GS-HörenGS-HörenGS-HörenGS-HörenGS-HörenGS-Hören14.6.: Auch heute Sennheiser !! Nämlich eine Hör-Aktion in der Grundschule Bissendorf in Verbindung mit dem Deutschen Hörzentrum und der HörRegion unter dem Titel "Von Schnecken und Dosentelefonen": Die Kinder der 3.Klasse unter Frau Niehus hatten jedenfalls viel Spaß an der Sache, denn es mussten Dosentelefone gebastelt werden und im Verlaufe des weiteren Vormittages gab es ordentlich Krach mit Röhrentrommel und Oceandrums. Insgesamt kam dieses Projekt an 4 Schulen zur Durchführung und natürlich war Bissendorf dabei wegen der fußläufigen Nähe zu Sennheiser. Die offizielle Pressemitteilung ist  hier     

Brüder Sennheiser13.6.: Sennheiser hat wieder einmal einen Sprung nach oben gemacht: Soeben erreicht die <bo> die Pressemitteilung der Firma Sennheiser zum Jahresbericht. Ein neuer Umsatzrekord auf 682 Mio€, kräftiges Wachstum in den Schlüsselregionen sowie zahlreiche neue Produkte: Die Sennheiser-Gruppe, die heute ihre Bilanz vorgelegt hat, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück und unterstreicht damit ihren Anspruch, die Zukunft der Audiobranche zu gestalten. Der Gesamtumsatz stieg deutlich um 7,5 Prozent auf 682,2 Millionen Euro. Weltweit entwickelten sich die Umsätze des Unternehmens in allen Regionen positiv, insbesondere in den Regionen Americas und APAC erreichte Sennheiser deutliche Zuwächse. Der sog. Consumer-Bereich und der Professional-Bereich halten sich etwa die Waage. Weltweit werden 2.704 Mitarbeiter beschäftigt, je etwa 50% in Deutschland und Ausland, davon 38% Frauen und 62% Männer. Es gibt 76 Auszubildende.

HörregionHörregion10.5.: Sennheiser, Deutsches HörZentrum und Hörregion bringen Kinder zum Hinhören: Hör-Aktion "Von Schnecken und Dosentelefonen" in Grundschulen. Wie funktioniert das Ohr? Wie fühlt es sich an, nichts zu hören? Und was für Geräusche lassen sich selbst erzeugen? Rund um das Gehör und das Hörvermögen dreht sich ein Gemeinschaftsprojekt der Sennheiser electronic GmbH  Co. KG, des Deutschen HörZentrums der Medizinischen Hochschule Hannover und der Hörregion. Ziel ist, Kinder für das Thema Hören zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, auf ihr Gehör zu achten............weiterlesen

SE30.3.: Sennheiser-Gebäude in Hülptingsen wird nun doch nicht für Flüchtlinge genutzt. Region: Umbau unwirtschaftlich! Nun hat auch Burgdorf wieder ein Unterbringungsproblem!

Sennheiser-Austria11.2.: Sennheiser hat in Österreich eine Niederlassung eröffnet: Durch Übernahme seines langjährigen Vertriebspartners in Österreich, der Firma Grothusen, und Umbenennung in Sennheiser Austria hat die Firma mit der nunmehr 19.Niederlassung ihr weltweites Vertriebsnetz erneut ausgebaut und seine Marktstellung positioniert.

Ranking5. Februar 2016 – Sennheiser erneut unter den besten Arbeitgebern in Deutschland - Bereits zum vierten Mal hat das Nachrichtenmagazin Focus in Kooperation mit dem Karriere-Netzwerk XING und dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu das Ranking „Die besten Arbeitgeber“ veröffentlicht – mit einem sehr erfreulichen Ergebnis für Sennheiser: Zum zweiten Mal in Folge erreichte der Audiospezialist die Spitzenposition in der Branche „Fertig- und Gebrauchsgüter“. In der Rangliste aller bewerteten Unternehmen belegt Sennheiser einen beachtlichen 15. Platz.  Hier die Pressemitteilung der Firma im Original

BurgdorfSE26.10.: Sennheiser-Gebäude in Burgdorf soll künftig Flüchtlinge beherbergen: Angesichts der anhaltenden Flüchtlingsströme hat die Firma Sennheiser der Region Hannover angeboten, ein Gebäude in Burgdorf-Hülptingsen kostenlos vorübergehend für die Unterkunft von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Das hat Regionspräsident Hauke Jagau mitgeteilt. „Der Flüchtlingsstrom ist eine außergewöhnliche Herausforderung, die die Bereitschaft aller, diese Herausforderung zu stemmen, erfordert. Das Engagement der Firma Sennheiser ist vorbildlich und verdient höchste Anerkennung“, betont Jagau.
Die Region plant, das Gebäude kurzfristig als Notunterkunft zu nutzen, um die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes zu entlasten. Das heißt, dass die Menschen, die dort zunächst untergebracht werden, noch nicht registriert und einer Kommune zugewiesen sind. Das Angebot von Sennheiser sei sehr willkommen, weil ein Großteil der Hallen in Alt-Garbsen, die unter der Regie der Region Hannover als Notunterkunft genutzt werden sollen, erst ab Januar 2016 zur Verfügung stehen, sagt Jagau.
Auf den circa 2500 Quadratmetern Fläche sollen bis Mitte Januar bis zu 300 Flüchtlinge untergebracht werden. Wenn die Hallen in Alt-Garbsen bezugsfertig sind, sollen die Flüchtlinge dorthin ziehen. Die Stadt Burgdorf prüft derzeit, ob sie das Gebäude anschließend zur regulären Unterbringung der ihr zugewiesenen Flüchtlinge nutzt. Solange das Gebäude als Notunterkunft für das Land belegt ist, werden die Zahlen zu 50 Prozent auf die Aufnahmequote der Stadt Burgdorf angerechnet. Der Burgdorfer Bürgermeister Alfred Baxmann betonte: „Die Stadt ist stolz auf das große Engagement und die Solidarität der Burgdorfer Bürgerinnen und Bürger für die Flüchtlinge. Für uns ist es daher selbstverständlich, die Region auch bei der Erstaufnahme zu unterstützen.“ Neben der Bereitstellung des Gebäudes durch die Firma Sennheiser gibt es von Seiten der Belegschaft eine große Bereitschaft, sich ehrenamtlich einzubringen und die Arbeit der Region Hannover und der ehrenamtlichen Ortsgruppen zu unterstützen. „Wir wurden auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesprochen, ob Sennheiser sich für Flüchtlinge engagieren und vor Ort helfen könne“, sagt Dr. Andreas Sennheiser. „Die Unternehmensleitung hat diese Idee aufgegriffen, und wir nehmen unsere Verantwortung als Firma in der Region gerne wahr. Unter den Mitarbeitern haben sich bereits erste engagiert, die die ehrenamtlichen Angebote und Aktivitäten der Belegschaft koordinieren möchten. Das macht uns sehr stolz und wir hoffen, dass wir nicht nur kurzfristig helfen können, sondern auch mittelfristig die Integration in der Region unterstützen und mitgestalten können.“
Ab März 2016 könnte das Gebäude in ein Flüchtlingswohnheim für circa 150 Menschen umgewandelt werden. Nach den derzeitigen Überlegungen soll dort ein Wohn- und Lebensraum entstehen, in dem verschiedenste Angebote zur sozialen Integration umgesetzt werden. Das vorläufige Konzept sieht vor, Angebote in den Bereichen Bildung, Sport und Musik zu schaffen, um das Miteinander der Bewohner untereinander, aber auch mit den Menschen in der Region zu fördern. Das könnte von Deutschunterricht bis zur psychologischen Betreuung gehen.
Auch die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. begrüßen das Engagement. Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller betont: „Aufgrund der unerwartet hohen Anzahl an Flüchtlingen und einer Asylpolitik, die nicht darauf vorbereitet war, sind Stadt und Land auf die freiwillige Unterstützung der Gesellschaft und Wirtschaft angewiesen. Grundsätzlich kann das aber nur eine kurzfristige Lösung sein, langfristig braucht es eigens dafür eingestellte Mitarbeiter. Eine Unterstützung, wie sie das Unternehmen Sennheiser leistet, und das Engagement und die Initiative der Mitarbeiter sind außerordentlich! Ein solcher freiwilliger Einsatz für die Region Hannover angesichts der Flüchtlingskrise zeigt einmal mehr, dass der familiengeführte Mittelstand in mehrfacher Hinsicht das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist.“

8.7.: Sennheiser schließt Geschäftsjahr 2014 mit Rekordumsatz ab.  Hier der offizielle Firmen-Pressebericht

Sennheiser30.6.: Prof.Dr. Jörg Sennheiser für sein Lebenswerk geehrt anläßlich der Verleihung des "Deutschen Gründerpreises" in den verschiedenen Kategorien.
Hier der Originaltext aus der heute.de - Dokumentation   :  Lebenswerk: Prof. Dr. Jörg Sennheiser
<<Der Ingenieur Prof. Dr. Jörg Sennheiser setzte mit zahlreichen technischen Innovationen Maßstäbe bei Mikrofonen und Kopfhörern. Diese preisgekrönten Neuentwicklungen mit höchster Klangqualität begeistern Musikliebhaber und Stars wie Beyonce oder Pink weltweit.Die Partner des Deutschen Gründerpreises stern, Sparkassen, Porsche und ZDF waren beeindruckt, wie erfolgreich Prof. Dr. Jörg Sennheiser das väterliche Erbe weiterentwickelt und das Unternehmen zu einem Weltmarktführer ausgebaut hat. Außerdem überzeugten die vorbildliche Nachfolgeplanung und das Engagement für Gründer. Für diese Leistung wird Prof. Dr. Jörg Sennheiser mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Lebenswerk 2015 geehrt.  „Es ist für mich eine große Ehre, dass das Streben nach dem perfekten Klang, das mich mein Leben lang begleitet hat, im Deutschen Gründerpreis Anerkennung findet“, so der Unternehmer >>

ContainerabbauContainerabbauParkplatz10.6.: Sennheiser: Abbruch des mobilen Bürogebäudes erfolgt. Durch den Umzug der Projektgruppen aus einem zwischenzeitlichen Bürokomplex aus mobilen Bürocontainern in den Neubau, konnten jetzt die Container abgebaut werden, wozu ein Containerlastzug für jeweils 2 Container sich millimeterweise am Ende des letzten Gebäudes entlang auf den Hof manövrieren musste, was das ganze fahrerische Können voraussetzte. Zusammen mit dem neuen Besucherparkplatz ist jetzt das Projekt "Neubau Innovation-Campus" abgeschlossen.

Fresh-BreeseSennheiserSennheiser-EröffnungSennheiser-EröffnungSennheiser-EröffnungSennheiser-EröffnungSennheiserSennheiser-Eröffnung24.3.: Viel Prominenz bei der Sennheiser-Innovation-Campus-Eröffnung:
Geschätzt 180-200 Besucher, vom Regionspräsidenten über weitere Politiker aus Land, Region und Gemeinde, natürlich bekannte Größen aus Musik und Entertainment insgesamt, wie Klaus Meine aus unserem Bissendorf, Mousse T. und DJ Bobo, dazu Mitarbeiter und Betriebspensionäre aller Ebenen, Nachbarschaft, Freunde und alle Sennheiser-Familienmitglieder hatten sich eingefunden, um ein Ereignis der besonderen Art zu feiern: Einweihung des Sennheiser Innovation Campus.
Andreas Sennheiser blickte in seiner Ansprache zurück und berichtete von den ersten Ideen, vergleichbar der Familie vor dem großen Legobaukasten. Könnte man es wagen, etwas Außergewöhnliches zu bauen? Am Ende stand der Anfang einer neuen Art von Arbeit, von Projekten in Projektgruppen, nicht vom Einzeltäter mit einer genialen Idee.
Dies brachten auch die nächsten Redner in Ihren Focus, Wirtschaftsminister Olaf Lies und auch Bürgermeister Helge Zychlinski, der den Glücksfall „Sennheiser“ für die Wedemark beschrieb. Sennheiser-Wedemark und nicht Sennheiser-Hannover !! Wo immer weltweit Menschen in Mikrofone sprechen (jüngst besonders gut sichtbar bei der Sicherheitskonferenz in München!) oder vor Mikrofonen singen, es ist in aller Regel ein Sennheiser-Mikro. Gleiches gilt für Menschen, denen die abendliche Fernsehrunde nur deshalb Spaß macht, weil ein Sennheiser-Funk-Kopfhörer den Hörgenuß ermöglicht.
Zurück zum 20 Mio-Bau: Im Juli 2013 war der erste Spatenstich und ich selbst habe Artefakte fotografiert, die die Archäologen auf der Baustelle gesammelt haben, denn immerhin war die Baustelle vorher landwirtschaftlich genutzt worden und man konnte an den kegelförmigen Sandverfärbungen sehen, wo hier früher –also etwa Bronze- und Eisenzeit- ein oder mehrere bäuerliche Anwesen gestanden hatten.  
Das hielt aber die Bauleute nur kurz auf und dann ging es rapide aus den Fundamenten -u.a. mit dem Eiskeller- in die Höhe und heute zeigte sich bei bestem Wetter ein Bauobjekt, welches in Form und Farbe (da wurde auch der Ortsrat Wennebostel mit einbezogen!) überzeugt.
Und so konnte „Oberbauleiter Dr.Axel Schmidt“, der den letzten Redepart vor der Aufteilung der Besucher zum informativen Rundgang übernommen hatte, dann den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andreas und Daniel Sennheiser den symbolischen Schlüssel überreichen. Und da sicher auch mal der eine ohne den anderen das Gebäude betreten will, bekamen beide noch einen „echten“ Schlüssel.
Danach teilten sich die Besucher in mehrere Gruppen auf und besichtigten die drei fingerartigen Gebäude "Do-Re-Mi" mit ihren vielen technischen Finessen. Für den Gaumengenuß hatte  man die Firma Diedloff engagiert, so dass niemand verdursten oder verhungern musste.
Das Theater, wo die ganze Präsentation stattfand, soll der typischen Sennheiser-Klientel, Musikern, für das Ausprobieren von neuem Equipment ebenso zur Verfügung stehen wie auch allgemeinen Konzertauftritten junger Künstler oder auch heimischen Chören etc. Das ist mal etwas Lobenswertes!
Die offizielle SE-Pressemitteilung ist hier nachzulesen

AbrissAbriss11.3.: Die letzten Tage sind gezählt für das ehemalige Autohaus Leisten und dann von Sennheiser im Rahmen der Neubauprojektierung übernommen. Die Firma Depping reißt nun die Gebäude ein und zum 24.3. -der Eröffnung des Neubau-Komplexes- werden hier Besucherparkplätze entstanden sein.

FlagshipstoreFlagshipstoreFlagshipstore 18.2.: Der Sennheiser-Flagshipstore ist eröffnet. Obwohl die offizielle Eröffnungsveranstaltung für den gesamten Baukomplex erst am 24.März stattfindet, sind doch die Räume weitgehend schon zur Nutzung freigegeben und der im Eingangsbereich integrierte "Flagshipstore" für Kunden und Interessierte geöffnet worden.

Sennheiser-FamilieVilla HausmannStaffelübergabeDie Brüder5.2.: 70 Jahre Sennheiser - 70 Jahre Innovation. Glückwunsch zum Geburtstag !  Der Pressebericht zum 70. Geburtstag unserer "wertvollsten Firma" in der Wedemark ist   hier  nachzulesen.  Die Firmenentwicklung auf einem Zeitstrahl findet man   hier

Focus-Top100-ArbeitgeberRankingPlaketten2.2.: Sennheiser gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern: Am 27. Januar 2015 zeichnete das Nachrichtenmagazin Focus im Museum für Kommunikation in Berlin gemeinsam mit dem Karriere-Netzwerk XING und dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu bereits zum dritten Mal die besten Arbeitgeber Deutschlands aus. In der Gesamtwertung belegte Sennheiser unter den insgesamt 806 bewerteten Unternehmen den fünften Platz – in der Kategorie „Fertig- und Gebrauchsgüter" (mittlere Arbeitgeber) konnte sich der Audiospezialist sogar über die Spitzenposition freuen.   Der komplette Bericht ist   hier nachzulesen.   (Bilder ©focus-entscheider.de)

Sennheiser-BaustelleFresh-Sennh28.1.: Die Fertigstellung rückt näher: Während im Innern noch mächtig gewerkelt wird, kann man langsam das "neue Gesicht von Sennheiser" erkennen mit dem großzügigen Platz vor dem späteren Theater und Flagship-Store. Da am 24.März die offizielle Einweihung sein wird, müssen sich alle beteiligten Handwerker noch sputen. Blick von der webcam auf die Baustelle.

Jörg SennheiserDezember 2014: "Der Käpt´n" geht von Bord - Prof. Dr. Jörg Sennheiser übergibt Aufsichtsratsvorsitz der Sennheiser-Gruppe an Dr. Frank Heinricht. Im Alter von 70 Jahren zieht sich Prof. Dr. Jörg Sennheiser vom Vorsitz des Aufsichtsrats der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG zurück. Seit seinem Eintritt in die Firma im Jahr 1976 trug er entscheidend zum erfolgreichen Wachstum bei und stellte die Weichen rechtzeitig für eine zukunftssichere Ausrichtung des Familienunternehmens. Neuer Vorsitzender wird ab dem 01. Januar 2015 Dr. Frank Heinricht. Dr. Frank Heinricht ist seit 2013 Vorsitzender des Vorstands der Schott AG und seit fünf Jahren Mitglied des Aufsichtsrates der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG. "Dr. Heinricht besitzt nicht nur eine profunde technische Expertise, er bringt auch Erfahrung in der Führung großer Familienunternehmen mit. Wir freuen uns sehr, dass er den Aufsichtsratsvorsitz der Sennheiser-Gruppe übernimmt", so Daniel und Dr. Andreas Sennheiser, Gesellschafter der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG. Mit seinem Rückzug vom Vorsitz des Aufsichtsrats übergibt Jörg Sennheiser die Unternehmensleitung im Alter von 70 Jahren vollständig in die Hände der dritten Sennheiser-Generation. Bereits im Juli 2013 hatten die Söhne von Prof. Dr. Sennheiser, Daniel und Dr. Andreas Sennheiser als CEOs die Gesamtverantwortung für die Sennheiser electronic GmbH und Co. KG übernommen. "Ich habe Sennheiser immer mit dem Ziel geführt, der nächsten Generation eine kerngesunde Fima ohne Altlasten zu übergeben", so Prof. Dr. Jörg Sennheiser anlässlich des Führungswechsels. Die Grundsätze dieses nachhaltigen Kurses hat die Sennheiser Familie in einer Familiencharta festgehalten. Dort sind nicht nur wichtige Unternehmenswerte wie Fairness und Vertrauen definiert, die Charta enthält auch das Bekenntnis seiner Nachfolger, Sennheiser weiterhin als Familienbetrieb zu führen. "Die Unabhängigkeit des Unternehmens ist unser höchstes Gut", sagt Prof. Dr. Jörg Sennheiser. "Die Familie will ohne den Einfluss Dritter ihre Strategie weiter verfolgen, die auf unbedingten Kundennutzen, technische Innovationen und erstklassige Qualität fokussiert ist. Dieses Ziel habe ich immer konsequent verfolgt und es ist die Basis unseres jahrzehntelangen Erfolges über bisher zwei Generationen." 
Prof. Dr. Jörg Sennheiser war seit 1976 als Technischer Leiter für Sennheiser tätig, bevor er 1982 als geschäftsführender Gesellschafter die Führung des Familienunternehmens übernahm. Unter seiner Regie gelang Sennheiser der Sprung vom Audiospezialisten zum international erfolgreichen Markenhersteller. So entstanden neue Produktionsstandorte in Irland und den USA, während die Produktion in Deutschland weiter ausgebaut wurde. Außerdem wurde der Vertrieb internationalisiert. Als Ergebnis dieser nachhaltigen Wachstumsstrategie ist Sennheiser heute mit mehr als 2.500 Beschäftigten in über 60 Ländern vertreten. Für seine herausragende unternehmerische Leistung wurde Prof. Dr. Jörg Sennheiser 2014 von den Interessensverbänden DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER als "Familienunternehmer des Jahres" ausgezeichnet. Die Jury würdigte ihn als "visionären, weltweit tätigen Familienunternehmer, der Technologie vom Feinsten produziert und damit Menschen emotional berührt." 

Ohrwürmchen10.10.: Sennheisers "Ohrwürmchen" hat seine Ohren (Türen) aufgemacht: Obwohl schon einige Zeit in Betrieb, wurde offiziell heute die Betriebs-Kita von Sennheiser der Öffentlichkeit übergeben. Andreas Sennheiser als CEO hob in seiner Ansprache hervor, dass die Familie schon vor 50 Jahren darüber "gesponnen" hatte, wie man den Mitarbeitern (und sich selbst als Firma) mit einer solchen Einrichtung etwas Gutes tun könne. Aber die Mitarbeiterzahl war ja in den 60er und 70er Jahren noch nicht so groß und da war dann doch die Betriebserweiterung immer an vorderster Stelle. Nun sind einige Jahre ins Land gegangen und im Zusammenhang mit der"großen Erweiterung" an der Lindenstraße kam der Gedanke wieder hoch und die Familie hat beschlossen, jetzt den alten Plan in neuer Fassung umzusetzen. Da ergab es sich ganz gut, dass neben dem alten Hausmann-Haus, dem ersten Verwaltungsitz, das älteste Betriebsgebäude abgerissen wurde und der neuen Kita Platz machte. Andreas Sennheisers Dank galt daher zuvorderst seinen Eltern, die sich freuten, den alten Gedanken nun bei einer erheblich größeren Mitarbeiterzahl umgesetzt zu bekommen dank des innovativen Sohnes, selbst Vater von zwei Kindern. Dank ging zwangläufig an die Architekten Hölich & Schmotz, die Betriebserweiterung und Kita aus einem Guss konzipierten. Dank galt den verschiedenen Mitarbeitern der Planungsabteilung, die sich hier stark engagiert hatten. Sodann übergab Sennheiser das Wort an den Bürgermeister Helge Zychlinski, der hier seinen Gedanken von der Vereinbarkeit von "Familie und Beruf " verwirklicht sieht und auf die exzellente Stellung der Wedemark bei der Versorgung mit Krippen- und Kindergartenpläten hinwies. Architekt Dirk Höhlich bemerkte bei seinen Worten, dass man bei solch einem Auftrag kaum Spielraum für eigene Ideen haben darf, da nahezu alles bei einem Kindergarten-Neubau reglementiert ist. Trotzdem habe es Spaß gemacht, ein solches Objekt zu konzipieren und es mache große Freude, mit Unternehmern wie Sennheiser zusammen zu arbeiten. Auch Achim von Einem als Ortsbürgermeister überbrachte noch ein Grußwort an mit den Worten "Sennheiser ist gut für Wennebostel" und fügte an, dass sich heute gut qualifizierte Arbeitnehmer bei der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz auch das soziale Engagement der Arbeitgeber ansehen. Wenn dann wie hier jetzt solch hervorragende Grundverhältnisse vorzufinden sind, dann wird sich schnell auch der Gedanke an ein eigenes Haus manifestieren und damit die Suche nach einem Baugrundstück. Mit diesem Wink spielte von Einem auf die Bebauungspläne jenseits der Bahn am Rahlfsberg an. wo künftige Sennheiser-Mitarbeiter möglicherweise fündig werden könnten. Dann endlich konnten die anwesenden Eltern und Kinder mitsamt den geladenen Gästen zum vorbereiteten Imbiss stürmen, um mit Fingerfood und Getränk in die kleinen, aber wichtigen bilateralen Gespäche einzusteigen. Hier eine Bilderserie  Siehe auch Bericht vom 13.8. hierunter  Offizieller Sennheiser-Pressebericht

Baustellen-Besichtigung5.9.: Sennheiser-Baustellen-Besichtigung und Führung für die Bau-Nachbarschaft: Die Firma hatte die um die Baustelle herum liegenden Nachbarn eingeladen, um ihnen ein Teilergebnis dessen zu zeigen, was sie monatelang in Form von Lärm, Staub, Verkehrsbehinderung etc. ertragen mussten. So hatten sich zwei Besuchergruppen gebildet, die von Dr. Schmidt, dem Projektleiter, und von Jens Palte durch das Haus geführt wurden. Auf einer Baustelle dieser Art geht natürlich nichts ohne Helm und so wurden alle Besucher mal erst mit einem Helm versorgt. Los gings im Haus 1, welches an das Forum mit Theater grenzt. Die drei baugleichen Häuser dienen grundsätzlich der Projektarbeit, hier hat also kein Mitarbeiter einen festen Arbeitsplatz. Es bilden sich je nach Projekt Projektgruppen, die dann temporär hier ihren Arbeitsplatz finden, das können durchaus auch Mitarbeiter aus anderen Werken und ggf. auch Übersee sein. Kilometer über Kilometer Kabel, vor allem Datenkabel müssen noch verlegt werden und man kann gar nicht glauben, dass der neue Termin für eine Fertigstellung von zweien der drei Finger Ende Oktober sein soll. Das Theater wird allerdings noch bis Jahresanfang warten müssen, bevor dort ein Bühnenauftritt möglich ist. In den Zwischenbauten ist auch an eine vertikale Kommunikation gedacht, denn diese Übergangs"flure" bekommen nahezu Bistro-ähnliche Stehtische, wo man einen Kaffee trinken und eben auch nach oben oder unten Informationen austauschen kann. Im mittleren Haus befindet sich der "Eisspeicher", ein Raum von 9 x 10 x 6 m, der mit Rohren ausgelegt ist, später mit Wasser verfüllt wird und dann -nach dem Kühlschrank-Prinzip- das gesamte Objekt entweder heizt oder kühlt. Im Haus 1 wird der sog. "Flag-Store" zu finden sein und eine Cafeteria. Während in den"Verkehrsräumen" und im Treppenhaus ein Boden wie im Bürgerhaus eingebaut wird, werden die ganzen Projekträume mit Teppichböden ausgelegt. Rückseitig hat jedes Haus in der obersten Etage eine Art Dachgarten. 5.9.: Sennheiser-Baustellen-Besichtigung und Führung für die Bau-Nachbarschaft: Die Firma hatte die um die Baustelle herum liegenden Nachbarn eingeladen, um ihnen ein Teilergebnis dessen zu zeigen, was sie monatelang in Form von Lärm, Staub, Verkehrsbehinderung etc. ertragen mussten. So hatten sich zwei Besuchergruppen gebildet, die von Dr. Schmidt, dem Projektleiter, und von Jens Palte durch das Haus geführt wurden. Auf einer Baustelle dieser Art geht natürlich nichts ohne Helm und so wurden alle Besucher mal erst mit einem Helm versorgt. Los gings im Haus 1, welches an das Forum mit Theater grenzt. Die drei baugleichen Häuser dienen grundsätzlich der Projektarbeit, hier hat also kein Mitarbeiter einen festen Arbeitsplatz. Es bilden sich je nach Projekt Projektgruppen, die dann temporär hier ihren Arbeitsplatz finden, das können durchaus auch Mitarbeiter aus anderen Werken und ggf. auch Übersee sein. Kilometer über Kilometer Kabel, vor allem Datenkabel müssen noch verlegt werden und man kann gar nicht glauben, dass der neue Termin für eine Fertigstellung von zweien der drei Finger Ende Oktober sein soll. Das Theater wird allerdings noch bis Jahresanfang warten müssen, bevor dort ein Bühnenauftritt möglich ist. In den Zwischenbauten ist auch an eine vertikale Kommunikation gedacht, denn diese Übergangs"flure" bekommen nahezu Bistro-ähnliche Stehtische, wo man einen Kaffee trinken und eben auch nach oben oder unten Informationen austauschen kann. Im mittleren Haus befindet sich der "Eisspeicher", ein Raum von 9 x 10 x 6 m, der mit Rohren ausgelegt ist, später mit Wasser verfüllt wird und dann -nach dem Kühlschrank-Prinzip- das gesamte Objekt entweder heizt oder kühlt. Im Haus 1 wird der sog. "Flag-Store" zu finden sein und eine Cafeteria. Während in den"Verkehrsräumen" und im Treppenhaus ein Boden wie im Bürgerhaus eingebaut wird, werden die ganzen Projekträume mit Teppichböden ausgelegt. Rückseitig hat jedes Haus in der obersten Etage eine Art Dachgarten. 5.9.: Sennheiser-Baustellen-Besichtigung und Führung für die Bau-Nachbarschaft: Die Firma hatte die um die Baustelle herum liegenden Nachbarn eingeladen, um ihnen ein Teilergebnis dessen zu zeigen, was sie monatelang in Form von Lärm, Staub, Verkehrsbehinderung etc. ertragen mussten. So hatten sich zwei Besuchergruppen gebildet, die von Dr. Schmidt, dem Projektleiter, und von Jens Palte durch das Haus geführt wurden. Auf einer Baustelle dieser Art geht natürlich nichts ohne Helm und so wurden alle Besucher mal erst mit einem Helm versorgt. Los gings im Haus 1, welches an das Forum mit Theater grenzt. Die drei baugleichen Häuser dienen grundsätzlich der Projektarbeit, hier hat also kein Mitarbeiter einen festen Arbeitsplatz. Es bilden sich je nach Projekt Projektgruppen, die dann temporär hier ihren Arbeitsplatz finden, das können durchaus auch Mitarbeiter aus anderen Werken und ggf. auch Übersee sein. Kilometer über Kilometer Kabel, vor allem Datenkabel müssen noch verlegt werden und man kann gar nicht glauben, dass der neue Termin für eine Fertigstellung von zweien der drei Finger Ende Oktober sein soll. Das Theater wird allerdings noch bis Jahresanfang warten müssen, bevor dort ein Bühnenauftritt möglich ist. In den Zwischenbauten ist auch an eine vertikale Kommunikation gedacht, denn diese Übergangs"flure" bekommen nahezu Bistro-ähnliche Stehtische, wo man einen Kaffee trinken und eben auch nach oben oder unten Informationen austauschen kann. Im mittleren Haus befindet sich der "Eisspeicher", ein Raum von 9 x 10 x 6 m, der mit Rohren ausgelegt ist, später mit Wasser verfüllt wird und dann -nach dem Kühlschrank-Prinzip- das gesamte Objekt entweder heizt oder kühlt. Im Haus 1 wird der sog. "Flag-Store" zu finden sein und eine Cafeteria. Während in den"Verkehrsräumen" und im Treppenhaus ein Boden wie im Bürgerhaus eingebaut wird, werden die ganzen Projekträume mit Teppichböden ausgelegt. Rückseitig hat jedes Haus in der obersten Etage eine Art Dachgarten. 5.9.: Sennheiser-Baustellen-Besichtigung und Führung für die Bau-Nachbarschaft: Die Firma hatte die um die Baustelle herum liegenden Nachbarn eingeladen, um ihnen ein Teilergebnis dessen zu zeigen, was sie monatelang in Form von Lärm, Staub, Verkehrsbehinderung etc. ertragen mussten. So hatten sich zwei Besuchergruppen gebildet, die von Dr. Schmidt, dem Projektleiter, und von Jens Palte durch das Haus geführt wurden. Auf einer Baustelle dieser Art geht natürlich nichts ohne Helm und so wurden alle Besucher mal erst mit einem Helm versorgt. Los gings im Haus 1, welches an das Forum mit Theater grenzt. Die drei baugleichen Häuser dienen grundsätzlich der Projektarbeit, hier hat also kein Mitarbeiter einen festen Arbeitsplatz. Es bilden sich je nach Projekt Projektgruppen, die dann temporär hier ihren Arbeitsplatz finden, das können durchaus auch Mitarbeiter aus anderen Werken und ggf. auch Übersee sein. Kilometer über Kilometer Kabel, vor allem Datenkabel müssen noch verlegt werden und man kann gar nicht glauben, dass der neue Termin für eine Fertigstellung von zweien der drei Finger Ende Oktober sein soll. Das Theater wird allerdings noch bis Jahresanfang warten müssen, bevor dort ein Bühnenauftritt möglich ist. In den Zwischenbauten ist auch an eine vertikale Kommunikation gedacht, denn diese Übergangs"flure" bekommen nahezu Bistro-ähnliche Stehtische, wo man einen Kaffee trinken und eben auch nach oben oder unten Informationen austauschen kann. Im mittleren Haus befindet sich der "Eisspeicher", ein Raum von 9 x 10 x 6 m, der mit Rohren ausgelegt ist, später mit Wasser verfüllt wird und dann -nach dem Kühlschrank-Prinzip- das gesamte Objekt entweder heizt oder kühlt. Im Haus 1 wird der sog. "Flag-Store" zu finden sein und eine Cafeteria. Während in den"Verkehrsräumen" und im Treppenhaus ein Boden wie im Bürgerhaus eingebaut wird, werden die ganzen Projekträume mit Teppichböden ausgelegt. Rückseitig hat jedes Haus in der obersten Etage eine Art Dachgarten. 5.9.: Sennheiser-Baustellen-Besichtigung und Führung für die Bau-Nachbarschaft: Die Firma hatte die um die Baustelle herum liegenden Nachbarn eingeladen, um ihnen ein Teilergebnis dessen zu zeigen, was sie monatelang in Form von Lärm, Staub, Verkehrsbehinderung etc. ertragen mussten. So hatten sich zwei Besuchergruppen gebildet, die von Dr. Schmidt, dem Projektleiter, und von Jens Palte durch das Haus geführt wurden. Auf einer Baustelle dieser Art geht natürlich nichts ohne Helm und so wurden alle Besucher mal erst mit einem Helm versorgt. Los gings im Haus 1, welches an das Forum mit Theater grenzt. Die drei baugleichen Häuser dienen grundsätzlich der Projektarbeit, hier hat also kein Mitarbeiter einen festen Arbeitsplatz. Es bilden sich je nach Projekt Projektgruppen, die dann temporär hier ihren Arbeitsplatz finden, das können durchaus auch Mitarbeiter aus anderen Werken und ggf. auch Übersee sein. Kilometer über Kilometer Kabel, vor allem Datenkabel müssen noch verlegt werden und man kann gar nicht glauben, dass der neue Termin für eine Fertigstellung von zweien der drei Finger Ende Oktober sein soll. Das Theater wird allerdings noch bis Jahresanfang warten müssen, bevor dort ein Bühnenauftritt möglich ist. In den Zwischenbauten ist auch an eine vertikale Kommunikation gedacht, denn diese Übergangs"flure" bekommen nahezu Bistro-ähnliche Stehtische, wo man einen Kaffee trinken und eben auch nach oben oder unten Informationen austauschen kann. Im mittleren Haus befindet sich der "Eisspeicher", ein Raum von 9 x 10 x 6 m, der mit Rohren ausgelegt ist, später mit Wasser verfüllt wird und dann -nach dem Kühlschrank-Prinzip- das gesamte Objekt entweder heizt oder kühlt. Im Haus 1 wird der sog. "Flag-Store" zu finden sein und eine Cafeteria. Während in den"Verkehrsräumen" und im Treppenhaus ein Boden wie im Bürgerhaus eingebaut wird, werden die ganzen Projekträume mit Teppichböden ausgelegt. Rückseitig hat jedes Haus in der obersten Etage eine Art Dachgarten.

KigaKigaKigaKigaKiga13.8.:Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen: Sennheiser eröffnet Betriebskindertagesstätte in Wennebostel
Am 01. August öffnete die neu erbaute Betriebskita "Ohrwürmchen" des Audiospezialisten Sennheiser ihre Pforten. Damit geht das Familienunternehmen einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft und bekennt sich erneut zum Standort Wedemark. Ob Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten - in punkto familienfreundliche Arbeitsmodelle ist Sennheiser schon seit einigen Jahren ganz vorn. Mit dem Bau einer eigenen Betriebskindertagesstätte geht das Unternehmen aber noch einen ganzen Schritt weiter.
Für Dr. Andreas Sennheiser, CEO, ist die Kita eine Herzensangelegenheit: "Uns ist es wichtig, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimale Bedingungen hier vor Ort zu schaffen. Denn nur wer sein Berufs- und Privatleben gut unter einen Hut bringen kann, ist erholt und ausgeglichen. Und das wiederum wirkt sich positiv auf die Arbeit und damit auf die gesamte Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus. Neben dem Nutzen für das eigene Unternehmen ist aber auch das Bekenntnis zum Standort Wedemark ein weiteres Argument für den Bau der Kita gewesen: "Sennheiser ist ein internationales Unternehmen. Unser Hauptsitz ist und bleibt aber hier in der Wedemark - die Investition in eine betriebseigene Kindertagesstätte spiegelt das wider", sagt Daniel Sennheiser, CEO. Als Betreiber der Kita hat Sennheiser die Impuls Soziales Management GmbH & Co. KG ausgewählt. Das Unternehmen aus Kassel ist als Träger auch für das pädagogische Konzept verantwortlich, das sich am renommierten Emmi-Pikler-Ansatz orientiert: Dabei werden insbesondere das individuelle Lerntempo und die Interessen eines jeden Kindes berücksichtigt. "Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt", sagt Ilka Haßkerl, Leiterin der Kita. "Und uns begleitet der Montessori-Leitsatz Hilf mir, es selbst zu tun." So wird es in der Sennheiser-Betriebskita unter anderem Schwerpunkte im Bereich Musik und Technik geben, um die Interessensbildung der Kinder anzuregen und ihre selbständige Entwicklung optimal zu fördern. Die Räumlichkeiten der Kita sind jedoch nicht ausschließlich den Kindern vorbehalten. Im Eingangsbereich lädt das "Elterncafé" die Erziehungsberechtigten ein, sich zu treffen und untereinander auszutauschen. "So entsteht ein Begegnungsort für kleine und große Menschen", erklärt Monika Stier, Mitglied der Geschäftsführung der Impuls Soziales Management GmbH & Co. KG. Neben den sogenannten "Mitarbeiterkindern" werden auch externe Kinder in die Kita aufgenommen. "Wir arbeiten eng mit der Gemeinde Wedemark zusammen, die unsere Plätze in ihrem Kontingent berücksichtigt", berichtet Kirstin Vollmer, die das Projekt "Sennheiser-Betriebskita" von Anfang an begleitet hat. Insgesamt bietet die Betreuungseinrichtung Platz für 30 Kinder, die in zwei Gruppen zu je 15 Kindern aufgeteilt werden. Zunächst wird allerdings nur eine Gruppe mit insgesamt neun Kindern ihr Quartier im 380m2 großen Neubau beziehen, damit sich die Ein- bis Dreijährigen in aller Ruhe an die Räumlichkeiten und ihre Betreuerinnen und Betreuer gewöhnen können. Die zweite Gruppe startet dann voraussichtlich im Frühjahr 2015. Voranmeldungen sind willkommen und können direkt an die Leitung der Kita oder die Gemeinde Wedemark gerichtet werden. Die offizielle Eröffnungsfeier der "Sennheiser-Kita" ist nach der Eingewöhnungsphase am 10. Oktober 2014 geplant.

Sennheiser30.6.: Jahres-Pressekonferenz der Firma Sennheiser: Edelgard Marquardt, für Kommunikation im Hause Sennheiser zuständig, konnte pünktlich die Vertreter der Presse, des NDR und die Geschäftsleitung von Sennheiser in Form von Prof.Jörg Sennheiser, AR-Vorsitzender, Daniel und Andreas Sennheiser, beide jeweils CEO des Unternehmens, begrüßen. Diese Jahres-Pressekonferenz wurde erstmalig im www (world wide web) weltweit in die Vertriebsorganisationen und Presseorganisationen live übertragen und war verbunden mit der Möglichkeit, im Chat am Ende dann Fragen zu stellen, was auch genutzt wurde.
Prof. Jörg Sennheiser nahm dann zuerst das Mikro in die Hand und ließ anhand von Bildern noch einmal die Geschichte des Unternehmens Revue passieren. Fast sieben Jahrzehnte Erfolgsgeschichte Sennheiser mit dem Anspruch, bei Innovation und Qualität immer führend im Bereich akustischer Systeme zu sein. Inzwischen gibt es weltweit 19 Niederlassungen. Prof. Sennheiser schloss mit dem Satz "Nur wer Chancen erkennt, gewinnt".
Dr. Andreas Sennheiser stellte dann die erwarteten Zahlen in den Focus: 2014 werden es wohl 600 Mio Umsatz sein und wenn man zurückblickt auf 2009 -einem 5-Jahres-Zeitraum, mit 390 Mio, dann hat sich der Umsatz um gut 50% erhöht. Dazu gleich ein Blick auf die Anzahl der Mitarbeiter: Weltweit 2542, in Deutschland 1303, davon 60 Auszubildende.
Andreas Sennheiser wies dann auf die weltweit beachteten Projekte hin, wo SE involviert ist: "David Bowie-Ausstellung" in Berlin, "Shanghai Cocert Hall" (siehe Bericht 11.3. hierunter), die "Chicago Bahnhofs-Oper", wo Oper im laufenden Bahnhofsbetrieb celebriert wird, und nicht zu vergessen die Fußball-WM, wo SE 36 Übertragungssystem installiert hat und wo man "mittendrin" ist, sofern man den richtigen Bezahlsender eingeschaltet hat. Zuletzt wies Sennheiser noch auf die Investitionen in der Größenordnung von ~20 Mio € hier am Standort mit dem Innovations-Campus hin, der Ende 2014 in Betrieb gehen soll.
Daniel Sennheiser, wie Bruder Andreas CEO der Sennheiser-group, gab einen Einblick in die Innovationen, die SE in der Pipeline liegen hat, immer wieder und wieder unter dem Gesichtspunkt, dem perfekten Klang nachzujagen. Aber er ließ auch nicht unerwähnt, dass man auch heute noch für die alten Kopfhörer, die einstens state of the art waren, Ersatzteile (z.B. Ohrmuscheln) bekommen kann. Im Moment wird daran geforscht, wie man in größerem Umfang Hörgeschädigten den Genuß von Musik, Sportübertragungen und Konferenzen ermöglichen kann, wenn nicht gerade eine festinstallierte FM-Anlage (wie in unserem Bürgerhaus) zur Verfügung steht. Dabei ist an die Nutzung des Handys/Smartphones gedacht, um hierüber die akustischen Informationen zu bekommen.
Es wurden im Frage-Antwort-Chat und von den anwesenden Journalisten noch einige Fragen gestellt, die für uns Wedemärker, die wir ja mit Sennheiser leben, nicht so essentiell waren.

SE8.5.: Sennheiser kooperiert mit Smartphone-Startup Phonebloks– Audiospezialist Sennheiser gibt heute offiziell die Partnerschaft mit Phonebloks bekannt. Das vom niederländischen Designer Dave Hakkens gegründete Startup-Unternehmen hat die Idee für ein modulares Smartphone entwickelt, das Kunden aus verschiedenen Komponenten selbst zusammenstellen können. Sennheiser unterstützt als einer der ersten Partner des Startups diese Initiative und bringt seine Audioexpertise ein. Die Idee von Phonebloks greift nun Google im neu gegründeten „Project Ara“ auf und arbeitet an den konkreten Funktionen des neuen Zukunftshandys. Die Idee von Dave Hakkens ist ebenso simpel wie vielversprechend: Der Gründer von Phonebloks plant ein modulares Basis-Handy, das sich aus verschiedenen Komponenten, so genannten Bloks, zusammenstellen lässt. So können Anwender nicht nur ihr individuelles Modell zusammenstellen, sondern defekte Module bei Bedarf auch selbst ersetzen. Egal, ob Display, Akku oder Lautsprecher – defekte oder zu erneuernde Bestandsteile sind beim Phoneblok schnell und ohne größere technische Kenntnisse austauschbar. „Jedes Mal, wenn wir uns ein neues technisches Gerät kaufen, werfen wir noch funktionierende Bestandteile einfach weg. Die Vision von Phonebloks ist es, natürliche Ressourcen zu schonen und dadurch nachhaltig zu wirtschaften. Anstatt sich alle zwei Jahre ein komplett neues Smartphone zu kaufen, tauscht man einfach nur die Teile aus, die man erneuern will“, erklärt Dave Hakkens am Rande der ersten Entwicklerkonferenz in Mountain View, Kalifornien. Zusammenarbeit mit Sennheiser Ab dem 1. Mai 2014 unterstützt Sennheiser diesen innovativen Ansatz. Das Unternehmen wird seine Audiokompetenz einbringen. Die Expertise von Sennheiser kommt dabei überall dort zum Einsatz, wo es um die Sprach- und Audioübertragung geht. „Sennheiser bringt neben fachlicher Exzellenz eine Unternehmensphilosophie mit, die ebenfalls vom Gedanken der Nachhaltigkeit geprägt ist. Die Produkte überzeugen durch erstklassige Qualität, lange Lebensdauer und die Möglichkeit, einzelne Komponenten auszuwechseln. Dies ist für unsere Vision bei Phonebloks von entscheidender Bedeutung“, erklärt Dave Hakkens. Daniel Sennheiser, CEO von Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, sagt zur Zusammenarbeit: „Der innovative Ansatz stellt den Endkunden in den Mittelpunkt. Weltweit hat Phonebloks innerhalb kürzester Zeit mehrere Millionen Unterstützer begeistert. Das zukunftsorientierte Konzept hat uns von Anfang an inspiriert und ist richtungsweisend für die Zukunft. Außerdem fügt sich die Initiative ideal in unser Verständnis ein, stets nachhaltig und zukunftsorientiert zu investieren. Innovation ist seit der Gründung unseres Unternehmens fest in unserem Wertesystem verankert. Durch unsere jahrzehntelange Expertise mit Audioprodukten im Premium-Segment sind wir der ideale Partner für ein Konzept wie Phonebloks.“

Sennheiser-Concert-hall11.3.: Sennheiser Shanghai Concert Hall eingeweiht: Shanghai, 11. März 2014 – Es ist das erste Mal in der Firmengeschichte von Sennheiser, dass ein Konzerthaus nach dem Unternehmen benannt wird: Die ehemalige Shanghai Concert Hall heißt seit heute „Sennheiser Shanghai Concert Hall.” Dieser Schritt kündigt zugleich eine neue Etappe für die Sennheiser-Gruppe an. Parallel zu dem prestigeträchtigen Ereignis gründet das Unternehmen mit dem Plattenlabel Sennheiser Media eine neue Tochtergesellschaft. Der chinesische Ausnahmemusiker A Bu ist der erste Künstler, der von Sennheiser Media unter Vertrag genommen wurde. Bei der offiziellen Einweihungszeremonie der neubenannten Halle präsentiert der Musiker sein Debüt-Album.
Sennheiser und die renommierte chinesische Shanghai Konzerthalle verbindet eine langjährige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung, die mit der Vertragsunterzeichnung zur Umbenennung des historischen Konzerthauses einmal mehr bekräftigt wurde. Beide Seiten unterschrieben damit auch das Vorhaben, in der Konzerthalle einen offiziellen Sennheiser Store zu eröffnen, in dem die verschiedenen Kopfhörer-Modelle von Sennheiser verkauft werden. Die „Sennheiser Shanghai Concert Hall“ war das erste professionelle Konzerthaus in China. Mit ihrer Hilfe soll eine Plattform entstehen, um die Kunst in der Musik in Shanghai und ganz China zu fördern und weiterzuentwickeln.
Im Rahmen dieser Kooperation wird Sennheiser das Konzerthaus mit erstklassigem Audio-Equipment für Bühnen ausrüsten sowie ein modernes, zentralisiertes Audio-Recording-Kontrollsystem installieren. Außerdem stellt Sennheiser einige seiner hochwertigsten Produkte, wie beispielsweise digitales Drahtlossystem, Digital 9000 zur Verfügung. Diese Drahtlos-Mikrofone sind bei vielen internationalen Künstler sehr beliebt und daher ist es keine Überraschung, dass sie bei der 29. TEC-Verleihung mit einem Preis für “Outstanding Technical Achievement for Wireless Technology” ausgezeichnet wurden. Zudem kommen in der Sennheiser Shanghai Concert Hall künftig Lautsprecher des italienischen Herstellers K-array zum Einsatz.
Die Zeremonie anlässlich der Umbenennung findet im Beisein von CEO, Daniel Sennheiser, Marc Vincent, President von Sennheiser Großraum China, Zhang Zhe, President des Shanghai Grand Theatre Arts Center, und Zhang Ming, General Manager der Shanghai Konzerthalle, statt. “Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Meilenstein für unser fortwährendes Streben nach Perfektion. Es ist ein Privileg, hier in China zu sein.“, so Daniel Sennheiser.
Die Shanghai Konzerthalle bietet traditionell eine große Vielfalt an musikalischen Formaten, wie zum Beispiel Jazz- und Klassikdarbietungen. Durch die von Sennheiser geschaffene Akustik wird die Qualität der Konzerte noch einmal gesteigert. Für die Wartung der technischen Ausstattung wurde ein eigenes Team zusammengestellt. So ist sichergestellt, dass die von Sennheiser gesetzten hohen Audio-Standards bei allen Aufführungen eingehalten werden. Außerdem wird Sennheiser regelmäßig Workshops für das Technik-Team des Konzerthauses veranstalten. “Voller Stolz und Ehre schließt sich Sennheiser mit der renommierten Shanghai Konzerthalle zusammen, um die Musik- und Klangkultur in China zu fördern”, sagt Marc Vincent, President von Sennheiser, Großraum China. Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit, dass die Shanghai Konzerthalle künftig mehr Wohltätigkeitsveranstaltungen und kostenlose Veranstaltungen zur Förderung der Musik und der Kunst ausrichten kann, wie beispielsweise das "Lunch Time Concert" und das "Weekly Radio Concert". Die Veranstalter bestätigten zudem, dass die aktuellen Ticketpreise beibehalten werden und auch in Zukunft mit Blick auf die breite Öffentlichkeit gestaltet werden.
Zhang Zhe, President des Shanghai Grand Theatre Arts Center, erklärt: „Wir sind glücklich, dass die Shanghai Konzerthalle und Sennheiser diese unglaubliche Kooperation umsetzen. Wir sind nun im elften Jahr hier an diesem Veranstaltungsort und gehen davon aus, dass uns die enge Zusammenarbeit mit einem weltweit führenden Audiohersteller viele neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Wir sind außerdem davon überzeugt, dass diese Kooperation einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Musikkultur in Shanghai haben wird.” Sennheisers Aufnahmeausstattung Weiterhin ist geplant, ein professionelles, weltweit anerkanntes Aufnahmestudio in der Shanghai Konzerthalle zu errichten, das bis 2015 fertiggestellt werden soll. Es soll gewährleisten, dass künftige Live-Auftritte auf Hi-Fi-Level aufgenommen werden. Sobald die Einrichtung fertig ist, wird die Sennheiser Shanghai Konzerthalle ein neues Projekt namens “Young Talent Inspires“ einführen, um junge Nachwuchskünstlern bei der Aufnahme ihrer Alben zu unterstützen und sie durch Sennheisers globales Verkaufsnetzwerk zu promoten. „Sennheiser hat viele Kunst- und Musikveranstaltungen in China unterstützt: Das MIDI Music Festival, Storm Music Festival, Shanghai JZ Festival und andere beachtenswerte Veranstaltungen. Das Namenssponsoring ist die erste Kooperation zwischen einer öffentlichen Einrichtung und einem Unternehmen in China. Es wird eine großartige Kooperation”, so ein Verantwortlicher der Shanghai Konzerthalle.
Einführung von Sennheiser Media Sennheiser hat sein eigenes Plattenlabel, Sennheiser Media, gegründet, um lokale chinesische und internationale Künstler aufzunehmen und zu promoten. Als erster Künstler wurde A Bu benannt. Er wird bei der offiziellen Namensänderungszeremonie als Violinist auftreten. Außer ihm sind zudem Tobias Hannes Preisig und Marc Mean als Pianisten zu hören. Über die Shanghai Konzerthalle Die Shanghai Konzerthalle ist eines von Chinas traditionellen architektonischen Gebäuden. Ursprünglich Nanjing Theater genannt, wurde es von einem chinesischen Architekten erbaut und im März 1930 fertiggestellt. Das Philadelphia Kammerorchester, das Juilliard Quartet, der Violinist Isaac Stern, die Pianistin Alicia de Larrocha sowie das chinesische Symphonieorchester sind alle dort aufgetreten. Außerdem begann das "Spring of Shanghai" in dieser Konzerthalle. Die Restaurierungsarbeiten starteten im Dezember 2002. Bis zum 8. Juli 2003 wurde die Halle 66.46 Meter südöstlich verlegt, wobei das Fundament 3,38 Meter in die Höhe gehoben wurde. Das Konzerthaus wurde am 30. September 2004 wiedereröffnet und ist weiterhin eines von Shanghais wichtigsten Sehenswürdigkeiten.