Bissendorfer Panther - Inline Skater Hockey   (www.bissendorferpanther.de)  siehe auch unter Vereine


19.5.: Bissendorf Panther endlich mit Sieg: Nach fünf Niederlagen in Serie gelingt den Bissendorf Panthern ein beeindruckender Heimsieg gegen den Tabellenvierten aus Krefeld. Mit dem 9 zu 3 schieben sich die Wedemärker wieder in die Playoff Ränge.
Nach der beispiellosen Niederlagenserie der Raubkatzen in den letzten Partien mit fünf Niederlagen in Serie, wäre ein durchaus nervöser Start der Panther erwartbar gewesen. Das Gegenteil war am Samstag in der Wedemarksporthalle vor knapp 150 Zuschauern der Fall: Konsequent und mit großer mannschaftlicher Geschlossenheit agierten die Spieler des Trainergespanns von Lenny Soccio und Darian Abstoß von Anfang an aggressiv und entschlossen. Zurecht hatte Soccio seine Mannen vor der Partie daran erinnert, dass man in den letzten Partien gut und geschlossen gespielt habe und nur das nötige Glück und die nötige Cleverness zum Sieg gefehlt habe. Und so war bei den Niedersachsen das nötige Selbstbewusstsein vorhanden um schon nach 37 Sekunden den ersten Treffer durch Maxim Faber zu feiern. Der Wille zum Sieg war dermaßen ausgeprägt, dass der nächste Treffer der Partie sogar in Unterzahl mit einer Energieleistung durch Tommy Sellmann das Ergebnis der Panther auf 2 zu 0 erhöhte. Krefeld war sichtlich geschockt und so kann man den Panthern nur verwerfen, dass Sie gerade in den ersten zehn Minuten der Partie nicht mehr zählbares produzierten. Ab der Hälfte des ersten Drittels kam der Crefelder SC nämlich deutlich besser ins Spiel – insbesondere durch zwei direkt aufeinander folgende Strafzeiten der Panther. Aber mit Leidenschaft, Routine und einem überragenden Schlussmann in Person von Philip Grittner endete das erste Drittel mit eben dem 2 zu 0 aus den ersten Minuten.
Der Mittelabschnitt brachte dann schon die Entscheidung: Es dauerte dieses Mal eine Sekunde länger als im ersten Drittel ehe der Torjäger vom Dienst, Markus Köppel für die Panther den dritten Treffer der Partie erzielte. Chris Otten, nach einem sehenswerten Pass von Jan Dierking und Janne Goebel schraubten das Ergebnis auf ein vermeintlich sicheres 5 zu 0. Gespielt zu diesem Zeitpunkt: keine acht Minuten im zweiten Drittel. Hernach wechselte Krefeld den Keeper und augenscheinlich auch die Einstellung. Die Panther fanden sich fast nur noch in der Defensive wieder und irgendwann war sogar der überragende Philip Grittner überwunden – besonders bitter für ihn: seine Defensive wechselte falsch und so sah er sich ohne Verteidiger der Krefelder Offensive ausgesetzt. Kurz darauf erzielten die Nordrhein-Westphalen gar das zweite Tor und die Partie drohte zu Kippen. Vorher wechselten aber auch die Panther den angeschlagenen Grittner gegen Danny Sellmann doch diese Maßnahme führte zu keinem nennenswerten Effekt und so war Krefeld dem Anschluss deutlich näher als die Panther ihrem sechsten Treffer. Erstmals konnten die Zuschauer eine erhebliche Verunsicherung bei den Wedemärkern spüren doch zum Glück der Panther patze René Hippler im Tor der Krefeler, der einen harmlosen Pass ins Leere von Patrick Baude passieren ließ. Das Momentum wechselte wieder auf die Seite der Raubkatzen, die dieses nutzen und unmittelbar durch Chris Otten und durch ein Überzahltor des omnipräsenten Markus Köppl das Ergebnis auf 8 zu 2 schraubten und damit die Partie faktisch entschieden.
Im Schlussdrittel ließen die Raubkatzen nichts mehr anbrennen. Zwar mussten Sie noch einen Gegentreffer hinnehmen, allerdings ging dieser im Jubel der Zuschauer über den ersten Treffer von Eric Walbröl, der von den eigenen Junioren kommend seine erste Partie für die erste Herren der Panther gleich mit einem Tor zu einem perfekten Einstand garnierte, unter. Endstand somit 9 zu 3 für die Panther und Coach Abstoß war sichtlich zufrieden: „Wir haben gar nicht viel besser oder schlechter als die letzten zwei Partien gespielt – dieses Mal waren wir einfach cleverer und hatten auch das nötige Glück.“ Kommenden Samstag haben die Raubkatzen nun die Möglichkeit gegen den Tabellendritten bei den Miners Oberhausen die nächsten drei Punkte ein zu fahren und sich in den Playoffplätzen fest zu setzen und etwas Polster auf die Abstiegsplätze auf zu bauen.

14.5.: Niederlage im Penaltyschießen vor wichtigem Spiel gegen Crefeld: Am Sonntag verloren die Bissendorfer Panther nach engagiertem Spiel mit 5 zu 6 nach Penaltyschießen. Die Panther fanden dabei eigentlich gut in die Partie und ließen den tief stehenden Kasselern kaum Raum zur Entfaltung. Im ersten Drittel rollte Angriff nach Angriff auf das Tor der Wizards, fing sich jedoch zumeist in einem der vielen Beinpaare vor dem Tor der Gäste. Einen der wenigen Entlastungsangriffe nutzte in der 19. Minute M. Kreutz im Trikot der Gäste zum 0:1. Als zu Beginn des zweiten Drittels dann auch noch 17 Sekunden nach Anpfiff das 0 zu 2 fiel war das Spiel auf den Kopf gestellt. Wer die Panther jedoch kennt, der weiß, dass vor heimischer Kulisse nichts unversucht bleibt. Und so waren es M. Köppl, P. Baude und M. Wedemeyer, die bis zur 32. Minute die Führung für die Wedemärker erarbeiteten. Kassel gelang jedoch postwendend der Ausgleich in der 34. Minute und so ging es mit einem Spielstand von 3 zu 3 in die zweite Drittelpause.
Das letzte Drittel sollte ein Spiegelbild der ersten beiden Abschnitte werden, Bissendorf mit deutlicher Feldüberlegenheit und Kassel mit punktuellen Konterangriffen, welche stets gefährlich waren. Das Spiel ging hin und her, wobei es so aussah, als könnten die Raubkatzen langsam die Oberhand gewinnen, da sie nach dem zwischenzeitlichen 4 zu 3 und 4 zu 4 das 5 zu 4 durch Chris Otten erzielten und dieses bis zur 60. Minute hielten. Leider hatte das Spiel jedoch noch einen Wendung parat, als die Wizards kurz vor Schluss ihren souverän haltenden Torhüter heraus nahmen und 22 Sekunden vor Ende das 5 zu 5 erzielten. Das Spiel musste also wie einige Wochen zuvor in Kassel im Penaltyschießen entschieden werden und wieder hatten die Zauberer das glücklichere Händchen und konnten den fünften Penalty zum Sieg verwandeln.
Für die Panther heißt es jetzt jedoch nicht die Köpfe in den Sand zu stecken und den verlorenen zwei Punkten hinterher zu trauern, sondern nach vorne zu blicken und im Spiel gegen den Tabellenvierten aus Crefeld zu zeigen, wozu man eigentlich in der Lage ist. In diesem Spiel sollte man dann auch wieder ein anderes Gesicht der Bissendorfer sehen, da ihre starken Junioren vom Europapokal in der Schweiz zurückgekehrt sind und die erste Mannschaft unterstützen werden. Crefeld ist als Aufsteiger stark gestartet und verschaffte sich durch die bisherigen Siege einiges an Selbstvertrauen und Respekt bei der Konkurrenz in der Liga. Die Crefelder liegen klar auf Playoffkurs und werden am kommenden Samstag in der Wedemark versuchen, diesen Trend fortzusetzen. Für die Panther hingegen wird es langsam eng, will man nicht schon früh das angepeilte Ziel eines Playoffplatzes aus den Augen verlieren.

13.-14.5.: Zwei Minuten Blackout lassen alle Panther-Träume der U-19 platzen:
Am vergangenen Wochenende fand in Rossemaison (Schweiz) das Europacup-Turnier für Vereinsmannschaften der Alterklasse Junioren (16-18 Jahre) statt. Mit dabei die Juniorenmannschaft der Bissendorfer Panther, die als Deutscher Vizemeister zum Turnier angereist sind.
Am Samstag standen im Forum BIWI - der vom Veranstalter vor einem Jahr in Betrieb genommenen neuen Inlineskaterhockeyhalle - die Vorrundenpartien im mit insgesamt 10 Mannschaften besetzten Teilnehmerfeld an, die in 2 Fünfergruppen ausgespielt wurden. Der erste Gegner, die Crusader Kings aus England, wurde mit einem sicheren 6:1 besiegt, allerdings deutete sich an, dass die anderen Gegner ungleich schwerer zu besiegen sein würden, und auch die Spiele der anderen Vorgruppenrunde zeigten, dass hier fast ausnahmlos hochkarätige Mannschaften am Start waren, die technisch exzellentes, körperbetontes „Hochgeschwindigkeits“-Hockey spielen.
So erreichte das Team um das Trainerduo Patrick Faupel und Leon Rien gegen die Copenhagen Vikings (3:1) sowie den Schweizern SHC Rolling Aventicum (3:2) jeweils umkämpfte Siege. Im letzten Gruppenspiel gegen den Schweizer Meister Wiggertal United würde somit ein Unentschieden reichen, um die Vorrunde als Gruppenerster zu beenden. So geschehen, das Spiel endete 3:3, was bedeutete, am folgenden Sonntag erst spät das Viertelfinalspiel - gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner bestreiten zu können, der sich zudem in einem zusätzlichen Spiel noch für das Viertelfinale qualifizieren mußte. Soweit die Theorie, denn letztlich stand als Gegner kein geringerer als der Deutsche Meister Crash Eagles Kaarst auf dem Feld, der sich am Vortag sichtlich geschont hatte, die Vorrunde in der anderen Gruppe auf dem 4. Platz belegt und am Sonntag morgen das Qualifizierungsspiel sicher gewonnen hatte.
In der 4 Minute die Führung durch die Panther durch den überragenden Daniel Faber, die jedoch bereits in der 8. Minute wieder ausgeglichen wurde. Danach gab es ein Spiel auf Augenhöhe. In der 16. Minute gab es die erneute Führung der Panther durch Kapitän Jan Boetcher mit einem Schuß aus der eigenen Hälfte, und in der 17. Minute sogar die 3:1 Führung durch Tim Strasser. Was danach geschah lässt sich nur mit den Worten Schiedsrichterfehlentscheidung sowie anschließendem Blackout erklären. Innerhalb von 2 Minuten erzielte Kaarst 3 Treffer und übernahm die Führung. Trotz hohen Einsatzes auf Seiten der Panther gelang kein Tor mehr, im Gegenteil, in der vorletzten Minute mußten man sogar noch einen weiteren Treffer hinnehmen und das Spiel war zum Entsetzen aller verloren. Die Enttäuschung nach diesem Spiel war riesengroß, hatte man schon das Halbfinale zum Greifen nah vor sich gesehen.
Demzufolge war nach dem Spiel die Luft raus und so gingen die folgenden 2 Platzierungsspiele gegen Wiggertal United (CH) mit 3:4 sowie gegen die Copenhagen Vikings mit 1:2 nach Verlängerung verloren, was am Ende Platz 8 im Turnier bedeutete.
Sieger des Turniers wurde nach einem hochklassigen Finale der Gastgeber SHC Rossemaison, der gegen die Copenhagen All Stars mit 3:1 die Oberhand behielt und den Siegerpokal vor den enthusiastisch feiernden Fans in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle entgegennahm.
Als Fazit steht für die Panther, dass man sich auf Augenhöhe mit den stärksten Mannschaften Europas präsentiert hat, auch wenn die Platzierung dieses leider nicht so widerspiegelt. Für Spieler, Trainer und mitgereiste Fans war es eine einzigartige Erfahrung. Für die Panther spielten: Jan Boetcher (3 Tore / 1 Vorlage), Ole Schmieta (2/3), Janne Goebel (0/4), Tim Strasser (6/5), Daniel Faber (8/1), Eric Walbröl (2/1), Mika Latzel (1/0), Jan Eric Stahlhut, Maximilian Steinfurth, Nico Kreter, Jean-Lennert Reckert, Simon Dyck (0/1), Lennard Boetcher, Bruno Puschmann, Eric Jorge Schöler sowie die Goalies Caroline Schmieta (0/1) und Philip Grittner.

30.4.: Bissendorf Panther verbessert - aber mit erneuter Niederlage: Beim deutschen Vizemeister in Kaarst setzte es für die Bissendorf Panther am vergangenen Samstag eine knappe 7 zu 5 Niederlage. Die Wedemärker konnten das erste und der letzte Drittel ausgeglichen gestalten und zogen nur im Mittelabschnitt verdient den kürzeren – am Ende siegten die Crash Eagles dadurch knapp aber verdient.
Mit kompletter Mannschaft konnten die Bissendorfer beim deutschen Vizemeister antreten. Die letzten beiden Wochen nutzen die Trainer der Panther, Darian Abstoß und Lenny Soccio, zudem, um die Reihen der Panther gehörig neu zu gestallten. Diese Taktik ging zunächst voll auf: Die Raubkatzen aus Niedersachsen spielten stark, engagiert und mutig auf und konnten den ersten Treffer der Partie durch Kapitän Patrik Baude auf Vorlage von Markus Köppl verbuchen. Den Crash Eagles gelang allerdings der unmittelbare Ausgleich, weil die Panther nicht konsequent nach einem Bully im eigenen Drittel verteidigten. In Minute 6 konnten die Panther dann erneut ein Führung bejubeln: Sebastian Miller war auf Vorlage von Tommy Sellmann erfolgreich. Aber auch diese Führung egalisierte der Vizemeister, der nun seit sechs Spielen ungeschlagen ist, erneut. Dennoch zogen die Panther ihren mutigen Spielstil durch und gingen durch Jan Dierking auf Vorlage von Maxim Faber erneut in Führung – der geneigte Leser wird nun richtigerweise den erneuten Ausgleich der Kaarster vermuten. Mit 3 zu 3 und damit sehr respektabel ging es für die Panther in die erste Pause. 
Für den zweiten Abschnitt sollte die Marschroute einfach beibehalten werden aber durch nicht nachvollziehbare Gründe für das Bissendorfer Trainergespann gerieten die Panther von der ersten Minute des Mitteldrittels unter gehörigen Druck und es war dem Wedemärker Schlussmann Danny Sellmann zu verdanken, dass die Niedersachsen nicht unmittelbar ins Hintertreffen gerieten – dieses Glück hielt genau 5 Minuten und 16 Sekunden und dann leisteten sich die Panther einen Wechselfehler und die Crash Eagles gingen verdient und erstmals in Führung, die sie in der 28igsten Spielminute sogar noch auf 5 zu 3 erhöhten. 
Mit einer gehörigen Portion Wut und nach einer durchaus lauteren Kabinenansprache im Rücken ging  es für die Wedemärker in den Schlussabschnitt. Und die Panther dominerten, wie in den ersten Minuten der Partie, das Spiel. Ein Treffer wollte allerdings nicht fallen. Stattdessen zogen die Raubkatzen eine überflüssige Strafe und wurden prompt mit dem 6 zu 3 bestraft. Der nächste Gegentreffer durch Kaarst in der 50igsten Minute zum 7 zu 3 wäre wohl für die meisten Mannschaften der ersten Skaterhockeybundesliga der spielerische Genickbruch gewesen – aber die Spieler der Niedersachsen haben das Motto ihres Vereins, „Panther geben niemals auf“ verinnerlicht: So erzielte Kapitän Baude in der 52igsten Minute den vierten Bissendorfer Treffer und eine Minute später verwandelte Routinier Köppl auf Vorlage von Dierking auf 7 zu 5. Danach bestürmten die Raubkatzen das Gehäuse der Nordrhein-Westfalen, in den letzten Minuten der Begegnung sogar mit einem Feldspieler mehr statt des eigenen Torhüters, ein Tor wollte aber nicht mehr fallen. 
„Wir waren in den ersten und letzten 20 Minuten ein gleichwertiger Gegner in der Halle des Vizemeisters“ so Darian Abstoß nach Abpfiff und weiter: „im Vergleich zu den letzten Spielen konnten man eine deutliche bessere Form bei uns erkennen, umso ärgerlicher, dass wir nicht 60 Minuten diese Form zeigen konnten.“ Die Panther haben nun zwei Wochen Zeit sich auf Kassel, den nächsten Gegner der Wedemärker vor zu bereiten. Ein Sieg vor eigener Kulisse ist dann fast Pflicht um die Teilnahme an den Playoffs nicht schon jetzt zu gefährden.

InnerWheelSpende20.4.: Panther-Nachwuchs freut und bedankt sich für eine 500 €-Spende des Inner Wheel Clubs Langenhagen-Wedemark!     ..........mehr

08.04.: Bissendorfer Panter Jugend vs. Düsseldorf RAMS : Trotz großartiger Aufholjagt verloren die Panther mit 6:8 gegen die Rams aus Düsseldorf.
Im Ligaspiel der 1. Jugendliga West empfingen die Bissendorfer Panther die Rams aus Düsseldorf. Die Rams starteten sehr konzentriert und so stand es in der 10. Spielminute bereits 0:3 für die Gäste. Der Anschlusstreffer wurde von den Düsseldorfern postwendend mit dem 1:4 beantwortet. So ging es in die erste Pause. Die Ansprache des Trainers fand sich leider noch nicht auf dem Spielfeld wieder. Die Gäste behielten die Oberhand und erzielten zwei weitere Tore. Zum Ende des 2. Drittels wiederholten sich die Ereignisse: Ein Panther Tor wurde sofort mit einem weiteren Gegentor beantwortet. Mit einem 2:7 ging es in die zweite Pause. Nun fand Trainer Mirco Uttke offenbar die richtigen Worte und die Panther starteten eine fulminante Aufholjagt, welche die Gäste trotz Auszeit nicht zu stoppen vermochten. In der 40. Spielminute gelang der Treffer zum 6:7. Die Spannung für letzten 5 Minuten war garantiert. Nun hatten sich die Düsseldorfer aber ihrerseits wieder gefangen und die Zuschauer bekamen einen offenen Schlagabtausch beider Teams zu sehen. In der 44. Spielminute konnten die Rams noch einmal treffen und so die Bissendorfer etwas entmutigen. In der letzten Spielminute wollte dann nichts mehr gelingen und es blieb beim 6:8. Es bleibt aber die erfreuliche Erkenntnis, mit einem deutlich jüngeren Kader durchaus auf dem Niveau der Düsseldorfer spielen zu können. Und für die Zuschauer war es ein sehr spannendes Spiel.
Für die Panther spielten:  Jean-Lennert Reckert (Captain), Nico Kreter (Assist), Maleen Stahlhut (Goalie),  Eric Schöler, Luc Conseil, Maarten Riemer, Torben Hemme, Lasse Michaelsen, Maximilian Siebert, Jenny Schmieta, Marc Wegener.

1.4.: "Ein Kessel Buntes“ am Panther-Tag:
Schüler: Die Schüler konnten gegen Kaarst am Ende noch Punkte einfahren, weil sie das Penalty-Schießen  nach regulärem 2:2 bei Spielende für sich entscheiden  und mit 3:2 vom Platz gehen konnten........mehr
-KaarstPenaltyJuniorenAuge in AugeJunioren vs. KaarstJugend: Die Jugendlichen mussten sich den Rheinländern aus Kaarst am Ende 3:5 geschlagen geben........mehr
Junioren: Die Junioren hielten die Bissendorfer Fahne wenigstens nach dem Penalty-Schießen hoch, welches sie 7:6 gegen die Crash Eagles aus Kaarst nach einem Remis am Ende der regulären Spielzeit gewannen dank Carolin Schmieta........mehr
2.Herren: Die Panther II mussten sich in der Regionalliga den Maddocks aus Empelde nach Penalty-Schießen 9:8 geschlagen geben und verloren zusätzlich durch eine rote Karte noch einen Spieler.
Panther-CrashEaglesPanther-CrashEaglesPanther-CrashEaglesPanther-CrashEaglesPanther-CrashEaglesPanther-CrashEagles1.Herren: Vizemeister Kaarst für die Bissendorf Panther zu stark: Mit 4 zu 7 verlieren die Panther ihr Heimspiel gegen die Crash Eagles aus Kaarst. Während die ersten beiden Drittel recht ausgeglichen gestaltet werden konnten, verloren die Panther im Schlussabschnitt den Faden und mussten sich dem Deutschen Vizemeister schlussendlich verdient geschlagen geben. Die Kaarster sind zwar das offensivstärkste Team, aber Tommy Sellmann war es, der bereits nach 39 sec den Plastikball im Kaarster Gehäuse versenkte. Das motivierte den Gegner ungemein und 26 sec später hatte man ausgeglichen. Trotz dieses furiosen Beginns fielen keine weiteren Tore im ersten Spielabschnitt, was im Wesentlichen an zwei sehr gut aufgelegten Torhütern und gut funktionierenden Abwehrreihen lag. Für die Panther war dieses Drittel im Nachgang betrachtet schon der Beginn der Niederlage, konnte man doch vier Überzahlsituationen zu keinem einzigen Treffer nutzen. Das Powerplay, eigentlich eine ausgeprägte Stärke der Wedemärker, funktionierte an diesem Samstag gar nicht und war nach Aussage der Trainer ein klarer Grund für die Niederlage. Im Mittelabschnitt legten die Crash Eagles zunächst in Spielminute 30 ihre erste Führung vor, die jedoch durch einen Treffer von Jan Dierking keine Minute Bestand hatte. Mit einem Doppelschlag jedoch kaum zwei Minuten später ging  Kaarst wieder in Führung,  diese 4: 2- Führung konnte Tommy Sellmann nur noch auf 4 : 3 verkürzen in diesem Drittel. Der Schlussabschnitt entwickelte sich dann alles andere als positiv für die Panther: Nur 39 Sekunden nach Anpfiff stellten die Adler aus dem Rheinland die zwei-Tore-Führung wieder her. Erneut konnte Sellmann mit seinem dritten Treffer des Tages verkürzen. Allerdings war das der letzte Treffer der Panther, die danach immer wieder klassisch und mit viel Klasse vom Gegner ausgekontert wurden. Am Ende trennte man sich 4:7      
VerlobungVerlobungEine Sondereinlage lieferte ein Panther-Fan, der in einer Pause im Mittelkreis seiner Freundin einen "Verlobungsantrag" mit Kniefall machte. Herz - Schmerz - Schmalz !!

26.3.: Bissendorfer Panther: 2. Jugend startet verhalten in die Saison!! Diesen Sonntag luden die Panther Jugend 2-Spieler zu ihrem ersten Spieltag in der Landesliga Hamburg ein. In dieser Liga wird im Turniermodus gespielt und die Spiele gehen jeweils über 2 x 15 Minuten. Zu Gast waren die Kassel-Whizards und die Wilhelmshaven Jade Warriors.
Das erste Spiel des Tages bestritten die zum Teil noch unerfahrenen jungen Panther gegen die Whizards. Die Raubkatzen machten noch einen etwas verschlafenen Eindruck und so lagen sie auch schnell mit 0:1 hinten. Das konnte in der ersten Hälfte auch trotz einiger guten, aber ungenutzten Chancen nicht egalisiert werden und so ging man mit einem Rückstand in die Halbzeit.
In der Pause hat Trainer Mirco Uttke offenbar wachrüttelnde Worte gefunden und so begannen die Raubkatzen deutlich flotter und schossen zu Beginn des zweiten Durchgangs in drei Minuten gleich drei Tore. Die Whizards kamen zwar mit einem Anschlusstreffer nochmal heran, aber zum Ende gelang noch ein verdientes Tor, sodass das Spiel mit einem 4:2-Sieg für die Bissendorfer endete.
Das zweite Spiel des Tages fochten die Gastmannschaften untereinander aus und es wurde erst im Penaltyschiessen zugunsten der Warriors entschieden.
Das zweite Spiel der Panther begann wieder sehr schleppend und so lag man auch hier schnell mit 0:2 hinten. Die Katzen weckte aber auch der schnelle Rückstand nicht und so blieben sie hinter ihren Möglichkeiten zurück. Folglich stand es dann zur Halbzeit 0:4! Einen nicht noch höheren Rückstand hatten die Bissendorfer nur ihren beiden gut spielenden Goalies zu verdanken, bei denen Maleen Stahlhut heute ihren ersten Einsatz zwischen den Pfosten hatte. Auch die Pause brachte keine Besserung und so fielen auch in der zweiten Hälfte schnell wieder drei Gegentore. Zum Ende des Spiels wurden die Kätzchen dann im Ansatz wieder mehr zu Raubkatzen und schossen noch zwei Tore innerhalb einer Minute. Danach gab es noch einige Chancen, die allerdings ungenutzt blieben, sodass das Spiel mit 2:7 verloren ging.
Es spielten:Maleen Stahlhut, Philipp Baranyai, Vincent Plötz(1/0), Robin Meyer(1/1), Anton Neufeld(1/0), Peter Mewes, Tobias Penhalla, Jenny Schmieta, Maximilian Siebert(0/2), Marc Wegener(2/0), Megan Ehm, Till Schulze, Felix Busch, Johannes Messow(1/2)

Schüler 225.3.:Schüler 2 der Bissendorfer Panther behalten auch nach drittem Spiel weiße Weste:  Zum dritten Testspiel in dieser Saison empfingen die Schüler 2 der Bissendorfer Panther am Samstag, 25.03., die Jade Warriors aus Wilhelmshaven in der Wedemarkhalle. In einem in den ersten beiden Dritteln ausgeglichenen Spiel setzten sich die Panther am Ende letztlich verdient mit 9:6 durch. In den ersten beiden Dritteln mussten die Bissendorfer jeweils einem Rückstand hinterherlaufen. Die Schüler von der Waterkant gingen im ersten Drittel bereits nach knapp einer Minute Spielzeit in Führung. Diese wurde in der 2. Spielminute durch das erste Tor von Paul Puschmann nach Vorlage von Joel Erhardt zum 1:1. ausgeglichen. Bereits zwei Minuten später erhöhten die Warriors auf 2:1. Doch auch die erneute Führung wurde schnell durch die Panther egalisiert. Torschütze zum 2:2 war Lennox Haarstrick. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten beide Mannschaften Möglichkeiten, weitere Treffer zu erzielen, die jedoch auf beiden Seiten von den aufmerksamen und gut aufgelegten Goalies verhindert wurden. Das zweite Drittel begann wie ein Spiegelbild des vorangegangenen Abschnitts. Diesmal dauerte es allerdings nur 10 Sekunden bis die Panther erneut mit einem Tor in Rückstand lagen. Doch auch zum dritten Mal konnten die Panther schnell ausgleichen. Torschütze zum 3:3 war Joel Erhardt auf Vorlage von Paul Puschmann. Aller guten oder besser schlechten Dinge waren an diesem sonnigen Vormittag nicht drei, sondern vier. Nach 20 Minuten hieß es aus Sicht der Raubkatzen 3:4. In der 26. Minute konnte jedoch auch diese Führung der Wilhelmshavener durch das zweite Tor von Paul Puschmann nach Assist von Joel Erhardt ausgeglichen werden. So ging es mit dem 4:4-Zwischenstand in die letzte Drittelpause. Dort fand Trainer Leon Rien offenbar die richtige Ansprache, sodass die Bissendorfer diesmal nicht den Drittelbeginn verschliefen. Die technisch überlegenen Panther bauten im Schlussabschnitt durch jeweils zwei weitere Tore von Paul Puschmann (32. und 44. Minute), Lennox Haarstrick (39. und 43. Minute sowie Joel Erhardt (40. Minute) den Vorsprung entscheidend auf 9:4 aus. In der Schlussminute ließ die Konzentration dann etwas nach, sodass die Warriors noch auf den Endstand von 9:6 verkürzen konnten.
Insgesamt war es ein verdienter Sieg des Panther-Nachwuchses, bei dem alle drei Reihen eine solide Leistung boten.
Für die Panther spielten: Nieke Michaelsen (Goalie), Linus Dyck, Arne Wegener, Ben Schulze, Julian Baden, Carl Puschmann, Paul Puschmann, Melina May, Jonas May, Hannah Czaja, Wiko Bosdorff, Joel Erhardt, Lennox Haarstrick und Maximilian Neufeld.

18.3.: 40 schwache Minuten kosten die Bissendorfer Panther zwei Punkte: Die Bissendorfer Panther haben am Samstag gegen die Kassel Wizards mit 6 zu 7 n.p. verloren. Skaterhockey kann manchmal ganz einfach sein. Ein Spiel dauert in der Regel 60 Minuten und es gibt für den Sieger nach regulärer Spielzeit drei Punkte. Sollte ein Spiel nach regulärer Spielzeit nicht entschieden sein, dann gibt es für den Sieger des Penaltyschießens noch 2 Punkte, für den Verlierer noch 1 Punkt. Wenn man sich also darauf beschränkt nur ein Drittel engagiertes Hockey zu spielen, sollte man auch nicht mehr als einen Punkt gewinnen. Genau so widerfuhr es den Bissendorfer Panthern in ihrem Auswärtsspiel bei den Kassel Wizards.
Das erste Drittel war vom gegenseitigen Abtasten der Mannschaften geprägt und es zeichnete sich ein ungewohnt langsames Erstligaspiel ab. Auf Seiten der Raubkatzen passte man sich der eher abwartenden Spielweise der Gastgeber an, welche sich mit viel Routine und sicherem Passspiel im ersten Drittel eine 2 zu 3 Führung aus Sicht der Panther erspielten. Köppl (13.) und Strasser (17.) konnten für die Panther treffen. Trainer Soccio versuchte die Bissendorfer in der Drittelpause wachzurütteln, doch ohne erkennbaren Erfolg.
Das zweite Drittel kann man getrost als eines der schwächsten Drittel der Panther in der noch jungen Saison bezeichnen. Man war stets einen Schritt zu langsam und lud die Kassler zu Überzahlspielen ein, welche diese dankend annahmen. Gerade im Spiel drei gegen vier, vergangenes Wochenende noch einer der Garanten für den Sieg über die Rockets aus Essen, war der Wurm drin. Zum Teil übermütig, zum Teil einfach zu behäbig wurden die einstudierten Muster aufgegeben und man sah den Wizards beim Kombinieren zu. Die Konsequenz waren drei Gegentore in eigener Unterzahl. Lediglich Routinier Köppl stemmte sich noch gegen die drohende Niederlage und konnte den zwischenzeitlichen Anschluss (36.) erzielen.
In die zweiten Drittelpause fand Trainer Soccio sehr klar verständliche und scheinbar sehr motivierende Worte. Die Panther agierten im letzten Drittel jedenfalls wie ausgewechselt und liefen den Kasslern ein ums andere mal den Ball ab und erspielten sich angetrieben von ihrem unumstößlichen Willen das Spiel noch zu drehen die Tore zum 4 zu 6 (Köppl 45.), 5 zu 6 ( Miller 48.) und 6 zu 6 ( Baude 49.). Die verbleibenden 10 Minuten fanden sich die Kassler in einer Art Belagerungszustand wieder, waren jedoch durch Konter stets gefährlich. So endete ein sehr unterhaltsames Drittel, welches endlich Erstligareife erreichte mit 6 zu 6 und die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen. In diesem hatten die Wizards das glücklichere Händchen und gewannen -aufgrund der ersten beiden Drittel- verdient den Extrapunkt.
Man kann schlussendlich sicher darüber streiten, ob die Bissendorfer einen Punkt gewonnen oder zwei Punkte verloren haben, allerdings zeigt das letzte Drittel, welche Moral in der Mannschaft steckt und dass man die Panther nie abschreiben sollte.

vs Essenvs Essenvs Essenvs Essenvs Essen12.3.: Andere Gegner - anderes Ergebnis - Panther gegen Rockets Essen 9:1 : So schnell wechseln Spielanlage, Spieltrieb und das daraus resultierende Ergebnis. Die Essener Rockets hatten eigentlich nie die Spur einer Chance gegen die Bissendorfer, dazu mit einem gut aufgelegten Danny Sellmann hieß zwangsläufig das Endergebnis 9:1. Schon bei der Schlusssirene des 1.Drittels hatte man einen beruhigenden Vorsprung von 4 Toren herausgespielt, der erst mit dem Anschlusstreffer in der 23.Minute verkürzt werden konnte. Aber dann schlugen die Panther in der 37., 41., 43., 44. und 60. Minute erneut zu und festigten so das Endergebnis. Zwar gab es auch in diesem Spiel Strafzeiten für beide Bänke, aber insgesamt war das Spiel wesentlich entspannter als gegen Iserlohn. Das nächste Heimspiel findet am 1.April gegen Kaarst in der Wedemark-Sporthalle statt.

Schüler11.3.: Mit Doppelsieg der Panther-Schüler in die Saison 2017: In ihrem ersten Ligaspiel der noch jungen Saison trafen die Schüler der Bissendorfer Panther (U13) am Sonnabend in heimischer Umgebung auf die Devils aus Langenfeld. Das frisch formierte Team um Coach Mirco Uttke startete wie auch die Gastmannschaft verhalten in die Partie und es entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, bis in der 9. Minute der Knoten bei den jungen Raubkatzen platzte. Mit drei Toren in Folge und einem Anschlusstreffer der Gäste kurz vor Ende des ersten Drittels ging es nach der Pause in die zweite Runde.
Obwohl die Panther das Spiel nun klar dominierten, konnten diese im zweiten Spielabschnitt nur ein weiteres Tor zum 4:1 Zwischenstand erzielen.
Das letzte Drittel gehörte dann gänzlich den Wedemärkern, die immer besser zusammenfanden und die Langenfelder nicht mehr wirklich zum Zuge kommen ließen. So konnten die Panther weitere fünf Treffer bei nur einem Gegentor für sich verbuchen. Die Partie, bei der alle Spieler eingesetzt werden konnten, endete wohlverdient mit 9:2
Im Sonntagsspiel waren die Düsseldorf Rams zu Gast in der Wedemarkhalle, im Gepäck, wie auch die Panther, drei Punkte vom Vortag und die Ansage, Panther zähmen zu wollen. Aber davon ließen sich die Raubkatzen wenig beeindrucken und zeigten von Beginn an ihre Krallen. Dennoch gingen die Jungwidder in der 7. Minute zunächst in Führung, was die Gastgeber aber noch im ersten Drittel ausgleichen konnten.
Gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes stellten die Düsseldorfer die Führung wieder her und konnten diese auch verteidign, bis das stete Drängen der Panther auf das Gehäuse der Gäste kurz vor dem Pausenpfiff durch den Ausgleichstreffer belohnt wurde. Im letzten Drittel gaben die Jungpanther dann noch mal alles, um als Sieger aus dieser Partie zu gehen und spielten die Widder langsam aber sicher müde. Insbesondere die erfahreneren Spieler, die jetzt kaum noch Zeit zum Verschnaufen hatten, mussten beweisen, dass nicht nur Geschicklichkeit sondern auch Kraft und Ausdauer trainiert wurden – mit Erfolg! Den Panthern gelangen zwei weitere Tore zum 4:2 Endstand.
Mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 13:4 ein erstklassiger Saisonstart für die Schüler der Bissendorfer Panther, die sich am 01.04. in der Wedemarkhalle den Crash Eagles Kaarst stellen müssen.
Für die Panther spielten: Marc Wegener (3Tore/4 Assists), Maleen Stahlhut (4/2), Maja Dyck, Philipp Baranyai, Jenny Schmieta, Maximilian Siebert (6/4), Till Schulze, Megan Ehm, Felix Busch (0/1), Tim Meyer, Paul Puschmann, Melina May, Linus Dyck, Lennox Haarstrick

Jugend vs Langenfeld11.3.: Bissendorfer Panther Jugend vs. Langenfeld Devils : Nach dem Saisonstart mit einer Niederlage bei den Miners in Oberhausen  am vergangenen Wochenende ging es für die Jugend 1 der Bissendorfer Panther am 11.03. im ersten Heimspiel gegen die Langenfeld Devils.  Während man in Oberhausen schnell 0:3 zurücklag, starten die 13-15-jährigen voll konzentriert in die Begegnung. Über viel Ballbesitz und schnelle Kombinationen über alle Spieler der jeweiligen Reihe  entstanden schnell Torchancen. Folgerichtig gelang in der 4. Spielminute das 1:0 Führungstor. So motiviert wuchs die Dominanz und in der 13. Spielminute führten die Panther bereits mit 5:0. Der Anschlusstreffer der Devils wurde noch vor Ende des ersten Drittels mit einem weiteren Tor zum 6:1 beantwortet.
In der Drittelpause wurde nun schon über Höhe des Sieges spekuliert – so überzeugend, schnell und trickreich war das Angriffsspiel der Bissendorfer gewesen. Doch die Devils hatten eine andere Vorstellung von ihrem Ausflug in die Wedemark und schafften bereits zu Beginn des zweiten Drittels den Anschlusstreffer zum 6:2. Das Spiel hatte nun einen gänzlich anderen Charakter: Kampf statt Kombination. Das spielte den Langenfeldern in die Karten, die das 6:3 erzielten. Die Panther hatten nun aber ihrerseits in das kampfbetonte Spiel gefunden und noch vor Ende des zweiten Drittels die Führung auf 7:3 ausgebaut.
Im letzten Drittel konnte keine der Mannschaften mehr entscheidende Akzente setzen und die Panther brachten so die Vier-Tore-Führung  ungefährdet über die Zeit. Alles in allem ein schöner Heimsieg, dessen erstes Drittel eindrucksvoll zeigte, was in der Mannschaft steckt.
Am 01.04. um 16:00 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen den amtierenden deutschen Meister, die Crash Eagles aus Kaarst.
Für die Panther spielten:  Jean-Lennert Reckert (Captain), Nico Kreter (Assist), Maja Dyck (Goalie),Maleen Stahlhut (Goalie),  Jan Stahlhut, Eric Schöler, Luc Conseil, Maarten Riemer, Torben Hemme, Lasse Michaelsen.

vs Iserlohnvs Iserlohnvs Iserlohnvs Iserlohn vs Iserlohn11.3.: Nach gutem Saisonstart gegen TVA jetzt 9:4-Niederlage gegen Iserlohn: Nach dem guten Saisonstart letzte Woche gegen den TVA bekamen die Panther heute gegen einen deutlich überlegenen Gegner aus Iserlohn ordentlich einen eingeschenkt. Am Ende des 1.Drittels lag man 0:2 zurück, und so ging es auch im 2.Drittel weiter, bevor Markus Köppl in der 4.Minute zweimal die Kugel zum 2:3 im Iserlohner Netz versenken konnte. Das blieb nicht ohne Folgen, denn bis zur 13.Minute erhöhten die Sauerländer auf 6:2 und so ging man in die letzte Pause. Kurz nach dem Anpfiff zum letzten Drittel konnte Tommy Sellmann zwar den 3.Zähler für die Panther markieren , dem kurz darauf bei einem Gegenangriff der 7.Treffer für Iserlohn folgte. Das 4:7 in der 15.Minute ließen die Sauerländer nicht lange unbeantwortet und erhöhten noch bis zum Endstand auf 4:9 - ein dem Spielverlauf durchaus gerechtes Ergebnis, wenn auch nicht im Sinne der Panther-Anhänger. Insgesamt war dieses Spiel erheblich kampfbetonter mit starkem körperlichen Einsatz geführt als das Spiel gegen den TVA.

Augsburg Augsburg Augsburg Augsburg4.3.: Panther schicken Augsburg mit 7:3 nach Hause. Starkes erstes Drittel sichert drei Punkte zum Saisonauftakt .
Die Bissendorfer Panther haben das erste Spiel der Saison nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 7 zu 3 gegen den TV Augsburg gewonnen.
Im Vorfeld wurde viel spekuliert, wie sich der Gegner der Panther in der Wedemark präsentieren würde. Die Augsburger hatten einige Abgänge, unter anderem den letztjährigen Topscorer der Liga, Lukas Fettinger, zu ersetzen.
Pünktlich um 18:00 Uhr starteten beide Mannschaft in die Partie und alle Spekulationen waren vergessen. Augsburg präsentierte sich als starker Gegner, der den heimischen Panthern einiges abverlangte.
Die Panther, welche nach einer intensiven Saisonvorbereitung  heiß darauf waren, den gut 300 Fans in der Wedemarksporthalle ihr Können zu zeigen, starteten taktisch diszipliniert. Man ließ den Gegner und den Ball laufen und setze die taktische Marschroute des Trainergespanns Soccio/Abstoss vorbildlich um. Nachdem der Augsburger Arzt von den souveränen Schiedsrichtern auf die Sünderbank geschickt wurde, war es Tim Strasser (8.), der das erste Tor der Saison für die Panther erzielte. Im Folgenden schien der Bann gebrochen und Augsburg wirkte eingeschüchtert ob des konsequenten und sicheren Auftretens der Heimmannschaft. Bissendorf legte bis zur Drittelpause noch durch Tore von Strasser und Köppl nach und ging mit einer beruhigenden 3 zu 0 Führung in die Pause.
Im zweiten Drittel hatten beide Mannschaften ähnliche Spielanteile und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Sofern sich die Augsburger Chancen erspielten, scheiterten sie jedoch mit einer Ausnahme (Nies, 22.) am hellwachen Danny Sellmann im Tor der Panther. Auf der anderes Seite gelangen den Raubkatzen, zum Teil nach sehr schönen Kombinationen die Tore zum 4 zu 1 (Strasser, 35.), 5 zu 1 (Tommy Sellmann, 38.) und 6 zu 1 durch Markus Köppl (40.).
Im letzten Drittel ließen die Hausherren die Zügel etwas schleifen und man vermisste zuweilen die taktische Disziplin, die die Bissendorfer im ersten Drittel noch ausgezeichnet hatte. So gelang den Fuggerstädtern die Tore zum 2 zu 6 (Arzt) und 3 zu 6 (Luther). Das Trainerteam reagierte darauf mit kleineren Anpassungen. Die Augsburger wiederum wollten unbedingt das Match noch drehen und wechselten ihren Goalkeeper gegen einen Stürmer. Aber es kam wie es kommen musste: Trotz starken Augsburger Drucks konnten die Bissendorfer bei einem Vorstoß  den Puck im leeren Augsburger Kasten versenken, sodass der Endstand 7 zu 3 hieß.
Der Kapitän der Bissendorfer, Patrick Baude, fasste das Geschehen nach dem Spiel treffend zusammen, als er sagte „Wir haben als geschlossene Einheit gespielt und gewonnen, aber man hat auch gesehen, dass es an einigen Stellen noch Luft nach oben gibt und wir uns steigern müssen, wenn wir am kommenden Wochenende gegen die Teams aus Iserlohn und Essen bestehen wollen“. Beide Mannschaften sollten dabei nicht zu unterschätzen sein, haben sie doch ihre Auftaktspiele verloren und werden mit Sicherheit einen Fehlstart in die Saison vermeiden wollen.

Bambini4.3.: Bambini der Panther siegen 5:1 bei Heimpremiere. Die Bambinis der Panther haben auch das zweite Testspiel in diesem Jahr gewonnen. Am Samstag waren die Empelde Maddogs zum Rückspiel zu Gast in der Wedemarkhalle und wie im Hinspiel vor 4 Wochen rollten die Bambinis als verdiente Sieger aus der Halle. Die Empelder waren zunächst etwas „ausgeschlafener“ und gingen in der 8. Minute in Führung. Bis dahin war es ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Voteilen für die Panther, die jedoch, vielleicht auch aufgrund der frühen Anpfiffzeit, die letzte Konsequenz in ihren Aktionen vermissen ließen. Der Gegentreffer war für die kleinen Raubkatzen dann der erhoffte Weckruf. Mit einem Doppeschlag in der 8.und 9. Minute wurde der Rückstand in eine 2:1-Führung zur 1. Drittelpause verwandelt (Tore Lennox Haarstrick und Linus Dyck). Im zweiten Drittel standen Latte und Pfosten den Empeldern zur Seite und verhinderten eine höhere Führung der Panther. Im Abschlussdrittel war das Glück der Maddogs dann aufgebraucht. In der 26.Minute erhöhte David Fetvadjev mit einem krachenden Schlagschuss auf 3:1. Lennox Haarstrick markierte mit einem weiteren Doppelschlag in der 31. und 32. Minute den 5:1 Endstand.
Für die Panther spielten: Nike Michaelsen, Arne Wegener, Julian Baden, Wiko Bosdorff, Hannah Czaja, Jonas May, Lennox Haarstrick, Linus Dyck, Carl Puschmann, Ben Schulze, David Fetvadjev, Stella Fetvadjev

Jugend119.2.: Panther Jugend 1 voll auf Kurs: Am Sonntag, dem 19. Februar trat die Jugend 1 der Bissendorfer Panther bei einem Saisonvorbereitungsturnier in Hilden/NRW an. Die 2. Mannschaft der gastgebenden Hilden Flames war der passende Auftaktgegner, um nach frühem Aufstehen ins Turnier zu finden. Mit 9:0 wurde diese Aufgabe souverän erledigt. Im zweiten Spiel gegen die Lakers aus Bochum legten die 13-15 jährigen Panther mit 8:0 nach. Im Halbfinale wurden die Velbert Commanders mit 5:2 geschlagen und so kam es zu dem erwarteten Finale zwischen den Hilden Flames 1 und den Bissendorfer Panthern 1. Beide Mannschaften kennen sich aus der 1. Jugendliga West und begannen ohne Umschweife zu versuchen, die 2x10 Minuten Finale für sich zu entscheiden. Die Panther gingen durch Tore von Jan Stahlhut und Lasse Michaelsen mit einer 2:0-Führung in die Pause, konnten die Spannung aber nicht mit in die zweiten zehn Minuten nehmen. Folgerichtig glichen die Flames aus. Die Panther fingen sich, kamen über gute Kombinationen immer wieder zu guten Chancen und erzielten so die erneute Führung zum 3:2. Aber die Gastgeber wollten hier nicht aufstecken, schon gar nicht vor eigenem Publikum, und belohnten ihren Einsatz mit dem erneuten Ausgleich. Zwei Minuten vor Schluss brachte Nico Kreter die Panther auf die Siegerstrasse mit dem Tor zum 4:3. Doch es blieb spannend. Die Gastgeber kämpften umso heftiger. Als eine Zweiminutenstrafe gegen die Panther verhängt wurde und die Flames noch ihren Goalie aus dem Spiel nahmen, bearbeiteten sie das Panthertor in der letzten Spielminute mit 5 zu 3 in Überzahl. Doch Sekunden vor dem Spielende gelangten die Panther in Ballbesitz und es folgte sogleich der erlösende Befreiungsschlag in Richtung auf das leere Tor der Flames! Der Ball rollte noch auf das leere Tor zu – als die Schlusssirene ertönte! Die Panther hatten es geschafft: Turniersieg! So kann der Ligabetrieb starten.

Auswahl12.2.: Vier Panthertalente auf dem Weg zur Europameisterschaft ????? Am Sonntag, dem 12.02.2017, fand in der Spielstätte der Duisburg Ducks der diesjährige U19-Nationalmannschaftssichtungslehrgang statt. Die vier Panthernachwuchstalente des Turn-Club Bissendorfs Ole Schmieta, Janne Goebel, Tim Strasser und Torhüterin Caroline Schmieta nutzten die Chance und präsentierten sich ordentlich. Das Trainerteam wurde gegenüber 2016 komplett ausgetauscht.
Insgesamt 69 Spieler/innen aus ganz Deutschland wurden von ihren Vereinen zur Sichtung geschickt. Die Auswahl für den nächsten Lehrgang erfolgt durch die Nationaltrainer, die sich im Verlauf der Saison auch noch Ligaspiele ansehen werden. Die U19-Europameisterschaft 2017 findet Ende Oktober in Iserlohn (Deutschland) statt. Hoffentlich mit vierfacher Pantherbeteiligung!

Düsseldorf11.2.: Jugendmannschaften fit für die Saison 2017:  Am 11.02.2017 nahm die Jugend der Bissendorfer Panther an einem Saisonvorbereitungsturnier der Düsseldorfer Rams teil. Erstmals konnten in dieser Altersklasse der 13-15 jährigen zwei Mannschaften an den Start gehen. Die Jugend 1 wird in der bevorstehenden Saison wieder in der starken 1. Nordrhein-Westfalen Liga spielen. Man traf bei diesem Turnier in Düsseldorf dementsprechend auf so bekannte Gegner wie Ahaus, Bochum, Krefeld und natürlich die Gastgeber aus Düsseldorf.
Nachdem die jugendlichen Panther das Vorrundenspiel gegen die Gastgeber mit 2:5 verloren hatten, traf man sich im Finale wieder. Nach 2:0 Führung und 2:3 Rückstand gelang kurz vor Schluss noch das 3:3. Das Penaltyschießen musste nun einen Sieger ermitteln. Jean-Lennart Reckert und Jan Stahlhut behielten die Nerven, trafen und setzten die Düsseldorfer unter Druck. Deren dritter Schütze scheiterte an Torhüterin Maja Dyck. Der Turniersieg war perfekt!
Die Jugend 2 hat sich gerade neu formiert und ist für die Hamburg Liga gemeldet. Diese Mannschaft hatte bisher noch keine Pflichtspielerfahrung. Um so glücklicher waren alle Beteiligten über einen bemerkenswerten 6. Platz im Feld von acht Teilnehmern. Großes Kompliment an den Trainer Mirco Uttke, der während des zehn Stunden dauernden Turniers beide Mannschaften so erfolgreich lenkte.
So gut vorbereitet freuen sich Spieler und Trainer nun auf den Start des Punktspielbetriebes.

Vorbereitung 201731.1.: Bissendorf Panther starten in die Saisonvorbereitung: Viel Schweiß vergießen die Spieler der Bissendorf Panther in diesen Tagen. Seit drei Wochen schleift Fitnesscoach Steve Jones im Mellendorfer Profeel Studio die erste Herren des Wedemärker Skaterhockey Bundesligisten. In der kommenden Woche startet das reguläre Training in der Wedemarksporthalle.
Am 4. März startet die erste Skaterhockeybundesliga in die neue Saison. Die Bissendorf Panther erwarten gleich zu Beginn ein echtes Schwergewicht und einen ständigen Titelkandidaten: Den TV Augsburg. Doch bis es soweit ist, gilt es für das Trainergespann Lenny Soccion und Darian Abstoß die Raubkatzen fit zu bekommen. Dazu werden die Trainer die Panther am kommenden Donnerstag erstmals auf Rollen trainieren. Allerdings haben die Spieler der ersten Herren dann schon eine ganze Reihe an Konditions- und Krafteinheiten hinter sich: Wie in den letzten Jahren setzen die Bissendorf für diesen Part wieder auf die Leistungen des bekannten Fitness- und Koordinationscoach Steve Jones, der die Spieler der ersten Herren in gewohnter Härte und mit dem gebotenen Nachdruck bereits seit Anfang des Kalenderjahres im Profeel Mellendorf Studio schleift.
Als Saisonziel geben die Offiziellen der Bissendorf Panther für die kommende Saison eine Top-6-Platzierung als auch das Erreichen des Halbfinales in den Playoffs um die deutsche Meisterschaft aus. In der abgelaufenen Saison stand für die Niedersachsen ein achter Platz und das Aus im Viertelfinale zu Buche. Die Ansprüche sind also gestiegen und man darf gespannt sein, was das Trainergespann Soccio/Abstoß an Ideen zur Erreichung dieses Ziels entwickelt, zumal der Kader bis dato nicht verstärkt worden ist – vielmehr stehen einige Abgänge zu Buche: Neben Marcel Knoke, der die Panther verlässt, wechseln Steffen Kowalski und Tormaschine Felix Gollasch in die zweite Herren. Zwangsläufig werden dadurch die in der letzten Saison teils sporadisch eingesetzten Junioren aus dem eigenen Nachwuchs mehr Verantwortung übernehmen müssen. Die Routiniers der Panther, Tommy Sellmann, Markus Köppl und Jan Pries, teilweise schon weit über die 35, konnten noch für ein weiteres Jahr verpflichtet werden.
Im Umfeld der Raubkatzen konnte zudem ein weiterer Sponsor gewonnen werden. Mit Team Maxxprosion unterstützt ein Hersteller für Nahrungsergänzungsmittel die ersten Herren – gerade in der schweißtreibenden Vorbereitung ein gutes Zeichen für die anstehende Saison.

Bronze-Jugend6.12.: Panther-Jugend holt den Bronze Titel: Die Jugend der Bissendorfer Panther ist bei der Deutschen Meisterschaft, die dieses Jahr von den Skating Bears in Krefeld ausgerichtet wurde, etwas überraschend Dritter geworden.
Am frühen Samstagmorgen starteten die Panther gegen die Dragons aus Heilbronn mit 6:0 erfolgreich in das Turnier. Im weiteren Verlauf der Vorrunde traf man auf den bayrischen Meister aus Augsburg. Die Augsburger waren unserem Team körperlich deutlich überlegen. Doch mit Kampf und einer starken Torhüterin konnten sich die Jungpanther mit 1:0 durchsetzen. Am Nachmittag trafen die Raubkatzen, die ihre Reihen auch mit Schülern auffüllten, auf die Red Devils aus Berlin. Diese Mannschaft war ihnen aus vergangenen Jahren bekannt und wurde als stark eingeschätzt. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Tore wollten, auch aufgrund überzeugender Torhüterleistungen, einfach nicht fallen; das Spiel endete torlos. Als letztes Spiel des Tages stand das Spiel gegen die Crash Eagles aus Kaarst auf dem Plan. Fünf Minuten konnten die Panther mit guten Defensivleistungen gegen die wie immer stark aufspielenden Adler gegenhalten. Leider fehlte den Panthern auf der anderen Seite trotz einiger Chancen das nötige Quäntchen Glück, um einen Treffer im Adlertor unterzubringen. Nach der ersten Hälfte stand es 5:0 gegen die Panther. Trainer Mirco Uttke setzte nun alle mitgereisten Akteure ein, die trotz der zu erwartenden Niederlage, Spielfreude und Kampfgeist nicht missen ließen. Mit 8:0 ging das letzte Vorrundenspiel zu später Stunde klar an die Eagles. Die Panther hatten sich als Gruppenzweiter direkt für das Viertelfinale am Folgetag qualifiziert.
 Hier traf man auf die drittplatzierten Wölfe aus dem bayrischen Atting. Beide Teams zeigten großen Kampf, wobei die Panther mehrere klare Chancen ungenutzt ließen. Erst in der zweiten Hälfte fiel das erlösende Tor zum 1:0 aus einer wuseligen Situation heraus vor dem Attinger Gehäuse. Durch einen schönen Alleingang erhöhten die Panther zum Endstand 2:0. Somit hatten sie unerwartet den vierten Platz sicher und trafen im Halbfinale auf die favorisierte Heimmannschaft. Die Bären machten schnell klar, dass sie ins Finale wollten. Am Ende hieß es 5:0 für Krefeld.
Im kleinen Finale trafen die Panther dann auf die schwäbische Überraschungsmannschaft Badgers  Spaichingen, die bis dato dem Publikum körperbetonte, gute kämpferische Leistungen präsentiert hatte und lange Zeit auch den Mannschaften aus Krefeld und Kaarst in ihren Spielen Paroli bieten konnte. 
In der Partie um Platz 3 entwickelte sich ein schnelles, körperbetontes, aber stets faires Spiel mit leichten spielerischen Vorteilen für die Dachse. Wiederum sehr gute Torhüterleistungen auf beiden Seiten verhinderten den ein oder anderen Torerfolg. Den Badgers gelang es dann gegen Ende der ersten Hälfte ins Bissendorfer Tor einzunetzen. Die Panther steckten ihrerseits aber nicht auf. Kurz vor Schluss gelang der auf Pantherseite vielumjubelte Ausgleich. Das Spiel musste im Penaltyschießen seinen Sieger finden, mehr Spannung geht nicht. Hier waren die Panther die glücklichere Mannschaft und sicherten sich den Bronzeplatz.
Wir bedanken uns für ein gut organisiertes Turnier bei den Skating Bears und gratulieren den Crash Eagles zum erneuten Sieg der Deutschen Meisterschaft.
Für die Panther spielten: Simon Dyck (C ), Lennard  Boetcher (A), Caroline Schmieta (G), Maja Dyck (G), Jan Stahlhut, Nico Kreter, Jean-Lennert Reckert, Erik Schöler, Julien Marten, Vincent Plotz, Torben Hemme, Jenny Schmieta, Luc Conseil, Maarten Riemer, Lasse Michaelsen

Schüler-DM27.11.: Deutsche Schülermeisterschaft im Inlineskaterhockey - Bissendorfer Panther werden Dritter !
Wie jedes Jahr Ende November fand die Deutsche Meisterschaft im Inline-Skaterhockey der Schüler (U13) statt, für die sich die teilnehmenden Teams über die jeweiligen Landesligen qualifiziert hatten: Bissendorfer Panther (Niedersachsen), Crash Eagles Kaarst und Crefelder Skating Bears (NRW), Red Devils Berlin (Berlin), Polarstern Potsdam (Brandenburg), Rostocker Nasenbären (Mecklenburg-Vorpommern), ERC Ingolstadt und Deggendorf Pflanz (Bayern) und Dragons Heilbronn (Baden-Württemberg).
Das Turnier startete am Samstag mit der Gruppenphase, in der sich die jungen Panther in zwei guten Spielen souverän, aber mit Luft nach oben gegen Dragons Heilbronn und Polarstern Potsdam durchsetzen konnten und somit Vorrundensieger ihrer Gruppe wurden.
In der Zwischenrunde, bei der es darum ging, sich für das Halbfinale zu qualifizieren, standen die Raubkatzen dann den jeweils Zweitplatzierten der beiden anderen Gruppen gegenüber. Gegen die überraschend guten Deggendorfer entwickelte sich ein spannungsgeladenes Spiel mit sehr hohem Tempo und vielen Torchancen auf beiden Seiten. Obwohl die Niedersachsen durchgehend leicht die Oberhand hatten, es aber an der Treffsicherheit mangelte, endete die Partie mit 1:1 unentschieden.
Auch der zweite Gegner, die Red Devils Berlin, verlangte den Raubkatzen einiges ab. Obwohl die Panther zunächst einen 4:2-Vorsprung herausarbeiten konnten, ließen die Hauptstädter nicht locker und machten sich kleine Unaufmerksamkeiten der Wedemärker zunutze, während diese wieder einmal ihre vielen Chancen nicht verwerten konnten. Auch dieses Spiel auf hohem Niveau ging unentschieden zu Ende (4:4). Zusammen mit den Punkten aus der Vorrunde reichte das den Panthern aber für den Einzug ins Halbfinale.
Der zweite Turniertag begann für die Bissendorfer Panther mit dem Halbfinale gegen einen bekannten Gegner, die Crefelder Skating Bears, gegen die man in der Ersten Schülerliga West ein Spiel knapp verloren und eines gewonnen hatte. Die Panther spielten druckvoll und zeigten in einem spannungsgeladenen Spiel, dass sie den Einzug ins große Finale schaffen wollten. Bis zwei Minuten vor Schluss war die Partie noch völlig offen, dann aber straften die Krefelder einen Abwehrfehler der Niedersachsen mit einem weiteren Treffer und auch der Versuch, durch das Herausnehmen der Torhüterin zugunsten eines weiteren Feldspielers das Spiel noch zu drehen, scheiterte leider, so dass die Partie unglücklich verloren ging.
Im kleinen Finale (Spiel um Platz 3) hieß es für die jungen Raubkatzen noch ein letztes Mal, alle Kraftreserven zu mobilisieren und die Pantherkrallen gegen Deggendorf Pflanz auszufahren. Wie schon in der Zwischenrunde kämpften beide Teams energisch, aber fair um jeden Ball, die Panther erarbeiteten sich Torchance um Torchance, trafen aber oftmals nur sehr knapp nicht oder scheiterten am gut haltenden Deggendorfer Goalie. Aber auch die Torhüterin der Panther hielt ihren Kasten selbst bei einem Penalty für Deggendorf sauber. Ein schönes Volleytor zum 3:2 für die Panther brachte schließlich die Entscheidung.
Nach konstant sehr guter Mannschaftsleistung von Lasse Michaelsen, Maarten Riemer, Maja Dyck, Luc Conseil, Marc Wegener, Jenny Schmieta, Maleen Stahlhut, Maximilian Siebert, Torben Hemme, Felix Busch, Till Schulze, Megan Ehm, Philipp Baranyai sowie Coach Mirco Uttke und Betreuerin Wietje Riemer belegen die Bissendorfer Panther somit einen sehr guten dritten Platz hinter dem Deutschen Schülermeister 2016, Crash Eagles Kaarst, und dem Vizemeister Crefelder Skating Bears.

PlayoffPlayoff29.10.: Panther schlagen Rockets nach großem Kampf: Die Bissendorfer Panther haben die Rockets aus Essen mit 9-7 (2:3;2:1;2:2;3:1) nach Verlängerung geschlagen. 80 Minuten hatte es in Bissendorf gedauert bis die zahlreichen Fans ihrer Heimmanschaft für ein herausragendes Playoff Spiel zujubeln durften. 80 Minuten lang hatte man dem amtierenden Deutschen Meister und aktuellen Europapokalsieger alles abverlangt und erzwang dadurch ein entscheidendes drittes Spiel im Essen am kommenden Samstag.
Die Partie in Bissendorf startete mit ca. 30 minütiger Verzögerung, da die Schiedsrichter bei ihrer Anreise einige Schwierigkeiten hatten. Das sollte die Panther jedoch nicht bremsen, sie legten nach dem Anpfiff los wie die Feuerwehr und nahmen das Heft in die Hand. Bereits nach 58 Sekunden konnte der an diesem Tag stark aufspielende Tommy Sellmann das 1:0 für die Hausherren erzielen. In der Folge entwickelte sich ein Playoff Spiel auf Augenhöhe, welches die Panther durch die hervorragende Unterstützung der eigenen Fans immer besser in den Griff bekamen. Erste als Sebastian Miller einen fairen Check gegen seinen Gegenspieler Damian Schneider fuhr und mit einer 5 minütigen Strafe bedacht wurde schien sich das Blatt zu wenden. Schneider sagte nach der Partie als fairer Sportsmann, sein einziger Fehler bei dem Check sei es gewesen auf den Ball zu gucken und nicht richtig aufzupassen und er habe es nicht als unfairen Check empfunden. Was eine solche Strafe gegen Essen bedeuten kann lernten die Panther im Hinspiel als fünf Gegentore in nummerischer Unterzahl fielen. Eine weitere Herausstellung gegen die Bissendorfer bedeute sogar für ganze zwei Minuten eine vier gegen zwei Situation.
Danny Sellmann im Tor der Panther zeigte jedoch ein ums andere Mal seine Klasse und hielt, was zu halten war und sogar noch etwas mehr. Daneben sorgten die gut eingestellten Unterzahlformationen der Panther für Ruhe vor dem eigenen Tor, so dass lediglich zwei Gegentore in dieser Phase fielen. Die Panther ließen sich nach Ablauf der Strafe nicht aus dem Konzept bringen und Tim Strasser glich in der 13. Minute aus. Leicht unkonzentriert nach dem umjubelten Ausgleich konnte der Essener Stefan Dreyer das 2:3 aus Sicht der Hausherren erzielen. Mit diesem Ergebnis sollte es auch in die erste Pause gehen.
Das Mitteldrittel gestaltete sich offen, mit leichten Vorteilen für die laufbereiten Raubkatzen und endete 2:1 (T. Sellmann, Strasser) für die Hausherren, sodass man mit einem offenen Ergebnis von 4:4 in den vermeintlich letzten Spielabschnitt ging. Dort sollte an Spannung noch einmal alles geboten werden, was das Herz begehrt. Die Essener agierten clever und versuchten durch geschickte Kombinationen vor das Tor der Panther zu gelangen, während die Bissendorfer ihr defensives System souverän umsetzten und die Räume geschickt eng machten. Bei einem leichten Chancen Plus für die Panther waren es dennoch die Rockets, die nach den zwischenzeitlichen Toren zum 5:4 (Baude) und 5:5 (Nieberle) in der 56. Minute das 5:6 erzielten. Wenn die Panther an diesem Samstag jedoch eines zeigten, dann war es Moral. Bissendorf nahm in der 58. Minute den Torhüter vom Feld und versuchte noch einmal Alles und so war es dem Kapitän der Panther, TommySellmann, vergönnt, mit einem Schlagschuss in den Winkel das 6:6 zu erzielen und die Partie auszugleichen.
In der Verlängerung hatten die Panther dann den längeren Atem und konnten diese mit 3:1 (Gollasch, T.Sellmann, Baude) für sich entscheiden und hatten nach 80 Minuten hartem Kampf den Sieg eingefahren. Trainer Darian Abstoss fasste die Leistung nach dem Spiel treffend zusammen, als er sagte:"Heute hat nicht ein einzelner Spieler den Unterschied gemacht, sondern die Mannschaft als Einheit zusammengehalten, konsequent gekämpft und Playoff-Hockey vom Feinsten geboten. Mit dieser Einstellung brauchen wir uns nächste Woche in Essen nicht zu verstecken".

EM 2016Inline-Skaterhockey: Sebastian Miller (von den Panthern) ist Triplesieger beim Inlineskater-Europameister Deutschland!
Vom 21.10. -23.10.2016 fand in Opatija/Kroatien die Europameisterschaft der Herren im Inline-Skaterhockey statt. Neben Titelverteidiger Deutschland gingen zum ersten Mal acht Teams an den Start: die Schweiz, Österreich, Dänemark, Großbritannien, die Niederlande und erstmals auch Kroatien und die Ukraine. Sebastian Miller wurde als einziger Spieler der Bissendorfer Panther in den Kader der Nationalmannschaft beordert.
Im ersten Spiel gelang den Jungs um Bundestrainer Manfred Schmitz ein müheloser Auftaktsieg gegen den EM-Neuling Ukraine mit 19:1. Von dieser Leichtigkeit konnte man beim Spiel gegen Großbritannien nichts mehr bemerken. Das deutsche Team verlor mit 3:7. Wieder besser lief das Spiel gegen unseren Nachbarn, die Niederlande, welches das deutsche Team am Ende mit 8:1 verdient gewann.
Der zweite Turniertag endete mit zwei Niederlagen gegen die Dänen (2:3) und gegen die Schweiz (0:2). Dank des geänderten Modus erreichte die deutsche Mannschaft trotz dieser zwei verlorenen Spiele das Viertelfinale.
Nun musste das deutsche Team am Sonntagmorgen als Dritter der Hauptrunde gegen die Niederlande punkten. Mittlerweile hatte sich das deutsche Team an den ungewohnten Bodenbelag gewöhnt, die Bälle liefen gut, die Pässe kamen an, so konnten die Niederländer eigentlich nur in den ersten Minuten der Partie mithalten. Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg 11:1 gegen unsere Nachbarn aus den Niederlanden an.
Im Halbfinale trafen unsere Herren dann wieder auf Großbritannien und gewannen, von den vielen mitgereisten Fans angefeuert, nach Verlängerung und Penaltyschießen mit 6:5. FINALE!!!!
Das Finale musste das Team von Manfred Schmitz nun gegen das Team aus der Schweiz bestreiten. Nach einem Stand von 3:3 ging es ins Penaltyschießen. Wie bereits zuvor gegen England traf Sebastian Miller in diesem Spiel als einziger Schütze für die deutsche Mannschaft und Jonas Mende von den Rockets aus Essen hielt alle Schüsse der Gegner. Somit ist Deutschland zum dritten Mal in Folge Europameister im Inline-Hockey!

26.10.: Play-Off Hockey gegen den Meister am kommenden Samstag: Die Bissendorf Panther treten am kommenden Samstag um 18:00 Uhr in der Mellendorfer Wedemarksporthalle gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Essen im Inlineskaterhockey Viertelfinale um die Meisterschaft an. Nach der knappen Auftaktniederlage in Essen geht es für die Panther schon jetzt um „alles oder nichts“.
Der SHC Rockets Essen als amtierender Meister und Sieger der ersten Partie in Essen geht naturgemäß als Favorit in dieses zweite Viertelfinalspiel. Allerdings rechnen sich die Panther durchaus Chancen aus, war man doch in Essen keineswegs chancenlos, sondern verlor das Spiel nur wegen eines schwachen Mitteldrittels – im Rest der Partie waren die Niedersachsen auf Augenhöhe mit dem Klassenprimus. „Wir müssen auf die positiven Eindrücke in Essen aufbauen und über die 60 Minuten hellwach sein“ so Coach Darian Abstoß vor der Partie. Ein Sieg der Panther erscheint dem Trainer der Panther als durchaus möglich – sehr wahrscheinlich ist er gleichwohl nicht, spielt Essen doch konstant auf höchsten Niveau, wurde souverän Spitzenreiter der Hauptrunde und überzeugt vor allem mit der gefährlichsten Offensive der Liga. Weniger als zehn Gegentore zu bekommen ist für die meisten Gegner der Rockets schon ein Erfolg und so werden die Panther neben einer soliden Defensive vor allem auch viele Tore schießen müssen um diese so wichtige Partie möglichst lange offen oder gar erfolgreich zu gestalten.
Positiv für das Trainergespann Lenny Soccio und Darian Abstoß ist, dass sie bis auf Maxim Faber auf die komplette Mannschaft zurück greifen können. Einige der Bissendorfer Akteure werden zudem mit besonderen Selbstvertrauen auflaufen: Neben Tim Strasser, der mit den Junioren den Europameistertitel gewinnen konnte, holte am letzten Wochenende auch Sebastian Miller den gleichen Titel mit der Herrennationalmannschaft. Mit zwei frisch gebackenen Europameistern und dem Selbstbewusstsein aus zwei sehr guten Dritteln in Essen kann durchaus mit einer gewissen Außenseiterchance für die Panther gerechnet werden – spannend wird es für die Zuschauer allemal.
Für das bisherige Highlight der Saison und die wichtigste Partie des Jahres haben die Panther einen wie immer gewohnt professionellen Rahmen geschaffen: Neben Inlinehockey auf höchsten Niveau wird den Zuschauern auch – wie immer – ein umfangreiches Catering und beste Stimmung geboten. Die Mannschaft und der Verein hoffen entsprechend auf volle Ränge und maximale Unterstützung.

PinkPanther16.10.: Pantherdamen suchen Verstärkung : Das Damenteam der Bissendorfer Panther, unterwegs in der 2. Damenliga ISHD, sucht zur Saison 2017 Verstärkung.
Gesucht werden Spielerinnen ab 14 Jahre, die Spaß am schnellen und spannenden Inlineskaterhockey  in einem netten Team haben.
Am Sonntag, 23.10.2016, 17.00-19.00 findet ein Schnuppertraining in Hannover Bothfeld, Prinz-Albrecht-Ring 30 statt,  ansonsten wird in Mellendorf, in der der Wedemarksporthalle gespielt und trainiert.
Wir freuen uns über jede Spielerin. Weitere Infos unter pinkpanther@bissendorferpanther.de oder 0173 6201760.

19.3.: Bissendorfer Panther 2. Herren: 2. Sieg im 2. Spiel - In der vor einer Woche frisch gestarteten Saison der Regionalliga Nord ging es am Samstag für die 2. Herren der Bissendorfer Panther zum zweiten Auswärtsspiel nach Bergedorf. Die Panther hatten noch gute Erinnerungen an diese Partie vor wenigen Monaten, in der man die Heimmannschaft im letzten Saisonspiel mit 12:4 besiegte und sich damit den 3.Platz in der Abschlusstabelle sicherte. Die Vorzeichen für einen Sieg sahen aber vor dem Spiel alles andere als gut aus. Schwer gebeutelt von Krankheit und Verletzungen machte man sich nur mit 8 Mann auf den Weg in Richtung Hamburg. Die wenigen Spieler, die da waren, zeigten aber von der ersten Minute an eine engagierte Leistung und belohnten sich bereits nach 3 Minuten durch zwei Tore von Janne Goebel und Kevin Grittner. Zwei Fehler im Stellungsspiel der Panther nutzten die Bergedorfer jedoch eiskalt aus und egalisierten die Führung bis zur ersten Pause.
Kurz nach Wiederanpfiff übernahmen die Bissendorfer wieder das Spiel und durch Daniel Faber die erneute Führung. Die Bergedorfer versuchten nun wieder mit mehr Körpereinsatz zurückzukommen, schlugen dabei aber oftmals über ihre Grenzen und zogen zu viele Strafzeiten. Die Panther nutzten dies eiskalt aus und erhöhten alleine durch drei Tore in einer Minute durch Jonas Reichelt und zweimal Stephan Nebel auf 6:3. Die Führung sollte bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgegeben werden.
Im letzten Drittel keimte bei den Gastgebern immer mal wieder Hoffnung durch eigene Tore auf, die Panther waren an diesem Tag jedoch konzentriert bei der Sache, ließen sich nicht in die eigene Hälfte drängen und beantworteten die Treffer jeweils umgehend mit gut rausgespielten Kombinationen zum Torerfolg. Durch diese geschlossene Mannschaftsleistung belohnten sich die Bissendorfer Panther am Ende mit einem 8:6 Erfolg.
Am Sonntag, den 10.04. steht das erste von sieben Heimspielen in Folge an. Gegner in der Wedemarksporthalle werden dann um 16Uhr die Holtenau Huskies sein. Der Eintritt ist wie immer frei.

19.3.: Souveräner Saisonstart der Junioren mit einem ungefährdeten 10:1 Sieg bei den Pulheim Vipers: Das von Mirco Uttke in Vertretung des für die 1. Herren gleichzeitig im Einsatz befindlichen Trainer Patrick Faupel betreute Team ließ dabei von Beginn an keinen Zweifel daran, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Bereits in der ersten Spielminute traf Tim Strasser auf Zuspiel Ole Schmietas zur Führung. Und es ging fast im Minutentakt weiter. Zwei weitere Treffer von Tim Strasser und ein Tor durch einen abgefälschten Fernschuss von Janne Goebel führten zu einem 4:0 Zwischenstand nach gerade einmal fünf Spielminuten. Als dann noch Jan Stahlhut nach 10 Minuten einen schönen Pass von Daniel Faber zum 5:0 nutzte, waren die Kräfteverhältnisse geklärt. Die Panther stellten nun um und spielten in der Folge konsequent mit drei Reihen und setzten alle Spieler gleichmäßig ein. Dies ging etwas zu Lasten des Spielflusses und Pulheim kam nun phasenweise besser ins Spiel. Der Rest des ersten Drittels sowie die zweiten 20 Minuten waren hiervon geprägt, wobei zu sagen ist, dass insbesondere die jüngeren Spieler gegen die körperlich deutlich überlegenen Vipers eine gute und überzeugende Leistung zeigten. Weitere Tore fielen jedoch zunächst nicht. Beide Torhüter ließen im zweiten Spielabschnitt kein Tor zu, so dass es mit einem 5:0 in das Schlussdrittel ging.
In diesem zeigten sich die Panther dann wieder torhungrig. Ole Schmieta, in diesem Spiel Kapitän, erzielte nach Vorarbeit von Janne Goebel gleich nach 40 Sekunden das 6:0. Tim Strasser erhöhte kurz darauf durch zwei Treffer auf 8:0, bevor den tapfer kämpfenden Vipers in einem fairen Spiel der Ehrentreffer zum 8:1 gelang. Die Panther spielten unbeeindruckt weiter und nach dem 9:1 in der 56. Minute konnten sie quasi mit der Schlusssirene das Ergebnis mit 10:1 noch zweistellig gestalten.
Dennoch lief noch nicht alles rund, so dass vom Team durchaus noch Steigerungen erwartete werden können. Dies wird auch nötig sein, will man in der Liga den anvisierten Platz im oberen Tabellendrittel erreichen. Bereits im nächsten Spiel wird sich zeigen, wo die Panther stehen. Am 09. April 2016 kommt mit dem amtierenden Deutschen Meister aus Kaarst das Topteam der Liga zum ersten Heimspiel der Panther-Junioren in die Wedemark.
Für die Panther spielten:
Ole Schmieta (1 Tor/2 Vorlagen), Tim Strasser (7/-), Caroline Schmieta (-/1), Janne Goebel (1/1), Daniel Faber (-/2), Maximilian Steinfurth, Mika Schöler, Jan Stahlhut (1/-) Simon Dyck (-/1), Lennard Boetcher, Jean-Lennert Reckert, Eric Schöler

19.-20.3.: Perfekter Soccio-Einstand bei den Panthern: Gleich zwei Mal mussten die Panther an diesem Wochenende in der ersten Skaterhockeybundesliga auswärts antreten. Dem 4 zu 2 Sieg beim Aufsteiger Kassel Wizards folgten drei weitere, schwer erkämpfte Punkte beim ewigen Rivalen aus Duisburg. Lenny Soccio, an diesem Wochenende erstmals an der Bande der Panther, konnte somit einen Einstand nach Maß feiern.
Ohne die verletzten Lars Barlsen und ihren erkrankten Kapitän Tommy Sellmann traten die Panther am Samstag beim Aufsteiger Kassel Wizards an. Gleich das komplette Präsidium der Panther trat den Weg nach Kassel an: Zum einen wollte man sich ein Bild vom viel gerühmten Umfeld der Wizards machen aber noch viel mehr direkt dem Einstand des Neu-Panther Lenny Soccio an der Bande begutachten. Dieser hatte die letzten Wochen bereits jeweils eine Trainingseinheit pro Woche der Raubkatzen geleitet und dem Team versucht seinen Stempel auf zu drücken. Gerade im Defensivspiel zeigten sich die Panther in Kassel schon deutlich verbessert, ließen den Gegner allerdings in der 14ten Minute in Führung gehen. Angepeitscht von über 200 Zuschauern kämpften die Wizards aufopferungsvoll und leidenschaftlich bei Ihrem Heimdebüt. Dennoch war schnell ersichtlich, dass die Raubkatzen aus der Wedemark spielerisch auf dem Niveau der ersten Skaterhockeybundeslige mehr nachzusetzen haben. Bissendorfs Nationalspieler Sebastian Miller glich noch vor der Pause aus. Steffen Kowalski konnte für die Panther auf Vorlage von Neu-Kapitän Jan Pries, der den erkrankten Tommy Sellmann vertrat, die Panther noch im ersten Drittel in Führung schießen.
Im zweiten Drittel konnten beide Mannschaften keine Tore erzielen und egalisierten sich auf kämpferisch hohen Niveau. Spielerisch konnte den Zuschauern in diesem Mittelabschnitt keine herausragende Kost geboten werden – zu sehr dominierten die starken und massiven Verteidigungsreihen beider Teams. Im letzten Abschnitt nahm sich dann Neu-Kapitän Jan Pries ein Herz und die dem Amt gebührende Verantwortung und netzte beherzt zur Vorentscheidung nach gewonnen Bulli von Timo Gollasch ein. 3-1 für die Panther. Sturmroutenier Markus Köppl erzielte im gleichen Wechsel auf Vorlage von Kowalski die Entscheidung zum 4 zu 1. Die Wizards verkürzten zwar noch auf 4 zu 2. Soccio’s Defensive Gangart wurde allerdings seitens der Raubkatzen immer besser umgesetzt und so wurde die vereinsinterne Vorgabe von 3 Punkten an diesem Wochenende bereits am Samstag umgesetzt.
Sonntag ging es dann für die Raubkatzen nach Duisburg. Seit mehr als einer Dekade bekämpfen sich beide Mannschaften schon auf dem Parket äußerst verbissen – meist dabei sehr fair aber immer mit Leidenschaft und Herz. In der Vergangenheit ging es bei den Duisburg Ducks dementsprechend eng zu und Panther Co-Trainer Abstoß mahnte schon vor dem Spiel an, die entscheidenden Kleinigkeiten richtig zu machen. Daran hielten sich seine Mannen. Während das erste Drittel mit  2 zu 2 unentschieden endete (Treffer für die Panther durch Kowalski und König) erarbeiteten sich die Niedersachsen im zweiten Drittel ein leichtes Chancenplus, welches sich mit 2 zu 3 auch auf der Anzeigetafel wieder fand. Felix Gollasch erzielte die zwischenzeitliche Führung, Duisburg glich aus. Danach erzielte Kristian König mit dem bislang schönsten Treffer der Saison, einem strammen Schuss in den Winkel mit Latten und Pfostenberührung die Führung wieder her. Sebastian Miller stellte nach erneuten Duisburger Ausgleich die knappe Führung wieder her.
Die Endscheidung musste also im letzten Drittel fallen und die geneigten rund 160 Zuschauer machten hier zunächst klare Vorteile für die Duisburger aus: Man merkte den Panther die schwere Partie des Vortages zum Ende immer mehr an und so musste der starke Bissendorfer Schlussmann Danny Sellmann das ein ums andere Mal die Kohlen aus dem Feuer holen und gefährliche Ducks-Schüsse parieren. Seine Vorderleute kämpften aber weiter entschlossen, warfen sich in Schüsse und bemühten sich wohl auch ein Stück weit, Eindruck beim neuen Trainer zu schinden. Dieses gelang kurz vor Schluss am besten Patrick Faupel: Dieser konnte die Vorentscheidung aus dem Gewühl für die Raubkatzen erzielen – der verdiente Lohn für einen der mannschaftsdienlichsten Kämpfer in den Reihen der Niedersachsen. Am Ende stand somit ein knapper aber aufgrund der defensiven Leistung der Raubkaten nicht unverdienter Sieg in Höhe von 7 zu 5 für die Panther zu Buche. Coach Lenny Soccio resümierte jedenfalls nach Abpfiff recht zufrieden, dass bei weitem noch nicht alles perfekt in seinem Team läuft, seine Spieler aber bereits viele Vorgaben umsetzen und vor allem die Leidenschaft und Bereitschaft sehr ausgeprägt vorhanden ist. Aushilfskapitän Pries ist zudem überzeugt, dass man mit dem Schwung, dem Elan und dem neuen Umfeld am übernächsten Wochenende die ersten Heimspiele ebenfalls positiv bestreiten wird können.
Mit den 6 Punkten im Gepäck klettern die Panther in der Tabelle nun auf den dritten Platz und empfangen in den kommenden Heimspielen ihre Tabellennachbarn: Am 09. April treffen die Panther in der Wedemarksporthalle zu Mellendorf auf die Crash Eagles Kaarst, derzeit vierter in der aktuellen Bundesligatabelle und am 10. April auf die Iserlohn Roosters (2. Platz) – gerade letztere sind immer auch Anwärter auf den Titel im deutschen Inlineskaterhockey.

Jugend14.3.: Gelungener Saisonstart der Panther Jugend: Bissendorfer Inline Skater Hockey Team gut aufgestellt. Mit einem deutlich verjüngten Kader startete die Bissendorfer Inline Skater Hockey Jugend in die Saison 2016. Im ersten Ligaspiel gegen Hilden profitierten die Panther von der intensiven Vorbereitung der letzten Wochen, zu der auch mehrere Testspiele zählten. Die Reihen war fest gefügt und weitestgehend eingespielt, so dass das Team mit durchdachten Spielzügen und einer starken Verteidigung den 5:2-Sieg nach Hause bringen konnte. Im zweiten Spiel gegen die Miners Oberhausen wurden die Panther dann jedoch von den laufstarken Spielern arg in Bedrängnis gebracht. Zwar hielt die Verteidigung lage den Angriffen stand, aber den Panthern gelang kein geordneter Angriff auf das Tor der Miners. Oberhausen, das man jetzt schon als einen der Favoriten der Saison handeln kann, siegte am Schluss verdient mit 3:0.  Im Dritten Spiel trafen die Panther auf die Devils aus Langenfeld. Beide Mannschaften liefen mit viel Motivation und hohem Tempo auf. Schöne Spielzüge entwickelten sich auf beiden Seiten, die von den starken Torhütern schließlich geblockt wurden. Bis zum Anfang des dritten Drittels lagen beide Mannschaften mit 1:1 gleich auf. Erst in der Schlussphase konnten die Panther mit einer Serie von schnellen, schön herausgespielten Kombinationen das Spiel dominieren. Die Panther siegten in diesem spannenden und fairen Spiel klar mit 5:1. Für die Mannschaft von Trainer Mirko Uttke spielten: Lennard Boetcher (Kapitän), Caroline Schmieta (Goalie), Maja Dyck (Goalie), Jan Stahlhut, Simon Dyck, Marten Riemer, Vincent Plotz, Jean-Lennert Reckert, Erik Schöler, Jenny Schmieta, Luc Conseil, Julien Marten, Marian Giesecke

14.3.: Bissendorfer Panther 2. Herren: Derbysieg zum Saisonauftakt: Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 11:3-Sieg ist die Reserve der Bissendorfer Panther in die neue Saison der Regionalliga Nord gestartet. Die Gegner, die Gastgeber Hannover Hurricanez, fiel vor allem durch eine überharte und teilweise unfaire Spielweise auf, weshalb sie sich auch zurecht des Öfteren auf der Strafbank wiederfanden. Der Schlüssel zum Sieg für die Panther lag darin, dass sie sich von den Hurricanez nicht provozieren ließen und ihre Überzahlsituationen größtenteils souverän ausnutzten.
Besonders stark agierte an diesem Tag die Junioren-Reihe der Bissendorfer, Janne Goebel und Ole Schmieta erzielten die 2:0-Führung, welche die Heimmannschaft jedoch bis zur 11. Minute egalisieren könnte. Dank eines weiteren Tores der Joungsters, diesmal durch Tim Strasser, gingen die Panther mit einem knappen Vorsprung in die erste Pause.  Im zweiten Drittel legten die Raubkatzen den Grundstein für den Sieg. Durch zwei weitere Treffer von Tim Strasser und jeweils einen von Stefan Nebel und Stefan Tippl wurde die Führung auf 7:2 ausgebaut. Eine solide Abwehrarbeit und ein sehr gut aufgelegter Torhüter Thomas Probst sorgten dafür, dass die Hannoveraner in diesem Abschnitt kein Tor erzielten.
Aufgrund einer souveränen Leistung auch im letzten Drittel geriet der Auswärtserfolg nicht mehr in Gefahr. Bei einem Gegentreffer der Hurricanez schraubten Tim Strasser mit seinen Toren 4 und 5, Felix Fabisch und Kevin Grittner das Ergebnis auf 11:3 hoch.
Nach dem gelungenen Saisonstart geht es für die 2. Herren am kommenden Samstag, dem 19.03.2016, um 17.00 Uhr, bei den Bergedorf Lizzards weiter.
Für die Bissendorfer Panther spielten: Thomas Probst, Oliver Kummer, Felix Fabisch(1/0), Cornelius Goebel(0/2), Stephan Nebel(1:0), Liam Janotta, Stefan Tippl(1/0), Jonas Reichelt, Kevin Grittner(1/0), Tim Strasser(5/2), Ole Schmieta(1/2), Janne Goebel(1/0), Daniel Faber^

13.3.: Zweites Saisonspiel – erster Sieg für die Bissendorf Panther: Mit 8 zu 3 gewinnen die Bissendorf Panther in Neuss bei den Uedesheim Chiefs. Zwischenzeitlich lagen die Wedemärker mit 3 zu 1 hinten, drehten die Partie aber und feierten so in ihrem zweiten Saisonspiel den ersten Sieg. Panthertrainer Darian Abstoß konnte aus dem vollen Schöpfen: Theoretisch hätte er mit vier Reihen nach Neuss fahren können, entschied sich aber für drei Reihen und zwei Rotationsspieler. Allerdings waren diese drei Reihen beim Anpfiff des sehr guten Schiedsrichterduos gar nicht auf der Höhe des Geschehens. Die „Bissendorfer Krankheit“, die ersten Minuten einer Partie in Lethargie und Passivität zu verharren, haben die Raubkatzen augenscheinlich aus der letzten Saison mit übernommen und so nutzen die Chiefs ihre erste Chance zum 1 zu 0 durch Borbhardt, der einen Schlagschuss unhaltbar für Danny Sellmann im Bissendorfer Kasten abfälschte. Dieser kalten Dusche in der zweiten Spielminute folgte gleich ein weiterer Rückschlag in Form des 2 zu 0 für Uedesheim in Minute 5. Coach Abstoß vertraute aber weiter seinen Formationen und bewahrte souverän Ruhe – seine Spieler rechtfertigten dieses Vertrauen in der 7ten Minuten durch den Anschlusstreffer durch Maxim Faber. Dennoch stellten die Chiefs kurz darauf den alten Torabstand durch einen Treffer aus dem Gewühl vor dem Tor wieder her. Sebastian Miller stellte dann kurz vor Drittelende und zur Freude der mitgereisten Pantherfans den Anschluss mit einem sehenswerten Treffer vom eigenen Bullipunkt her. Einen weiteren Treffer zum Ausgleich der Panther gaben die Unparteiischen kurz vor Drittelende trotz energischer Proteste der Raubkatzen nicht – strittig war, ob der Ball, abgefeuert von Tommy Sellmann, die Torlinie voll überquert hatte. So endet der erste Spielabschnitt mit 2 zu 3 aus Bissendorfer Sicht. In der Drittelpause rief Coach Abstoß seinen Mannen dann noch einmal das Spiel an gleicher Stelle vor Jahresfrist in Erinnerung: Seinerzeit lagen seine Spieler ebenfalls klar mit 4 zu 1 hinten und schafften dann noch noch einen beeindruckenden 22 zu 6 Sieg. Mit diesem Wissen traten seine Spieler dann auch im zweiten Drittel mit deutlich mehr Selbstbewusstsein auf: Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Chiefs doch es dauerte bis in die 29igste Minute, ehe Bissendorfs Nationalspieler Sebastian Miller für die Niedersachsen zum 3 zu 3 ausglich. Routenier Markus Köppl  erzielte in Minute 34 die erstmalige und umjubelte Führung für die Panther. Kristian König und Kapitän Tommy Sellmann legten im zweiten Drittel sogar noch jeweils einen Treffer zur beruhigenden 6 zu 3 Führung nach. Im letzten Drittel spielten die Panther den Vorsprung durch eine sehr disziplinierte Defensivleistung sicher nach Hause. Routinier Köppl als auch Felix Gollasch konnten sogar noch sauber vorgetragene, niedersächsische Konter zur Erhöhung des Torekontos beisteuern. Am Ende einer sehr hart und verbissen aber stets fair geführten Partie stand somit der erste Sieg in der laufenden Saison für die Panther aus Bissendorf.
Für die Raubkatzen gilt es nun den Schwung dieses wichtigen Sieges mit zu nehmen um am kommenden Wochenende mit breiter Brust die nächsten beiden Auswärtsspiele in Kassel und Duisburg erfolgreich zu bestreiten. Kapitän Sellmann ist diesbezüglich optimistisch: „Wir haben sowohl in Köln als auch bei den Chiefs eine gute Leistung gezeigt. Gelingt uns dieses am kommenden Wochenende auch, dann stehen unsere Chancen auf einen weiteren Punktgewinn nicht schlecht.“ 

PlakatDamenturnierDamenturnier27.2.: Damenturnier der Pink-Panther-Damen mit 7 Teams aus der 1. und 2.Bundesliga in die Wedemarkhalle. Es gab insgesamt 1000 € an Preisgeldern zu gewinnen.

 

Bambinis13.2.2016: Mini-Panther beißen sich bei Premiere in Kaarst durch: Die neu-formierte Bambini-Mannschaft der Bissendorfer Panther feierte am Samstag ihre Premiere beim hochklassig besetzten Einladungsturnier der Crash Eagles aus Kaarst. Gegner waren die Mannschaften der Gastgeber, die Düsseldorf Rams, die Essen Rockets, die Pulheim Vipers, die SG Langenfeld Devils sowie der Crefelder SC. Zum Auftakt ging es gleich gegen den hochmotivierten Gastgeber. In einer spannenden Begegnung ging Kaarst erst in der Schlussphase mit 1:0 in Führung und ließ kurz darauf noch den 2:0 Endstand folgen. Im zweiten Spiel des Tages mussten die Panther gegen die Böckchen aus Düsseldorf antreten. Der Endstand von 5:0 für die Düsseldorfer war nicht so eindeutig wie die nackten Zahlen es vermuten lassen. Auch das dritte Spiel gegen die Essen Rockets ging leider mit 1.4 verloren. Doch am ersten erzielten Treffer ließ sich bereits die aufsteigende Tendenz erkennen.Nach einer langen Mittagspause kamen die Mini-Panther zunächst noch etwas verschlafen aus der Kabine, so das ein 0:6 gegen den Crefelder SC die Konsequenz war. Dieses Ergebnis sollte die jungen Raubkatzen jedoch wachrütteln. In dem nun folgenden Spiel gegen die Teufel aus Langenfeld gab es nach einem sehr schnellen 0:1 Rückstand einen überzeugenden 4:1 Kanter-Sieg. Die nun offensivere Taktik der Panther hatte sich damit ausgezahlt. Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die bis dahin sieglosen Vipers aus Pulheim.Nach dem Sieg gegen Langenfeld gingen die Panther sogar als leichter Favorit in das Spiel, was sich zunächst als etwas belastend erwies. Die Panther spielten sich zwar zahlreiche Torchancen heraus, ein Treffer wollte jedoch zunächst nicht gelingen. Nach dem erlösenden 1:0 durch Felix Busch lies dieser kurz darauf auch den 2:0 Endstand folgen. In der Abschlusswertung belegten die Panther damit den 5. Platz hinter den starken Teams aus dem Westen. Dank einer starken Leistung der „erfahrenen“ Spielerinnen und Spieler sowie einer engagierten Einführung der Neulinge waren alle Beteiligten mit dem Ergebnis insgesamt sehr zufrieden.

Jugend4-DM-Vize6.12.: Panther Jugend wird deutscher Vizemeister: Bissendorfer Inlinehockey Spieler in Bestform: Es ist nichts Ungewöhnliches für die Mannschaften der Bissendorfer Panther, bei Turnieren um die deutsche Meisterschaft zu spielen. Am 2. Adventswochenende traten die 9 besten Jugend-Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet in Bochum an, um sich miteinander zu messen. Die Panther hatten sich hierfür durch die konstant hohen Leistungen in der Saison schon früh darauf vorbereitet. Dennoch war im Vorfeld des Turniers kaum einzuschätzen, wie stark die Mannschaften auftreten würden. Lediglich zwei der Teams kannten die Spieler aus der bisherigen Saison. So gingen die Trainer der Panther auch ohne harte Platzierungserwartungen an die Spieler in das Turnier.
Diese Taktik scheint sich ausgezahlt zu haben, denn die noch teilweise sehr jungen Spieler traten konzentriert und unerschrocken gegen körperlich teils deutlich überlegene Spieler auf. So war der Gruppensieg am ersten Tag klar und verdient. Da in drei Gruppen gespielt wurde, trafen die Panther dadurch aber auch auf die Besten der anderen beiden Gruppen und sahen sich in der Zwischenrunde mit den beiden Favoriten des Turniers konfrontiert. Um nicht auf Platz 5 zu landen, war ein Sieg erforderlich.
In einem an Dramatik nicht zu überbietendem Spiel bezwangen die Panther die Mannschaft aus Krefeld mir 3:2. Dieses Spiel war dann auch das psychologisch Wichtigste für die jungen Panther. Mit dem gewonnenen Selbstbewusstsein liefen sie dann gegen Preussen Berlin in das Halbfinale ein.  Die Berliner setzen teilweise sehr unschön und übertrieben hart ihren Körper ein. Symptomatisch trafen sich gleich drei Spieler der Preussen auf der Strafbank. Glücklicherweise ging das Spiel dennoch ohne Verletzungen aus. Unbeeindruckt von der hohen körperlichen Präsenz trafen die Bissendorfer 5-mal mehr zum Sieg. Damit war der Einzug in das Finale gesichert.
Das Finale gegen den Platzhirsch und mehrfachen deutschen Meister Kaarst verloren die Panther schließlich klar, was aber den Spielern und den mitgereisten Betreuern, Trainern und Eltern die beste Laune keineswegs verderben konnte.
Erstmalig seit 2009 erreichten die Panther damit als einzige norddeutsche Mannschaft das Endspiel, das sehr bewegend mit der Nationalhymne eingeläutet wurde.
Für die Panther spielten: Daniel Faber (Kapitän), Tim Strasser (Assist), Caroline Schmieta (Goalie), Maja Dyck (Goalie), Erik Schöler, Jean-Lennert Reckert, Simon Dyck, Jan Stahlhut, Lennard Boetcher, Luc Conseil, Vincent Plotz, Lasse Michaelsen, Julien Marten, Maarten Riemer. Trainer: Felix Gollasch und Maxim Faber

DM201527.-29.11.: Deutsche Meisterschaft bei  den Panthern: Im vierten Jahr in Folge sind die Bissendorfer Panther Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft in einer Nachwuchsklasse.
Nachdem in den vergangenen zwei Jahren die Inline-Skaterhockey-Jugend (13-15 J.) aus Deutschland ihren Meister in Mellendorf ausspielte, sind nun wieder die Schülermannschaften (10-12 J.), wie im ersten Jahr, in der Wedemark zu Gast. Und das sehr gerne, wie die Gastmannschaften immer wieder versichern. Die Wedemark-Sporthalle als Austragungsort und die Bissendorfer Panther als Ausrichter haben sich in kürzester Zeit als eine feste Größe in Deutschland etabliert.
In diesem Jahr treten erstmals zehn Mannschaften aus neun Bundesländern an. Aus sportlicher Sicht ist ein großes Teilnehmerfeld absolut begrüßenswert, logistisch stellt es aber auch eine zusätzliche Herausforderung dar. Durch die schnelle Hilfe aus dem Rathaus konnte allerdings auch diese Hürde genommen werden.
Die Panther haben alle Mitglieder mobilisiert, um dieser DM den angemessenen Rahmen zu bieten. Auch der Förderverein der Bissendorfer Panther e.V. hat daran wieder einen großen Anteil.
Für Niedersachsen tritt das Schülerteam unter den Trainern Mirco Uttke und Leon Rien an. Der Kader umfasst zwei Torhüter und 13 Feldspieler. Die Mannschaft hat sich während der Saison durch ihre Teilnahme am Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen mit seinen starken Teams und durch Freundschafts- und Testspiele, teils gegen Mannschaften aus höheren Altersklassen, und zusätzliches Konditionstraining an der frischen Luft optimal auf den Saisonabschluss vorbereitet.
Die DM beginnt am Freitag, d. 27.11.2015 um 19.30 Uhr mit der Eröffnungsfeier in der Wedemark-Sporthalle in Mellendorf. Das Eröffnungsbully ist am Samstag, 28.11.2015 um 08.00 Uhr. Das Finale beginnt am Sonntag, 29.11.2015 um 16.55 Uhr. Zuschauer sind immer herzlich willkommen. Wir freuen uns auf eine Meisterschaft mit spannenden und fairen Spielen!

27.9.: Panther-Bambinis schicken Mambas Menden in den Dschungel.......weiterlesen

Durchwachsene Ergebnisse der Pink-Panther: Das vergangene Doppelspielwochende verlief bei den Damen der Bissendorfer Panther nicht nach Plan.
Am 19.9. waren die Samurai aus Iserlohn zu Gast in der Wedemark. Die Pink Panther starteten gut ins Spiel. Doch das Erste Tor ließ auf sich warten und so war es Jana Ostermann, die 6 Sekunden vor Ende des ersten Drittels das 1:0 erzielte.
Die Pink Panther gingen gestärkt ins zweite Drittel, jedoch gingen die Schüsse meistens über das Tor und die Abpraller wurden nicht verwertet. Auch eine Überzahl Situation auf seitens der Panther konnte nicht genutzt werden und der Zwischenstand von 1:0 blieb bestehen.
In der Pause bekamen die Damen der Panther noch einmal eine Ansage vom Ihrem Trainer Maxim Faber, der zwar mit der Leistung der Mädels zufrieden war, aber noch mehr Tore sehen wollte.
Die Pantherdamen gaben nochmal alles und nach 41 Minuten konnte Jasmin Wilke den Pass von Sarah Sperber zum 2:0 verwerten. Keine zwei Minuten später konnte ein gutes Zusammenspiel von Ira Hornbostel und Jana Ostermann das 3:0 erzielen.
Aber auch die Damen der Samaurai aus Iserlohn wollten noch ein paar Tore schießen und es gab einige gefährliche Schüsse auf das Tor der, an diesem Tag, gut haltenden Jennifer Hübner. Auch eine erneute Überzahlsituation der Pink Panther wurde nicht genutzt um noch ein weiteres Tor kurz vor Schluss zu erzielen. Somit gewannen die Pink Panther verdient mit 3:0.

Am 20.9. stand den Damen der Bissendorfer Panther ein hartes Spiel bevor. Die Rhein-Main Patriots aus Assenheim waren zu Gast in der Wedemark. Die Pink Panther gingen motiviert an das Spiel heran, obwohl das Hinspiel mit 6:5 knapp verloren wurde. Die Panther starteten stark ins Spiel, und konnten nach nur 8 Minuten den Führungstreffer in Unterzahl durch Jasmin Wilke erzielen. Doch leider hielt die Vorfreude nicht lange an und die Assenheimer Mädels glichen aus.
Kurz  vor Ende des zweiten Drittels trafen die Assenheimer erneut zum 1:2 Zwischenstand.
Noch war nichts verloren und die Pink Panther kamen gestärkt aus der Kabine. Doch Leider konnten die Torschüsse nicht verwertet werden. Und so waren es die Assenheimer die ihre Chancen nutzten und im zweiten Spielabschnitt weitere 4 Tore erzielten.
Mit einem 1:6 und neu aufgestellten Reihen bei den Panthern ging es in das letzte Drittel. Die Pink Panther gaben nicht auf und kämpften bis zum Schluss. Es waren noch einige Starke Situationen auf seitens der Panther, jedoch fehlte anscheinend das Glück um den Rückstand von 5 Toren aufzuholen. Die Mädels der Rhein-Main-Patriots nutzten die Fehler in der Defensive der Panther und schossen sich mit 8 weiteren Toren zum Sieg. Das Endergebnis von 14:1 speigelte jedoch nicht die Leistung der Mädels wieder. Am 4.10.2015 um 18:00 Uhr steht erneut ein Heimspiel an. Zu Gast werden die Damen der Bochum Lakers sein.
Für die Panther spielten: Ira Hornbostel (0 Tor/ 1 Assist), Viola Lorenz (A), Jennifer Hübner (Goalie), Tina Bombeck (Goalie), Jasmin Wilke (2/0). Julia Koch, Saskia Rübke, Jacqueline Reckert, Jane Niedzolka, Jana Ostermann, Anke van Issem und Sarah Sperber.

Jugend-Ergebnisse: 19.09.2015 Jugend Bissendorf gegen Duisburg: 7:5 für die Jugend der Bissendorfer Panther gegen die Gäste aus Duisburg.
Ein Blick auf die Tabelle ließ zwar hoffen, aber es war keinesfalls klar, wer am Schluss das Spiel dominieren würde. Duisburg reiste als 5ter der Tabelle an. Bissendorf lag vor dem Spiel auf Rang 3. So tasteten sich beide Teams in den ersten Minuten erst einmal ins Spiel hinein.  In der 5ten Minute gingen die Panther in Führung. Wenige Minuten später schlossen die Gäste aus Duisburg auf. Sie fuhren zwar eine Reihe von Angriffen konnten aber nicht mit Toren abschließen. Dies gelang hingegen den Panthern gleich weitere 6 mal. Duisburg steckte noch nicht auf und kämpfte sich bis zum 7:5 an die Bissendorfer Nachwuchsspieler heran, musste sich jedoch der altersmäßig sehr gemischten und hoch motivierten Bissendorfer Mannschaft geschlagen geben. Insgesamt sahen die fast 100 Zuschauer in der Wedemarkhalle ein sehr faires Spiel auf beiden Seiten ohne eine einzige Strafminute. Für die Panther spielten: Kapitän Daniel Faber (1 Tor : 1 Assist), Assist Tim Strasser (4 : 1), Goalie Caroline Schmieta, Simon Dyck, Jan Stahlhut, Lennard Boetcher, Vincent Plotz, Erik Schöler, Julien Marten, Jean-Lennert Reckert, Maarten Riemer, Luc Conseil
20.09.2015 Jugend Bissendorf gegen Crefeld:4:5 Niederlage gegen die Skatingbears
Mit einem noch kleineren Kader als gewohnt, musste die Pantherjugend am Sonntag gegen den Tabellenvierten aus Crefeld  ran. Tags zuvor hatten sich zwei Leistungsträgerverletzt  und konnten auf Grund dessen nicht mitspielen. Zudem war auch die Torfrau Caroline Schmieta angeschlagen, konnte aber auflaufen.
Die Panther begannen schwungvoll und lagen im ersten Drittel nach schönen Spielzügen und Alleingängen mit 4 :1 vorn.
 Nach der ersten Drittelpause sahen die Zuschauer eine  kämpferische Mannschaft der Crefelder und ein Spiel der Panther, in das sich zunehmend Fehler einschlichen. Es gelang den Skatingbears das Spiel zu drehen. Ihrerseits nun technisch versierter und mit gelungenen Spielzügen schafften sie den Ausgleich zum 4:4  im Mitteleldrittel.
Schlussdrittel leider nicht mehr, die Kondition ließ nach, Gegenwehr schien kaum mehr möglich, so dass es eine Minute vor Spielschluss  leider der Gegner war, der den Siegtreffer zum 4:5 markieren konnte.
Für die Panther spielten: Tim Strasser, Jan Stahlhut, Caroline Schmieta , Maja Dyck, Simon Dyck, Lennard Boetcher, Julien Marten, Vincent Plotz, Erik Schöler, Luc Conseil und Maarten Riemer.

12.9.: Bissendorf Panther erkämpfen sich die Play-Off Teilnahme  in Kaarst : Ein ganzes Stück Arbeit war notwendig, um den Einzug der Bissendorfer Panther in die Play-Offs zur Deutschen Meisterschaft vorzeitig sicher zu machen. Mindestens ein Punkt musste bei den Crash Eagles Kaarst her, um die schon seit einigen Spieltagen gefühlt sichere Endrundenteilnahme nun auch praktisch fest zu machen - allerdings mussten die Panther an ihre Grenzen gehen, um Kaarst am Ende hauchdünn mit 5 zu 6 in Nordrhein-Westfalen zu bezwingen.  
Nach Aussage von Panthercoach Darian Abstoß waren es genau zwei Dinge, die am Ende den Ausschlag für den Sieg der Wedemärker gaben. Als erstes sei hier die starke Leistung seines Bruders und Torwarts Malte Abstoß zu nennen. Dieser zeigte insbesondere in den ersten 10 Minuten seine mit Abstand beste Saisonleistung in einer ohnehin sehr guten Saison. Während seine Vorderleute in den ersten Minuten wohl noch gedanklich im Bus saßen und augenscheinlich völlig von den Kaarstern überrannt wurden, zeigte Abstoß eine weltklasse Parade nach der nächsten und sorgte für pure Verzweiflung bei den Crash Eagles, die mit einem Sieg gegen die Raubkatzen sogar noch in die Play-off hätten einziehen können. Die Frustration auf Kaarster Seite schlug in völliges Entsetzen um, als die Panther durch Maxim Faber auf Vorlage von Felix Gollasch die erste echte Torchance zur völlig überraschenden 1 zu 0 Führung nutze. Derweil hatte Kaarst sicherlich schon 20 Versuche zur Führung hinter sich, die allesamt und spektakulär von Abstoß vereitelt wurden. Sichtlich geschockt durch den Treffer brachen die Crash Eagles ein wenig ein und die Raubkatzen fanden langsam besser ins Spiel. Kaarst kam zwar noch zum Ausgleich in Überzahl, für mehr reichte es aber dank Abstoß nicht und so konstatierte Pantherroutenier Markus Köppl nach zwanzig gespielten Minuten, dass man sich auf Seite der Niedersachsen auch nicht über ein 0 zu 5 hätte beschweren können.  
Im zweiten Drittel fanden die Panther dann besser ins Spiel, wobei auch in diesem Drittel auf Seiten der Crash Eagles deutlich mehr Einsatz und Leidenschaft erkennbar war. Allerdings nutzten die Niedersachsen ihre Erfahrung und insbesondere Köppl setzte sich zwei Mal sehr gut vor dem gegnerischen Tor durch und erzielte zwei Treffer, die jedoch von Kaarst postwendend egalisiert wurden. Panthercoach Darian Abstoß nahm diese Gegentreffer frustriert zur Kenntnis, gingen ihnen doch immer individuelle Fehler seiner Schützlinge voraus. Spielstand nach 40 Minuten somit 3 zu3 und der Schlussabschnitt musste die Entscheidung bringen.  
Es spricht für die Ausgeglichenheit der Liga, wenn 20 Minuten über Erfolg- oder Misserfolg einer Saison entscheiden können. Entsprechende Anspannung war auf beiden Seiten bei Spielern und auch Trainern vor dem Schlussabschnitt zu spüren und endlich nahmen auch alle Raubkatzen die Bedeutung der Situation an - allerdings waren sie klar im Nachteil: Aufgrund des Ausfalles von Kapitän Tommy Sellmann, Kristian König  und Nationalspieler Sebastian Miller waren die Panther nur mit 10 Mann angereist - die Eagles boten komplette vier Reihen und somit 16 Spieler auf. Der konditionelle Vorteil im Schlussabschnitt lag damit deutlich auf Seiten der Heimmannschaft. Wahrscheinlich war es dann aber genau der Druck und der Energieüberschuss der Eagles, der für die Entscheidung sorgte: Während die Panther clever und abgebrüht versuchten die entscheidenden Zweikämpfe zu gewinnen, zog Kaarst eine unnötige Strafe nach der nächsten. Zunächst schloss erneut Köppl mit seinem dritten Tor des Abends zur Führung ab, kurz danach fiel Felix Waschekh auf Seiten der Eagles mit einem brutalen Stockschlag völlig aus der Rolle und bekam 5 Minuten Strafe aufgebrummt. Die Panther nutzen diese Überzahl für zwei weitere Treffer durch Patrick Baude, mit einem seiner gefürchteten Schlagschüsse und Lars Barlsen im Nachsetzen. Gleich danach konnten die Kaarster den durchstürmenden Köppl nur mit einem Stockschlag ins Gesicht stoppen, was völlig zurecht weitere 5 Minuten Strafe nach sich zog. Auch wenn Köppl hier nicht abschließen konnte, so war es doch auch der Abend der Routiniers bei den Panthern: Köppl mit seinen 35 Jahren sorgte für drei Tore und ständige Unruhe vor dem Karstes Gehäuse, während das andere Wedemärker Urgestein, Jan Pries, mit seinen 36 Jahren die Defensive der Raubkatzen in Unterzahl und auch sonst zu ordnen wusste. Die Panther schafften es am Ende mit viel Kampf trotz zweier weiterer Gegentreffer den Sieg über die Zeit zu retten und belohnten sich im Anschluss mit einer kleinen, spontanen Kabinenparty. 
Coach Abstoß war dementsprechend auch zufrieden: „Das war sicherlich heute keine Glanzleistung von uns, aber unsere Cleverness und dass wir am Ende die nötige Geschlossenheit an den Tag gelegt haben, gaben den Ausschlag zu einem etwas glücklichen Sieg. Am Ende zählt aber nur die Play-Off Teilnahme.“ Die Panther haben nun noch ein Heimspiel am kommenden Wochenende gegen Lüdenscheid vor der Brust, in dem es dann um die finale Platzierung in den Play-offs geht.  Danach bleiben drei Wochen Zeit um sich fit für die entscheidende Zeit des Jahres zu machen.

12.9.: Bissendorfer Panther: 2. Herren entscheidet spannendes Derby für sich: Wenig Tore, dafür aber viel Spannung bekamen die Zuschauer des Hannover-Derbys Empelde Maddogs - Bissendorfer Panther 2. Herren in der Regionalliga Nord des Inlineskaterhockeys geboten. Mit einem knappen 4:3-Erfolg gelang es den Panthern, drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Chancen für ein höheres Ergebnis gab es auf beiden Seiten genug, jedoch zeigten die Torhüter beider Teams - Tobias Jeden bei den Bissendorfern, Marius Menz bei den Empeldern - starke Leistungen. Die Panther starteten besser ins Spiel und erarbeiteten sich trotz eines unerwarteten Vorcheckens der Maddogs zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Folgerichtig führte man nach knapp 11 Minuten durch Tore von Oliver Kummer, nach schönem Doppelpass mit Conny Goebel, und Stefan Tipp in Einzelaktion mit 2:0. Um das Spiel der Bissendorfer zu stören, begannen die Empelder nun damit, wofür sie bekannt sind: Eine körperbetonte Spielweise mit oft unfairen Mitteln. Aber die Panther hielten dagegen und ließen sich nicht provozieren. Zudem war es dem souveränen Schiedsrichtergespann Chris Otten und Sebastian Lukas zu verdanken, dass das Spiel immer wieder beruhigt wurde. Dennoch kamen die Maddogs nun besser ins Spiel und erzielten bis zur ersten Pause den Anschlusstreffer zum 2:1. Im 2. Abschnitt gelang ihnen sogar der zwischenzeitliche Ausgleich, bevor Timon Wilkening die Panther nach einer schönen Kombination über Ole Schmieta, Jan Beottcher und Brandon Schwab wieder in Führung brachte. Es hatte sich bis hierhin ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Tormöglichkeiten entwickelt, dessen Ausgang bis zum Schluss auch völlig offen war. Es dauerte bis zur 50. Minute, ehe wieder ein Treffer viel, sehr zur Freude des mitgereisten Anhangs erhöhten die Bissendorfer ihre Führung auf 4:2, Brandon Schwab netzte auf Zuspiel von Jan Boettcher ein. Nur eine Minute später gelang der Heimmannschaft jedoch der erneute Anschlusstreffer. In den verbleibenden 9 Minuten verstärkte Empelde nochmals den Druck auf das Bissendorfer Gehäuse, die Panther konnten sich dabei allerdings mehrere Konterchancen erspielen. Zählbares sprang jedoch auf beiden Seiten nicht mehr heraus, obwohl Empelde in der letzten Minute auch noch den Torwart zugunsten eines weiteren Feldspielers aus dem Kasten nahm.
Die Reserve der Bissendorfer Panther bewahrte sich mit diesem Sieg die Chance, noch den 3. Tabellenplatz erklimmen zu können. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss auch das nächste Spiel am kommenden Sonntag, den 20.09., um 18 Uhr gegen die Hannover Hurricanez II in eigener Halle gewonnen werden.
Für die Bissendorfer Panther spielten:
Tobias Jelden, Cornelius Goebel (0/1), Stefan Tippl (1/0), Garret Schwab, Ole Schmieta, Brandon Schwab (1/1), Jan Böttcher (0/1), Oliver Kummer (1/0), Timon Wilkening (1/0)

6.9.: Bissendorfer Panther: 2. Herren mit deutlichem Heimsieg: Vor dem Heimspiel der 2. Herren der Bissendorfer Panther gegen die Sharks aus Hamburg am vergangenen Sonntag war es aufgrund der personellen Engpässe in beiden Mannschaften schwierig, irgendwelche Voraussagen zu machen. Und dies spiegelte sich auch zunächst im Spielverlauf wider. Obwohl die Raubkatzen von Beginn an das dominantere Team waren, gelang es ihnen jedoch bis zur Hälfte der Spielzeit nicht, eine beruhigende Führung heraus zu spielen. So stand es nach 29 gespielten Minuten lediglich 5:4 für die Panther. Nun platzte allerdings der Knoten bei der Heimmannschaft, bis zum Ende des 2. Drittels wurde die Führung deutlich auf 10:4 ausgebaut. Der Widerstand der Gäste aus Hamburg war somit gebrochen, im letzten Drittel konnten die Bissendorfer das Ergebnis auf 17:4 hochschrauben, ohne einen weiteren Gegentreffer zu kassieren. Mit diesem Erfolg hat die 2. Herren den 5. Tabellenplatz gefestigt. Bei mindestens 2 Siegen aus den verbleibenden 3 Spielen ist es noch möglich, den 4. Tabellenplatz in der Regionalliga Nord zu erreichen.
Am kommenden Samstag ist die Panther-Reserve zu Gast bei den Maddogs aus Empelde, Anpfiff ist um 18 Uhr. Für die Bissendorfer Panther spielten: Tobias Jelden, Thomas Probst, Stephan Nebel (1/4), Cornelius Goebel, Stefan Tippl (4/3), Max Reckert (0/1), Felix Fabisch (4/4), Garret Schwab (1/0), Kevin Grittner (0/1), Brandon Schwab (3/0), Timon Wilkening (2/1), Oliver Kummer (1/2)

5.9.: Schwache Leistung der Pink Panther: Die Damen der Bissendorfer Panther verlieren 1:4 (1:0 / 1:1 / 2:0) in Brakel.
Die Pink Panther reisten mit einem kleinen Kader (8 Feldspieler und 2 Goalies) und ohne Ihren Trainer Maxim Faber an. Auch in dieser Partie kamen die Pink Panther, wie in den letzten Begegnungen auch, nur schwer ins Spiel. In der 6. Spielminute gerieten die Damen der Panther in Unterzahl. Dies nutzten die Mädels aus Brakel und schossen eine Minute später das 0:1. Die Pink Panther gaben ihr bestes um den Anschlusstreffer zu erzielen. Es gab einige Torchancen seitens der Panther, die jedoch nicht verwertet werden konnten, da die Blitze aus Brakel  sehr defensiv standen, so dass ein Durchkommen kaum möglich war. In der Pause tankten die Pink Panther neue Kräfte und wollten die Aufholjagd beginnen. Doch nur ein kleiner Fehler in der Defensive der Panther nutzten die Damen aus Brakel und schossen das 0:2. Doch die Pink Panther wollten unbedingt die 3 Punkte mit nach Hause nehmen und so gelang es ihnen, in der 24. Spielminute den  Anschlusstreffer, nach einem Pass von Jasmin Wilke auf Ira Hornbostel, zu erzielen. Weitere Tore konnten im zweiten Drittel von beiden Seiten nicht mehr erzielt werden. Nun blieben den Pink Panthern noch 20 Minuten um zwei Tore für die Führung zu erzielen. In der Kabine gab es noch einmal eine Ansage vom Ersatz-Trainer und es ging gestärkt in das letzte Drittel. Auch hier wollte das Glück nicht mit den Panthern sein, es konnten keine Tore auf Seiten der Panther erzielt werden. Die Panther kamen auch in diesem Drittel nicht wirklich ins Spiel und die defensive Haltung der Gegner aus Brakel machte es nicht einfacher, Tore zu erzielen. Auch eine Überzahlsituation konnten die Panther nicht nutzten, um den Ausgleich zu erzielen. Durch zwei weitere Fehler in der Pantherdefensive erzielten die Blitze aus Brakel den Endstand von 1:4. Nun wird weiter trainiert, um am Doppelspielwochenende (19.09. und 20.09.) zu Hause zwei Siege einzufahren. Für die Panther spielten: Ira Hornbostel (1 Tor/0 Assist), Anke van Issem, Marina Tiedge, Jennifer Hübner, Jasmin Wilke (0/1), Julia Koch, Saskia Rübke, Jacqueline Reckert, Jana Ostermann und Sarah Sperber.

22.8.: Panther II  gewinnen mühsam nach der Sommerpause: Die 2. Herren der Bissendorfer Panther siegte am vergangenen Sonntag im Auswärtsspiel bei den Pumpkins Oldenburg mit 14:8 (5:3 / 4:1 / 5:4). Das Team von Spielertrainer Tim Lücker war froh nach wochenlanger Sommerpause endlich wieder in den Ligenbetrieb einsteigen und um weitere wichtige Punkte in der Regionalliga Nord kämpfen zu können. Man hatte die Pause mit einigen Trainingseinheiten gut genutzt und wollte an die vorherigen Erfolge anknüpfen. Nach gerade mal drei Minuten sah dies aber alles anderes danach aus. Schläfrig und unkonzentriert agierte man in der Defensive und lud den Gegner bei seinen ersten beiden Toren nahezu ein. Trotzdem blieb die Mannschaft ruhig und glich wenige Minuten durch Treffer von Fabian Strasser und Felix Fabisch aus. Zwar geriet man wieder in Rückstand, jedoch platzte nach den Treffern der Brüder Schwab der Torknoten bei den Panthern und man nahm das Spiel durch Tore von Stephan Nebel, Kapitän Marcel Fehrmann und Timon Wilkening im zweiten Drittel langsam in die Hand. Im letzten Abschnitt hängte sich die Heimmannschaft nochmal ordentlich rein und nutzte die Schwächen der Bissendorfer Abwehr an diesem Tag gnadenlos aus. Weitere Treffer durch die vorgenannten Torschützen besiegelten aber letztendlich den Sieg für die Panther.
Der Kampf um die nächsten Punkte geht nun in wöchentlichen Abständen weiter. Am kommenden Sonntag reisen die Panther zu den Hawks aus Hamburg bevor sie am 06.09. um 18:30Uhr in heimischer Halle die Hamburg Sharks empfangen.
Für die Panther spielten (Tore / Vorlagen): Jelden, Probst – Fabisch (4/1), Fehrmann (2/3), Nebel (2/3), B.Schwab (2/2), Wilkening (2/0), G.Schwab (1/0), F.Strasser (1/0), Grittner, Lüscker, Schmieta (je 0/1), C.Goebel

26.7.: Panther kommen bei den Assenheim Patriots unter die Räder: Mit 13 zu 4 unterliegen völlig indisponierte Bissendorf Panther bei den Assenheim Patriots in der ersten Skaterhockey Bundesliga. Lediglich im Abschlussdrittel kamen die Raubkatzen zu ihrem System – da war die Partie freilich schon verloren.
Wenn es in dieser Saison eine Spielansetzung gab, die niemanden in Reihen der Panther gefallen konnte, dann die Partie in Assenheim bei Frankfurt. Am Sonntagabend um 19:00 Uhr sollte Anstoß sein und schon bei der Anreise hatten die Panther mit Staus und Vollsperrungen zu kämpfen. So erschienen die Panther trotz sehr zeitiger Abreise in der Wedemark erst kurz vor Anpfiff an. Entsprechend kurz verlief die Aufwärmphase und dies merkte man den Raubkatzen auch an. Gleich der erste Angriff der Patriots fand den Weg ins Panthergehäuse. Nun ist man schlechte Starts in den Reihen der Panther hinlänglich gewohnt, dennoch lag man bereits nach dem ersten Drittel mit 4 zu 1 im Hintertreffen. Lediglich Routenier Markus Köppl konnte mit einer schönen Einzelleistung den zwischenzeitlichen Anschluss erzielen.
In der ersten Pause gab es dann auch die verdiente Kabinenansprache von Coach Abstoß – allerdings, so schien es, schienen einige Raubkatzen auch im zweiten Abschnitt den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben. Individuelle Fehler, mangelhafte Abstimmung und unfassbares Unvermögen vor dem gegnerischen Tor sorgten für weitere sechs Treffer der Hessen im Mittabschnitt. Coach Abstoß blieb zur Hälfte der Partie nichts anderes übrig als seine Reihen umzustellen. Ab der 32igsten Minute agierten die Panther nur noch mit zwei Reihen und fanden besser ins Spiel. Allerdings liefen die Niedersachsen da schon einem 9 Tore Rückstand hinter her. Lediglich erneut Markus Köppl konnte sich auf Vorlage von Sebastian Miller für ein leichtes, kaum hörbares Aufatmen auf der Bank der Wedemärker sorgen.
Im Schlussabschnitt spielten die Raubkatzen dann zumindest im Ansatz so, wie man es von ihnen erwarten darf. Dennoch blieben sie ihrer Schwäche im Abschluss treu und mussten auch in der Defensive zum Ende der Partie, dem Spiel mit nur zwei Reihen Tribut zollen. Am Ende gewannen die Patriots auch das letzte Drittel mit 3 zu 2. Tommy Sellmann konnte sich noch einmal auszeichnen, sich geschickt durchsetzen und sich so in die Torschützenliste eintragen. Den letzten Treffer des Tages erzielte dann noch Jan-Christoph Pries für die Panther – er beschenkte sich damit an seinem 36igsten Geburtstag selber, gab aber nach dem Spiel zu Protokoll, dass man sich auch besseres an seinem Ehrentag vorstellen könne, als sich eine Klatsche in Assenheim abzuholen und zehn Stunden im Bus zu sitzen – ein selbst geschossenes Tor mache das nun auch nicht besser. Pantherkapitän Tommy Sellmann fügte an: „Heute hat alles gefehlt, was uns sonst auszeichnet – das war mit Abstand unsere schlechteste Saisonleistung“.
Für die Panther beginnt nun die vierwöchige Sommerpause. In den kommenden zwei Wochen werden die Raubkatzen nun etwas ruhiger treten um sich dann auf den Saisonendspurt vor zu bereiten. Ende August wartet dann das nächste Spiel in Duisburg.

12.7.: Panther-Reserve landet im Derby 7. Sieg in Folge: Obwohl die 2. Herren der Bissendorfer Panther gleich zu Beginn des Derbys gegen den Lokalrivalen Engelbostel Devils eiskalt erwischt wurden - der erste Schuss auf das eigene Tor durch die Gegner führte zum 0:1-Rückstand nach nur 45 Sekunden -  entschieden sie das Heimspiel mit einer insgesamt souveränen Leistung deutlich mit 13 zu 4 Toren für sich. Durch drei Tore von Felix Fabisch sowie jeweils einem Treffer durch Stefan Tippl und Jan Dierking bei einem weiteren Treffer der Gäste drehten die Panther den frühen Rückstand im Laufe des 1. Drittels in eine 5 zu 2-Führung. Die Heimmannschaft ließ nicht locker und erarbeitete sich weitere zahlreiche Chancen. Nach zwei weiteren Treffern von Stefan Tippl erspielte man sich eine relativ komfortable Führung, ehe die Devils gegen Ende des 2. Drittels auf 7:3 verkürzen konnten. Im letzten Drittel wollten die Raubkatzen den Sack endgültig zumachen, jedoch agierte man viel zu offensiv angesichts eines derartigen Vorsprungs. Engelbostel verlegte sich clever aufs Kontern und erzielte den 7 zu 4-Anschlusstreffer. In dieser einzigen kleinen Schwächephase im Spiel der Bissendorfer witterten die Gäste nochmals Morgenluft und erhöhten den Druck auf den Kasten von Goalie Tobias Jelden, der aber keinen weiteren Gegentreffer mehr zuließ. Schließlich war es Kapitän Marcel Fehrmann, der den 8. Treffer für die Panther erzielte und somit die Gegenwehr der Devils endgültig brach. Spielertrainer Tim Lücker, Jan Böttcher, Stefan Tippl mit seinem insgesamt 4. Treffer, Marcel Fehrmann und abschließend Jan Dierking schraubten das Ergebnis auf 13:4 hoch. Aufgrund dieses 7. Siegs in Folge haben die Bissendorfer nunmehr acht Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Am kommenden Samstag kommt um 16 Uhr mit den Bremerhaven Wales der bislang ungeschlagene Tabellenführer der Regionalliga Nord. Die Panther haben nichts zu verlieren und wollen den Spitzenreiter so gut wie möglich ärgern.
Für die Bissendorfer Panther spielten:
Tobias Jelden, Thomas Probst, Marcel Fehrmann (2/4), Stephan Nebel (0/2), Cornelius Goebel, Stefan Tippl (4/2), Max Reckert (0/1), Tim Lücker (1/0), Felix Fabisch (3/1), Garret Schwab, Kevin Grittner, Ole Schmieta, Brandon Schwab (0/1), Jan Dierking (2/2), Janne Goebel, Jan Böttcher (1/0)

11.7.: Baudes Hammer bringt Entscheidung:  7:6 (1:3, 3:3, 3:0) leuchtete es um 20:50 Uhr am vergangenen Sonnabend auf der Anzeigetafel in der Mellendorfer Wedemarksporthalle. Dabei sah es anfangs aus, als steuerten die Bissendorfer Panther gegen die Düsseldorf Rams auf ihre erste Niederlage seit vier Spielen zu.
Den Spielbeginn verschliefen die Wedemärker total und agierten ungewohnt träge und unkonzentriert. Die Gäste vom Rhein dahingegen wirkten motivierter und stets einen Schritt schneller. Durch einen regelrechten Sturmlauf auf das Gehäuse von Malte Abstoß gingen die Rams in der zehnten Spielminute bereits mit 0:2 in Führung. Glück für die Panther, dass ihr Torwart in der 13. Minute auch noch einen Penalty der Düsseldorfer entschärfen konnte, ehe Markus Köppl knapp drei Minuten vor dem Pausenpfiff zum ersten Panthertreffer einnetzte. Mit nur 1:3 und sehr viel Luft nach oben ging es in die ersehnte erste Spielunterbrechung.
   Durchaus engagierter kam die Heimmannschaft aus der Kabine zurück auf das Parkett, bereit für den Mittelabschnitt. Nicht mal vier Minuten dauerte es, bis Verteidiger Patrick Faupel aus der zweiten Reihe die rote Kugel an Torwart Tauer vorbei in die Maschen jagte. Das Spiel entwickelte sich nun offener auf beiden Seiten. Düsseldorf legte mit einem Doppelschlag binnen 90 Sekunden nach und zog auf 2:5 davon, bevor Urgestein Köppl abermals verkürzen konnte. In Minute 37 nahm sich dann Faupel , angetrieben durch sein erstes Saisontor, ein Herz und sprintete über die gesamte Fläche und fand sich zusammen mit Kapitän Tommy Sellmann in einer 2 gegen 1 Breaksituation wieder. Faupel entschied sich gegen das prädestinierte Abspiel und schob nicht nur den Ball, sondern ebenso sich selbst mit ins Tor. 4:6 lautete der Spielstand nach 40 absolvierten Minuten.
   Den Panthern war klar, dass sie die Partie nun nur noch über den Kampf zu ihren Gunsten drehen konnten. Vor allem Assistenzkapitän Patrick Baude peitsche seine Mitspieler voran. Augenblicklich waren es die Bissendorfer, die die Gäste in ihre eigene Hälfte zwangen. Und so war es jener Patrick Baude, der in Überzahl per Schlagschuss die Düsseldorfer Führung auf lediglich einen Treffer schmelzen ließ. Keine fünf Minuten vor Schluss spielte Tommy Sellmann, hinter der eigenen Grundlinie stehend, hart vor den gegnerischen Kasten, wo Köppl nicht nur zu seinem Hattrick, sondern zum begehrten Ausgleich erfolgreich abfälschen konnte. Die nun folgende Spiel entscheidende Szene erinnerte an das 2010 Olympia Viertelfinal-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Kanada, als Shea Weber die Scheibe an Deutschland Torwart Thomas Greiss vorbei und überdies durch das Netz schoss, ohne dabei ein Loch zu hinterlassen. Gleichermaßen hämmerte Baude zwei Minuten vor Schluss von rechts kommend den Ball links oben in und durch den Winkel. Trotz heftiger Proteste der Widder gaben die Unparteiischen das Tor für die Panther. Dem letzten Aufbäumen der Düsseldorfer stellte sich nun Torwart Danny Sellmann – kam im zweiten Drittel für Abstoß, der den überfallartigen Angriffen und den hohen Temperaturen Tribut zollen musste – entgegen und hielt mit seiner bekannten Klasse den Sieg für seine Mannschaft fest.

27.-28.6.: Spielbericht Junioren: Ein Sieg und eine Niederlage für Panther-Junioren
Am vergangen Wochenende wurden in der Wedemark-Halle zwei Spiele in der 1. Juniorenliga West ausgetragen. Für die Junioren konnten dabei leider nur 3 Punkte aus möglichen 6 Punkten erreicht werden. Die Niederlage am Sonntag musste man gegen den amtierenden deutschen Meister und Europacupsieger Crash Eagles Kaarst hinnehmen. Die Partie war im Grunde sehr ausgeglichen und es gab Chancen auf beiden Seiten, man muss jedoch beachten, dass die Eagles aus Nord-Rheinwestfalen bereits in den Ferien sind und dadurch nicht mit allen Spielern anreisen konnten. Letztendlich konnten die Gäste knapp mit 4:5 gewinnen.
Am Vortag konnte man die ebenfalls geschwächte Mannschaft aus Essen mit 15:2 schlagen, wobei man die Leistungsträger schonen konnte und alle Spieler der Panther ihre Spielzeit bekamen. 
Am Samstag begann somit das erste Spiel gegen die Rockets aus Essen. In sowohl dieser Partie, als auch im Spiel gegen die Eagles mussten die Panther auf Daniel Faber verzichten, der aus Privatgründen nicht teilnehmen konnte.  Die Panther begannen sofort hochkonzentriert und gingen bereits nach 2 Minuten in Führung. Man ließ dem Gegner wenig Entfaltungsmöglichkeiten und somit stand nach dem 1. Drittel ein stabiles 3:0 auf der Anzeigetafel. 
Auch im 2. Abschnitt hielten die Gastgeber den Druck hoch und gaben den Rockets keinen Raum. Es dauerte bis zur 31. Spielminute bis die Gäste eine Antwort lieferten, und ihr erstes Tor schießen konnten, aber auch die Panther ließen nicht nach und verbuchten 4 weitere Tore, der Spielstand somit 7:1. Die Raubkatzen lösten 2 Minuten danach erneut ihre Verteidigung auf und die Rockets konnten das 7:2 erzielen. Nach 40 Minuten und lautstarker Ansprache der Trainer auf der Wechselbank stand aber ein 11:2 auf dem Spielbogen.
Im dritten Drittel sparten die Panther Kraft um am nächsten Tag auch den Eagles entgegenhalten zu können. Somit kamen auch alle Spieler zum Einsatz. 
Das Resultat war ein unerwartet deutliches 15:2 für die Raubtiere. Noch zu erwähnen ist, dass die Rockets trotz der hohen Niederlage fair gespielt haben und nicht versucht haben die Spieler aus Bissendorf zu provozieren und kaum Strafen gefallen sind. 
Am Sonntag wusste man die deutlich stärkeren Crash Eagles einzuschätzen und konnte von einer immens höher geforderten Leistung ausgehen. Nach 5 Minuten schoss Tim Strasser einen platzierten Schlagschuss ins Netz der Eagles. Doch auch Kaarst war hoch konzentriert und konnte nur 2 Minuten später zum 1:1 ausgleichen. Die Partie ging hin und her und leider konnten die Eagles in der 15. Spielminute in Führung gehen und diese auch mit in die Pause nehmen. Es stand somit 1:2 für Kaarst. 
Im zweiten Abschnitt gaben die Panther alles um den Ausgleich zu erzielen. Man löste dadurch plötzlich die Verteidigung auf und Kaarst konnte auf 1:3 erhöhen. In der 33. Spielminute schoss Frederik Jens den Anschlusstreffer zum 2:3 und direkt zwei Minuten danach wieder Tim Strasser zum 3:3 Ausgleich. Das Spiel war wieder offen und die Panther waren hochmotiviert ins letzte Drittel einzusteigen.
Im dritten Drittel erhöhte Kaarst in der 46. Minute auf 3:4. Die Panther ließen sich davon nicht beeindrucken und schossen im Gegenzug nach schöner Vorarbeit von Fabian Strasser durch Tim Strasser das 4:4. Nur einige Sekunden danach ging Kaarst erneut in Führung,somit auf 4:5. Die Panther nahmen Jugendtorhüterin Caroline Schmieta aus dem Tor, schossen sogar das vermeintliche 5:5, was aber vom Schiedrichtergespann nicht gegeben wurde, da es mit dem Fuß eines Pantherspielers geschossen wurde, ohne, dass der Ball vorher einen Kaarster Spieler berührte.
Das Spiel ging somit 4:5 für Kaarst aus. Die Enttäuschung auf Seiten der Panther war zu spüren, man musste aber auch die Entwicklung der Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison beachten, wobei es eine herbe Niederlage für die Panther gab. In der Tabelle sind die Junioren stets auf dem 3. Platz
Für die Junioren spielten: 
Caroline Schmieta ("G") - Jan Böttcher ("C") (3 Tore/4 Vorlagen), Fabian Strasser ("A") (1/2), Frederik Jens (3/0), Janne Goebel (0/3), Ole Schmieta (0/4), Marcel Reichenberg (0/1), Max Steinfurth (0/0), Mika Schöler (0/0), Tim Strasser (12/3)

27.6.: Überraschender Sieg der 2.Mannschaft beim Niedersachsenerby in Lüneburg: Direkt nach dem Bully gingen beide Mannschaften engagiert und druckvoll in die Partie. In Minute 5 musste das erste mal ein Lüneburger auf die Strafbank. Nach schönem Zusammenspiel gelang es letztendlich Nebel (Vorlage Tippl) einen Abpraller in das Gehäuse der Gastgeber unterzubringen. Nun waren die Bissendorfer in der Partie und erspielten sich Chancen für ein weiteres Tor heraus. Dennoch waren es die Lüneburger, die in der 10. Minute zum Ausgleich trafen. Nach einer weiteren Überzahlsituation der Panther mussten diese in der 18. Minute das erste mal in Unterzahl agieren. Die Salzstadtkeiler kamen mit viel Druck auf das Tor der Bissendorfer, aber ein heute sehr starker Torhüter Tobias Jelden verhinderte den Rückstand. Nachlässigkeiten der Lüneburger und toller Kampfgeist der Panther im Unterzahl führten kurz vor Drittelpause zur verdienten 2:1 Führung. Tippl schnappte sich nach einem Zweikampf den Ball, bediente Nebel, welcher den Ball aber nicht unterbrachte ehe dieses mal Tippl den Abpraller im Tor versenkte.
Kurz nach Beginn des 2. Drittels durfte ein Lüneburger erneut in der Kühlbox Platz nehmen. Dieses mal war es Jan Dierking, der in dieser Partie sein Comeback bei den Panthern gab und nach Vorlage von Spielertrainer Tim Lücker zum 3:1 traf. Nun mussten die Lüneburger offensiver agieren und es war für die Raubkatzen Platz für Konter. Aber auch Lüneburgs Goalie Andreas Bierzahn parierte heute sehr stark und verhinderte somit den höheren Rückstand. Nach einer fragwürdigen Strafe gelang den Salzstadtkeilern in der 30. Spielminute in Überzahl der der Anschlusstreffer. Eine Druckphase nutzen die Boars und schossen noch vor Drittelpause den 3:3 Ausgleichstreffer.
Direkt nach Drittelbeginn war es wieder Tippl, der nach Vorlage von Grittner, einen Schuss aus spitzen Winkel in das Gehäuse der Lüneburger zur 4:3 Führung unterbrachte.
Von nun an hatten die Panther die Partie unter Kontrolle und konnten sogar in Minute 45 das 5:3 schießen. Nun ereignete sich aber Merkwürdiges, während einer der beiden Schiedsrichter den Ball aus dem Tor holte, anschließend zur Strafbank fuhr um den Vorlagengeber sowie den Torschützen zu benennen und beide Teams sich zum Bully aufstellten, behauptete der zweite Schiedsrichter, der Ball ginge nur gegen den Pfosten. Nach einer längeren Diskussion der beiden Unparteiischen wurde das Tor nun nicht gegeben. Fassungslos über diese Entscheidung beschwerte sich Spielertrainer Tim Lücker lautstark und erhielt daraufhin eine gelbe Karte welche er mit einer 10 minütigen persönlichen Strafe absitzen musste.
In der 51. Spielminute wurde es dann nochmal hektisch. Nach einem klaren Stockschlag eines Lüneburger Spielers gab es eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Nachschlagens und die Panther agierten nun 5 Minuten in Überzahl. Mehrfach lag den mitgereisten Pantheranhängern der Torschrei auf den Lippen, es gab eine Vielzahl von Einschussmöglichkeiten um die Führung auszubauen, doch es sollte nicht zum vorentscheidenden 5:3 reichen. Wie es dann nun oft in solchen Situationen ist, wurde dies bestraft und die Salzstadtkeiler schossen 12 Sekunden vor Schluss mit 2 Feldspielern mehr das 4:4. Die Panther waren mit einer Strafzeit in Unterzahl und ein weiterer Feldspieler ersetzte den aus dem Tor genommenen Lüneburger Torhüter.
Nach 60 packenden Spielminuten in der sehr gut gefüllten Lüneburger Halle stand es 4:4 und das Penaltyschießen musste über den Zusatzpunkt entscheiden. Panthergoalie Tobias Jelden krönte seine an diesem Tag überragende Leistung mit drei gehaltenen Penaltys und Rückkehrer Jan Dierking konnte den entscheidenden Penalty versenken.
Großer Jubel brandete im Lager der Panther auf, sind Siege im Derby auswärts beim Titelanwärter doch etwas Besonderes. Nach einem katastrophalen Saisonstart mit 5 Niederlagen in den ersten 6 Saisonspielen gelangen nun 5 Siege in Folge. Auf dieser beim Favoriten in Lüneburg gezeigten Leistung sollte in den kommenden Spielen angeknüpft werden um doch noch das vordere Tabellendrittel zu erreichen.
Spitzenreiter in der Regionalliga Nord bleiben mit 12 Siegen in 12 Saisonspielen die Bremerhaven Whales.
Für die Panther spielten:
Torhüter Tobias Jelden und Thomas Probst, auf dem Feld Marcel Fehrmann, Stephan Nebel, Jan Dierking, Stefan Tippl, Tim Lücker, Timon Wilkening, Jan Boetcher, Janne Goebel, Frederik Jens, Ole Schmieta, Max Reckert, Garret Schwab und Kevin Grittner

28.6.: Panther mit Pflichtsieg im Heimspiel gegen Berlin: Mit einem glanzlosen 6 zu 1 im Heimspiel gegen die Berlin Buffalos sichern die Panther ihren derzeitigen sechsten Tabellenplatz in der ersten Skaterhockey Bundesliga. Gegen das Schlusslicht aus der Hauptstadt taten sich die Wedemärker jedoch recht lange schwer und zeigten zudem über weite Strecken der Partie eine eher durchwachsene Leistung.
„Am Ende sind wir mit den drei Punkten sehr zufrieden - mit unserer Leistung können wir es nur bedingt sein.“ so Panthercoach Darian Abstoß nach der Partie. Gerade im ersten Drittel konnten die gut 150 Zuschauer keinen spielerischen Unterschied zwischen dem Tabellen sechsten aus der Wedemark und dem letzten der Tabelle aus der Hauptstadt ausmachen. Das es nach 20 Minuten 1 zu 0 für die Panther stand lag an einer feinen Einzelleistung von Pantherstürmer Felix Gollasch und einem erneut sehr gut aufgelegten Danny Sellmann im Tor der Raubkatzen. In den Reihen der Niedersachsen hätte man sich nach dem ersten Drittel allerdings auch nicht beschweren dürfen, hätte man in Rückstand gelegen. 
Im zweiten Drittel machten es die Panther dann besser und sorgten für mehr Gefahr vor dem Berliner Gehäuse. Insbesondere das Wedemärker Sturmduo Felix Gollasch und Lars Barlsen sorgte für gehörigen Alarm in der Berliner Defensive und so war es erneut Gollasch, der auf Vorarbeit von Marvin Freitag zum 2 zu 0 in der 28igsten Spielminute traf. Einen beruhigenden Vorsprung stellte dann Sebastian Miller mit einem Doppelschlag her - wobei sein zweiter Treffer in Überzahl fiel. Mit diesem an sich sicheren Vorsprung von 4 zu 0 ging es dann auch in die zweite Pause, in der Panthercoach Abstoß dennoch nicht umhin kam, bei seinen Spielern mehr Konzentration anzumahnen. 
Dennoch ließen die Raubkatzen im Schlussabschnitt die Zügel ein wenig schleifen und so musste Danny Sellmann in der 44igsten Minute erstmals hinter sich greifen - kurz danach räumte er dann auch seinen Arbeitsplatz für Malte Abstoß, der sich in den verbliebenen 16 Minuten noch einige Male auszeichnen konnte. Seine Vorderleute hingegen nutzen ein weiteres Powerplay zur 5 zu 1 Führung durch Patrick Baude auf Zuspiel von Tommy Sellmann. Dennoch bewiesen die Buffalos aus Berlin echte Moral um kämpften bis zur letzten Spielminute verbissen in jedem Zweikampf - allerdings ohne zählbaren Erfolg und so konnte in der 55igsten Spielminute Routinier Jan-Christoph Pries auf Vorlage von Marcel Knoke zum 6 zu 1 Endstand für die Niedersachsen erhöhen. Vier der Sechs Bissendorfer Treffer wurden an diesem Samstag somit von der Defensive der Raubkatzen erzielt - diese mausert sich immer mehr zu einem echten Rückgrat der Niedersachsen und ist derzeit bereits die zweitbeste der Liga. 
In der kommenden Woche geht es für die Panther zum Tabellenzweiten nach Duisburg - dort erwartet die Niedersachsen sicherlich ein ganz anderes Kaliber. Chancenlos sollten die Panther nach nun vier Siegen in Folge aufgrund des eigenen Selbstbewusstseins dort nicht sein.

21-6-1521.6.: Bambini Panther wirbeln Hannover Hurricanez durcheinander!!!
Die kleinsten Panther traten am Sonntag zu ihrem ersten Freundschafts-Heimspiel in Mellendorf an. Verstärkt durch einige der jüngeren Spieler der Schülermannschaft zeigten die Mini Panther gleich im ersten Drittel, wer die Krallen hat und lagen schnell durch Tore von Marc Wegener (Vorlage Arne Wegener) sowie Johannes Messow (Vorlage Max Siebert) und nochmals Marc Wegener mit 3:0 in Führung. Die Hurricanez konnten zwar einen Anschlusstreffer erzielen aber Marc legte nochmal zum 4:1,  nach Vorlage von Nele Behrens, nach.
Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und war geprägt von vielen vergebenen Torchancen auf beiden Seiten, wobei hier Max zu erwähnen ist, der wirklich viel Pech hatte. Aber Phillip im Tor hatte viele gute Paraden und sicherte die Führung. Die Verteidiger standen das gesamte Spiel wieder sehr sicher und ließen sich auch nicht von den zum Teil bis zu zwei Köpfe größeren Gegnern beeindrucken. So war der Spielstand nach dem zweiten Drittel 5:2. Im letzten Drittel zeigten die kleinen Panther dann wieder, wer hier der Platz-Hirsch ist und schossen weitere drei Tore, davon gingen zwei auf das Konto von Marc und auch Felix Busch trug sich in die Torschützenliste ein. So ließen sich die Mini-Panther am Ende bei einem Spielstand von 8:2 von den begeisterten Fans bejubeln.
Sehr schön anzusehen war, dass Trainer Lars Barlsen an der Bande tatkräftig von vielen Spielern der Schüler unterstützt wurde, sodass der Betreuerstab im Laufe des Spiels mächtig anstieg. Das zeigt mal wieder, dass die Pantherfamilie stets zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Es spielten: Tor: Phillip Baranyai; Verteidigung: Arne Wegener, Nele Behrens (0/1), Megan Ehm, Linus Dyck, Kjell Reinitz, Till Schulze; Angriff: Marc Wegener (6/0), Lennox Haarstrick, Felix Busch (1/0), Max Siebert (0/1), Johannes Messow (1/0), Torbjörn Bombeck, Quentin Albers

Oberhausen14.6.: Panther Jugend unterliegt Miners Oberhausen mit 6:3 - Bissendorfer Spiel glücklos und holprig
Als die Jugend Spieler der Panther in Oberhausen eintrafen, staunten sie nicht schlecht über die neu hergerichtete eigene Halle der Miners, die optimale Spielbedingungen für Inline Hockey bot. Eine Rundbande, hervorragendes Licht und viel Platz. Trainingsbedingungen, die vielleicht auch der Qualität des gegnerischen Spiels zu Gute kamen.
Die Miners aus Oberhausen gingen beherzt in das Duell gegen den Tabellenführer aus Bissendorf, die in vielen Phasen des Spiels unkonzentriert und schlecht abgestimmt wirkten. Den Miners gelang auch der erste Treffer, dem noch fünf folgen sollten. Die Panther kämpften zwar engagiert, doch blieben gute Einzelleistungen oft ohne Torabschluss. Im zweiten Drittel musste dann noch die gesundheitlich angeschlagene Torhüterin Caroline Schmieta der deutlich jüngeren Schülerspielerin Maya Dyck das Tor überlassen, die ihre Rolle gut ausfüllte. Allerdings zogen sich die Panther zur Unterstützung in ihre eigene Hälfte zurück, was den Druck auf das gegnerische Tor verringerte.
Am Schluss blieb den Panthern nur der Blick nach vorne, getreu dem Motto: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.  Für die Panther spielten:
Daniel Faber (Kapitän), Tim Strasser (Assist), Caroline Schmieta (Goalie), Maya Dyck (Goalie), Lennard Boetcher, Jan Stahlhut, Simon Dyck, Jean-Lennert Reckert, Erik Schöler, Vincent Plotz, Julien Marten, Luc Conseil, Marten Riemer

14.6.: Pink Panther verlieren in einem starken Spiel gegen die IVA Rhein Main Patriots
Am letzten Wochenende reisten die Damen der Bissendorfer Panther nach Assenheim zu den Rhein Main Patriots, einem Absteiger aus der 1. Damenliga. Es war klar, dass es kein leichtes Spiel wird, jedoch waren die Pantherdamen zuversichtlich, dass sie in diesem Spiel etwas reißen konnten. Die Damen gingen nach nur 1 Minute 41 Sekunden durch den Neuzugang Jasmin Wilke in Führung. Doch hielt die Führung nicht lange an, und die Assenheimer glichen aus. Das ließen die Pantherdamen nicht auf sich sitzen und gingen kurze Zeit später wieder in Führung, nach einem Schlagschuss von Jacqueline Reckert, der am Torhüter der Assenheimer Sarah Karimnia abprallte und Jana Friesen ihre Chance sah und den Ball ein netzte. Nach einer Unaufmerksamkeit der Pantherdefensive glichen die Mädels aus Assenheim wieder aus und gingen kurze Zeit später erstmals durch die stark spielende Nr.9 Sandra Walter in Führung. Jasmin Wilke war es, die sich den Ball erkämpfte und die freistehende Ira Hornbostel anpasste, die den Ausgleich zum 3:3 erzielte. Doch nur vier Minuten später gingen die Gastgeber wieder in Führung und erzielten wenige Minuten später das Zwischenergebnis von 5:3.
In der Drittelpause wurde eine Ansage vom Trainer Maxim Faber gemacht, der mit der Leistung seiner Mädels zufrieden war und auch noch Luft nach oben sah, das Spiel war noch lange nicht verloren. Die Pantherdamen wollten mindestens 1 Punkt mit nach Hause nehmen.
Das zweite Drittel startete für die Panther gut, in der 33 Minute erkämpfte sich Julia Koch nach einem fairen Check den Ball und passte ihn vors Tor, wo Jasmin Wilke perfekt stand und das 5:4 erzielte. Aber auch die Assenheimerdamen wollten Tore schießen und die Punkte nach Hause holen, so gelang es ihnen kurz vor Schluss des zweiten Drittels wieder einen Vorsprung von zwei Toren zu erzielen.
In der letzten Pause sammelten die Pantherdamen noch einmal alle Kräfte. Noch war nichts verloren. Von Beginn an des letzten Drittels gaben die Raubkatzen nochmal Gas und  wollten die Aufholjagd beginnen, welche Ihnen auch in der 54 Minute gelang, durch Vorlage von Ira Hornbostel auf Jasmin Wilke. Es waren noch 6 Minuten zu spielen und es stand 6:5 für Assenheim. Die Pantherdamen hatten durchaus noch einige Chancen vorm Tor der Assenheimer. Jedoch wollte das Glück nicht mit ihnen sein. Am Ende verlieren die Pantherdamen nach einem starken Spiel mit 6:5 in Assenheim. Im Rückspiel wollen die Pantherdamen die Punkte zu Hause holen.
Am 27.06.2015 spielen die Bissendorfer Panther Damen erstmals beim ISHD Damenpokal, der dieses Jahr in Langenfeld stattfindet, mit. Dort messen sie sich mit  vier Erstligamannschaften und einer Zweitligamannschaft.
Für die Panther spielten:
Ira Hornbostel (1 Tor/ 1 Assist), Viola Lorenz (A), Marina Tiedge (Goalie), Tina Bombeck (Goalie), Jana Friesen (1/0), Julia Koch (0/1), Saskia Rübke, Jacqueline Reckert (0/1), Jane Niedzolka, Jana Ostermann und Jasmin Wilke (3/1).

Europacup5.-7.6.: Bissendorfer Panther spielten beim Jugend Europacup: Mit einem 5.Platz im Gepäck reiste die Jugendmannschaft unter Leitung der Trainer Mirco Uttke und Leon Rien vom Eurocup 2015, der vom 05.-07.06.2015 in Kaarst bei Düsseldorf stattfand, letztendlich zufrieden zurück. „ Es sei mehr drin gewesen!“- Doch das ist bekanntlich leichter gesagt, als gespielt…...der komplette Bericht

Jugend31.5.: Bissendorfer Jugend fährt zum Eurocup: Panther messen sich am Wochenende mit den Top Inline-Skaterhockey-Teams aus Europa
Mit der Maßgabe das Optimum zu erreichen, reist die Jugendmannschaft der Bissendorfer Panther zur Europameisterschaft, die dieses Jahr vom 05.-07. Juni  in Kaarst bei Düsseldorf stattfindet.
Neben den drei Vertretern aus Deutschland (Bissendorf, Düsseldorf und Kaarst) werden die Meister bzw. Vizemeister aus  Dänemark, Großbritannien, Schweiz, Österreich, Niederlande und Israel erwartet.
Die Stärke der einzelnen Mannschaften im internationalen Vergleich einzuschätzen, ist nicht so einfach. Einige der Mannschaften sind den Bissendorfern schon aus dem Vorjahr von der EM in Österreich bekannt, so reist z.B. die Mannschaft aus Israel mit ihrem Talent David Levin an, dessen Stärke daraus ersichtlich wird, dass er in Nordamerika einen Vertrag für die NHL erhielt.
Nach der Eröffnungsfeier, die am Freitagabend stattfindet, müssen sich die Panther am Samstag in der Vorrunde ihren Gegnern stellen. Dabei treffen sie im ersten Spiel des Tages auf gute Bekannte, die RAMS aus Düsseldorf. Weitere Gegner sind die Sweet Lake Bulldogs aus den Niederlanden, die All Stars Kopenhagen aus Dänemark und die Medway Assassins aus London, Großbritannien.
In der anderen Vorrunde kämpfen die Crasheagles aus Kaarst, die Zoran Falcons aus Israel, die Wolfurt Walkers aus Österreich (Kooperationspartner der Panther), der Meister aus  Rossemaison, Schweiz und der Vizemeister aus  Odense, Dänemark gegeneinander.
Am Sonntag finden die Platzierungsspiele und das Endspiel statt. Gegen 19 Uhr ist die Siegerehrung vorgesehen.
Es darf mit gefiebert werden! Alle Spiele der Bissendorfer Panther können per Liveticker im öffentlichen Forum der Panther verfolgt werden. Dazu bitte folgenden Link aufrufen: http://www.bissendorfer-panther.de/forum/forum.htmlFür die Panther spielen: Ole Schmieta, Janne Goebel, Caroline Schmieta (Goalie), Maja Dyck (Goalie), Tim Strasser, Daniel Faber, Mika Schöler, Max Steinfurth, Lennard Boetcher, Jan Stahlhut, Simon Dyck, Jean-Lennert Reckert und Erik Schöler

Bambinis29.-31.5.: Bambinis der Panther gewinnen vier von fünf Spielen: Die Jüngsten der Bissendorfer Panther haben die Ergebnisse der guten Trainingsarbeit bei einem Turnier und in einem weiteren Freundschaftsspiel unter Beweis stellen können. Am Pfingstsonntag traten die Bambinis beim erstklassig besetzen Rams Summer-Cup in Düsseldorf an. Gegen Mannschaften, welche aufgrund der Teilnahme am Ligabetrieb über deutlich regelmäßigere Spielerfahrung verfügen, gingen die jüngsten Panther hochmotiviert ins Turnier.
Gleich im ersten Spiel gegen die Mendener Mambas waren die Panther hellwach und zeigten eine geschlossene und konzentrierte Mannschaftsleistung. Aus einer sicheren Abwehr heraus wurde der Gegner kontrolliert und nach vorne gelang immer wieder der gekonnte Abschluss. Am Ende wurden die Mendener deutlich mit 5:0 besiegt. Im zweiten Spiel mussten die Bambinis gegen den späteren Turniersieger, die Essener Rockets, ran. Gegen dieses eingespielte und technisch überlegene Team lagen die Panther schnell 0:3 hinten. Die Bissendorfer kämpften sich über 2:4 ins Spiel zurück und warfen alles nach vorne, mussten aber letztlich noch den Endstand von 2:5 hinnehmen. Nun ging es im abschließenden Gruppenspiel gegen den Gastgeber Düsseldorf Rams. Zur Überraschung Vieler hielten die Panther nicht nur mit, sondern gingen bereits nach vier Minuten in Führung. Jetzt entwickelte sich ein nicht nur spannendes, sondern auch hochklassiges Spiel. Im Mittelpunkt stand insbesondere Panther-Goalie Philipp Baranyai, welcher selbst die besten Chancen mit erstklassigen Paraden vereitelte und die erfolgverwöhnten Düsseldorfer Stürmer zum Verzweifeln brachte. Mit enormem Kampfesgeist der gesamten Mannschaft brachten die Bissendorfer unter lautstarker Anfeuerung der großen Panther-Fangemeinde die 1:0 Führung über die Zeit. Ein riesiger Achtungserfolg!
In der Tabelle belegten die Panther nach Punkten und Toren zwar den zweiten Platz. Aber in den direkten Vergleichen mit den punktgleichen Essenern und Düsseldorfern lag Bissendorf aufgrund des Torverhältnisses nur auf dem dritten Platz und verpasste somit das Endspiel nur ganz knapp. So ging es nach einer Erholungsphase auf der Picknickdecke im kleinen Finale um Platz Drei erneut gegen die Mendener Mambas. Nach einem schnellen 0:1 mobilisierten die Panther ihre letzten Kraftreserven. So gewannen sie schnell wieder die Oberhand und erzielten insbesondere Anfang der zweiten Halbzeit die vorentscheidenden Tore zum 6:2 Endstand und zum Gewinn des lautstark gefeierten dritten Platzes.
Die Bambinis waren zu jedem Zeitpunkt des Turniers durch ihren Trainer Lars Barlsen und Co-Trainer Jan Boetcher und Janne Goebel hervorragend motiviert und aufgestellt worden. Alle gingen entsprechend ihrer Möglichkeiten engagiert zur Sache, kämpften bis zum Umfallen, und hatten riesigen Spaß an dem tollen Turnier. Einen Sonderlob verdiente sich neben dem besten Torschützen des Bambini-Turniers, Marc Wegener (15 Tore), insbesondere Goalie Philipp Baranyai. Mit zwei Shutouts und insgesamt nur sieben Gegentoren war er bei den Bambinis bester Torhüter des Turniers. Der erst vierjährige Nachwuchsstar Torbjörn Bombeck, welcher in allen Gruppenspielen zur Kurzeinsätzen kam, wurde darüber hinaus als Zuschauerliebling gefeiert. Es spielten: Philipp Baranyai, Nele Behrens, Torbjörn Bombeck, Felix Busch, Linus Dyck, Megan Ehm, Joel Erhardt, Lennox Haarstrick, Till Schulze, Arne Wegener und Marc Wegener.
Am darauffolgenden Samstag fuhren die kleinsten Panther zum Freundschaftsspiel nach Menden. Hier konnten neben dem erfahrenen Torschützen Marc Wegener (6/0) auch Till Schulze (2/1), Lennox Haarstrick (3/0) und Felix Busch (1/2) ihre ersten Tore und Assists feiern. In der Verteidigung hatten Nele Behrens, Arne Wegener, Megan Ehm und Torbjörn Bombeck die gegnerischen Stürmer wieder sehr gut im Griff und konnten viele Torchancen im Keim ersticken. Auch Quentin Albers fand schnell in sein erstes Spiel und hatte gute Szenen im Angriff und der Verteidigung. Goalie Phillipp Baranyai hielt wieder viele hundertprozentige Torchancen und so konnte nach vier mal zwölf Minuten Spielzeit ein souveräner 12:8 Sieg bejubelt werden.
Da auch dieses Jahr einige Spieler in die nächsthöhere Altersstufe gewechselt sind, suchen die Bissendorfer Panther ständig Nachwuchs – interessierte Kinder ab 5 Jahren sind jederzeit herzlich willkommen reinzuschnuppern (montags um 17.30 Uhr, Wedemarksporthalle). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!

30.5.: Danny Sellmann mit Shot-Out in Berlin: Mit 9 zu 0 gewinnen die Bissendorf Panther in der ersten Skaterhockey Bundesliga bei den Berlin Buffalos und setzen nach der 11 zu 3 Niederlage in Iserlohn ein echtes Lebenszeichen. Insbesondere die Defensive der Panther und ein überragender Danny Sellmann im Tor der Niedersachsen machten den Sieg perfekt.
Die Panther waren gewarnt: Nach der eher schwachen Leistung in Iserlohn mussten die Panther nun endlich einmal wieder punkten um Anschluss an die Play-Off Plätze zu halten. Die Berlin Buffalos, bis dato auf einem der Abstiegsplätze war somit für Darian Abstoss als Coach der Bissendorf Panther ein echter Gradmesser: Eine Niederlage in Berlin und der Abstiegskampf wäre das vorherrschende Thema der kommenden Wochen in der Wedemark gewesen. Entsprechend engagiert gingen die Raubkatzen aus der Wedemark von der ersten Sekunde an zu Werke. Es dauerte folgerichtig auch nur genau 38 Sekunden und die Panther konnten den ersten Treffer durch Marvin Freitag bejubeln. Der Treffer gab dem Abstoß Team Sicherheit und so drückten die Panther massiv weiter auf das Berliner Gehäuse. In der dritten Minute tankte sich dann Felix Gollasch durch die Berliner Defensive und erhöhte auf 2 zu 0. Die Panther dominierten die erste Hälfte des Auftaktdrittels - allerdings ließen sie die Zügel danach etwas schleifen und der glänzend aufgelegte Bissendorfer Schlussmann, Danny Sellmann, sorgte das ein ums andere Mal für Verzweiflung in den Reihen der Büffel. 
Mit 2 zu 0 ging es dann auch in die Pause in der Abstoss dann auch deutliche Worte fand. Zu viel Stand für die Niedersachsen auf dem Spiel und seine Mannen nahmen ihm beim Wort. Die Weiß-Goldenen rackern und kämpften im Mittelabschnitt um jeden Ball - die Entscheidung fiel dann auch zur Hälfte der Partie. Die Raubkatzen aus der Wedemark zogen in einer ansonsten sehr fairen Partie in Summe drei Strafen hintereinander und mussten so geschlagene sechs Minuten in Unterzahl überstehen: Aufopferungsvoll warfen sich die Defensivspezialisten der Norddeutschen in  jeden Schuss und konnten in Zusammenarbeit mit ihrem überragenden Schlussmann alle Situationen entschärfen. Aber auch danach machten die Hauptstädter mächtig Druck - der Anschlusstreffer lag in der Luft und die rund 100 Berliner Zuschauer in der nur mäßig besuchten Halle peitschten ihre Büffel nach vorn. Allerdings war es dann Panther Patrick Baude, der einen Konter mit einem seiner gefürchteten Schlagschüsse zu Gunsten der Wedemärker zum 3 zu 0 abschloss. Bissendorfs Nationalspieler Sebastian Miller erhöhte dann noch auf 4 zu 0. Das sich direkt anschließende 5 zu 0 wurde auf seinen der Panther dann besonders euphorisch gefeiert: Nachwuchsspieler Timo Gollasch erzielte auf traumhafte Vorarbeit von Marc Wedemeyer das erste Tor für die dritte Reihe der Raubkatzen in dieser Saison. Für die Buffalos war die Trefferserie zu viel - sie wurden für ihre Mühen und Engagement nicht belohnt.
Das Spiel war nach dem zweiten Drittel somit entschieden. Die Berliner wollten allerdings noch unbedingt ein Tor erzielen und lösten damit immer mehr ihre Defensive auf. Das nutzen die Panther für vier weitere Treffer im Schlussabschnitt. Für die Panther trafen im Schlussabschnitt zwei Mal Felix Gollasch, Lars Barlsen als auch Routinier Markus Köppl. Nach Abpfiff wurde Dany Sellmann noch völlig verdient zum besten Spieler der Panther gewählt, was Coach Darian Abstoß besonders freute: Danny hat heute ein super Spiel gemacht aber auch seine Vorderleute haben heute gut gespielt - ein 9 zu 0 bei einem Auswärtsspiel ist schon ein hervorragendes Ergebnis“. Für die Nord-Hannoveraner gibt dieser Sieg vor allem Selbstvertrauen für die nun anstehenden Heimspiele. Am kommenden Wochenende kommt es zu einem Doppelspieltag in der Wedemarksporthalle: der ewige Rivale, die Duisburg Ducks als auch die Assenheim Patriots kommen am anstehenden Wochenende in die Wedemark und die Panther hoffen neben umfangreicher Unterstützung auf weitere Siege.