Scherenbostel(hier soll alles aus Scherenbostel rein)               DDT-Veranstaltungskalender        SAZ-Infobrief


Schick in StrickSchick in StrickSchick in StrickSchick in Strick15.11.: Bunt durch den Herbst: Im Seminaraktionszentrum Wedemark in Scherenbostel ging es heute um „Bunte Schals“. Die MacherInnen vom SAZ hatten dazu die Inhaberin vom Mellendorfer „Stick- und Strickhaus“ eingeladen, Gisela Sisolefski, die zeigen sollte, wie man aus farbenfroher Wolle kuschelige Tücher und Schals stricken oder häkeln kann. Unter fachkundiger Anleitung erlernten auch Anfänger Tricks und Kniffe zur erfolgreichen Fertigstellung ihres Wunsch-Schales. Nach zwei Stunden waren alle zehn Damen den Strickkünsten voll erlegen und wollen unbedingt wiederkommen.

Laterne2017Laterne2017Laterne2017Laterne2017Laterne20174.11.: Laterne gehen in Scherenbostel ist Tradition und daher hatten sich so etwa 50 "Laternengänger" von Klein bis Groß an der alten Schule versammelt, um unter musikalischer Führung durch das Young Spirit Orchestra aus dem Schützenverein Kaltenweide eine relativ kurze Runde durch den Ort zu machen. Ortsbürgermeister Jürgen Engelhardt machte die Vorhut, die Fackelträger an der Seite und Erik van der Vorm mit Lars Pitschmann sicherten nach hinten ab. Inzwischen hatten die Frauen im alten Schulhaus die Vorbereitungen getroffen, die Umzügler mit Glühwein oder Apfelpunsch zu empfangen. Die Würstchen waren heiß und warteten darauf, mit Relishs der verschiedensten Art zu leckeren Hotdogs modifiziert zu werden. Guten Appetit !!

Vortrag Bienensterben2.11.: Stirbt die Biene - stirbt der Mensch -- Vortrag von Imker Christoph Schmieta im SAZ Scherenbostel -- .......weiterlesen

Neuer SAZ-Vorstand2.11.:  Neuer Gesamtvorstand beim SeminarAktionsZentrum Scherenbostel e.V. (SAZ): Neu gewählte Mitglieder aus dem Ortsrat Scherenbostel und Vereinsvertreter des SeminarAktionsZentrum Wedemark e.V. führen den Drei-Dörfer-Treff in die 10. Veranstaltungssaison. Turnusgemäß hat sich der Vorstand des SeminarAktionsZentrum Wedemark e.V. neu konstituiert. Den Vorstand bilden Elke Steinmetz (1. Vorsitzende), Marion Brüggemann-Behnke (2. Vorsitzende), Sabine Böker (Schriftführerin), Melanie Grambow (Kassenwartin) und die Beisitzer Corinna Cremer, Lothar Giesecke und Michael Wilken. Aus Anlass der 10. Veranstaltungssaison des DDT (Drei Dörfer Treff), die unter der Leitung des neuen Ortsrates Scherenbostel weitergeführt wird, lud der Vereinsvorstand den Ortsrat ein. Beide Gremien trafen sich zum gemeinsamen Austausch und Kennenlernen in den Vereinsräumen Am Husalsberg 7. Ortsbürgermeister Jürgen Engelhardt sowie seine Ortsratskollegen Erik van der Vorm und Jürgen Peters waren der Einladung gefolgt und freuen sich auf eine Fortführung der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Michael Wilken, in Doppelfunktion als Ortsratsmitglied und Beisitzer des SeminarAktionsZentrum Wedemark e.V., verdeutlicht den Stellenwert dieser Kooperation. Als Jahresabschluss wird von beiden Gremien am 07.12.2017 traditionell der „Lebendige Adventskalender“ in den Vereinsräumen gestaltet. Am 11.01.2018 startet der DDT mit einem Bildervortrag über China in die 2. Saisonhälfte. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.seminaraktionszentrumwedemark-ev.de.

Dorfentwicklungsplan11.9.2017: OR-Sitzung Scherenbostel: Jürgen Engelhardt begrüßte im Schützenhaus neben Mitgliedern des ORates und der Verwaltung die 15 Zuhörer und als Gäste Dr.Ing Harald Meyer und  Dipl-Ing Karin Bukies von der Planungsgruppe Stadtlandschaft, die unter TOP6 die Dorfentwicklungsplanung vorstellten.
Zuerst wie immer die Bürgerfragen, wo sich verschiedene kleinere Fragen angesammelt hatten, die allerdings teilweise –bisher unbeantwortet- schon in der letzten Sitzung gestellt wurden.
Schnell ging es bis zu den Mitteilungen des Bürgermeisters, wo Jürgen Engelhardt dem 2.Vorsitzenden der SSG Scherenbostel , Horst Monden, zum 50-jährigen Jubiläum noch ein verspätetes „Flachgeschenk“ überreichte.
Christian Rudatus hatte seine Mitteilungen schon im Rahmen der Beantwortung von Bürgerfragen abarbeiten können. Er ging aber nochmals auf den alten Hinweis ein, dass es sich im Rahmen des Winterdienstes je nach Schneelage nicht vermeiden lasse, dass ein Schneepflug wieder Schnee in eine evtl. schon geräumte Einfahrt schiebe.
Unter TOP9 -wie oben bereits vorgemerkt- trugen die beiden Landschaftsplaner den Anwesenden anhand von mehreren Folien die mögliche Entwicklung der drei Dörfer vor. Auch in Elze hatten sie das bereits gemacht und am 12.9. wird dies auch beim Ortsrat Bissendorf der Fall sein.
Die Punkte „Pflege Ehrenmal Wiechendorf“, „Programmentwicklung Drei-Dörfer-Treff“ wurden schnell abgehandelt, der TOP9 –Sachstand Radweg Resse-Scherenbostel- hatte etwas mehr Diskussionsbedarf und ließ schlussendlich dem TOP10.1 –Antrag Radwegebau Ortsausgang Resse über Wiechendorf nach Scherenbsotel mit Anbindung Buchholz- eine volle Zustimmung zukommen.
Dem Antrag 10.2 –Fahrradständer Bushaltestelle Fuhrenkamp- konnte Christian Rudatus mit einer Mitteilung aus der Verwaltung zuvorkommen, dass hier in Kürze 3 Fahrradbügel montiert würden.
Sitzungsende 21:10

Seifenkisten2017ThreinSieger1SiegerSieger310.9. - 10 Jahre Seifenkistenrennen in Scherenbostel: Der Wettergott war nach den letzten beschi.....Tagen den Scherenbostelern wirklich wohlgesonnen und nach der vielen Vorarbeit, die der Seifenkisten-Rennverein in dieses alljährliche Ereignis steckt. Heute war dafür der Tag der Freude, denn es war eigentlich ein ideales Rennwetter. So konnten die Trainingsläufe pünktlich ab 10 Uhr beginnen und gegen 12:30 abgeschlossen werden. Nun begann aber mal erst das richtige Spektakel: Stuntman Micha Threin ließ bei seinen waghalsigen Vorführungen mit der 750er Ducati den etwa 200 Zuschauern das Blut in denn Adern stocken. Aber egal, ob stehend auf der Maschine, oder mit den Beinen über der Lenkstange sitzend oder als Highrider in allen möglichen Positionen, auch Pirouetten drehend, den Zuschauern gefiel es und sie belohnten seine Kunststücke mit donnerndem Beifall. Micha Threin macht das als Profi und seine Maschine ist dementsprechend ausbalanciert. Natürlich klappen solche Vorführungen nur mit dauerndem Training und bei der Gelegenheit bedankte er sich bei Gerd Butenhoff, der ihm seinen LKW-Parkplatz immer mal wieder zur Verfügung stellt.
Nach der Mittagspause ging es mit den Wertungläufen weiter, die kurz nach 16 Uhr beendet waren. Nun warteten alle auf die Auswertung. Um 17 Uhr war es dann soweit, Jens Dietrich konnte mit seiner fast profihaften Moderation die Kinder und Eltern zusammentrommeln und das große Zittern begann. Wer hat welchen Platz belegt?? Nun, Jens konnte auch in diesem Teil sein Moderatorentalent beweisen und zuerst die Platzierungen der 5-bis 8-jährigen Piloten und dann die Plätze 1-3 bekanntgeben.
Gleiches folgte mit der Gruppe der 9-11-jährigen und anschließen die der 12-16-jährigen. Bei diesem Gruppenfoto wurde dann auch die Rennsemmel mit dem Publikumspreis in die Mitte genommen.  Bilderserie    Ergebnisliste

27.6.: 2 Jahre SeminarAktionsZentrumWedemark e.V.: Anlässlich der Mitgliederversammlung am 14.06.2017 hat sich der Vorstand des SeminarAktionsZentrumWedemark e.V. neu formiert. Zur neuen Vorsitzenden wurde das Gründungsmitglied Frau Elke Steinmetz gewählt. Weiterhin unterstützt wird sie durch ihre Vertreterin Frau Marion Brüggemann-Behnke. Frau Sabine Böker steht dem Verein als Schriftführerin und Frau Melanie Grambow als Kassenwartin zur Verfügung. Die Beisitzer Frau Corinna Cremer, Herr Lothar Giesecke und Herr Michael Wilken wurden einstimmig bestätigt.
In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Verein als Veranstaltungsort für Kleingruppen, Start-up Vorträge und regelmäßige Gruppentreffen etabliert.
Nach der Sommerpause starten  wir  am 04.08.2017 um 19:00 Uhr wieder mit unserem Themencafé und dem Personal Coach Arne Siebert und dem Thema „Ernährungsmythen“. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist allerdings wünschenswert.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.seminaraktionszentrumwedemark-ev.de oder auf facebook.
Selbsthilfegruppen fehlen noch in unserem Angebot, wir würden uns über Anfragen sehr freuen.

Vortrag DeichmannNordkoreaNordkoreaNordkoreaNordkoreaNordkorea6.4.: Nordkorea
Reisebericht der Spitzenklasse von Hilmar Deichmann
.........weiter

TeckelTeckelTeckelTeckelTeckelTeckelTeckelAthos26.3.: Schützenhaus Scherenbostel war der reinste Hundeparcour: Die Gruppe Hubertus Hannover des Deutschen Teckel-Klubs hatte das Schützenhaus Scherenbostel für seine „Spezial-Ausstellung 2017“ gemietet und so waren 76 Teckelhalter aus ganz Deutschland angereist, um Andreas Tornau als Richter ihre Teckel vorzustellen. Die Teckel werden nach drei Haararten –Rauhaar, Kurzhaar, Langhaar-  und drei Größen – Kaninchen, Zwerg, Standard – unterschieden und dann noch nach Bewertungsklassen von Jüngstenklasse (6-9 Monate alt) bis Veteranenklasse (über 8 Jahre alt). Das war natürlich ein großes Gewusele, denn ab 9:30 startete das Juniorhandling und ab 10 Uhr das Richten. So wurden die Teckel von ihren Besitzern in Gruppen, aber auch einzeln, in einem abgegrenzten Karree des Schützenhauses vorgeführt, wurden vom Juror vermessen und wieder in den Parcour entlassen. Am Ende eines Bewertungslaufes einer Gruppe –ob einzeln oder mehrere Teckel- wurden dann die Bewertungsplätze vergeben.
Die naturnahe Lage des Schützenhauses war ideal, zwischen den Bewertungen die Lieblinge –natürlich angeleint- bis an den nahen Wald zu führen.
Der Teckelklub Hubertus Hannover hatte das Schützenhaus insgesamt gemietet und machte auch das Catering in eigener, sozusagen familiärer Regie. 

Dubai-LichtbildvortragDubai23.2.: Lichtbildervortrag von Axel Behnke über "Dubai - das Eldorado des Orients" - Axel Behnke und sein Freund  waren im letzten Jahr zu einem Kurzurlaub nach Dubai aufgebrochen, also "Direktflug" (mit Zwischenlandung auf Erdogan-Territorium) nach Dubai. Die Jahreszeit war temperaturmäßig noch akzeptabel. In einer durchaus eindrucksvollen Bilderserie -mit zeitweisem Zuschalten von Musik- erzählte Behnke von dem sagenhaften Reichtum, der sich einem Besucher nahezu an allen Ecken dieses einen "Siebtel" der VAR (Vereinigten Arabischen Republik) bietet. Hier wird nur in Superlativen gedacht und gearbeitet, "das Öl macht es ja!" 30 Besucher sahen und hörten im SAZ, was bei guter Vorplanung alles gezeigt werden kann. Slums waren allerdings nicht im Programm, dafür aber IKEA, Lidl, Aldi, Rewe und Co zu sehen. Ansonsten gibt es in Dubai nichts, was es nicht sonst irgendwo auf der Welt geben könnte. Etliche Besucher hatten ebenfalls Dubai schon einmal besucht, wollten Erinnerungen wecken. Allgemein war zu hören: "Muss man mal gesehen haben, genügt ein verlängertes Wochenende!"  Aber muss man wirklich ???

23.1.: Ortsratsitzung Scherenbostel: Auch in Scherenbostel wie in Bissendorf gab es keine nennenswerten Tagesordnungspunkte, die einen größeren Zuhöreransturm ausgelöst hätten.
OBM Jürgen Engelhardt eröffnete mit der Bürgerfragestunde und da gab es die alten Wiederholungen aus dem Zuhörerraum: -Katastrophaler Zustand der Bürgersteige im Bereich Buchenkamp und Nachbarstraßen; - Zu nahes Parken Ecke Fuhrenkamp-L190, so dass Linienbus nicht einbiegen kann; - Bemalung mit Zeichen 30 auf dem Fuhrenkamp erneuern; - Schneepflug schiebt Schnee in Grundstückseinfahrten.
Danach konnte die offizielle Tagesordnung eröffnet werden, die einschl. der Erweiterung um TOP6a –Verteilung der Ortsratsmittel- schnell bis zum TOP4- Bürgermeister-Mitteilungen- abgehakt wurde. Hier hatte Engelhardt nur die Bitte an die Bevölkerung, die Geburtstagsbesuche auch gegen Abend zu akzeptieren, da die OR-Mitglieder schließlich keine hauptberuflichen Politiker seien und noch einem Beruf nachgehen. Dank an Familie Stoll für die Blumengestecke zur  Weihnachtsfeier. OR Scherenbostel beteiligt sich weiterhin am gemeinsamen Tanztee mit OR Wennebostel, dabei ist der nächste Termin am 12.3. bei Bludau.
Unter TOP5-Mitteilungen der Verwaltung- konnte Christian Rudatus zur Kenntnis geben, dass die Schlaglöcher im Fuhrenkamp ebenso wie die Bemalung mit Tempo-30-Markierung im Laufe des Frühjahrs erfolgen soll.
Eingeschobener TOP6a Ortsratsmittel: Zur Verfügung stehen 2.200€, davon sollen in die Seniorenbetreuung 1500,- fließen und in die Jugendarbeit 500,-€, Rest zur gg. Verfügung.  
Unter Anträge lag ein Antrag der FDP vor, die Straße im Winkel von der Einmündung L190 bis zur Kurve Stechmann im vereinfachten Verfahren (Kostenannahme 250.000,-) für den Haushalt 2017/2018 zu beantragen. Einstimmig angenommen. Auch für das alte Projekt „Dorferneuerung“ sollen noch einmal 10000€ für Planungskosten beantragt werden.

KambodschaKambodschaKambodscha12.1.2017: Lichtbildvortrag im DDT von Jürgen Peters über Kambodscha: Der Vortrag war gut besucht, allenfalls hätte noch ein Besucher Platz gefunden. Erstaunlich war, dass von den 35 Anwesenden 10 Personen selbst schon in Kambodscha gewesen waren bzw. Angkor Wat besucht hatten. Daher gab es viele Zwischenbemerkungen, aber die Bilder luden auch zu vielen Fragen ein, es wurde gestaunt und viel gelacht (siehe Schweinehaltung). Für den Vortragenden gab es am Ende reichlich Beitrag, aber das ist Standard bei den Bildberichten von Jürgen Peters.

Scherenbostel-Senioren2016Scherenbostel-Senioren2016Scherenbostel-Senioren2016Scherenbostel-Senioren201611.12.: Seniorenweihnacht Scherenbostel - die Bilder könnten austauschbar sein: Jürgen Engelhardt, der neue Ortsbürgermeister, konnte etwa 40 ältere Mitbürger sowie unsere Pastorin begrüßen, die sich zur Ortsrat-Weihnachtsfeier eingefunden hatten. Schade, dass so viele der festlich eingedeckten Plätze leer geblieben waren. Pastorin Lonkwitz erzählte dann die Geschichte von den "süßen Clementinen", die sie auch schon in Bissendorf zum Besten gab. Vermisst wurde mit großem Bedauern Georg Kuske mit seinem plattdütschen Singkreis, aber krank ist eben krank. So waren denn wenigstens die vier Recken vom Posaunenchor mit Siegfried Schickedanz, Albert Hogh, Armin Vossler und Rainer Hamprecht da, um die weihnachtliche Stimmung mit Musik zu unterstützen. Alle Jahre wieder, Macht hoch die Tür, Süßer die Glocken nie klingen sowie weitere konnten von allen Anwesenden dank ausliegender Vorlagen mitgesungen werden. Den Kaffee servierten wieder viele fleißige Helfer und für die allgemeine weihnachtliche Hintergrundmusik war wie seit ewigen Zeiten Günter Ziebarth engagiert worden.

Ortsrat alt und neuEngelhardtEngelhardt-DollevdV30.11.: Scherenbosteler Ortsrat-Spitze steht: Jürgen Engelhardt ist Chef, Stellvertreter Lars-Gero Pitschmann.
Um 19:30 konnte Alt-Orts-BM Gerd Dolle die zahlreichen Anwesenden begrüßen und am „Politikertisch“ die alten und neuen OR-Mitglieder.
Dann folgte auch schon die obligatorische Bürgerfragestunde: Hier kamen die Hinweise, die Info-Kästen für die Bevölkerung wieder auf Vordermann zu bringen und aktuell zu bestücken; dann die schon mehrfach an die Verwaltung ergangene Bitte, die  30  auf der Straße „Fuhrenkamp“ nachzumalen  und zuletzt kam der Hinweis, die Straße „Im Winkel“, die bekanntlich inzwischen Aufnahmestraße für zwei Baugebiete geworden ist und nicht mehr nur den alten Anliegern dient, den Gegebenheiten anzupassen durch einen entsprechenden Ausbau.
Danach wurden die ausscheidenden Mitglieder mit Blumen verabschiedet: Marion Brüggemann-Behnke nach 15 Jahren, Wolfgang Bertling nach zuletzt 2 Jahren (Ersatzmann für den verstorbenen Thomas Vossler), aber insgesamt, wie Bertling betonte, nach 28 Jahren Kommunalpolitik, und nicht zuletzt der bisherige Ortsbürgermeister Gerd Dolle nach 5 Jahren Dienstzeit.
Bevor der alte OBM den Stuhl räumte, musste er noch die Zeremonie der Pflichtenbelehrung und Verpflichtung der "Neuen" mit den diversen Paragrafen abspulen. Danach konnte er seinen Platz verlassen und Michael Wilken als ältestes Mitglied des Ortsrates übernahm für die kurze Zeitspanne bis zur Wahl des neuen OBM  die Leitung. Als Vorschlag wurde Jürgen Engelhardt präsentiert.
Hier stand nun Erik van der Vorm auf und gab eine Erklärung ab: Gerne hätte er gesehen, wenn sich alle Mitglieder des neuen Ortsrates einmal getroffen, zusammengesetzt und miteinander geredet hätten über die zukünftige Zusammenarbeit. Dies sei aber nicht der Fall gewesen, außerdem gäbe es auch keine Alternative im Wahlangebot, daher werde er sich bei beiden Wahlen der Stimme enthalten.
Danach wurde Engelhardt mit 4 Stimmen gegen 1 Enthaltung gewählt, gleiches Ergebnis brachte der Vorschlag und die anschließende Wahl von Lars Pitschmann zum Stellvertreter. Neben den allgemeinen Glückwünschen aus dem Anwesenden-Kreis konnten auch Wolfgang Preuß und Rainer Gerth namens des Seniorenbeirats Glückwünsche aussprechen und auf weiterhin gute Zusammenarbeit anstoßen.
Engelhardt kündigte in den nächsten Wochen einen Rundgang durch die drei Dörfer zwecks genauen Kennenlernens an, Besuch der Vereine und dann sukzessive auch der Bewohner.
Beim TOP 7 Mitteilungen des Ortsrates verwies Jürgen Peters auf den Weihnachtsmarkt am kommenden Samstag und auf die Seniorenweihnachtsfeier am 11.12. von 15-18 Uhr im Schützenhaus.
Unter TOP 9 appellierte Michael Wilken zum Schluss noch einmal an eine breite Zusammenarbeit aller zum Wohle der Drei-Dörfer-Gemeinschaft.

Korten18.11.: Saison der Kleinkunstbühne im Höpershof ist eröffnet: Das Event  "Das köstliche Diner" wurde heute eröffnet mit "Dinieren und Amüsieren mit Christian Korten" , dem 54-jährigen Mundart- und Stimmenimitator mit dem enormen Witzerepertoire. Zu Beginn und zwischen den Gängen strapazierte Korten das Zwerchfell der Restaurantgäste, wenn er den parodierten Stimmgebern wie Reiner Calmund, Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Angela Merkel, Johannes Rau, Peter Maffey und vielen, vielen anderen die passenden Witze auf die Zunge resp. in den Mund legte. Es hätten gerne ein paar mehr Gäste kommen dürfen, zumal einige wenige, die bestellt hatten, nicht gekommen waren, wie mir Olav Grote, der Restaurantleiter sagte. Für die anwesenden Gäste war es aber sicher ein vergnüglich-genüsslicher Abend.

Laterne 2016LaterneLaterneLaterne12.11.: Laterne in Scherenbostel: Der Ortsrat hatte wie jedes Jahr zum Laternenumzug durch die Scherenbosteler Altsiedlung aufgerufen und etwa 60  Eltern und Kinder waren gekommen. Leider hatte die Jugendfeuerwehr als Fackelträger absagen müssen, das übernahmen dann Marion Brüggemann-Behnke und Gerd Dolle. Aber wenigstens war das Bläsercorps Godshorn zur Stelle und mit dem Anstimmen des Martinsliedes setzte sich die Lichterkarawane bei ungemütlich feucht-kaltem Wetter in Bewegung. Nach dem Umzug hatten die Zurückgebliebenen für die Durchfrorenen etwas Leckeres zum Verkosten nebst Getränken und Gebäck sowie Kakao vorbereitet.

Doko-TrainingDoko-TrainingDoko-Training27.10.: Doppelkopf-Lehrgang im SeminarAktionsZentrum Scherenbostel: Da der Drei-Dörfer-Treff regelmäßig bei Bludau in Wennebostel Doppelkopf-Nachmittage anbietet, war die Bitte an den DDT herangetragen worden, doch mal einen Einführungskurs für Doppelkopf anzubieten. So fand heute mit Marion Brüggemann-Behnke der erste von 4 Übungs-Nachmittagen in Scherenbostel statt und an zwei Tischen wurde heftig gemischt und ausgegeben. Drei Nachmittage am 1., 3. und 8.November folgen noch, um in etwa sattelfest zu sein.

SAZ-Macherinnen26.10.: Seminar Aktions Zentrum Scherenbostel ist ab jetzt "gemeinnützig". Die "Macherinnen" des SeminarAktionsZentrums hatten eingeladen, um die Öffentlichkeit über die nun vorliegende Einstufung "Gemeinnützigkeit" zu informieren. Zu Beginn informierte Sabine Böker die Anwesenden über die Aktionen des abgelaufenen Jahres und die vielfältige Nutzung der Räumlichkeit, z.B. auch ein Seminar für Integrationslotsen. Zum 1.8. rückwirkend, aber erst ab 1.1.2017 wirkend ist die Gemeinnützigkeit anerkannt worden, d.h. es können auch Spenden angenommen und Spendenquittungen ausgestellt werden. Der Raum steht natürlich seit Beginn auch dem Drei-Dörfer-Treff zur Verfügung. Sowohl der eigene Schriftzug als auch der des DDT sind sichtbares Zeichen der hier stattfindenden Aktivitäten. Der Verein hat derzeit 36 Mitglieder, Zuwachs jederzeit gerne gesehen. Aber nicht nur eigene Aktionen finden hier statt, der 50m² große Raum kann jederzeit auch von Einzelpersonen oder Gruppen für Seminare, Workshops, Vorträge, Gruppentreffen u.m. angemietet werden.  Vorhanden sind Beamer, Leinwand, Flipchart, Bilderleisten. Anfragen sind zu richten an <info@seminaraktionszentrumwedemark-eV.de> oder Tel. 05130-584244

SRS-4.9.RennenKilian Bräuer4.9.: Petrus verhagelt das Seifenkistenrennen in Scherenbostel. Nachdem die Vorläufe abgewickelt waren und es gegen 14 Uhr zu den Wertungsläufen kommen sollte, fing Petrus an zu grollen und schüttete Wasser über das Land (was unzweifelhaft gebraucht wurde!!). So wurde der Rennbetrieb eingestellt und statt dessen griff man zu Wurst und Steak oder zu Kuchen und Kaffee, bis gegen 15 Uhr der Rennbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. Insgesamt wurden 3 Wertungsläufe durchgezogen  und gegen 17 Uhr musste man sich beeilen, um so gerade noch die Siegerehrung im Eildurchgang erledigen zu können, bevor der Wettergott wieder zuschlug.Immer umlagert die Fahrzeuge der Feuerwehr, Johanniter, Polizei und der Steiger von Nordlift, den Wolfgang Preuß bediente und den Kindern gerne einmal die Welt von oben zeigte. Kilian Bräuer vom Team: Red-Sheep-Racing bekam den Sonderpreis für die originellste Kiste, gebaut von der ganzen Familie.  Bilderserie   Endergebnisse

3.FeldtagFeldtagFeldtagBrunsFeldtagFeldtagFeldtag26.8.: 3.Feldtag der Firma Industriehof Scherenbostel: Sicher wären noch erheblich mehr Landwirte und Besucher aus weiteren Entfernungen gekommen, hätte die enorm hohe Temperatur, die für viele Ältere schon gesundheitsgefährdend war, nicht gerade diese Altersgruppe von z.T. längeren Autofahrten abgehalten. Aber auch so war das „Messegelände“ am Husalsberg gut bestückt. Die aktiven Inhaber des Hauses hatten neben dem fachlichen Bereich in Form der Maschinen-Boliden viel auf die Beine gestellt für die Besucher. Vor allem die Kinder waren für die "Ungetüme" zu begeistern und mussten von den Eltern ganz schön bewacht werden, der Tatendrang, auf die Maschinen zu steigen, war zu groß. Harm-Jürgen Bruns machte sich als Moderator sehr gut, verwies im entscheidenden Moment auf die Fachmoderatoren der Koperationspartner, denn es ging ja vor allem um die Demonstration von Bearbeitungsschritten auf dem Felde. So kamen fast alle namhaften Lieferanten mit ihren speziellen Maschinen und Geräten zum Einsatz und als Laie staunte man nur, wie leicht die PS-Boliden mit der trockenen Krume umgingen. Viele Kooperationspartner standen heute an der Seite des mittelständischen Unternehmens einschließlich der Feuerwehr Bissendorf-Scherenbostel, des THW, befreundeter örtlicher Unternehmen und hiesiger Landwirte. Ein gelungener Vorführtag.

TreckertourTreckertour21.8.: Treckertour durch die Ortsteile: Der Kandidat für OB-Wahl im September, Jürgen Engelhardt, tuckerte mit Horst Brüggemann am Steuer des Traktors und diversen Begleitern auf dem Wagen durch die Ortsteile, um sich bekannt zu machen.

Scherenbosteler putzenScherenbosteler putzenScherenbosteler putzen28.7.: Scherenbosteler entlasten Gemeinde bei Pflegearbeiten: Brombeerhecken und allerlei andere Sträucher hatten die Ruhebänke in der Gemarkung langsam zugewuchert. Dem haben sich nun interessierte Bürger mit Hilfe landwirtschaftlichen Geräts angenommen und die Bänke freigeschnitten. Sie unterstützen damit die Gemeindeverwaltung, die eigentlich dafür zuständig ist. An dieser Aktion beteiligten sich Gerd Dolle, Horst Brüggemann, Marion Brüggemann-Behnke und auch der designierte Ortsbürgermeisterkandidat für Scherenbostel, Jürgen Engelhardt. In der Gemarkung Scherenbostel gibt es knapp 20 Ruhebänke, die jetzt wieder zum Verweilen einladen.

Hochzeit KleinbachgHochzeit KleinbachgHochzeit Kleinbachg21.5.: Purer Zufall war die zeitgleiche Hochzeit von Doreen Kleinbach (zur Proklamation der Bissendorfer Majestäten vor dem Bürgerhaus), denn an der Michaeliskirche hatten sich die Schützendamen aus Scherenbostel getroffen, um ihre Schützenschwester Doreen -von Christina Ernst getraut- durch ein Spalier den Weg in die Zweisamkeit zu zeigen. Just in diesem Moment zogen die Bissendorfer Schützen von der G.-A.-Bürger-Straße den Kummerberg runter an der Kirche vorbei und grüßten das Brautpaar und die Scherenbosteler Schützendamen mit Fanfarengeschmetter und einem dreifachen "Fein-Korn!"

SchützenfestSchützenGutowskiWöhlerSchützen7.5.: Schützenfest in Scherenbostel: Um 14 Uhr hieß es "Aufstellen zum Abmarsch". Leider konnte Vereinschef Jürgen Kowahl nicht dabei sein, da er zu einem Imkerlehrgang eingeschrieben war. So ging der Umzug unter Führung des Fanfarenzuges des Schützenvereins Godshorn folgenden Weg durchs Dorf: Birkenkamp-Sonnenweg-Ostpreußenweg-Fuhrenkamp-Querung der L190- Im Winkel zur Maschinenhalle des Industriehofes, wo schon alles für die Proklamation aufgebaut war. Die Fußkranken wurden von Horst Brüggemann im Oldtimer mit Verdeckwagen kutschiert. Natürlich mussten die Würdenträger des Vorjahres mal erst ihren Schmuck abgeben, bevor Schießwart Christian Giesecke und 2.Vorsitzender Florian Zarske zur Tat schritten und die neuen Majestäten mit ihren Insignien bestückten. Die Königswürde erschoss sich Jürgen Gutowski, zweiter wurde Walter "Tussi" Wöhler, den dritten Platz errang Chef Jürgen Kowahl. Jugendkönig wurde Felix Rose.
Nachdem man sich ausgiebig gestärkt hatte, gaben die Fanfaren aus Godshorn wieder das Signal zum Abrücken in Richtung Schützenhaus. Am Abend durfte ausgiebig das Tanzbein geschwungen werden. Hier eine Bilderserie

OstereiersucheOstereiersuche28.3.: Eier-Suche in Scherenbostel: Seit vielen Jahren inzwischen traditionell vom Ortsrat veranstaltet, trafen sich die "Eiersammler" vor dem Schützenhaus. Doch obwohl in der Presse ausgiebig beworben, waren es erheblich weniger Kinder als sonst, die sich samt Eltern zum "Eier-Suchlauf" eingefunden hatten, als Gerd Dolle den Startschuss zur Suche gab. Offensichtlich hatte der Osterhase aber besonders im unteren Teil des Verbindungsweges nach Wiechendorf hohe Sprünge gemacht, denn da müssen doch erhebliche Teile seines Kiepeninhaltes herausgeflogen sein. Während sich die Erwachsenen an Flüssigei labten, hatten die Kinder alle Hände voll zu tun beim Sammeln. Durch die geringe Teilnehmerzahl war natürlich der Ertrag wesentlich höher als in den Vorjahren. Bilderserie

SRS-WinterspieleSRS-WinterspieleSRS-WinterspieleSRS-WinterspieleSRS-Winterspiele5.3. Winterspiele der SRS Scherenbostel im Schützenhaus: Ab 14 Uhr ging es rund im Schützenhaus: Der Seifenkisten-Rennverein Scherenbostel hatte zu den SRS-Winterspielen aufgerufen und 8 „Wettkampfstätten“ aufgebaut: Carrerabahn – Dart – Tipp-Kick – tummling dics – passe trappe – Leiter-Golf – Skittles – Cornhole. Etwa 30 Kinder der unterschiedlichsten Altersgruppen hatten sich eingefunden, z.T. mit den Eltern, um sich untereinander zu messen. Für alle waren Snacks und Getränke frei, damit auch wirklich alle mitmachen konnten.
Für die Erwachsenen ging das Spektakel um 19:30 los.

Tablet und Co3.3.: SAZ-Scherenbostel: Handy, Tablet, Smartphone und PC - Elke Steinmetz erklärt und stellte vor. Im Rahmen der Donnerstags-Aktionen im Drei-Dörfer-Treff hatte sich Elke Steinmetz, eine der Gründerfrauen des SAZ und versiert durch Erfahrungen in mehreren Berufen, gedacht, hier muss mal für ältere Mitbürger etwas angeboten werden, denn die Jugend beherrscht das Thema Handy-Smartphone und Tablet aus dem ff. So trafen sich interessierte Bürger und alle durften nach einer Stunde Grundinformation dann auf ihren eigenen Geräten rumspielen. Generelle Feststellung: Eigentlich hatten alle Smartphone-Besitzer ihr Gerät bisher nur zum Telefonieren eingesetzt, wenige hatten mal ein Foto gemacht, geschweige denn auf einen PC übertragen. In einer Stunde kann man aus einem  "Nonliner" keinen "onliner" machen, wie bei den Senioren-Computerkursen immer gesagt wurde. Daher hieß der Ratschlag von Steinmetz auch: Bitte damit rumspielen und üben, um die Bedienung und die Funktionen -wenigstens die wichtigsten- langsam  wie im Schlaf zu können. Und ein ganz wichtiger Hinweis: Bei Anrufen -außer man kennt die Rufnummer- niemals ein Gespräch mit dem Wort  "ja"  beginnen, z.B. "ja wer ist denn da....", es könnte ein Werbe- oder Verkaufstrickanruf dahinter stecken, dereinen Vertrag zur Folge haben kann. Also Vorsicht!!!!

SSGSSGSSGSSG26.2.: Mitgliederversammlung der SSG............weiterlesen

 

Erhardt-AbendErhardt-AbendErhardt-AbendErhardt-AbendErhardt-Abend19.2.: Ich heiße Aga….Aga….Aga….Agamemnon ! Es war nicht das Original Heinz Erhardt, der sich mit diesem Liedchen beim Publikum einführte, sondern Jörn Brede in Begleitung von Helge Adam auf dem Keyboard. Wieder hatte das Hö (der Höpershof) zu einem Abend der "Kleinkunstbühne Höpershof"  eingeladen (siehe unter dem 16.1.) und diesmal hatten die Veranstalter in Erwartung eines vollen Hauses das Diner im Restaurant vorbereitet, um  gegen 20 Uhr in die Scheune zu wechseln. Dadurch entfiel die Unruhe beim Abräumen und der heutige Gast Jörn Brede konnte sich ab 20 Uhr ganz auf Heinz Erhardt konzentrieren, die Figur, der der heutige Abend gewidmet war.
Nach Agamemnon ging es wie mit dem Knirps Schlag auf Schlag weiter, ob es die „alten Bekannten an der Cote-d`Azur“ waren, „das Fräulein Mabel“, „der König Erl“, „die Weihnachtsgans“ oder „der Klapperstorch“. Helge Adam begleitete gekonnt auf dem Keyboard und mischte sich in der letzten Szene vor der Pause auch noch sprachlich ins Geschehen ein.
Es war weder zu übersehen noch zu überhören, wie viele Heinz-Erhardt-Enthusiasten  diesen Abend genossen, denn es wurde entweder mitgesummt oder mit den Armen mitgeschunkelt und viele Pointen wurden fast beiläufig leise mitrezitiert. Ein gelungener Abend, dem im März die pralle Lust mit „Daphne de Luxe“ folgen wird.

JoshuaJoshuaJoshuaJoshuaJoshuaJoshua18.3.: Zwischen  „Ick hebb kien Thiet“ oder „Willkommen bei Bauingenieur Abel“ und „Gute Nacht, Freunde“  lagen zwei Stunden „Hör auf Dein Herz“, mit denen Songpoet Joshua bei seinem zweiten Besuch in Scherenbostel mal wieder die Herzen seiner, wenn auch nur 30 an der Zahl, Zuhörer gewann. Joshua Carson war als Musik-Wohnzimmerbummler mit seiner rollenden Wohnung vor dem SAZ nicht zu übersehen, denn er hat seinen festen Wohnsitz vor Jahren bereits aufgegeben und ist bei 180 Wozikos (Wohnzimmerkonzerten) im Jahr gar nicht in der Lage, anders als im Superwohnwagen zu leben.
Heute nun auf seiner Stubenhockertournee zum zweiten Male in Scherenbostel, erzählt er zwischen seinen Songs von seinen Gitarren, seinen Auftritten und –etwas Besonderes-  seinen „Lohnaufträgen“:  Begeisterte Joshua-Anhänger, Firmenbosse,  waren auf die Idee gekommen, ihre Telefonwarteschleifen-Musik von Joshua komponieren zu lassen und so hört man beim Anruf der Firma Thiet in Ostfriesland (Slogan: Schicken Sie uns in die Sahara… oder ans Nordkap…)  „Ick hebb kien Thiet“  und wenn man die Rufnummer vom Bauunternehmer Abel anruft, klingt einem „Willkomen bei Bauingenieur Abel, nichts ist für die Ewigkeit, doch vieles reparabel“ entgegen und es wird kolportiert, dass bei beiden Firmen die Anrufer darum bitten, noch in der Warteschleife belassen zu werden.  Aber auch für eine Altenpflegeschule (IBS in Bremen) hatte Joshua auf eindringlichen Wunsch hin eine Musik in Form eines Werbetextes geschrieben „Take care“. Alle sind auf der website des Künstlers zu hören.
Nach einer sehr guten Stunde wurde eine Pause eingelegt, um seitens des Veranstalters „Drei-Dörfer-Treff“  den Gästen eine Erfrischung zu bieten, jedoch ging es dann langsam in die Schlussrunde mit am Ende zwei Reinhard-Mey-Songs. Ganz still war es, als er nach der Geschichte über den Flugplatz, wo Mey den Pilotenschein gemacht hatte, den Klassiker „Über den Wolken“ anstimmte und als Joshua den absoluten Schlusssong „Gute Nacht, Freunde“ anstimmte, brauchte er nur noch die Begleitmusik zu spielen, denn alle Anwesenden summten diesen weltbekannten Hit mit. Ein Abend, an dem alle  „auf ihr Herz gehört haben“, sonst wären sie nicht gekommen.

SAZSAZSAZ11.2.: Dauerbrenner Patientenverfügung + Betreuungsvollmacht im SAZ: Im Rahmen der allwöchentlichen Donnerstags-Veranstaltungen des Drei-Dörfer-Treffs (DDT) hatten die Veranstalter Sylvia Stoepper vom Betreuungsverein der AWO Region Hannover gewonnen, dieses Dauerthema erneut den Menschen nahe zu bringen. Zwar waren auch diesmal wieder nur ältere Mitbürger interessierte Zuhörer, aber eigentlich ist ab Volljährigkeit für jeden das Thema relevant, denn niemand ist sich der nächsten Minuten seines Lebens sicher. Stoepper verteilte im Laufe des Abends umfangreiches, rechtssicheres Material in Form von Vordrucken und Formularen, die es jedem ermöglichen, hier schnell seine Vollmachten zu erstellen.

Ätna4.2.: Mafia im SAZ ? Ja, "Mafia - Monte - Mosaike" war nämlich der Titel des Reiseberichtes von Axel Behnke über Sizilien - Heimat der organisierten Kriminalität, Herberge des höchsten und aktivsten Vulkans in Europa, Rückzugsort des römischen Imperiums. Der Lichtbildvortrag von Dr.Michael Stamme über "Neuseeland" musste bekanntlich auf Herbst verschoben werden und so war Axel Behnke  mit seinem "Sizilien-Bericht" eingesprungen. Täglich gehen die Flieger ab Hannover nach Catania und so ist schnell ein Kurztrip wie im letzten Mai von Axel und Marion gebucht gewesen, um die Sonneninsel zu besichtigen. Der Bericht führte uns kreuz und quer durch die Insel, die natürlich  geschichtlich etwas zu bieten hat, zwar vieles inzwischen verfallen, aber manches auch wieder auf dem Wege einer Sanierung besichtigungsfähig, wie die Villa Romania. Aber natürlich gehört ein Ausflug auf den Aetna auch zu den Pflichtaufgaben. Der Schreiber selbst ist erst vor 2 Jahren auf einem Autotransporter -siehe  <www.reisegeschichten.net> und dort Link "Grimaldi"- 35 Tage durchs Mittelmeer gefahren und hat dabei zweimal bei Nacht die Straße von Messina passiert, ein Wahnsinns-Lichtermeer zu beiden Seiten. Mit anderen Worten: Sizilien und Reggio Calabria sind allzeit eine Reise wert.

SAZSAZSAZ 17.1.: Das war die Meldung mit Bild im vergangenen Jahr: 11.5.: Neuigkeiten aus Scherenbostel: Im Hause "Am Husalsberg 7".....weiter....   und heute gaben sich die "Mädels" die Ehre eines Neujahrsempfangs im SAZ-Wedemark als Dank für die bisherige Unterstützung. Inzwischen ist SAZ ab Dezenber ein eingetragener Verein und die Räume werden für Veranstaltungen inzwischen so gut angenommen, dass es fast schon schwierig ist, wenn man als Nicht-Mitglied den Raum mieten möchte. Sowohl durch eigene Veranstaltungen und Vorträge, besonders im Gesundheits- und esotherischen Bereich, als auch über die Nutzung durch den Drei-Dörfer-Treff  sind -besonders in den Abendstunden- freie Zeiten Mangelware. Wer das SAZ online (im Aufbau) besuchen möchte, wird  hier  fündig.

WandersWandersWandersWandersWanders16.1.: "Titt on tour" - so beschrieb Lilo Wanders, heute zu Gast im Höpershof, den Verlust eines Koffers mit ihren "Ausrüstungsgegenständen": Sex ist ihr Hobby - Eine eindeutige Show -  "Ich habe zwei große Hobbies, und das zweite ist Lesen." Lilo Wanders, von 1994 – 2004 Moderatorin der Sendung „Wa(h)re Liebe“, war der Eröffnungsstar der neuen Kleinkunstbühne im Höpershof und begeisterte ihr Publikum mit einem Feuer an Monologen und Pointen über ihr Lieblingsthema. Die Beschäftigung mit Liebe, Sex und Erotik war schon immer Lilos liebstes Steckenpferd, dem sie in ihrer Show die Sporen gibt. Die Zuschauer erfuhren von den lustigsten Erlebnissen, verblüffendsten Erkenntnissen und bemerkenswertesten Erfahrungen auf dem weiten Feld der menschlichen Sexualität. „Als Kind wollte ich Dressurreiterin werden – und wenn man es recht bedenkt, bin ich es auch geworden.“ Als Sexpertin beschäftigt sie sich mit Porno-Dreharbeiten und Penis-Größe, vergleicht das Stehvermögen eines homo sapiens mit einem Schwein -„weshalb die Männer keine Schweine sind“- oder die Größe eines menschlichen Hodens mit dem des Walfischs, erklärt Hetero- und Homosexualität, berichtet von Erlebnissen im Swinger-Club und mit Sextoys, jongliert mit Vorspiel und Viagra - Lilo Wanders stellt sich den drängensten Fragen zum Thema Nr. 1 und singt natürlich über die Liebe und ihre Untiefen. "Ist Liebe das leidenschaftliche Interesse für das Wohlergehen des anderen, die von Herzen kommende Bereitschaft, auf angebotene Wärme und offensichtliche Bedürftigkeit einzugehen, ist sie wechselseitige Fürsorglichkeit und beidseitige Selbstverleugnung, begründet auf dauerhafte Verlässlichkeit, gewärmt durch Nähe und Erotik? Oder ist sie wie ein Handy-Vertrag? Man sucht nach den günstigsten Tarifen und Flyernach zwei Jahren kommt das neuere Modell ins Haus? Ich weiß es nicht, aber ich arbeite daran."
Das Restaurant Höpershof, welches sich mit dem neuen Genre "Kleinkunst Bühne Scherenbostel" einen neuen Kundenkreis erschließen will, hatte die "Hütte voll", was sehr erfreulich war, und für die nächsten Monate stehen die Künstler auch schon im öffentlichen Kalender Bissendorf. Mit Lilo Wanders hatte man natürlich einen "Kracher" als Eröffnungskünstler, denn nichts verkauft sich besser als Sex und feuchte Geschichten über Sex, und dafür steht der Name Lilo Wanders. Nicht umsonst hat sie das auch als Label auf ihren Auftrittsplakaten stehen -Sex ist ihr Hobby !

Runder TischRunder Tisch7.1.2016: Gedankenaustausch in Scherenbostel zwischen Bevölkerung und Flüchtlingen:  Der Ortsrat Scherenbostel hatte alle interessierten Bürger in den Turnhallenflur eingeladen zu einem Gedankenaustausch zwischen den Scherenbostelern und den derzeit 15 männlichen Flüchtlingen aus Syrien. Insgesamt gut 30 Anwesende waren zu zählen, davon die eben erwähnten Flüchtlinge und etwa 20 Scherenbosteler.  Gerd Dolle konnte um 18 Uhr die Runde eröffnen und begrüßte als Mitarbeiter der Gemeinde Eike Erdmann, der die Stabsstelle für Flüchtlinge und Migration im Rathaus wahrnimmt. Der berichtete kurz, dass die Gemeinde etwa 500 Flüchtlinge betreut, dazu kämen noch etwa 200, die vom Jobcenter unterhalten werden. Jürgen Auhagen von der Gemeinde wurde von Gerd Dolle  wegen seines immensen Engagements in Sachen Wohnungssuche für diese Menschen im Rahmen seines Appells an Wohnungsgeber noch einmal ausdrücklich lobend erwähnt.
So ein Treffen ist nicht einfach, denn alles, was gesagt wird, muss ins Arabische oder zurück übersetzt werden und da war dankbarerweise Mubarak der richtige Mann dabei.
So kamen nacheinander Beteiligte zu Wort und erzählten , wie z.B. Gaby Monden, über die Sprachkurse, die man vermittelt im Kolleg mit mehreren Nachbarn. Als SSG-Vorstand konnte sie zudem berichten, dass die Flüchtlinge kostenfrei am Sport teilnehmen könnten, wenn denn jemand käme. Solange Balkanflüchtlinge in der Schule waren, nahmen die Kinder sehr gerne am Sportgeschehen teil, blieben jedoch weg, wenn die Eltern sie nicht begleiteten. Bei den jetzt untergebrachten Syrern ist kein Interesse festzustellen, da in Syrien kein vergleichbarer Sport betrieben wird.
Immer wieder dauert es eine ganze Weile, bis Mubarak die Wortbeiträge der Scherenbosteler seinen Landsleuten übersetzt hat, dann antworten diese und danach muss erst wieder ins Deutsche übersetzt werden.
Die syrischen Flüchtlinge bedankten sich für die freundliche Aufnahme, viele haben aber gar keine großartige Zeit für weitere Kontakte, da sie vom Jobcenter zu Sprachkursen nach Hannover fahren müssen, wobei zuerst alleine die Nutzung der Waschräume schon Zeit kostet, da eben nur nacheinander eine Nutzung möglich ist, dann Bus-/Bahnfahrt und erst am Nachmittag wieder in Scherenbostel
Robert Bluhm gibt einen Erfahrungsbericht aus seiner Sicht, da er ja schon von der ersten Stunde an „der Nachbar nebenan“ ist und anpackt, wo es Not tut. Er spricht auch besonders Eike Erdmann als Verwaltungsmann an, da viele Dinge im Zusammenspiel Verwaltung ./. örtliche ehrenamtliche Betreuer nicht harmonieren.
Auch Wolfgang Bertling brachte z.B. als Vorschlag ein, an der Fensterfront zum Parkplatz gewisse Fenster evtl. mit einem Raffrollo zu versehen, statt der Sicht hindernden Folie auf den Scheiben. Bei Befragen aber stellte sich heraus, dass die Männer lieber keine Sicht nach außen haben wollten. Auch Bernadette Kowahl weist auf Sprachkurse hin, plötzlich aber seit 3 Wochen käme keiner mehr. Keine Begründung – einfach wegbleiben. Aber gleichzeitig verweist sie auch auf die herzliche Zusammenarbeit beim Weihnachtsmarkt und beim weihnachtlichen Glockenläuten. Es kam der Hinweis aus den Zuhörern, ob das sog. „Repaircafe“ , welches bekanntlich im Januar erstmalig in Brelingen für 3 Stunden „aufmacht, im Februar in Elze ist, nicht evtl. im März in Scherenbostel seine Tätigkeit demonstrieren könne und dabei die Flüchtlinge, da ja alles Männer, einbindet. Der Vorschlag wird am Sonntag beim Treffen der großen "Bündnis"-Familie besprochen. Ein weiterer Zwischenruf aus der Runde  wies den Dolmetscher darauf hin, seine Landsleute darauf aufmerksam zu machen, bei Dunkelheit nur mit Licht am Fahrrad zu fahren, was sofort für den Zuruf sorgte, „das solle man dann aber erst einmal den Einheimischen und Kindern sagen“.
Insgesamt konnte nach rund 100  min festgestellt werden, dass Sprache alles ist, um miteinander „ins Gespräch zu kommen“.

WeihnachtsfeierWeihnachtsfeierWeihnachtsfeier13.12.: Seniorenweihnachtsfeier in Scherenbostel: Immerhin waren es doch um die 70 Besucher dieser Seniorenweihnachtsfeier, die es zu bewirten galt, wenngleich die 18 Damen des plattdütschen Singkreises da schon eingerechnet waren. Aber alle gehören dem „elitären Seniorenkreis“ sowieso an und viele davon waren aus Schenebostel, Schlage oder Wiechendorf.
Um 15 Uhr konnte Gerd Dolle seine Begrüßung loswerden,  begrüßte speziell Georg  Kuske und seine Frau sowie die Ton-Techniker  Günter Ziebarth und Detlef Sandweg. Aber dann haute Georg Kuske auch schon in die Tasten, um dem Klavier „Alle Jahre wieder“ zu entlocken und das stimmte sogar, denn Georg Kuske ist mit seinen plattdeutschen Singkreisdamen die letzten Jahre immer wieder dabei gewesen. Noch ein Lied und dann konnte der Kaffee gereicht werden, mit leichter musikalischer Tonkonserven-Untermalung durch Detlef Sandweg. Nachdem das Geschirr abgeräumt war, formierten sich die Damen des Singkreises –unisono schwarz-weiß mit schickem Tuch gekleidet-  und brachten ihre erste Liedersequenz zu Gehör, mit viel Beifall bedankt. Michael Wilken las die besondere Geschichte vom Weihnachtsbaum "Was ist ein Baum" vor, deren tiefer Sinn gerade jetzt außergewöhnliche Bedeutung gewonnen hatte aufgrund des gestern abgeschlossenen Klimaabkommens. Der Plattdeutsche Singkreis servierte danach eine neue Liederfolge,  die als Canon z.T. die Anwesenden zum Mitsingen  -"bim-bam-bim-bam"-  (O-Ton Kuske: Ich brauche Bässe!) zwangweise einlud.
Danach gab es eine Sondereinlage: Die Show-Sängerin „Bianca“ trat mit ihrem ersten Stück auf, begeistert beklatscht in die Pause entlassen, abgelöst von Marion, die eine wunderschöne Geschichte „Nur ein einziges Mal“ vorlas, bevor die schöne Bianca die Zuhörer ein zweites Mal mit Ihrer Stimme verzauberte.
Wie im vergangen Jahr gab es vom Veranstalter Ortsrat wieder einen gefüllten Weihnachts-Becher, ehe Gerd Dolle die Veranstaltung offiziell  mit Hinweis auf das Schlusslied „O du fröhliche“  sowie Dankesworten und Blumen an Kuske und Ehefrau schließen konnte, nicht jedoch, ohne vorher die "helfenden Hände" nach vorne gebeten zu haben. Hier eine Bilderserie

AdventAdvent3.12.: Lebendiger Adventskalender Scherenbostel erstmals im SAZ: Der Ortsrat Scherenbostel und die SAZ-Macher hatten die Scherenbosteler erstmals in den neuen DDT im SAZ  Am Husalsberg eingeladen und man glaubt nicht, wieviel Menschen dort untergebracht werden können: Etwa 30 bei leichter Fluktuation wurden gezählt. Vorbereitet war allerlei, aber vor dem Zugreifen musste mitgesungen werden, wenngleich Sabine Böker unter Gitarrenassistenz von Karsten Gastmann das Wesentliche brachte. Auch Marion Behnke-Brüggemann und Elke Steinmetz, etwas Zahn-lädiert, trugen noch einige Geschichten vor, ehe Gerd Dolle als Glühwein-Zapfmeister seiner Rolle gerecht werden durfte. Gebäck und Schmalzbrote in verschiedenen Variationen durften dann endlich dem Zugriff freigegeben werden.

Hüsken1.12.: 11.Ortsrat-Sitzung Scherenbostel:........Tagesordnung           weiterlesen

CoersCoersCoersCoersCoers9.10.: SAZ: Vernissage der Ausstellung "Schwerelos & Losgelöst" von Andrea Coers. Mit dieser kleinen, aber feinen Vernissage startet das SAZ erstmals in den Bereich Ausstellungen. Andrea Coers aus Seelze arbeit mit Acrylfarben und ist im wahrsten Wortsinne wie die Mutter zum Kind gekommen, als sie eine berufliche Änderung weg von Hannover ausschlug, statt dessen heiratete, ein Kind bekam und das Kinderzimmer "frisch machen" musste. Warum dann nicht gleich in der Konsequenz auch Künstler werden?  Man sieht, welche Folgen ein ausgeschlagenes Jobangebot hat! Wie geht es folgerichtig weiter? Man kauft sich eine Staffelei, Acrylfarben, Pinsel und so das übliche Zubehör und fängt an zu malen, nimmt "einfach so" mal eine Einladung zu einer Ausstellung in den Nachbarort an und verkauft dort sogar ein paar Objekte. Und bekommt Lust, sich autodidaktisch weiter zu entwickeln. Weiter entwickelten sich auch die Formate ihrer Bilder und die Anzahl der Einladungen zu Ausstellungen. Sogar Workshops in der Kunst-AG am Gymnasium Letter stehen auf dem Stundenplan, obwohl nach wie vor experimentiert wird mit Materialien aller Art. Und das ist auch heute noch so. Die Bilder haben eine eigene Dynamik, abstrakt und doch gegenständlich, dekorativ und schön.

11.9.: Das neue Programm im Drei-Dörfer-Treff Scherenbostel liegt vor und kann  hier  abgerufen werden. Hinweis: Bis auf die Senioren-Nachmittage, die weiterhin im Fuhrenkamp im alten Gemeindebüro stattfinden, werden die Veranstaltungen des DDT in den Räumen des SAZ  "Am Hulsalsberg 7"  stattfinden.  Die Donnerstags-Veranstaltungen sind immer  kostenfrei !

Cross-GolfCross-Golf11.8.: Jetzt auch noch Golf in Scherenbostel? Warum nicht, hatte sich Sven Schmalstieg gedacht und im Rahmen der Ferienpassaktion  "Cross-Golf" aufnehmen lassen. Heute nun traten 4 Cross-Golfer an, wobei allerdings zwei frühzeitig nach Hause mussten und somit Sven mit zwei Jugendlichen auf der Wiese hinter der Turnhalle in Scherenbostel diesen Freizeitsport üben konnte. Man hat kein festes Fled und locht auch nicht ein, man schaut sich mehrere Punkte im Gelände aus und versucht, das Endziel mit so wenig wie möglichen Schlägen zu erreichen

Bogensparte1.8.: Ferienpasskinder üben bei den Scherenbosteler Bogenschützen:  Sieben Kinder hatten sich heute nachmittag bei den Bogenschützen in Scherenbostel eingefunden, um das Angebot des Vereins im Rahmen des Ferienpasses auszuprobieren, einmal mit einem Bogen auf eine Scheibe zu schießen. Nun ist es wirklich eine kraftvolle Sportart, den Bogen zu spannen und dann auch noch den Pfeil bis ins Schwarze zu schießen. Unter Anleitung der Profis wurde ordentlich geübt, aber dann war doch die Kraft für die ungeübten Kinder schnell am Ende und damit auch die Lust. Aber vielleicht regt sich ja doch bei dem einen oder anderen "Ferienpass-Schützen" noch die verspätete Lust, dabei zu bleiben.

Vorstand1.7.: Gründungsversammlung des Vereins "SeminarAktionsZentrum e.V. " in Scherenbostel erfolgreich verlaufen: Schon während der diversen Treffen der letzten Monate hatten die Initiatorinnen  des „SeminarAktionsZentrums“ den Focus auf eine Vereinsgründung gelegt, da bisher alle Aktionen, vor allem aber alle Ausgaben privat weggesteckt worden waren. Gestern nun war es soweit: Aus einem Kreis von 14 Anwesenden trugen sich deren 12 als Vereinsmitglieder ein, die als wahlberechtigt galten. Nach kurzen Hinweis durch den Wahlleiter votierten alle zu einer offenen Wahl, die folgendes Ergebnis am Ende brachte: Zur Vorsitzenden wurde Sabine Böker gewählt und zur Stellvertreterin Marion Brüggemann-Behnke. Als Kassenwarte wurden für die ersten Jahre gleichberechtigt Melanie Grambow und Gabriele Jansen gewählt, als Prüfer wurden Thorsten Höpfner und Petra Stahl verpflichtet. Der Verein fängt mit einem Mitgliedsbeitrag von 20,-€ im Jahr an, es gibt keine Aufnahmegebühr. Der neue Verein soll jetzt schnellstens beim Amtsgericht eingetragen werden, um handlungsfähig zu sein, denn viele Dinge, u.a. auch Spenden, die angeboten werden, sind nur bei einem eingetragenen Verein „Spendenquittungsfähig“.
Nun liegt es an engagierten Personen und auch an Vereinen, die keine feste Räumlichkeit haben -vor allem aufgrund der Notsituation rund ums Amtshaus-, diesen Raum mit Leben und Aktivitäten zu füllen, um auch dem SAZ e.V. ein Überleben zu sichern.

SAZHusalsberg 7WillkommenDie CrewSchamberTarotkartenWohlfühloaseEröffnung "SeminarAktionsZentrum" : SAZ-Wedemark startet durch
Punkt 16 Uhr konnte Marion Brüggemann-Behnke als „Mitgesellschafterin“ des Aktionszentrums bereits rund 35 Gäste begrüßen, an ihrer Seite die restliche Crew des SAZ. Besonders begrüßte sie Gerd Dolle, den Scherenbosteler Ortsbürgermeister,  als Schirmherrn der Veranstaltung und  -natürlich wieder im Dienst für unser Gemeinwesen- Rebecca Schamber als stellv. Bürgermeisterin. Die dürfte es aber sicher aufgrund der Frauen-Power, die hinter dem SAZ steckt, ganz besonders gerne zu diesem Grußwort nach Scherenbostel gezogen haben.
Brüggemann-Behnke zeigte sich in ihren Worten sehr optimistisch, am 1.7. die Vereinsgründung für das SAZ durchziehen zu können, da sich schon mehr als 10 Personen für eine Vereinsmitgliedschaft vormerken ließen. Bisher mussten die sechs Gründungsdamen die Miete aus eigener Tasche zahlen, das soll sich mit der Belegung durch interessante Kurse  und evtl. auch Fremdvermietung des Raumes dann besser tragen, zumal jetzt der „Drei-Dörfer-Treff“ (DDT) auch den Raum mitbelegt. Kleine Gruppen bis zu 10-15 Personen sind gerne gesehen.
Gerd Dolle gab dann in seinem Grußwort auch noch den berühmten Wink mit dem Zaunpfahl an Rebecca Schamber, sozusagen noch etwas  „Startgeld“ z.B. für Stühle (der Raum kann max. 40 Stühle aufnehmen) bei den Haushaltberatungen herauszukitzeln, was Schamber in ihrem umfangreichen Grußwort dann auch aufgriff. Sie freute sich besonders, dass hier eine Gruppe Frauen mit ihren Ideen zusammenfanden, die Ideen aber nicht wie so oft irgendwo versanden, sondern hier zum Erfolg in Form dieses attraktiven Seminarzentrums führten.
Im Laufe des Nachmittages haben dann wohl an die 100 Besucher und Interessenten den Weg zum Husalsberg 7 gefunden, um sich auch heute schon beraten oder auch nur Tarot-Karten legen zu lassen.
Das Besucher-Verhältnis dürfte sich im Verhältnis 80:20 für die weiblichen Gäste eingependelt haben, was verständlich ist
Auch die <bo> wünscht der innovativen Frauengruppe gutes Gelingen!   

Richtfest RufinRichtfest RufinRichtfest RufinRichtfest RufinRichtfest RufinRichtfest RufinRufin-Richtfest5.6.: Richtfest auf der Großbaustelle Gieseke-Rufin: Sven-Otto Rumpfkeil musste mal erst an die 300 Mitarbeiter, die es sich schon im großen Festzelt bequem gemacht hatten, rausscheuchen, damit auch alle mitbekamen, was die beiden Bauherren Hendrik und Sven-Otto Rumpfkeil sowie Bürgermeister Helge Zychlinski der großen Festgesellschaft zu sagen hatten. Dazu hatten sie sich extra auf die obere Etage des Baugerüstes begeben und bedienten sich einer drahtlosen Verstärkeranlage, um auch das letzte Ohr zu erreichen. Sven-Otto erinnerte noch einmal an die Gründung der Firma vor 55 Jahren, die ständige Erweiterung und zuletzt die Erweiterung von Langenhagen in die Wedemark im Jahre 2007, "weil die Wedemark so günstige Gewerbesteuer-Hebesätze hatte" betonte er, "aber das hielt sich nicht lange und heute sind die Hebesätze von Langenhagen und Wedemark fast identisch. Aber jetzt sind wir hier zuhause" musste er als eingefleischter Langenhagener bekennen. Nun ist nach 7 Monaten Bauzeit ein Großteil des Rohbaues geschafft und somit konnte Rumpfkeil neben den Mitarbeitern und den eigenen Vertretern, den Bauhandwerkern auch eine Menge Gäste begrüßen. Ein besonderer Dank und Gruß galt natürlich der erweiterten Familie, die komplett anwesend war.
Dann ließ er es sich nicht nehmen, einige markante Zahlen zu nennen: 13000 m³ Erde hat die Firma Depping bewegt, um 9000 m² Nutzfläche zu schaffen. Dafür wurden 4000 m³ Beton und 200 t Bewehrungsstahl verarbeitet. Nach diesen Zahlen übergab Sven-Otto das Wort an seinen jüngeren Bruder Hendrik, der namens der Firma Gieseke-Cosmetic International auch noch ein paar Sätze an die hoch zu den Bauherren hinauf schauenden Gästen richten konnte. Der letzte Redner war Bürgermeister Zychlinski, der sich natürlich freute und bedankte, ein so wachstumsfreudiges Unternehmen in der Wedemark zu haben.
Was ist ein Richtfest ohne den obligatorischen Spruch des Maurerpoliers? Dieser hier war dann etwas länger als bei einem Einfamilienhaus, endete aber ebenso mit dem Zerschmettern des Glases, wegen der Größenordnung des Baues und der Sichtbarkeit für die Zuschauer wurde aber statt des Glases direkt eine Flasche genommen und alle Anwesenden erhoben das inzwischen verteilte Glas (gefüllt mit Fernet Branca oder optisch gleich mit Cola für die Non-Alcoholics) zum Wohle von Bauherrschaft und Bau. Ein besonderes Bau-Schmankerl ist ein unterirdischer Gang zwischen den Altgebäuden und dem Neubaukomplex. Übrigens sind 9000 m² Fotovoltaik-Anlagen installiert worden, um die Eigenenergieversorgung weitgehend sicher zu stellen.
Ja, und dann konnte der Richtschmaus losgehen, der aus Brelingen kam, denn das Grimsehl-Team hatte das Catering für dieses Fest übernommen und sich auf 500 Gäste eingerichtet. Am späteren Nachmittag wurde noch ein Kuchenbuffet eröffnet und danach konnte das Tanzbein geschwungen werden - zumindet konnte man, so man bei der Hitze wollte.    

SAZSAZ21.5.. Im Hause "Am Husalsberg 7" hat sich das SAZ gegründet, ein neuer kultureller Treffpunkt in der Wedemark   SAZ steht für "Seminar Aktions Zentrum Wedemark".  Welche Aktionen sollen nun in diesem SAZ stattfinden ?
Das stellten die Gründerinnen des SAZ –Sabine Böke, Melanie Grambow, Petra Stahl, Gabriele Janßen, Elke Steinmetz… und natürlich Marion Behnke-Brüggemann, die sich maßgeblich dafür bei Nandy Rodenbostel, der Vermieterin, eingesetzt hatte und offene Ohren fand, heute der Presse vor. Der Mietzins des etwa 50 m² großen Raumes mit einer Teeküche wird vorerst von den Gründerinnen selbst getragen, soll aber schnellstmöglich durch die Nutzungsgebühren auch infolge Fremdvermietung getragen werden.
Generell soll bis auf weiteres das SAZ die Aktivitäten aufnehmen, die bisher regelmäßig im Drei-Dörfer-Treff stattfanden, der ja in dieser Form nicht mehr existiert. Jede der Gründungsfrauen hatte ihre eigenen Ideen, was hier gemacht werden könnte: Mit Kindern Schauspielerei üben,  die andere hatte ein Gruppenspiel „Werwölfe im Dorf“ im Kopf, eine Schreibwerkstatt konnte man sich vorstellen, auch Computerschulungen mit eigenem Laptop. Und natürlich Vorträge, die früher im DDT stattfanden, können jetzt ebenso wie Dia-Abende oder Lebens-Beratungen angeboten werden. Gruppen-Coachings zu verschiedensten Lebenssituationen sind vorstellbar, Ferienpaßaktionen aber schon fester eingeplant. Auch die Nutzung für z.B. Sitzungen des Arbeitskreises Inklusion könnten bei Platzproblemen im Bürgerhaus  aufgrund Umbau des Amtshauses hier stattfinden. Wie man pauschal sagen könnte: Alles ist möglich! Eine Bestuhlung soll vorerst aus Klappstühlen leihweise erfolgen, je nach Auslastung müsste dann irgendwann an eine Anschaffung gedacht werden.
Start-Veranstaltung ist ein Bildervortrag von Gaby Monden „Thailands Norden und ein wenig Süden“ am 28.5. um 19:30. - Die offizielle Eröffnung findet am 19.6. um 16 Uhr statt. Hier das Programm bis Sommer

11.5.: SAZ-Wedemark soll mit ins Bündnis für Familie integriert werden und beteiligt sich am Regions-Entdeckertag voraussichtlich im Rahmen des Gesamtpaketes "Gemeinde Wedemark auf dem Entdeckertag" .  Mehr in Kürze

SAZ11.5.: Neuigkeiten aus Scherenbostel: Im Hause "Am Husalsberg 7" -unten neben Guido Dreeßen und neben der Naturheilpraxis - war ein Raum frei geworden und hier hat sich das SAZ gegründet.  SAZ steht für "Seminar Aktions Zentrum Wedemark".  Welche Aktionen sollen nun in diesem SAZ stattfinden ?
Die Macher - voran Sabine Böker und Elke Steinmetz- suchen unter anderem noch Mit-Akteure und dann sollen "Vorträge - Seminare - Kurse - Beratungen - Coachings" zu den verschiedensten Themen des Lebens angeboten werden. Man kann allerdings den Seminarraum auch für eigene Präsentationen anmieten.
Kontakte: Telefon: 05130-584244 oder email <saz.wedemark@web.de> oder facebook SAZ      Mehr siehe unter dem 21.5.

Flurumbau25.3.: Turnhalle Scherenbostel wieder frei. Nach Reinigung, Rück- und Umbau kann Turnbetrieb für SSG ab 13.April wieder losgehen. Die Leichtbauer haben im Moment das Sagen in Turnhalle und Drei-Dörfer-Treff. Es wird für die Nutzergruppe "Sport" der Zugang für die jetzt wieder frei gewordene Halle von dem Zugang für die Flüchtlinge durch eine neue Leichtbauwand quer durch die Vorhalle getrennt. Der Umbau der ehemaligen Klassenräume zu Wohnraum und des Abstellraumes für Sanitäranlagen ist voll im Gange. Für diese Räume wird der Zugang über den bisher rückwärtigen Ausgang erfolgen, so dass Sport und Flüchtlinge absolut getrennt sind.

OR100215OR100215OR10021510.2.2015: Aufgeregte Ortsratssitzung in Scherenbostel : Man hatte gut daran getan, sich zeitig im Schützenhaus einzufinden, denn der Raum wurde mit über 100 Zuhörern dann doch schnell voll. Sogar der Schießbereich musste für den Sitzungstisch noch einbezogen werden, um für mehr Zuhörer, die immer noch nachdrängelten, Platz zu machen. Soviel Resonanz hatte eine Ortsratssitzung seit Jahren nicht mehr gehabt. Aber der Tagesordnungspunkt 6 barg für viele Scherenbosteler  eben doch erheblichen Zündstoff.
Die Verwaltung war daher auch mit BM Zychlinski, Erster Gemeinderätin Beckedorf und Harald Hesse vom Bereich Gebäudewirtschaft angetreten.
Gerd Dolle eröffnete mit der Bürgerfragestunde und verwies sofort darauf, dass zum TOP6 noch einmal die Sitzung geöffnet würde, um nicht unter „Bürgerfragen“ das heiße Thema abzuhandeln. Daher ging es auch schnell bis TOP 4-Mitteilungen des Ortsbürgermeisters, der noch einmal das alte Problem Baugebiet „Hinterm Dorf“ aufgriff und die Gemeinde bat, öfter mal der Bauten-Prüfung nachzukommen, eben nicht nur zu genehmigen, sondern auch das Genehmigte zu kontrollieren.
Im Top 5-Mitteilungen der Verwaltung wurde darauf verwiesen, dass der Bauhof die Mängel der letzten OR-Sitzung zur Abarbeitung in Auftrag habe. Im Moment ist es auch nicht möglich, eine Krippengruppe zu erstellen, da in Scherenbostel statt der erforderlichen Mindeststärke von 15 Kindern nur 10 Kinder in diesem Alter sind.
Dann ging es an das heiße Thema unter TOP6-Unterbringung von Flüchtlingen/Asylbewerbern, wozu Dolle die Sitzung öffnete und den Anwesenden das Wort freigab. Von der verschiedensten Standpunkten unterschiedlicher Nutzer wurde das Thema heiß diskutiert, überwiegend jedoch waren es die Sportler der SSG, die hier die am stärksten Betroffenen waren. Vor allem wurde bemängelt, dass innerhalb von 2 Tagen vom 3. auf den 5.Februar die Turnhalle „beschlagnahmt“ worden war und man in den Medien bereits vom „Zerbrechen des Vereins“ lesen könne. Cora Lammers als Vorsitzende der SSG bestätigte zwar, dass es einige Austritte gegeben habe, man werde aber wie Phönix aus der Asche gestärkt aus dieser Prüfung hervorgehen. Neben wenig konstruktiven Beiträgen kamen aber auch solche wie „wie können wir helfen?“ Es war erfreulich, dass Nachbarvereine  wie der Turnclub bereits signalisiert haben „macht so lange bei uns mit“ oder der MTV, der Stunden in Sporthallen oder seiner eigenen Halle abgeben will. Auf die Frage der SSG, was mit anfallenden Kosten bei der Nutzung von Fremdhallen geschehe, wurde vom BM die volle Kostenübernahme nach vorherigem Gespräch zugesichert.
Zychlinski zeigte dann in einem längeren Statement den Anwesenden, mit welchen Problemen die Verwaltung zu kämpfen hat, wenn ohne Vorankündigung plötzlich Flüchtlinge im Rathaus aufkreuzen. Vor allem ließ er die Unterscheidung zwischen „guten“ Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und „schlechten“ aus anerkannt sicheren Drittländern nicht gelten, denn „in dem Moment, wo sie vor der Türe stehen, gilt es zu helfen!“
Auch das Thema Container musste er zurückweisen, weil einerseits der Markt von den Großstädten leergefegt und nichts zu bekommen  sei, andererseits dies die schlechteste aller Lösungen sei. Für die bisher 300 Flüchtlinge sei es durch hingebungsvolle Arbeit der Leute um Jürgen Auhagen gelungen, passenden Wohnraum zu beschaffen, jetzt sei die Luft aber raus, trotzdem werden im Laufe des Jahres noch 100 Flüchtlinge erwartet und für die muss vorgesorgt werden. Für die Flüchtlinge aus den sog. “Drittländern“ kann erst nach evtl. Ablehnung eines Asylantrages die Rückführung erfolgen und damit der Wohnraum für Kriegsflüchtlinge vorgehalten werden.
Die Frage, wie lange diese Notlösung „Turnhalle“ (Hannover: 3 Turnhallen belegt) anhalte, konnte der BM logischerweise nicht beantworten, nahm aber einige Anregungen der Zuhörer auch auf ungenutzte Gebäude gerne mit ins Amt. Den Anwesenden gab Zychlinski dann noch eine interessante Zahl mit auf den Weg:  6000,-€ pro Jahr bekommt die Gemeinde für jeden Flüchtling, davon muss jedoch von Unterkunft über Nahrung, Kleidung, Gesundheitsfürsorge etc. alles bestritten werden ! Eine Zahl zum Nachdenken!
Bei den Anträgen unter TOP7 stellte die „SPD-Fraktion“ zur Abstimmung, die für den Umbau der alten Schule in zwei getrennte Bereiche –Klassenzimmertrakt mit umzubauendem Lehrerzimmer zu Sanitärräumen und dann den Sportbereich für die Nutzung der Vereine- veranschlagten 60.000 € für ein Schlichthaus, welches für diesen Preis laut Google-Suche zu bekommen ist, auszugeben. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Nach gut 2 Stunden emotionaler Diskussionen konnte Dolle dann um 21:40 die Sitzung endgültig schließen. Hier eine Stellungnahme der CDU zum Thema Turnhalle

BuchholzLions-KonzertBuchholz21.12.: Auch in der Siedlung Buchholz bei Scherenbostel wurde kräftig gesungen am 4.Advent, denn die gesamte (kleine) Siedlungs-Gemeinschaft aus nur wenigen Häusern und Gehöften war Gastgeber für den Lebendigen Adventskalender. Aber natürlich kamen auch Wiechendorfer und Scherenbosteler zum Mitsingen und Mitfeiern. Marion Brüggemann begrüßte die Anwesenden, verteilte die Liederblätter und schon musste gesungen werden, natürlich mit dem Startlied "O Tannenbaum", dem dann noch etliche der bekannten Weihnachtslieder folgten. Man muss sagen: Die Buchholzer können es! Was aufgetischt wurde, konnte sich sehen lassen und die Würstchen in Blätterteig werden auch nicht allerorten gereicht. Die etwa 30 Anwesenden hatten viel zu "tellen" und das macht hungrig und durstig, was die Gastgeber freute.

Lebendiger AdventskalenderLebendiger AdventskalenderLebendiger Adventskalender4.12.: Lebendiger Adventskalender im DDT: Es hatten sich dann doch so um die 20 Scherenbosteler eingefunden, um den Lebendigen Adventskalender der Bissendorfer Kirchengemeinde zu zelebrieren. Nach einleitenden Worten von Gerd Dolle spielte das Flötenensemble Meitze unter der Leitung von Kathrin Beushausen ein Weihnachtslied, bevor dank ausgeteilter Liederblätter dann alle "Alle Jahre wieder" singen konnten. Danach entführte uns das Flötenensemble auf eine kurze musikalische Weltreise, die immer wieder von Melodien zum Mitsingen unterbrochen wurde. Im Gemeinschaftsraum war dann für alle etwas vorbereitet worden, um Gaumen und Magen zu erfreuen.

VesuvVesuvVesuv27.11: Lichtbildvortrag  "Leben unter dem Vesuv" - Pompeji und Herculaneum-Eine Reise in die gegenwärtige Vergangenheit machten Axel Behnke und sein Freund Stefan Schröder. Sie wollten einmal sehen, was heute zu besichtigen ist, was noch nicht freigegeben und inzwischen verloren ist. Ein Begriff aus Wikipedia: Pompeji (lateinisch Pompeii, italienisch Pompeï) war eine antike Stadt in Kampanien, am Golf von Neapel gelegen, die wie Herculaneum, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. untergegangen ist. Ein interessanter Bildervortrag, der mit der Landschaft um die Amalfiküste anfing und sich dann auf das (teilweise) von einer bis 20 m dicken Aschekruste befreite Herculaneum (früher etwa 4000 EW) und Pompeji (früher um 10000 EW) konzentrierte. Abschluß des Abends war der engl. Film "Pompeji".

25.11.: Ortsrat tagt zum 9.Male: Aufgrund der kommenden Belegung mit Kriegsflüchtlingen im DDT hatte der Verfasser mit etwas mehr Bürgerbeteiligung im Schützenhaus gerechnet.
Gerd Dolle konnte Punkt 19:30 die Sitzung eröffnen, alle Anwesenden begrüßen und mit der Bürgerfragestunde einleiten. Da gab es etliches zu hinterfragen an die Verwaltung: Was ist mit "Tempo-30-Schild" Im Winkel? Antwort: Da die Straße in einem derartig schlechten Zustand ist, kann man sowieso nicht schneller als 30 fahren. Gleiche Straße: Warum dort Kehr- und Winterdienst? Antwort: Ist vergessen worden, Ende letzten Jahres aus der Straßenliste zu tilgen. Es folgte die Anregung, in der Siedlung Am Fuhrenkamp nochmal eine Tempo-Messung durchzuführen. Die sollte laut damaliger OR-Sitzung nach Auszug der Montessorischule erfolgen, ist jetzt noch einmal angeschoben worden. Außerdem soll das "30"-Piktogramm auf der Straße Fuhrenkamp direkt hinter der Einfahrt von der L190 aus neu aufgetragen werden. Dann ging es nach Abnicken der TOP 1-3 bei TOP 4-Mitteilungen des OB- weiter: In Wiechendorf wird jetzt der bestellte Baum in den nächsten Tagen gepflanzt; Thema Unterkunft der Flüchtlinge: Soll jeweils nur als Zwischenstation gelten, bis "echte" Wohnmöglichkeiten gefunden sind. Allerdings werden in diesem Zusammenhang auch noch erforderliche bauliche Arbeiten am DDT erfolgen. Der Gemeindegottesdienst wird weiterhin durchgeführt, aber in der Turnhalle. Zum Ende der Mitteilungen erhoben sich die Anwesenden zu Ehren des verstorbenen Thomas Voßler, der ja bis zum Rücktritt OR-Mitglied gewesen war.
TOP5-Mitteilung der Verwaltung durch Christian Rudatus: Waren z.T. bereits bei Bürgerfragestunde abgehandelt, zusätzlicher Hinweis, dass leider die Reparatur der Landesstraßen, die auf Wedemärker Gebiet verlaufen, derzeit nicht in der Prioritätenliste oben stehen. Die Radweg-Reparatur entlang der L190 soll aber 2015 vorgenommen werden, sicher jedoch nur sektional, wo dringender Handlungsbedarf besteht. TOP6-B-Plan "Hinterm Dorfe": Hier führte Holger Zorn noch einmal die Vergleiche der alten Version HintermDorfgegenüber der jetzig geplanten und bereits durch Bebauung verifizierten Version vor. Es waren einige der alten Bäume nicht mehr zu halten gewesen durch Krankheit, wurden gefällt und dadurch wurde die Baufläche vergrößert. Der Investor hat beantragt, stattoffener Versickerung (analog "Zur Quelle" in Wennebostel) eine Kanalgeführte Abführung des Oberflächenwassers in den Bereich der Streuobstwiese, dadurch kann die Verkehrsfläche zugunsten der Bebauungsfläche verkleinert werden. Fand keine Begeisterung bei OR und Zuhörern, da sowieso schon vermutet wurde, dass einige Baugrenzen überschritten wurden. Noch ist keine Einmessung erfolgt, sollte sich hier wirklich etwas ergeben, muss notfalls mit Rückbau gerechnet werden laut Zorn. Zwar werden bei Antrag manchmal gewisse "weiche Faktoren" bei einem Bauvorhaben genehmigt, die jedoch nicht die Baugrenzen betreffen (z.B. zu nahe an Straße). Die Scherenbosteler werden hier ein waches Auge auf die Bebauung "Hinterm Dorfe" haben.

Landmann im DDT 20.11.: Drei-Dörfer-Treff: Astrologin "Margret Landsmann" stand heute auf dem Veranstaltungskalender und so hatten sich neben der geladenen Rednerin und den beiden Ortsratmitgliedern Marion Behnke-Brüggemann und Gerd Dolle noch sieben Damen eingefunden, um in einem Workshop zum Thema Dankbarkeit unter dem Motto “Liebe, was du hast, dann bekommst du, was du willst...." (Und dazu bedarf es nur 10 Minuten am Tag, 40 Tage lang.) interessante Denkanstöße und Hilfestellungen zur Umsetzung aufzeigen. Dabei wurden neben dem Buch von Buch von Melody Beattie noch einige andere Bücher besprochen und gegen Ende zeigten einige Damen großes Interesse an einem Workshop in kleinem Kreis, analog zu anderen Treffen in privaten Umgebungen, die sich aus solchen Workshops mehr oder weniger in ganz Niedersachsen ergeben haben.

JoshuaJoshuaJoshuaJoshua6.11.: Bezaubernder Liederabend in Scherenbostel: Man hatte in Scherenbostel den Liedermacher und Songpoet Joshua (Carson) zu einem "WoZiKo" engagiert und der außerordentlich sympathische Joshua schlug mit seinem Wohnmobil, womit er auf "Dauerreise" ist, wie eine Bombe in Scherenbostel ein. Mit seinem Tourtitel "Nie so sicher" ist er im Moment auf Deutschlandtour, wohnt generell in seinem Super-Wohnmobil, welches nicht zu übersehen ist. Es gibt keine Eintrittspreise, er verkauft aber direkt vor Ort seine CDs und Spenden sind gerne gesehen. Die Vorbereitung im DDT war wieder optimal, die Tische im Vorraum voll mit angeliefertem Fingerfood, welches nach der Pause und am Schluss der Veranstaltung komplett abgeräumt war!! 55 Besucher saßen gespannt im Veranstaltungsraum und dann kam er, der große Junge Joshua und startete mit "Endlich Montag", dem dann die weiteren Stücke seiner CD wie "Du bist da", "Was ich gerade denke", "Mein roter Bär", "Sei wachsam" oder "Die Freiheit" und alle anderen folgten. Der Beifall ließ nie lange auf sich warten, er war verdient. Alle waren sich einig: Ein bezaubernder Abend mit einem sympathischen Künstler, dessen Stimme man sehr gerne lauschte. Im Laufe des Veranstaltungskalenders wird ja noch mehr zu erwarten sein.
Zur Person des Künstlers: Joshua Carson ist 1970 in Bad Segeberg geboren, später durch Umzug der Familie in Hamburg aufgewachsen. Mehr zu seiner Person  hier

22.10.: Der neue Veranstaltungskalender November-Dezember liegt aus !

FlohmarktFlohmarkt Großer Flohmarkt in Scherenbostel in der alten Schule mit Anbietern aus der ganzen Wedemark und es gab nichts, was nicht angeboten wurde. Die guten Feen aus dem DDT hatten dazu auch wieder ein üppiges Kuchenbuffet aufgebaut.

HöpershofHöpershofHöpershof17.9.: Neues Leben im "Höpershof" - Restaurant-Eröffnungsparty heute: Nachdem das einstmals gern besuchte Restaurant nunmehr seit Jahresanfang, nach Aufgabe des Vor-Pächters, geschlossen war, soll nun wieder Leben einkehren in Restaurant und "Scheune". Heute will daher mit geladenen Gästen bei einer Eröffnungs-Party der neue "Boss" Christian Fritsch zeigen, was der Höpershof in Zukunft bieten kann. Sein beruflicher Werdegang jedenfalls lässt hoffen! Die Katalysatoren für dieses "revival" waren der Inhaber vom "Kuhlmanns" in Bissendorf (für Historienfreunde: Im Haus Bissendorf 68-Gabriels Haus), Detlef Thiemann, und seine Partnerin Anja Tasky,  deren Tochter Marie-Claire im Höpershof als frisch gekürte Hotelfachfrau für die Gästebetreuung und Event Assistenz zuständig ist. Beide konnten es -laut ihrer Aussage- "nicht mit ansehen, dieses Lokal so leer da stehen zu sehen" und so gingen sie auf die Suche nach einem Partner, den sie in Fritsch fanden.  Zeitgleich beide Häuser selbst zu betreiben, wäre nicht möglich gewesen. Restaurantleiter ist Olav Grote und bei Veranstaltungen unterstützt der Cateringexperte Kai Emmermann aus Pattensen das Team. Es wäre zu wünschen, dass der Höpershof wieder einen festen Platz auf der Wedemärker Gastronomie-Karte einnimmt und nicht nur ein kurzes Gastspiel. Auf alle Fälle wurden die Partygäste stilgerecht auf einem roten Teppich mit einem Aperitiv, kredenzt von Marie-Claire Tasky und ihrem Team, empfangen.

Seifenkistenpilotinnen14.9.: Heute waren die "echten" Seifenkistenpiloten am Start, und das in 3 Gruppen: 5-7 Jahre alt, 8-11 Jahre alt und 12-16 Jahre alt. Hier eine Bilderserie
Die Ergebnissse der Altersklasse 5-7: Janne Stephan gewinnt vor Maja Joreck und Amy Scharnewski. In der Klasse 8-11 Jahre war Johann Willeke vor Henri Brüggebors und Janne Dude erfolgreich und in der "Altersklasse" 12-16 Jahre konnte sich Finn Jüngling vor Mark Martin Hillmer und Rick Ullmann durchsetzen.
Wie immer war das Spektakel untermalt von viel Begleitaktionen: Die Feuerwehr war da und auch die Polizei, Nord-Lift ließ die Kinder (und meine Kamera) von oben auf das Gelände sehen, nicht zu vergessen das Bobbycar-Rennen und vor allem nicht das wieder ausgezeichnete Catering im DDT und außen herum. Hier hatte der SRS wieder hervorragende Arbeit geleistet.

SeifenkistenrennenSeifenkistenrennenSeifenkistenrennenSeifenkistenrennen13.9.: Seifenkisten-Fun-Rennen der "Oldies": Beim "just-for-fun"-Rennen -übersetzter Titel "zweites Spaß-Rennen der über 18-jährigen "- hatten sich lediglich 6 Starter gemeldet, wobei dann bei den Vorläufen doch noch ad hoc eine Nachmeldung kam. Es war vom Rennverein wieder alles perfekt organisiert, auch das Wetter spielte (bedeckt) mit und so lieferten sich die sieben Renn-Asse ein spannendes Match mit Zeiten zwischen 27 und 36 Sekunden für den Durchgang. Leider fehlten so spektakuläre Rennkisten wie der Grammophonschrank von Torsten Haase. Nach drei Probeläufen und den Wertungsläufen konnte sich zuletzt Christoph Willeke vor Gero Pitschmann und Ursula Pitschmann durchsetzen. Die Moderation machte recht überzeugend Jens Dietrich.

alter B-PlanÄnderungsplan7.7.: Ortsratsitzung Scherenbostel: um 19:30 konnte OB Gerd Dolle unerwartet aber erfreut etwa 20 Gäste begrüßen, etliche "neue Gesichter" wie Dolle sagte, aus dem Neubaugebiet, um das es unter TOP 6 auch ging und die Leute hergelockt hatte. Aber es geht ja immer mit der Bürgerfragestunde los und da gab es einige Fragen: Warum wird im engen Drei-Dörfer-Treff getagt und nicht im Schützenheim, wo man auch noch etwas zu trinken bekommt? Antwort: Soll eine Ausnahme bleiben. Mehrere weitere Fragen der Bürger beschäftigten sich mit Tempo 50 (also unlimitiert, früher 30) in der Straße "Im Winkel" sowie besondere Parkprobleme in dieser Straße (in einer Halteverbotszone), die offensichtlich nicht in den Griff zu bekommen sind. Weiter wurde noch einmal die Tempomessanlage im Fuhrenkamp angefordert. Dann konnte Dolle die normale Tagesordnung angehen, die über Eröffnung, Feststellung der Tagesordnung, Protokollgenehmigung (incl. 2 Änderungen) vom 29.1., Mitteilungen des Ortsbürgermeisters (Dank an Gero Pitschmann für seine Absicht, einen Kinderspielkasten im Pommernweg zu bauen) und der Verwaltung keine gravierenden Anmerkungen brachte. Dann jedoch wurde TOP 6- B-Plan "Hinterm Dorf" der heiße Diskussionspunkt. Gegenüber dem allerersten Plan aus 2012, wie die Ecke nördlich vom "Winkel" mal mit einer Bebauung aussehen könne, hatte der bisherige B-Plan gewisse Präferenzen, die sich auf Bäume und Hecken bezogen, die für die Grundstückskäufer der Ausschlag waren, hier zu bauen (Bild 1). Nun ist vom alten Grundstücksbesitzer und Bauherrn für verschiedene Häuser in diesem Plan die "Begründung" so ausgenutzt worden, dass die Verwaltung einen 1.Änderungsantrag (Bild2) vorgelegt hat, der die Alt-Scherenbosteler, ganz besonders aber die Neu-Scherenbosteler aus dem Baugebiet "Rebhuhnfeld" auf die Barrikaden gehen ließ, nachdem Gerd Dolle zu diesem Punkt die Sitzung geöffnet hatte. Es wurden viele Argumente vorgebracht, die Eric van der Vorm als der betroffene Bauherr und Grundbesitzer in seiner Eigenschaft als mit dem Baurecht bestens vertrauter Rechtsanwalt natürlich entkräften konnte. Das jedoch brachte die Zuhörer eigentlich noch mehr in Harnisch, weil durch Verschiebung der Baugrenzen und Wegnahme von großen Heckenbereichen die zu bebauende Nettofläche erheblich weiter ausgenutzt werden konnte. An dem Knick der Straße sind jetzt zwei Pseudo-Fachwerkhäuser hochgezogen, die zwei echte Vollgeschosse  plus Dachgeschoß haben und absolut nicht in das Gebiet mit der eingeschossigen Bauweise passen. Dazu gibt es keine Parkinseln, die z.B. für Besucher der Anlieger notwendig wären. Wenn Autos hier parken, ist kein Durchkommen für etwa Müllfahrzeuge oder auch Feuerwehr möglich. Die Stimmungslage könnte man auf den Punkt bringen mit der Forderung: Weg mit der Änderung, es soll beim alten Plan mit sehr viel Grün bleiben. Dolle schloss dann die Bürgerbeteiligung zu diesem Punkt und der Ortsrat votierte dann einstimmig dafür, aufgrund des noch erforderlichen enormen Beratungsbedarfs (unter Einschluß der Bürger) diesen Punkt von der Tagesordnung abzusetzen, heute also keinen Beschluss zu fassen, sondern diesen auf die nächste Sitzung zu vertagen.