eine Fuhre Mineralgemisch vor der Platz aufzubringen, um wenigstens mit normalem Schuhwerk Papier und Glas loswerden zu können. TOP 6: B-Plan "Grund-und Hauptschule" im Ortsteil Wennebostel: Hier wird eine "Nachverdichtung" angedacht, die südlich des Sonnenwinkels ermöglicht werden soll mit einigen Bauflächen für Einfamilienhäuser mit einem Voll- und einem Dachgeschoss. Erschließung soll nicht über den Sonnenwinkel erfolgen. TOP 7: Haushaltsatzung/Haushaltplan: von Einem beschränkte sich auf wenige Punkte, die den Ort Wennebostel betreffen, u.a. nochmal den Antrag an die Verwaltung, das (im Grunde fälschlich) eingebaute Mineralgemisch am KiKu aufzunehmen, eine Wurzelstoppfolie einzubauen und für Sitzplätze in Form von einigen Holzquadern zu sorgen, keine Bänke! Sodann wollten von Einem und Krause eine verständlichere Form der Begriffe, die die Gemeinde neuerdings verwendet, wieder bürgerfreundlich hergestellt sehen, hier z.B. das Wort Bauplanung gegen das Unwort Flächenbereitsstellung. TOP 8: Anfragen gab es keine, dafür gab der Ortsbürgermeister bekannt, dass er mit aha in Kontakt getreten ist, um am 28.2.2015 eine Müllsammelaktion "außerhalb des Dorfes" durchführen zu können.
Mit den besten Wünschen zum bevorstehenden Fest und Neuen Jahr konnte der OBM seine Ortsratsmitglieder und die Zuhörer entlassen.

1.Weihnachtsmarkt Wennebostel1.Weihnachtsmarkt Wennebostel1.Weihnachtsmarkt Wennebostel29.11.: Erster Weihnachtsmarkt in Wennebostel: Auf dem Hof von Ortsbrandmeister Markus Kablitz hatte die Feuerwehr als Ausrichter den ersten Wennebosteler Weihnachtsmarkt initiiert und eröffnete damit den Reigen der ab nächste Woche stattfindenden Weihnachtsmärkte. Die Wennebosteler Vereine hatten sich im Vorfeld der Planung angeschlossen und waren nun mit ihren Ständen vertreten. Im beheizten Zelt hatte die Kuchen-Mannschaft reichlich zu tun, um den Gästen mit den wunderbaren selbstgebackenen Torten und Kuchen und wärmendem Kaffee die kalten Füße wieder fühlbar werden zu lassen. Um 15 Uhr kam dann nicht nur Jungfer Anni, um vom 300-jährigen Jubiläum der Hannoveraner auf englischem Thron zu berichten, nicht ohne die Zuschauer und Gäste mit einzubinden, nein, sie hatte auch ihren Chef, den Weihnachtsmann dabei. Etwas nach 15 Uhr wurde es dann musikalisch, denn der gemischte Chor Wennebostel hatte sich formiert, um unter Begleitung an Keyboard (Tjark Stein) und Gitarre (Lukas Waldmann) Weihnachtslieder zu singen. Viele Stände mit Geschenkartikeln und natürlich auch mit magenfreundlichen Genüssen rundeten diesen ersten Weihnachtsmarkt in Wennebostel ab. Hier eine Bilderserie

Chronik19.11.: Chronik Wennebostel wurde bei Bludau vorgestellt: Nun war es endlich soweit, seit Jahrzehnten hatte Dr. Hahn auch die Wennebosteler Hofgeschichten recherchiert, jetzt in Form gebracht und heute vorgestellt. Aber der Reihe nach: Fredi Krause als stv. Ortsbürgermeister konnte etwa 80 Besucher willkommen heißen und musste Achim von Einem wegen Krankheit entschuldigen. Er hob hervor, dass die  Gemeinde dem Ortsrat 1000 € für den Druck der ersten Exemplare zur Verfügung gestellt habe und sich nun hoffentlich genügend Interessenten eintragen, um dann nach echter Kalkulation und Preisfestsetzung das Buch in Umlauf bringen zu können. Friedrich Thümler hatte dann die Moderation übernommen und auf die "unendliche Geschichte der Wenneboster Höfe-Chronik" hingewiesen, das nunmehr durch Friedel Lüddeke erfolgte Layout unter seiner Mitarbeit und der akribischen Redaktion in Sachen deutsche Sprache durch Reiner Linnemüller. Gedankt wurde Günter Ziebarth für seine Tontechnik und meiner Person für die Bildtechnik. Dann ging es los, Hof für Hof -nach alten Brandkassen-Nummern geordnet unter Zuweisung der heutigen Adressen- wurde die Kurzgeschichte zu den Bildern vorgetragen und am Ende bei Bild 139 waren schnell 90 Minuten dahin gegangen. Nun war kein Halten mehr, denn jeder wollte gerne einen Blick in die beiden Bände werfen und sich die an der Wand aufgehängte Höfekarte ansehen. Dr. Hahn, der dann doch immer wieder mal zum Mikrofon gegriffen hatte, um selbst noch einige Details zu erzählen, ließ noch wissen, dass für die letzten Höfe das Konzept noch in seinem Rechner steckt und auf Vollendung warte, soweit "höhere Mächte" es zulassen.

DorfrundgangRundgangDorfrundgangDorfrundgangDorfrundgangDorfrundgang18.10.: Dorfrundgang in Wennebostel: Auf ausgesprochen großes Interesse stieß die Einladung der Dorfinitiative "Unterm Baum" zum  2. Dorfspaziergang. Etwa 50 Bürger aus Wennebostel und Interessierte aus den Nachbardörfern fanden sich unter der Mackensen-Eiche auf dem Grundstück der Familie Treptow-Scherf ein. Bei Kaffeee, Nussecken und Quittensaft begannen schon die ersten lebhaften Diskussionen. Nachdem Lisa Hartmann die zahlreichen Gäste im Namen der Initiative begrüßt hatte , stellte sich die als Expertin eingeladene staatlich vereidigte Baumsachverständige Frau Claudia Amelung den zahlreichen Fragen zum Baumschutz angesichts des in den nächsten Jahren geplanten Ausbaus der Strasse "In Wennebostel. Die Besucher ließen sich an mehreren markanten Stellen erläutern, welche Probleme ein Strassenausbau für den vorhandenen eindrucksvollen Baumbestand bedeuten würden. Rasch ergaben sich lebhafte Diskussionen, bei denen der gesamte Strassenausbau infrage gestellt wurde. " Eine neue Decke für die Strasse würde völlig ausreichen", war eine auf diesem Spaziergang angesichts der Ausführungen von Frau Amelung oft gehörte Schlussfolgerung. Dem widersprach Bürgermeister von Einem, der sich ebenfalls unter den Teilnehmern befand, vehement. Er wies vor allem darauf hin, dass bisher keine verbindlichen Pläne zum Strassenausbau existierten. Außerdem vertraue er den fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten, einen maximalen Baumschutz beim Ausbau zu verwirklichen.  Dass ein Ausbau angesichts der Enge der vorhandenen  Strasse an vielen Stellen Eingriffe in den Wurzelbereich der Bäume, insbesondere der geschützten Grenzeichen bedeuten würde, davon kohnnten sich die Teilnehmer vor Ort überzeugen. Vor einer Baumaßnahmen müsse in jedem Fall genau festgestellt werden , wie die Wurzeln der Bäume unter der vorhandenen Straßendecke verlaufen - darüber waren sich alle Anwesenden einig. Die technischen Möglichkeiten dazu stellte Frau Amelung fachkundig dar. Sie warnte allerdings auch, dass bei einem Ausbau der Strasse in jedem Falle Schäden für die angrenzenden Bäume zu erwarten seien. Nach zwei Stunden war der Dorfspaziergang beendet, in kleinen Gruppen wurde dennoch weiter diskutiert. Nicht nur wenn man die große Beteiligung der Wennebosteler sieht, sondern auch den Informationsgewinn für alle Teilnehmer, so war der 2. Dorfspaziergang ein voller Erfolg! Mögen dank der Initiative "Unterm Baum" noch viele Weitere folgen.

KartoffelfestLionsAm 12.10. ging es weiter mit dem Kartoffelfest in Wennebostel und wer die in weitem Umkreis zugeparkten Strassen sah, wusste sofort, wohin die Besitzer in Scharen pilgerten. Waren es 500 oder 1000 oder 2000 Besucher? Alles Schall und Rauch, es war knüppelvoll und die Schlange am Kartoffeltresen wurde nicht kürzer. Natürlich konnte man auch einen Sack Kartoffel mitnehmen, aber tragen? Dann lieber morgen abholen. Neben den vielen altbekannten Ständen vor dem Hoftor fand sich auch wieder der von den Lions-Wedemark, die ihren diesjährigen Adventskalender anboten für 5,-€. Der Kalender hält, was er verspricht: Hilfe für Menschen in Not von dem Kaufpreis von 5,- und -mit etwas Glück- ein eigener Gewinn. Wo Sie den Kalender erwerben können, finden Sie  hier. Die Partyband Graffiti unterhielt die Gäste prächtig.

Kartoffelfest 11.10.:Kartoffelfest-Startschuss in Wennebostel: Zum 21. Kartoffelfest in Wennebostel hatten Rita und Erich Söder die Ausrichtung in die Hände der jüngeren Generation übergeben, die sich über den ungebremsten Zuspruch ebenso freuen konnten wie alle Jahre zuvor die Eltern. Bereirts um 17 Uhr -das ist der Samstags-Beginn- waren viele Bänke besetzt und Claus Bähre musste schon mächtig selbst in die Hände spucken, um die Kunden am Tresen nicht lange stehen zu lassen. Natürlich hatte der für 18 Uhr angekündigte Laternenumzug seine Sogwirkung, denn zu diesem Termin war dann der Platz schon ganz schön voll. Und als der Fanfarenzug Resse zu hören war, wurde es schnell noch etwas voller durch die vielen Kids und die Kinderwagen. Gegen 18:15 konnte Mario Köhler die Fackeln für die Jugendfeuerwehr anzünden und mit Ortsbrandmeister Markus Kablitz und dem Fanfarenzug an der Spitze konnten sich die ungeduldigen Kinder endlich in Bewegung setzen und einmal rund ums Dorf ziehen. Hier eine Bilderserie von beiden Tagen

Ohrwürmchen10.10.: Sennheisers "Ohrwürmchen" hat seine Ohren (Türen) aufgemacht: Obwohl schon einige Zeit in Betrieb, wurde offiziell heute die Betriebs-Kita von Sennheiser der Öffentlichkeit übergeben. Andreas Sennheiser als CEO hob in seiner Ansprache hervor, dass die Familie schon vor 50 Jahren darüber "gesponnen" hatte, wie man den Mitarbeitern (und sich selbst als Firma) mit einer solchen Einrichtung etwas Gutes tun könne. Aber die Mitarbeiterzahl war ja in den 60er und 70er Jahren noch nicht so groß und da war dann doch die Betriebserweiterung immer an vorderster Stelle. .......weiterlesen

SozialstationSozialstation27.9.: Sozialstation feiert 10-Jähriges in Wennebostel bei Bludau: Die Sozialstation Wedemark, inzwischen mit eigenem Pflegestützpunkt Wedemark, hatte ihre "Kundschaft", also die Betreuten, sowie Freunde und Kooperationspartner (diese beim morgendlichen Empfang) zum 10-jährigen Jubiläum nach Wennebostel eingeladen, um ein paar Stunden in fröhlicher Runde bei Kaffee und Kuchen und eingestreuten Unterhaltungsaktionen zusammen zu sitzen und zu klönen. So konnte die <bo> am Saaleingang Wilfried Plumhof und Vertreter Sven Steudte, der die Tagespflege leitet, ablichten, bevor es in den Saal ging, der sich bereits weit vor 15 Uhr gefüllt hatte. Zur Unterhaltung spielte "Filou" am Keyboard und auf der Quetschkommode. Nach einer allgemeinen Begrüßung durch Wilfried Plumhof und Pflegedienstleiterin Sabine Ihlemann wurden zuerst die ältesten "Kunden" begrüßt und mit einem Präsentkorb bedacht, allen voran Edith Zerrath. Dann durften natürlich auch die langjährigen Mitarbeiter bei der Ehrung nicht fehlen, und auch sie durften nicht ohne Präsente den abendlichen Heimweg antreten. Aber zuvor mussten sie sich auch noch künstlerisch betätigen durch ein gemeinsames Lied. Bei der Gelegenheit konnte Plumhof den langjährigen Unterhalter Käpt´n Mück begrüßen, der nun leider nicht mehr in der Lage ist, die Unterhaltungsmusik zu machen wie in den vielen Jahren vorher. Dann traten die Brelinger Tanzmäuse unter Leitung von Andrea Michalski auf, wobei natürlich die Kleinsten den größten Beifall für ihre verschiedenen Einlagen einheimsten. Dann folgten die etwas größeren Tanzmäuse mit ihrer Darbietung. Kaum waren die Brelinger verschwunden, traten neue Akteure auf: Die Steptanzgruppe des Turnclub Bissendorf unter Walter Lüder, der sowohl solo als auch mit der Gruppe verschiedene Steptänze zeigte.  Dann kam jedoch noch eine für alle (bis auf die Macher natürlich) unbekannte Präsentation, die Begeisterungsstürme entfachte: Mitarbeiter hatten in einer wirklich gelungenen Powerpoint-Präsentation die Konterfeis aller Mitarbeiter mit einer Verfremdungssoftware und der richtigen zugehörigen Wortspielerei so dargestellt, dass kein Auge trocken blieb. Ansatzweise beschrieben am Namen der Mitarbeiterin Alfeis: Bild zeigt die bekannteTV-Figur Alf vor einem riesigen Eis, Text dazu Alf + Eis --> Wechselbild schiebt sich daneben mit Frau Alfeis. Und so gings mit jedem Mitarbeiter - ohne Ausnahme bekamen alle ihr Fett weg. Bleibt nachzutragen, dass auf Stellwänden viele Fotos vom Tageseinsatz der Sozialstation-Mitarbeiter zu sehen waren, dazu die Pläne, wie der Umbau des ehemaligen Gasthauses "Zur Eiche" in Bissendorf aussehen wird, wenn er denn im Frühjahr fertig ist. Hier eine Bilderserie der Veranstaltung

Stadlerhof19.9.: In Wennebostel wird es ernst: Seit gestern wird auf dem alten Stadler-Grundstück gebaggert. Investor Rainer de Groot lässt keine Zeit verstreichen. Und bei den Nachbarn wächst die Angst, dass bei der bevorstehenden Grundwasserabsenkung Fundamente und Häuser Schäden nehmen. Auch fehlt derzeit noch ein Bauzaun an der Straße "Alter Postweg", Schulkinder können dort -angelockt durch kindliche Neugier- sehr leicht in die Baugrube fallen. Siehe auch Vorbericht am 15.9. hierzu

Stadler-Runde-Hof15.9.: Was geht nun ab in Wennebostel mit dem alten Stadler-Runde-Hof? Im Moment werden durch die Firma Depping mal erst die Berge von Pflastersteinen abgefahren, um das Grundstück "klar Schiff" zu bekommen. Wie geht es weiter? Die Gruppe "Unterm Baum" hat zumindest für die nächste Woche mit dem Bauamt einen Besprechungstermin, um zu erfahren, was sich auf dem Gelände entwickeln wird.  Hier der alte B-Plan

Linden-BegehungLinden-Begehunggeplante Linden30.6.: Begehung Lindenstraße in Wennebostel wegen Ersatz-Linden: Der Ortsrat Wennebostel war mit kleiner Mannschaft angetreten und wurde verstärkt durch die Gruppe "Unterm Baum", um sich einen Überblick zu verschaffen, wo neue Linden gepflanzt werden müssen. Zwei Linden waren gefällt worden, weil durch Pilz innen hohl und nicht mehr zu retten, zwei weitere hatten Autofahrer auf dem Gewissen. Leider ist auf dem "langen Dienstweg" bei einer Landesstraße das Landesamt für Straßenbau zuständig und als ausführendes Organ dann die Straßenmeisterei Berenbostel. Und Behörden tun sich bekanntlich schwer, wenn es um solche Ersatzpflanzungen geht. Aber die Gemeinde steht auch voll hinter der Aktion und so ist zu hoffen, dass etwa im November junge neue Linden die Lindenstraße zieren. Es gibt aber evtl. auch noch weitere Neupflanzpläne, denn wegen der riesigen Rossmann-Reklame wurde eine Jung-Linde, die hier stand, hinter das Haus verpflanzt, dürfte eine Rückpflanzung sicher nicht überstehen. Der Investor hat zugesagt, im Zuge der Straßenbaum-Neupflanzung dann auch hier eine neue Linde setzen zu lassen.
Erfreulich ist gleichermaßen, dass auf dem Spielplatz neben der Kita jetzt endlich die neuen Fußballtore einbetoniert wurden. Schon im letzten Jahr hatte der Ortsrat den Antrag an die Verwaltung gestellt, es wurden Gelder eingestellt und nun sind sie da und es kann ab sofort gebolzt werden.
28.6.: Schützenverein Wennebostel feiert Sommer-Sonnenwende: Die Schützen haben vor längerer Zeit das Schützenfest gegen eine Sommer-Sonnenwendfeier getauscht und festgestellt, dass durch das Feiern im Schützenheim der Zusammenhalt wieder größer geworden ist. Während früher nach der Proklamation im Zelt die Besucher schnellm auseinander liefen, bleiben jetzt die Schützen mit ihren Gästen in vertrauter Umgebung zusammen und feiern wirklich als große Familie.  Hier eine Bilderschau der Proklamation

23.6.: Ortsratssitzung Wennebostel: OB Achim von Einem konnte um 20 Uhr eine ganze Reihe von Bürgern begrüßen, was sich anschließend auch in der umfänglichen Fragestunde für Einwohner/innen bemerkbar machte. Hier zeichnet sich wirklich Wennebostel durch viele Fragen an den Ortsrat aus und das wurde auch deutlich positiv vom Ortsbürgermeister honoriert. So ging es heute mal wieder um Fragen zur Verkehrssicherungspflicht an verschiedenen Straßen und Querungen (überwuchernde Büsche, Radwegemarkierung etc.), dann wurde erneut die Verkehrslage in Wennbostel nach Fertigstellung des Sennheiser-Kindergartens bei der "Anlieferung der Kinder mit den Mutti-Bombern" (gemeint sind SUV-fahrende Mütter) auf den Plan gebracht und ebenfalls die Frage nach Nachpflanzungen für die kürzlich gefällten Linden an der L383. Heute waren es am Ende "nur" 35 min für die Bürgerfragestunde, bevor zur Tagesordnung übergegangen werden konnte, die bis zum Punkt 5 relativ schnell durchgearbeitet wurde. Unter den Mitteilungen der Verwaltung konnte Christian Rudatus berichten, dass in Sachen LKW-Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 7,5 to nach oder von Gailhof die Polizei mehrfach Kontrollen durchgeführt hat und bei den Fahrern, die keine Ladung für Wennebostel hatten und nur "durchfahren" wollten, entsprechende Verwarngelder ausgesprochen wurden. Unter TOP 6 war die erneute Auslegung des B-Planes "Wennebosteler Kirchweg West" notwendig geworden, weil ein Verfassungsgerichtsurteil dies notwendig gemacht hatte. Für Wennebostel hatte es zur Folge, dass nunmehr die Eichen am Wennebosteler Kirchweg im B-Plan verankert und damit geschützt sind. Dann kam es zum TOP 7, der wohl die Mehrzahl der Bürger erst hergelockt hatte, dem Umbau der Straße "Am Labor". Hier zeigte Dr. Schmidt von Sennheiser über den Beamer, wie relativ geringfügig die Straße im Zuge der Fertigstellung des Innovations-Campus sich ändert. Der alte Kfz-Werkstatt-Bau von Leisten wird abgerissen, es entstehen dort Besucherparkplätze und mit einer Parkbucht auch ein Busparkplatz. Es werden viele Versickerungsflächen angelegt mit dem entsprechenden Grün und einer Beleuchtung analog zum Mitarbeiterparkplatz mit aufgeständerten Trilux-LED-Leuchten, die sehr gut richtbar sind. Somit stand der Zustimmung zu diesem städtebaulichen Vertrag zwischen Gemeinde und Sennheiser nichts mehr im Wege.
Bei den Anträgen wurden einige ältere Anträge noch einmal neu formuliert und ergänzt, die Gemeinde gebeten, die durch die Mähaktion (siehe Artikel hierunter) abgemähten Lavendelpflanzen nach zu pflanzen. Weiter wurde noch auf den offenen Gottesdienst am 30.Juni auf dem Hof Kablitz hingewiesen und auf die Proklamation der diesjährigen Majestäten beim Schützenverein am 28.6. um 17 Uhr im Schützenhaus. Dann war es soweit: von Einem konnte tatsächlich bereits kurz nach 21 Uhr die Sitzung mit den Worten "ist ja noch so früh, was mache ich denn jetzt mit dem Restabend?" schließen.

Mähaktion am Kunstwerk6.6.: Mähaktion an der Kinderrechte-Weltkugel in Wennebostel und weg ist der Lavendel: Im vergangenen Jahr hatte die Gruppe "Unterm Baum" in mühevoller Arbeit außerhalb des Stahlringes am Kinderrechte-Kunstwerk Lavendelpflanzen eingesetzt, die jetzt schon etwa 20-30 cm hoch waren und gerade anfingen, Blüterstände aufzubauen. Die im Auftrag der Gemeinde für die Pflege der öffentlichen Grünflächen engagierte Firma Kretschmer hat offensichtlich zwischen Gras und Lavendel keinen Unterschied gesehen und die Pflanzen mit dem Balkenmäher abgemäht.  Hallo Firma Kretschmer: Können Ihre Mitarbeiter schlecht sehen oder kennen die den Unterschied zwischen Kulturpflanze und Unkraut nicht ??