Die Feuerwehr hat hier eine eigene Seite

HJV2017ScharfenbergSchönemeier#RückblickCollage4.8.: Letzter Halbjahresbericht des scheidenden OBM ...........zum Bericht     Tagesordnung

Eingang HansaparkHansaparkMinigolfHochseilgarten16.7.: Jugendfeuerwehr machte Ferienfreizeit in Scharbeutz: mit 14 Kindern und Jugendlichen und drei Betreuern hatte sich die Bissendorfer Jugendfeuerwehr nach Scharbeutz (Ostsee) aufgemacht. Untergebracht war die Gruppe im Jugendcamp der Jugendherberge Scharbeutz, wo eine sehr gute und abwechslungsreiche Verpflegung geboten wurde. Der Ostseestrand war fast zum Greifen nahe, so dass dort einige Aktionen wie Boule oder der Bau der längsten Murmelbahn durchgeführt werden konnte. Der Besuch des Hansaparks durfte natürlich nicht fehlen. Jeder konnte sich bei dem großen Angebot der Fahrgeschäfte nach Belieben durchrütteln oder schocken lassen. Alle hatten eine Menge Spaß. An einem der Vormittage wurden die Fahrräder gesattelt und es ging zum Hochseilgarten. Nach einer Sicherheitseinweisung (dererlei kennt man ja bei der Feuerwehr zur Genüge) ging es fast drei Stunden in die Bäume. Die Klettertouren waren teilweise recht anspruchsvoll. Einige der Kids sind regelrecht über sich hinausgewachsen, haben ihre Angst überwunden und an Selbstbewusstsein gewonnen. Leider heißt "Ostsee" nicht immer Sonne, so gabs mal schlechtes Wetter mit viel Regen, so dass in die Ostseetherme gewechselt werden musste und man sich im Bad entspannen konnte. Ein Minigolfturnier und eine Strandentdeckertour gehörten natürlich auch zu den Aktivitäten, ebenso Wickingerschach und andere Gesellschaftsspiele. Das jeweilige Tageshighlight war das Bingospiel, bei dem der Gewinner einen kleinen Preis erspielen konnte. Die Woche ist wie im Flug vergangen und alle Beteiligten waren sich einig, dass im nächsten Jahr wieder eine Ferienfreizeit durchgeführt werden soll. Bei der Verabschiedung  nach der Rückkehr sprach die Betreuercrew allen Helfern und Unterstützern, die diese Freizeit möglich gemacht hatten, einen Riesendank aus.

Alterskameraden waren bei der Reiterstaffel der Polizei:   Bericht mit Bild folgt  (leider kein Material bekommen)

Fahrt Schwarmstedt-BoulderhalleFahrt Schwarmstedt-BoulderhalleFahrt Schwarmstedt-BoulderhalleFahrt Schwarmstedt-BoulderhalleJugendfeuerwehr Bissendorf/ Scherenbostel und Schwarmstedt trafen sich zum gemeinschaftlichen Dienst: In diesem Jahr bereitete die Jugendfeuerwehr Schwarmstedt das gemeinsame Treffen mit der JF Bissendorf/Scherenbostel vor.Um 15:30 Uhr am 29.4. starteten alle mit einem gemeinsamen Kaffee trinken in Schwarmstedt, was dann auf einmal ganz schnell in das Gesellschaftsspiel "Die Werwölfe vom Düsterwald" überging. Dann sollte die Reise zur Hauptattraktion an diesem Tag endlich losgehen. Wir starteten in Richtung Laatzen, um das dortige "escaladrome" zu besuchen. Eine Boulderhalle (Kletterhalle), in der ohne eine aufwendige Sicherung geklettert werden kann und die es dennoch in sich hat. Nach einer Sicherheitsunterweisung stellte sich heraus, dass einige unserer Jugendlichen offensichtlich "auf Bäumen groß geworden sein müssen". Durch die Teamer wurden nach und nach Spielregeln eingepflegt, die besondere Herausforderungen in sich hatten. Alles in allem verbrachten die Jugendlichen einen tollen Tag mit der befreundeten Jugendfeuerwehr und es konnten alle gesund wieder nach Hause gebracht werden.

ValentinskaffeeValentinskaffeeValentinskaffeeValentinskaffeeValentinskaffee19.2.: Feuerwehr-Alterskameraden treffen sich zum Valentins-Kaffee: Ehrenbrandmeister Heinz Keese hatte die Alterskameraden und "Förderer" samt ihren Frauen zum traditionellen (verspäteten) Valentins-Kaffee eingeladen. So konnte Keese dann 50 Anwesende begrüßen, dazu den amtierenden Ortsbrandmeister Jörg Pardey nebst Stellvertreter Christian Renders. Besonders freute er sich, Günter Hemme nach schwerer Krankheit wieder in diesem Kreis begrüßen zu können. Die Damen hatten wieder gebacken, was die Öfen hergaben, der Kuchentisch drohte zusammen zu brechen.
Heinz Keese ließ die Entwicklung noch einmal Revue passieren: Vor 10 Jahren wurde die Altersgruppe gebildet, um auch noch bei monatlichen Diensten aktiv zu sein. Aber vor allem sind es die vielen Veranstaltungen, die Heinz immer wieder aus dem Hut zaubert. In den 10 Jahren wurden über 60 Dienste, Firmenbesichtigungen und Erlebnisreisen durchgeführt, so wie z.B. die "Mini-Kreuzfahrt nach Oslo" im September. Am 27.3. wird die Bäckerei Vatter in Buchholz besichtigt. Keese bedankte sich nochmal beim Bissendorfer Kommando für die kontinuierliche Unterstützung, ebenso den Kuchenlieferanten. Ein Dank galt auch der Firma Klipphahn für die Blumengestecke auf den Tischen. Sodann konnte Kuchen gebunkert werden, während der Kaffee am Tisch von den fleißigen Helfern serviert wurde. Während des Verzehrs sollte eigentlich sowohl eine Bilderserie von der Oslofahrt als auch ein Film darüber gezeigt werden, den Werner Nolte gemacht hatte. Aber irgendwie streikte der Beamer, aber man war ja nicht umsonst zu Gast bei der Feuerwehr mit ihren Technikern und so waren beide Vorführungen am Ende doch noch auf der Leinwand zu sehen. Cord Knibbe gab aus seinen "Döneken" dann noch einige Kurzgeschichten zum Besten, bevor die Gesellschaft gegen 18 Uhr langsam auseinander lief. , Lieber Heinz Keese, auch diesmal haben sich wieder alle über diesen "Familien-Nachmittag" mit viel Tratsch und Klatsch gefreut.

PolizeiwachePolizeiwache8.2.: Jugendfeuerwehr Bissendorf/ Scherenbostel, besucht das Polizeikommissariat in Mellendorf: Zum regulären Jugendfeuerwehrdienst trafen sich die Jugendlichen, um gemeinsam zum Polizeikommissariat nach Mellendorf zu fahren.  Dort angekommen, wurde die Gruppe vom Kontaktbeamten PK Andreas Kremrich begrüßt.
Dann wurde die Gruppe durch das ganze Kommissariat geführt. Von den Umkleiden über die Wache, wo auch die Telefonate auflaufen, bis hin zum Zellentrakt. Alles war sehr beeindruckend. PK Kremrich stellte auch einiges an Ausrüstungsgegenständen vor, was ein Polizist im Einsatzdienst so üblicherweise dabei hat. Nachdem die Räume des Kommissariats angeschaut waren und alle wieder die Zellen verlassen durften, wurden die Polizeiautos und die Ausrüstung unter die Lupe genommen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Polizei arbeitet und welche Aufgaben die Polizisten in unserem Gemeinwesen haben. 

HarzfahrtHarzfahrtHarzfahrtHarzfahrt28.1.: Feuerwehrjugend fährt mit Bernd Depping in den Harz.........weiterlesen

JHVFutter21.1.: Jahreshauptversammlung der Bissendorfer Wehr endet mit Debakel.........aber weiterlesen    Alterskameraden     Bilderserie

KeeseHemmeMorcinekFanfarenzug 6029.10.: Fanfarenzug der Bissendorfer Wehr ist 60 geworden und feierte........weiterlesen     Bilderserie

3.-5.9.: Mini-Kreuzfahrt nach Oslo...........weiterlesen      Bilderserie  ©Keese

ProgrammFeuerwehrtag2016Feuerwehrtag201621.8.: Gemeindefeuerwehrtag 2016 in Brelingen: Dieser Tag war eigentlich eine Demonstation der Stärke unserer Wedemärker Wehren. Der gesamte Fahrzeugbestand der Ortswehren war aufgefahren worden, um den Zuschauern zu zeigen, auf was sie sich im Notfall verlassen können, vom kleineren über die größeren Löschfahrzeuge bis hin zur Drehleiter oder der Tierrettung. Alle Straßen rund um die Schule und Kindergarten waren "rot" zugestellt. Aber natürlich waren die diversen Schauvorführungen die Anziehungspunkte, unter anderem auch am VGH-Brandschutzmobil. Die Jugendwehren zeigten, was sie können und der alte Leiterwagen war zum Kistenstapeln umfunktioniert worden. Mittags hatte der Feuerwehrmusikzug Elze seine Geräte ausgepackt und verwöhnte die Zuschauer mit einigen Stücken zum Gegrillten oder Kuchen. Sowohl Kuchenzelt wie (heute) Grimsehls Grillstand waren immer umlagert. Auf der Wiese wurden Technische Hilfeleistungen, Brandbekämpfung und Erste Hilfe am Hund (von der Tierrettung) demonstriert. Bei vielen Vorführungen wurden die Zuschauer interaktiv eingebunden in die jeweilige Aktion. Wie auch gestern, hatten die Rotröcke wieder Glück mit dem Wetter, denn bis auf wenige Tropfen war es ein idealer Vorführtag. Das konnte auch unsere Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier bestätigen, die sich vom Gemeindebrandmeister Maik Plischke in einem Rundgang alles zeigen ließ, gehören doch die Wehren auch zu ihrem Aufgabenbereich.    Bilderserie

Feuerwehr20162016201620.-21.8.: Gemeindewettkämpfe 2016 der Wehren in Brelingen: Das Gelände hinter dem Gemeindehaus war weiträumig abgesperrt und bereits weit vor 14 Uhr stark von Besuchern besetzt. Insgesamt 19 Mannschaften hatten gemeldet, da einige Wehren sowohl mit einer „Aktiven-Mannschaft“ als auch einer „Altersklasse“-Mannschaft antraten. Mit geringer Verspätung gingen die Brelinger an den Start und dann folgten alle Mannschaften im 10-min-Takt. .........weiterlesen        umfangreiche Bilderserie

HJV2016HJV2016HJV2016HJV20165.8.: Halbjahresversammlung der Feuerwehr Bissendorf/Scherenbostel: Um 19:40 konnte Ortsbrandmeister Jörg Pardey  die meisten Mitglieder seiner Truppe begrüßen, obwohl Urlaubszeit, dazu die Feuerwehrdamen, die heute Gäste sein durften. Als Gäste begrüßte er dann den Ortsbürgermeister von Scherenbostel, Gerd Dolle, von der Wietze Daniel Leide und Reiner Fischer als stv. Ortsbürgermeister Bissendorfs, Ehrenbrandmeister Heinz Keese sowie Bernd Depping und die Presse in Person von Fördermitglied Rainer Gerth. Das heutige Geburtstagskind Peter Jungnickel war nicht anwesend, wurde aber mit einem dreifachen Gut-Wehr beglückwünscht.
Der Genehmigung der Niederschrift wollte sich niemand verweigern, daher ging es nach Abhandlung von TOP 3 –Anwesenheit und Dienstplan- schnell zu TOP 4 –Halbjahresbericht des Brandmeisters.
Bei den Einsätzen war eine Steigerung von 40 auf 47 in den ersten 7 Monaten festzustellen, wobei mit –siehe Bild- Menschen in Not eineserseits und Sturm- sowie Wasserschäden andererseits ein erheblicher Zuwachs zu verzeichnen war. Leider wurde das eigentlich sehr positive Osterfeuer durch einen Unfall beeinträchtigt, der zwar durch die Leichtsinnigkeit der Betroffenen gefördert war, aber es blieb eben doch ein Unfall. Was war geschehen? Der Baum mit der Strohpuppe war am Ende umgefallen und hatte eine Besucherin am Rücken getroffen. Natürlich war sehr viel Schreibkram mit dem Unfall verbunden und als Resumee wird in Zukunft kein Baum mehr aufgestellt. Auch beim Maibaum waren Sicherheitsaspekte aufgrund des erheblich verkleinerten Platzes durch die Amtshaus-Sanierung für die Überlegung verantwortlich gewesen, bereits am Tage vor dem 1.Mai den Baum stressfrei aufzustellen und niemanden zu gefährden. Das hat die Bevölkerung auch voll mitgetragen. Beim Schützenfest war man mit 40 Mitgliedern stark vertreten. Heinz Keese hatte wieder eine Tagesfahrt organisiert, die nach Bodenwerder  ging, wo auf die Teilnehmer viele interessante Aktionen warteten, u.a. eine Draisinenfahrt und mehr. Siehe Bericht hierunter vom 9.6.
Pardey verwies auf die Wettkämpfe am 20.8. und berichtete danach über die Entwicklung beim Fahrzeugbestand auch mit Blick auf die anderen Wehren. Weitere Stichpunkte waren die  DMS-Melder, ganz kontrovers das Thema Bekleidungsbeschaffung, denn da müssen noch Entscheidungen getroffen werden, die wichtig sind, vor allem hinsichtlich Erkennbarkeit der Einsatzkräfte schon durch kräftige Farben der Kleidung. Beim Feuerwehrbedarfsplan kam wieder einmal das heiße Thema „Schranken-Schließzeiten“ hoch, wobei zu hoffen ist, dass durch die kompromisslose Haltung der DB in dieser Frage nicht eines Tages Menschenleben zu beklagen sind, weil Fahrzeuge vor einer ungebührlich lange geschlossenen Schranke warten müssen. Was gibt es intern in Bissendorf?  Zwei  Aufgabengebiete innerhalb des Feuerwehrhauses  suchen noch den richtigen Betreuer, die alten Vorhänge werden in Kürze durch Lamellenvorhänge ersetzt, es ging um Lehrgänge und die Unterstützung auch dieses Jahr wieder bei der von Bernd Deppings MSC Wedemark ausgerichteten Wedemark-Rallye.
Am 26.8. von 11-17 Uhr wird in Brelingen der „Gemeindefeuerwehrtag“ ausgerichtet, ein Tag der offenen Türe für die Bevölkerung, um alles rund um die Wehr kennen zu lernen. Viele Aktionen warten auf die Besucher.
Bernd Depping nahm die Gelegenheit war, noch einmal etwas zu der Schotter-Rallye zu sagen und dass sich die Wedemark-Rallye auf den zweiten Platz in der Beliebtheit bei den Schotter-Rallyes hochgearbeitet habe.
Zum Schluss konnten Reiner Fischer, Gerd Dolle und Daniel Leide ihre Grußworte loswerden, bevor Jörg Pardey die Halbjahresversammlung offiziell schloss und zum traditionellen Abendessen einlud.

TagesfahrtTagesfahrtTagesfahrt9.6.: Feuerwehr Bissendorf / Scherenbostel auf Tagesfahrt ins Blaue: Bei herrlichem Sonnenschein  starteten 46 „bunte Feuerwehrmitglieder“ in einem  „Königsklasse-Bus“  unter dem Motto „Stressfreier Tag ohne Handy und Smartphone“ ins schöne Weserbergland. Das  Ziel war der Handhebeldraisinen - Bahnhof Linse bei Bodenwerder. Vier  Draisinen  für je 12 Personen warteten auf die Ausflugstruppe für die lustige, schweißtreibende Fahrt durch die wunderschöne Landschaft parallel zum Wasserlauf der Lenne, entlang dem Steilhang des Tuchtbergs bis zum Kulturbahnhof altes Zementwerk bei Dielmissen. Hier konnte man mit den unterschiedlichsten bereitgestellten Spaßfahrrädern auf dem Gelände herumfahren. Am großen Schwenkgrill war inzwischen ein reichhaltiges Grillmenü vorbereitet. Nach dem Essen stand Bogenschießen in entsprechender Ausrüstung auf dem Programm. 
Danach gings mit den Draisinen zurück nach Linse. Am Bahnhof Linse standen inzwischen 46 Räder bereit zur Fahrt nach Bodenwerder, wo am Schiffsanleger bereits die MS Holzminden auf uns wartete, auf der wir bestens mit Kaffee und Kuchen bewirtet wurden. Ein großes Hallo gab es am Anleger Grohnde, denn dort stand Tjark Bartels, unser ehemaliger Bürgermeister und jetzt hier Landrat, der zustieg und den Rest der Fahrt mit seinen ehemaligen Feuerwehrkameraden mitmachen wollte. Er war es auch, der das Kuchengedeck sponserte, was ihm Ehr` aber auch ein „Gut Wehr“ einbrachte. In Hameln verabschiedeten wir ihn, stiegen in unseren Bus und frohgelaunt ging es zurück nach Bissendorf, wo der Ehrenbrandmeister, der seit Jahren diese Ausflüge organisiert, wieder einmal mit Lob überschüttet wurde

JugendwettbewerbJugendwettbewerbJugendwettbewerbJugendwettbewerb4.6.: Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren auf Gemeindeebene: heute wurde in Duden-Rodenbostel der Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Wedemark durchgeführt. Von 14 Jugendfeuerwehren haben 13 teilweise in Mischgruppen am Wettbewerb teilgenommen. Es sind 12 Gruppen angetreten und es wurde der Löschangriff mit Wasserentnahme offenes Gewässer durchgeführt und der Staffellauf über 400 Meter mit div. Aufgaben. Genauere Infos sind zu finden unter: http://www.jugendfeuerwehr.de/uploads/media/Bundeswettbewerbsordnung.pdf  
Das Wetter und die Stimmung waren sehr gut. Die Ausrichtung und Verpflegung wurde von der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Roden-Dudenbostel übernommen und es waren einige Schlachtenbummler anwesend, um die Gruppen zu besuchen. Vor der Siegerehrung wurde die Betreuerin Melanie Helfers aus Brelingen mit dem Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr ausgezeichnet. Sie hat die Jugendfeuerwehrarbeit in Brelingen seit über 20 Jahren unterstützt und mitgetragen. Für dieses langjährige Engagement wurde ihr diese Auszeichnung verliehen.
Der Wanderpokal der Gemeindejugendfeuerwehr ging für den ersten Platz an die Jugendfeuerwehr Negenborn und den Heinrich-Dedecke-Pokal für die jüngste Gruppe ging an die Jugendfeuerwehr Gailhof. Die Preise, Gutscheine für die Eisbahn, Besuch im Schwimmbad, Bowlingbahn und Süßigkeiten wurden vom Förderverein Jugendfeuerwehren Wedemark e.V. spendiert. Die Platzierungen:
1. Platz JF-Negenborn 1433,93 Punkte
2. Platz JF-Bissendorf-Scherenbostel 1394,00 Punkte
3. Platz JF-Wedemark Nord 1358,00 Punkte
4. Platz JF-Brelingen 1355,86 Punkte
5. Platz JF-Hellendorf 1328,00 Punkte
6. Platz JF-Meitze 1321,71 Punkte
7. Platz JF-Elze 2 1294,00 Punkte
8. Platz JF-Mellendorf 1280,00 Punkte
9. Platz JF-Gailhof 1275,00 Punkte
10. Platz JF-Elze 1 1232,43 Punkte
11. Platz JF-Abbensen 1200,86 Punkte
12. Platz JF- Resse 1073,57 Punkte

WasserwerkWasserwerk4.12.: Woher kommt unser Löschwasser bzw. Trinkwasser ??? Dieser Frage gingen die Kids der Jugendfeuerwehr Bissendorf / Scherenbostel nach.
Zum regulären Dienst am Mittwoch, trafen sich alle am Feuerwehrhaus in Bissendorf. Von dort aus startete die Gruppe mit zwei Fahrzeugen zum Wasserwerk nach Elze. Dort angekommen wurde die Gruppe von Herr Schröter, der die Öffentlichkeitsarbeit von Enercity betreut in Empfang genommen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es in den Schulungsraum, in dem kurz erklärt wurde, wo das Wasser herkommt, welches zu Hause aus dem Wasserhahn läuft oder aus den Feuerwehrhydranten kommt und welche Stationen es auf dem Weg bis dahin durchläuft. Angefangen vom Brunnen über die Verdüsung, um das Eisen aus dem Wasser zu bekommen, über die Sandfilter durch noch ein paar technische Anlagen bis zu den riesigen Hauptpumpen, die das Wasser bis nach Hannover in sehr große Hochbehälter pumpen. Die Hochbehälter dienen als Puffer für hohe Verbrauchsspitzen.
Nach kurzer Erklärung des Wasserkreislaufes, begann der Rundgang. Als erstes konnten die riesigen Verdüsungsräume angeschaut werden. Das war sehr beeindruckend, wie viel Wasser in diesen Räumen durch die Luft gespritzt wird. Danach gingen wir in die Filterhallen, in denen riesige Sandbecken das Wasser reinigen. Wir schauten uns zwei der enorm großen Hallen mit vielen Sandbecken an.
Zum Schluss ging es in die Maschinenhalle, in der die drei Hauptpumpen stehen, die das Wasser nach Hannover fördern. Dort befindet sich auch die Leitwarte. Hier wird das ganze Wasserwerk überwacht und gesteuert.
Nachdem alle Fragen beantwortet waren, wurden die Feuerwehrautos besetzt und alle fuhren zurück zum Feuerwehrhaus Bissendorf.

Renders-HochzeitRenders-Hochzeit14.8.: Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Amtshof: Erziehung meets Feuerwehr = Yvonne und Christian sagen „ja“.  Nun haben sie sich endlich etwas getraut, die Yvonne Schümer und unser stv. Ortsbrandmeister Christian Renders. Es war schon ein beeindruckendes Bild vor dem guten alten Bissendorfer Amtshaus, die 7 roten Fahrzeuge, dazu die Unmengen Feuerwehrleute und nochmal obendrauf die Rettungssanitäter. Dazu der Bauhof mit vielen Mitarbeitern und last not least, die Kindergartentruppe von Yvonne aus Burgwedel. Als sich die Türe vom Standesamt  öffnete, gab es einen ohrenbetäubenden Lärm aus 7 Martinshörnern. Nach dem Kuss fürs Publikum begann das Defilee durch die große Doppelreihe und „in Burgwedel“ wurde angefangen, nämlich mit Glück- und Segenswünschen der Kitakinder in Gesangsform. Dann kamen die Kollegen vom Bauhof dran mit Geschenkübergabe und nachdem das Spalier der Feuerwehrkameraden durchschritten war, musste bewiesen werden, ob man wirklich an einem Strang ziehen kann. Der Test wurde bestanden und dann mussten sich die beiden von Jörg Pardey auch noch die gesammelten Lebensweisheiten anhören. Alterskamerad "Drehorgel-Udo" war natürlich auch gekommen, um mit der richtigen Drehorgelmusik das Paar in den 7.Himmel zu begleiten. Freunde hatten während der Trauungszeremonie Bistrotische aufgebaut und bei dem warmen Wetter für Erfrischungen gesorgt.
Am Hochzeitsauto hatten unterdes Freunde die obligatorische Schnur mit den leeren Konservendosen angebracht, um auf der Fahrt zum Alten Zöllnerhaus möglichst geräuschvoll die bösen Geister zu vertreiben, die dem Brautpaar gerfährlich werden könnten, so sagt es jedenfalls der Brauch.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die gemeinsamen Jahre auch von <bissendorf-online>!!   Hier eine Bilderserie

HJ-Vers.HJ-Vers.HJ-Vers.Feuerwehr17.7.: Halbjahres-Versammlung der Feuerwehr: Schon bei der Begrüßung punkt 19:30 verwies Jörg Pardey im Rückblick auf die letzte Jahresversammlung, wo Fußball-WM war und er überzogen hatte, dass er diesmal bis 21 Uhr alles abgearbeitet haben würde und so war es tatsächlich am Ende !Bravo! Nach Begrüßung der Aktiven, der Alterskameraden, der Damenriege und der Gäste ging es direkt zur Niederschrift , Anwesenheitsliste und Verteilung des Dienstplans, bevor es zum Bericht des Ortsbrandmeisters kam: Der Maibaum war dieses Jahr trotz bereits lagerndem neuem noch der alte gewesen, da sonst statt der üblichen 24 Kameraden etwa 50 Kameraden notwendig gewesen wären, da er noch nicht ausgetrocknet war und somit viel zu schwer. – Die Böschung zum Nachbargrundstück Koch/Reichelt soll dann doch auf Kochs Wunsch nicht mit Winkelsteinen, die ansonsten Bernd Depping im Rahmen einer guten Tat versetzt hätte, gebaut werden, sondern in Naturstein, wie er bereits am Grundstück verwendet wurde. Das sind erhebliche Mehrkosten, die als Material vom Nachbarn bezahlt werden, die Ausführung dann aber durch die Feuerwehr, sprich Gemeinde, abgedeckt werden müssen.  Sodann sprach Pardey kurz das neue Fahrzeugkonzept an, wo aber noch keine Neuigkeiten bekannt sind, bei keiner Wehr im Gemeindegebiet. Die Signalgeräte für den stillen Alarm „sind langsam am Ende“, es fallen immer mehr aus. Der Gemeindebrandmeister hat festgelegt, dass keine Reparaturen mehr gemacht werden sollen, sondern sukzessive die Wehren mit neuen mit Quittierungstaste angeschafft werden, zuerst jetzt Mellendorf, dann Bissendorf. Übungen mit Löschschaum sind ab sofort untersagt, da es sich gezeigt hat, dass der pH-Wert in den Kläranlagen so hoch gestiegen ist, dass der Klärschlamm zu Sondermüll erklärt wurde, was immense Entsorgungskosten nach sich zieht. Auch das Thema neue Jacken ist eine Kostenfrage im mittleren 6-stelligen Bereich, wofür glatt zwei neue Fahrzeuge geordert werden könnten. Im Bissendorfer Feuerwehrhaus soll peux a peux die Multimedia-Anlage erneuert werden, und zwar keine Mediamarkt-Qualität, sondern Profi-Geräte, die natürlich etwas mehr kosten und daher die Erneuerung über einen längeren Zeitraum erforderlich machen. Ein heikles Thema ist die Erweiterung des Stadtgartens von derzeit 50 auf rund 100 Bewohner. Hier muss für einen Rettungseinsatz demnächst ein Konzept erarbeitet werden.
Personalia: Hendrik Rawe gibt aus beruflichen Gründen  (Er ist jetzt nach dem Studium auf Jobsuche)  die Organisation des Osterfeuers ab. Es werden als Team Nachfolger gesucht. Ebenso braucht Natalie Marth eine Unterstützung für ihre Schriftführer-Tätigkeit, denn es kann durchaus einmal passieren, dass auch hier aus beruflichen Gründen  nicht jede Sitzung besucht werden kann. Der letzte Punkt war die Renovierung der Gerätehalle, wo bereits mit neuen Anstricharbeiten angefangen wurde, da ist das Fertigstellungsziel der Januar 2017.
Die Wedemark-Rallye, die am 29.8. stattfindet, wird natürlich im erforderlichen Rahmen von den Wedemärker Wehren unterstützt.
Beim TOP5- Neuaufnahmen- Ehrungen konnte Pardey den Kameraden Roberto Kopjen und Luka Vorwald vorstellen, die nach einer Probezeit von 1 Jahr dann „ins Glied einrücken können“, dazu kam der Kamerad Björn Melberg aus Negenborn, der durch Umzug nun Mitglied der Bissendorfer Wehr wurde.
Falko Bartsch wurde nach ausgiebiger Darstellung seiner Laufbahn und wie es beruflich bedingt zur Abgabe des Stellvertreters kam,  noch einmal gesondert geehrt.
Danach gaben Susanne Brakelmann und Gerd Dolle die Grußworte in ihrer Eigenschaft als die jeweiligen Ortsbürgermeister ab.
Unterdes war Tjark Bartels, heutiger Landrat in Hameln, noch als Gast eingetroffen, um, wie versprochen, noch am gemütlichen Teil des Abends teilzunehmen, schließlich war er mal in der Bissendorfer Jugendwehr gewesen und fühlt sich der Wehr noch immer verbunden. Er hatte auch etwas Löschwasser aus Hameln mitgebracht.

Gewonnen20.6. Wettkämpfe der Wedemärker Feuerwehren in Duden-Rodenbostel.............weiterlesen incl. Ergebnisse         Bilderserie

JugendwettkampfJugendwettkampfJugendwettkampfJugendwettkampf6.6.: Gemeindewettkampf der Jugendwehren: Im Campus-W-Stadion hatte Gemeinde-Jugendwart Christoph Meyer die diesjährigen Wettkämpfe der Jugendwehren angesetzt. Es mussten viele unterschiedliche Übungen bewältigt werden von den 9 angetretenen Mannschaften. So gab es u.a. im Teil B der Übungen den Hindernislauf, der Schnelligkeit und Geschicklichkeit am Gerät mit Sprintvermögen kombinierte. Die 5 besten Gruppen werden sich am kommenden Sonntag in Burgdorf auf dem Regionsentscheid der nächsthöheren Herausforderung stellen müssen. Hier die Ergebnisliste
Bevor zur Siegerehrung geschritten werden konnte, gab es als herausragendes Verabschiedung BosseVerabschiedung BosseZusatz-Ereignis dieses Tages noch die Verabschiedung von Peter Bosse, dem langjährigen und äußerst engagierten Vorsitzenden des Vorstandes des Fördervereins Jugendfeuerwehren durch den Gemeindejugendwart Christoph Meier. Editha Lorberg bedankte sich in Vertretung für BM Zychlinski auch namens des Rates für seine aufopferungsvolle Arbeit zugunsten der Feuerwehrjugend. Gruß- und Dankesworte kamen natürlich von Maik Plischke, dem Gemeindebrandmeister (der sich bis dahin mit seiner Familie die Wettkämpfe von der "Tribüne" aus angesehen hatte) und den anderen Ortsjugendwarten, die ja immer Nutznießer der Arbeit von Peter Bosse sind und waren. Thomas Hellweg als Nachfolger überreichte ein großes Bild zur Verabschiedung. Zum Schluss wurde es noch einmal emotional, denn Bosse wurde zusätzlich für sein großes Engagement für die Jugendarbeit mit der Floriansmedaille von Regions-Jugendwart Michael Homann geehrt.

JugendflammeJugendflammeJugendflammeJugendflamme18.4.: Feuerwehr-Jugendflamme 1 an 23 Kinder und Jugendliche der Wedemark-Wehren verliehen: 23 Kinder und Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Abbensen, Berkhof, Bissendorf, Elze, Gailhof, Mellendorf, Meitze, Oegenbostel, Resse und Wennebostel haben sich in den vergangenen Wochen zusammen mit ihren Betreuern auf die Abnahme der Leistungsbedingungen zur Verleihung der Jugendflamme 1 vorbereitet.
Gestern haben sich die Bewerber in Bissendorf der Prüfung gestellt und dabei ihr Wissen und Können gezeigt. Dabei mussten die Teilnehmer einen Notruf absetzen, diverse Knoten und Stiche vorführen, Fragen zur Schlauchkunde, zu wasserführenden Armaturen, Sanitätsgerät und Unterflurhydraten beantworten und praktisch vorführen. Ein schriftlicher Test wurde auch absolviert.
Die Jugendflamme 1 kann an alle Jugendfeuerwehrmitglieder ab dem 10. Lebensjahr verliehen werden und wird als Bestätigung des Wissensstandes der feuerwehrtechnischen Ausbildung und deren Anerkennung verliehen. Alle Bewerber konnten dann stolz die Auszeichnung entgegennehmen. Die Teilnehmer wurden während der Veranstaltung mit Brötchen, Warm- und Kaltgetränken versorgt.

CreperieCreperieCreperie9.3.: Sebastian Manstein schult FF-Jugend im Crepes-Backen:...statt Geldspende für den Tannenbaum gab es Crêpes. Am 25.02.2015 durfte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Bissendorf/Scherenbostel Sebastian Manstein von der Crêperie on Tourüber die Schulter schauen und sich selber beim Crêpes backen ausprobieren. Wie bereits im vergangenen August hatte Sebastian anstelle einer Geldspende für die fleißigen Helfer der Tannenbaumaktion versprochen, einen Crêpe-Workshop mit den Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr anzubieten. Die Wedemärker kennen die Creperie on Tour von Auftritten in der gesamten Wedemark und natürlich beim Landmarkt.  
Zuerst durften alle Kids dem Profi über die Schultern schauen und hautnah sehen, wie ihr eigener Crêpe zubereitet wurde. Nachdem dieser verspeist war, durfte jeder selbst versuchen, einen eigenen Crêpe zu kreieren. Natürlich wurde das Outfit landestypisch mit einer französischen Mütze und zusätzlich einer Schürze ergänzt. So entstanden viele leckere Crêpes mit Karamelcrème, Nutella, Limette und Zucker oder indischem Relish mit Schafskäse. Alle waren mit Feuereifer dabei und so verging der besondere Dienst wie im Fluge. Auf diesem Weg möchten wir uns bei Sebastian Manstein für diesen tollen Dienst bedanken.

JHV2015JHV2015JHV201517.1.2015: Generalversammlung der Bissendorf-Scherenbosteler Wehr:  Nach der Begrüßung der anwesenden Kameraden, der Gäste –Susanne Brakelmann und Reiner Fischer vom Bissendorfer Ortsrat, Gerd Dolle aus Scherenbostel und Daniel Leide von der Wietze- und der Presse, wurde eine Schweigeminute für die Verstorbenen des letzten Jahres eingelegt, das war in diesem Falle Heini Krüger gewesen. Die erste Gemeinderätin erschien etwas später, da sie fälschlich in Bennemühlen eingeladen war, da hatte die Feuerwehr aber nur zum Grünkohlessen eingeladen. Besonders wurde natürlich der Gemeindebrandmeister Dr.Maik Plischke begrüßt, der ja später auch einiges zu tun und sagen hatte.
Januar-Geburtstagsgrüße gingen an die Alterskameraden Martin Northe und  Richard Pardey  sowie an Michael Morcinek von den Aktiven. Bei der Gelegenheit gratulierte die Wehr Paul Bischoff  zum Elektroniker-Examen.
Die ersten Zahlen kamen unter TOP4 -Bericht des Brandmeisters- ins Spiel mit dem „Personalbestand“: 61 Aktive, 20 Alterskameraden, 14 Jugendliche, 17 im Fanfarenzug = 106 Mitglieder in Uniform, dazu 529 Passive, ergibt insgesamt 642 Mitglieder:
114 Dienste der Aktiven ergaben 4110 Arbeitsstunden, bei der Jugendwehr waren einschl. Zeltlager 5173 Stunden aufgelaufen. Die Einsätze verteilten sich wie folgt: Brand=11, Hilfeleistungen=27, Gefahrgut=4, 22 Alarme ohne ersichtlichen Grund und 3 Brandwachen ergeben insgesamt 56 Einsätze. 17 Aktive waren auf unterschiedlichen Lehrgängen gewesen.
Danach konnten die Anwesenden die Aktivitäten des letzten Jahres der Wehr auf der Leinwand noch einmal Revue passieren lassen. Zur Technik-Planung nahm GBM Plischke später noch Stellung.
Die Termine für 2015: 27.2. wird der Laternenumzug gemacht, denn hier hatte man sich intern verständigt, nicht der x-te Laternenumzug am Martins- bzw. Nikolaustag zu sein und statt dessen einen im neuen Jahr zu machen. Das Osterfeuer wird am 4.4. angezündet und am 1.Mai wird wieder der Maibaum aufgestellt. Hier appellierte Pardey an alle, in großer Anzahl dabei zu sein, da der neue Maibaum bereits auf dem Gelände liege, aber frisch geschlagen natürlich wesentlich schwerer als der alte trockene und dazu reichlich Manpower notwendig ist. 10.5. Schützenausmarsch in Scherenbostel und gleiches am 31.5. in Bissendorf. Am 13.6. sind Gemeindewettkämpfe in Duden-Rodenbostel, am 17.7. die Halbjahresversammlung und am 29.8. soll wieder die Wedemarkrallye unterstützt werden. Das Jahr geht zur Neige mit den Pokalwettkämpfen am 12.9. in Bilm und dem Feuerwehrball am 14.11. bei Bludau. Natürlich wird auch wieder eine Tagesfahrt „ins Blaue“ gemacht, wann und wohin verriet Jörg nicht.
Zum Abschluß wurde der nur kurzfristig anwesende Bernd Depping noch für seine alle überraschende Pflasterung vor dem Eingang gelobt, was mehr Platz anstelle des Kiesbettes brachte und dann soll im Frühjahr die Böschung zum Neubau des Nachbarn Reichelt/Koch aus Naturstein hergestelt werden. Material stellt der Nachbar, Arbeit geht zu Lasten der Feuerwehr (Gemeinde).
Nach dem Bericht des Ortsbrandmeisters gaben die Gruppenführer und Funktionsträger ihre Berichte ab, als da waren die Atemschutzgruppe, die Ausbilder, der Schulklassenbetreuer Hartmut Bauer, Jugendwart Andreas Morcinek, Fanfarenzug Horst Keese und Alterskameraden mit Heinz Keese. Die Alterskameraden kümmern sich seit eh und je um die Funktionstüchtigkeit der Wasserentnahmestellen hier im Wehrbereich. Der Fritz-Keese-Wanderpokal ging an das Team Gerätewarte und wurde von Timo Wille und Werner Siebrecht übernommen. Dann wurde der Feuerwehrmann des Jahres vorgestellt und das war Hendrik Rawe, der den neuen Pokal, gestiftet von Dreßen-Pokale, entgegen nehmen durfte. Sowohl Pardey als auch Dirk Schütte bedankten sich ausdrücklich bei der Bevölkerung für die Bereitstellung von Übungsobjekten.
Der Bericht des Kassenwartes Detlef Kook war erfreulich und dies bestätigten dann auch die Kassenprüfer. Hier musste Heinz Cohrs ausscheiden und nach Stichwahl stößt nun Werner Siebrecht für 2 Jahre dazu.
Nun kommt der lange Block der Neuaufnahmen, Beförderungen und Ehrungen:
Lisa Schütte, Jan Langer und Jim Tomczak wurden aus der Jugendwehr in die Aktiven übernommen, Andreas Scharfenberg und Christian Pietras wurden neu aufgenommen, Hinnerk Osterthun und Caren Peters kamen von anderen Wehren ins Bissendorfer Team. Die Beförderungen: Guido Rohr, Jens Döring und Alexander Tiffert zu Feuerwehrmännern, Hendrik Rawe zum Löschmeister, Hartmut Bauer und Rainer Krienke zu Oberlöschmeistern und nicht zuletzt Christian Renders und Dirk Schütte zu Hauptlöschmeistern.
Allen war ein kräftig dreifaches „Gut Wehr!“ sicher.
Die folgenden Ehrungen nahm dann der Gemeindebrandmeister vor:
Ralf Futter und Michael Morcinek bekamen für 40 Jahre aktiven Dienst die Landesfeuerwehrmedaille und die Regionsmedaille;  Horst Keese und Erhard Thies wurde die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes an die Brust geheftet und erstmalig in der Wedemark, das betonte Maik Plischke, wurde das Feuerwehrehrenzeichen am Bande in Vertretung des Innenministers verliehen. Dazu erhoben sich alle Anwesenden. Der Empfänger: Heinz Thies. Er lebt „Feuerwehr“, so könnte man sein Engagement kurz umreißen. Glückwunsch, Dir, Heinz, und allen anderen!!
Dann musste ein neuer Stellvertreter des Ortsbrandmeisters gewählt werden, denn Falko Bartsch, den man nur traurigen Herzens ziehen lässt, kann durch berufliche Veränderung nicht mehr der Bissendorfer Wehr zur Verfügung stehen. Für ihn tritt nun nach fast einstimmiger Wahl Christian Renders ins Kommando ein.
Grußworte trugen nun die inzwischen eingetroffene Konstanze Beckedorf vor, denn Susanne Brakelmann, Gerd Dolle und Daniel Leide.
Gemeindebrandmeister Maik Plischke bemerkte spitz, dass ja eigentlich die Grußworte eher zum Anfang einer Sitzung gesprochen würden, aber da sei Bissendorf eben auch eigen und er müsse sich darauf einstellen. Kurz stellte er noch einmal das schon in der Ratssitzung vorgestellte Fahrzeug-Pool-Konzept vor mit dem Rotieren von Fahrzeugen bei Neuanschaffungen. Auch galten seine besonderen Worte dem Einsatz der neuen DME mit Rückmeldung, die sicherstellen sollen, dass die Bestätigungen dann auch in Person vor Ort sind. Neue Arbeitskleidung steht auf dem Plan, an denen sich die Aktiven mit einem kleinen Beitrag beteiligen werden.
Das offizielle Ende der JHV war erreicht und Jörg Pardey bat nun wie immer die Damen, die hinter den Kulissen für das leibliche Wohl sorgen, noch einmal ins Rampenlicht für ein Foto, während sich alle Geehrten, Beförderten und Neuaufnahmen in der Fahrzeughalle vor dem großen Wagen für das Gruppenfoto aufbauten.
Hinweis: Die Diashow zeigt die Bilder im Zeitablauf des Abends.

Atemschutz15.9.: Jugendfeuerwehr machte Atemschutz-Übung: Die Ausbilder der Atemschutzgruppe hatten sich einen Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude ausgedacht. Bei dieser Übung sollte den JF Kits die praktische Arbeit der Atemschutzgeräteträger näher gebracht werden. Am Übungsobjekt angekommen, war eine starke Verqualmung ( durch eine Nebelmaschine) festzustellen. Daraufhin wurde eine Löschwasserentnahmestelle aus einem Bohrbrunnen hergestellt und die Wasserversorgung zum Übungsobjekt sichergestellt. Da andere Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft standen, mussten diese unbedingt vor den Flammen geschützt werden. Diese Riegelstellung, wie auch die Brandbekämpfung von außen, wurde durch die Jugendfeuerwehr vorbereitet und simuliert dargestellt. Damit die Atemschutzträger in das Dachgeschoss vordringen konnten, wurde von der Jugendfeuerwehr eine Leiter in Stellung gebracht.
Nachdem das „Feuer“ gelöscht war und das Dachgeschoss rauchfrei war, durfte die Jugendfeuerwehr einzeln gesichert über die innen liegende Leiter ins Dachgeschoss vordringen.
Im Dachgeschoss wurde die angenommene Übungslage erläutert und auf die Gefahren im Einsatz  eingegangen. Gerade auf die besonderen Gefahren in solchen Gebäuden, die mit Stroh oder Heu gefüllt seien können, wurde eingegangen.
Im Anschluss wurden alle Materialien wieder auf die Feuerwehrautos verladen.
Dieser Gemeinschaftsdienst wird seit Jahren durchgeführt und ist für die Jugendfeuerwehr sehr interessant. So können sie ihr Wissen unter Beweis stellen und viele Sachen in der Praxis sehen, die sie sonst nur aus der Theorie kennen. Für die Atemschutzgruppe ist das eine gute Mitgliederwerbung, so wird das Interesse an der Atemschutzgruppe gesteigert und die sehr große  Atemschutzgruppe der Bissendorfer Feuerwehr weiter gestärkt. Denn bei vielen Einsätzen ist die direkte Einsatzabwicklung nur unter Atemschutz möglich. Selbst PKW Brände oder Einsätze  mit gefährlichen Stoffen sind nur unter Atemschutz zu erledigen.   Hier die Bilderserie der Übung     

NatelsheideseeNatelsheidesee30.7.: Feuerwehrjugend tummelt sich im Natelsheidesee: Als Halbjahresabschluss hatten Andreas Morcinek und Achim Klipphahn einen "Dienst" im See angesetzt und so setzte sich die Fahrradkarawane zum See ab, um das neue Wassertrampolin zu erkunden. Es war der Dank an die Jugendlichen für ihren allgemeinen Einsatz und es machte allen einen Heidenspaß, vom Wassertramp in den See zu springen, natürlich nach vorheriger Benutzungs-Instruktion von Anja Krüger.

Gemischte Mannschaft14.6.: Gemeinde-Wettkämpfe der Wedemärker Wehren: Wie jedes Jahr standen die Wettkämpfe der "Aktiven" und der "Altersgruppen" bei Wedemärker Wehren an, diesmal ausgerichtet von den Negenborner Kameraden am Übungsplatz "Auf der Bürgerwiese". An die 100 Feuerwehrmänner und -Frauen konnten Christoph Boss als stv. Gemeindebrandmeister und Ausbildungsleiter Dirk Thelow begrüßen, dazu die vielen Kameraden, die sich als Schiedsrichter zur Verfügung stellten und damit möglicherweise und ungewollt über die Platzierung entscheiden mussten mit ihrer Punktebewertung. Schließlich ging es darum, wer am schnellsten kuppeln, rennen, spritzen konnte, wobei es auf jeden Einzelnen innnerhalb eines jeden Teams ankam. Und so entschieden am Ende sogar einige Hunderstel Punkte über die Plätze. Vorweg aber muss gesagt werden, dass die Stimmung wieder einmal großartig war, da wurden die wenigen Regentropfen einfach weggespritzt. Und auch das Catering war hervorragend organisiert worden. Für Zuschauer und -mit Bewertung auch für die "spritzenden" Kameraden- war als Sonderattraktion eine Bull-Riding-Maschine von den Feuerwehr-Oldies Peter Rühling, Georg Kohne und Bernd Peters organisiert worden. Nachdem Thelow das Kommando und alle Teilnehmer begrüßt hatte, ging das Spektakel los und nach jedem Durchgang für eine Wehr rauchten bei den Schiedsrichtern die Köpfe bezüglich der Bewertung. Um 17 Uhr dann konnte Dirk Thelow erneut zum Versammeln bitten und dann sah man nur noch gespannte Gesichter. Wer hat welchen Platz gewonnen, war die bange Frage. Nun denn, die Auflösung ließ nicht lange auf sich warten, nachdem Rebecca Schamber die Teilnehmer namens des (entschuldigten) Bürgermeisters und der Verwaltung begrüßt hatte, sich für den tollen Nachmittag bedankte und dann an Peter Reuter als Negenborner Ortsbürgermeister zwecks Grußwort weitergab. Einen letzten kurzen Gruß als "Chef" der Wedemärker Feuerwehr gab allen danach noch Dr.Maik Plischke mit auf den Weg, um das Mikro schließlich wieder an Thelow zurück zu geben. Der bedankte sich nochmals bei Negenborn für die hervorragende Ausrichtung und hob noch einmal das langjährige Engagement von Rühling und Peters als Bahnleiter bei den Wettkämpfen hervor. Nun aber zur Wertung: Aktive Gruppen: 11.Platz: Elze, 10. Mellendorf 4, 9. Damengruppe, 8. Hellendorf, 7. Mellendorf 3, 6.Oegenbostel, 5.Wennebostel, 4.Duden-Rodenbostel, 3. Gemischte Mannschaft Bissendorf-Wennebostel, 2. Bissendorf und der Sieger hieß Negenborn mit 420 Punkten. Bei den Altersgruppen war Negenborn auf Platz 4 gelandet, Abbensen auf Platz 3, Platz zwei nahm Meitze für sich in Anspruch und hier hieß mit 410 Punkten der Sieger Bissendorf. Bei der folgenden Preisverleihung übernahmen die Bissendorfer Aktiven auch den Preis für die Alterskameraden, da diese wegen der Silberhochzeit von Cord Renders bereits unmittelbar nach dem Wettkampf zurück gefahren waren. Hier ein hochachtungsvolles Lob an die Crew, die erst ihren Wettkampf bestritten hat und dann erst an das Feiern dieses besonderen Jubiläums dachten. Zum Schluss gab es noch diverse "flüssige" Ehrenpreise, die die Negenborner Wehr gestiftet hatte. So neigte sich im Rahmen der großen Feuerwehrfamilie mit Kind und Kegel ein spnannungsgeladener Nachmittag dem Ende zu.  Erfreut war Thelow über die spontane Meldung von 4 Wehren, die sich für die nächsten Jahre um die Austragung bewerben. Bilderschau

Crepes-WorkshopCrepes-WorkshopCrepes-WorkshopCrepes-Workshop27.2.:-Machine gepachtet worden.Statt Tannenbaum gab es Crêpe-Diplome: Am 12.02.2014 durfte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Bissendorf/Scherenbostel dem Chef der Crêperie on Tour, Sebastian Manstein, mal über die Schulter schauen und sich selber beim Crêpes backen zu betätigen. Letztes Jahr hatte Manstein nämlich keinen Tannenbaum für die fleißigen Helfer vor die Tür gestellt und stattdessen versprochen, einen Crêpe-Workshop mit den Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr anzubieten. Wedemärker kennen die Crêperie on Tour vom Landmarkt und von vielen Veranstaltungen  in der Wedemark und mittlerweile auch weit darüber hinaus. Das Hauptaugenmerk liegt bei Crêperie on Tour als Catering  im Front-Cooking Bereich.  Zuerst durften alle Kids dem Profi über die Schulter schauen und hautnah sehen, wie ihr eigener Crêpe zubereitet wurde. Nachdem dieser verspeist war, durfte jeder selbst versuchen, einen eigenen Crêpe zu kreieren. Natürlich wurde das Outfit landestypisch mit einer französischen Mütze und zusätzlich einer Schürze ergänzt. So entstanden viele leckere Crêpes mit Karamelcrème, Nutella, Limette und Zucker, oder auch mit indischem Relish mit Schafskäse. Alle waren mit Feuereifer dabei und so verging der besondere Dienst wie im Fluge. Zum Abschluss überreichte Sebastian Manstein allen Teilnehmern ein bestandenes Crêpe-Diplom und die Rezeptur, welches die Teilnehmer als besondere Crêpe-Kenner und Jungbäcker auszeichnet. Herzlichen Dank, Sebastian !!

8.2.: Die Gemeinde-Jugendwehren veranstalteten in der Wedemark-Sporthalle das traditionelle Basketball- und Völkerballturnier als Winterabschluss. Es wurde in zwei Alterklassen gespielt. Die Völkerball-Teams bildeten die Altersklasse von 8-14 Jahren und die Basketballer bildeten die Altersklasse von 15-18 Jahren. Insgesamt traten rund 180 Jugendliche zu den spannenden Wettkämpfen an. Die Ränge waren fast immer voll besetzt und die Akteure wurden von den Zuschauern heftig angefeuert. Nachdem schon ab 9 Uhr gespielt wurde, gab es eine einstündige Mittagspause mit einem Catering in der Cafeteria, dann ging es aber weiter, denn der eng gesteckte Zeitplan musste eingehalten werden, um gegen 15 Uhr das Ende einzuläuten und dann um 15:30 die Siegerehrung vornehmen zu können. Zu dieser Siegerehrung konnte Christoph Meyer als Gemeindejugendwart die "amtierende" stellv. Bürgermeisterin, Rebecca Schamber begrüßen und den Vorsitzenden des Feuerschutz-Ausschusses, Jürgen Benk, weiterhin Dr.Maik Plischke als Gemeindebrandmeister, Peter Bosse als Vorsitzenden des Fördervereins der Jugendwehren und Michael Homann als Regions-Jugendwart, dazu die Presse und natürlich die vielen Fans der angetretenen Mannschaften. Ein besonderer Dank galt dem Cateringteam der Wehren Meitze und Hellendorf. Beim Völkerball hatte Negenborn die Nase vorn vor Elze I und Resse, die weiteren Plätze gingen an Brelingen, Hellendorf-Meitze, Berkhof-Oegenbostel-Duden-Rodenbostel, Abbensen, Wennebostel, Gailhof I, Elze II, Gailhof II und Mellendorf-Abbensen. Beim Basketball  wurde die Rangliste angeführt von Berkhof vor Elze und "MeGaDu" (Mellendorf-Gailhof-Duden-Rodenbostel als Gemeinschaftsteam). Es folgten: Hellendorf-Meitze, Abbensen, Negenborn und Bissendorf. Es waren, wie man lesen kann, diverse Spielgemeinschaften gebildet worden, wenn eine einzelne Wehr nicht genügend Spieler für eine eigene Mannschaft aufbieten konnte. Insgesamt war es wieder ein schöner Abschluss der winterlichen Sportaktivitäten der Wedemärker Jugendwehren. Glückwunsch an alle Mannschaften !  Hier eine Bilderserie

18.1.: Jahreshauptversammlung der Wehr: Pünktlich konnte OBM (Ortsbrandmeister) Jörg Pardey die Kameraden der Wehr, die Vertreter der Politik in Gestalt von Christa Bogenschütz für Bissendorf, Marion Behnke-Brüggemann für Scherenbostel und Daniel Leide für die Wietze, Pastor Volkmar Biesalski für Kirche und Henstorf-Stiftung, Konstanze Beckedorf von der Verwaltung sowie die anwesende Presse begrüßen. Vom Gemeinde-Kommando wurde Christoph Boss begrüßt. Ein besonders herzlicher Gruß ging in Richtung Küche an die Damen des "Catering-Teams", die später noch eine gesonderte Ehrung bekamen. Nach Feststellung der Tagesordnung erhoben sich alle zu Ehren der Toten vom letzten Jahr, denn der Verlust von Dietmar Reimann sowie Erich Krentler und Siegfried Blume traf die Wehr doch empfindlich. Nach den Toten die Lebenden: Es wurden die Geburtstagskinder verlesen und noch einmal beglückwünscht und da Alterskamerad Richard Pardey gerade erst am 14.1. seinen 84. Geburtstag gefeiert hatte, wurde er vom Sohn coram publico noch mit einer Flasche Gesundheitswasser geehrt. Unter TOP 4 konnte dann der OBM den Jahresbericht mit ein paar Zahlen verlesen: 66 Aktive, 21 Alterskameraden, 14 Jugendliche, 14 Fanfarenzügler und 533 Fördermitglieder sind eine stolze Bilanz. Geleistet wurden 121 Dienste mit inges. 4430 Stunden, 47 Einsätze der unterschiedlichsten Art schlugen zu Buche, noch nicht eingerechnet der schwere Bahn-Unfall am Rabensberg in Wennebostel vom 14.1., wobei dank mutiger und überlegt schneller Hilfe von Mitbürgern kein Personenschaden entstanden war. Bei den geplanten Anschaffungen ist so gut wie alles abgearbeitet. Jörg berichtete dann, dass einige Kameraden die Wahrnehmung der erforderlichen Dienste zeitlich nicht mehr schaffen konnten und daher jetzt aus dem aktiven Bereich in die Fördermitgliedschaft gewechselt sind.
Dirk Schütte nahm unter TOP 5 zu den Wettkämpfen und den Ergebnissen Stellung und konnte auch für die Ausbildung den Bericht gleich anschließend präsentieren. Er dankte vor allem Bürgern hier aus dem Einzugsgebiet, die der Feuerwehr Übungsobjekte zur Verfügung gestellt und bereits andere angemeldet haben. Michael Morcinek berichtete von der Gruppe "Wettkampf Alt", Heinz Thies trug für die Löschgruppe Scherenbostel-Bissendorf und zugleich als Schießwart vor, während anschließend Hartmut Bauer seinen Bericht als Schulklassen-und Hort-Betreuer abgab. Er konnte noch die amüsante Geschichte von der Entstehung der 112 dem Publikum erzählen, die er auch bei seinen Schul-/Hort- Stunden den Kindern erzählt, nachdem er zuerst natürlich fragt "woher glaubt ihr, kommt die Rufnummer 112?"
AktionAndreas Morcinek  konnte von 6849 Dienst-Stunden der Jugendwehr mit den vielen unterschiedlichen Dienst-und Freizeit-Aktionen berichten, übernahm dann direkt den Part des noch im Urlaub befindlichen Horst Keese für den Fanfarenzug und konnte von 15 aktiven Mitgliedern, einem Ehrenmitglied und einem passiven Mitglied vortragen. Auch der Rapport von den Alterskameraden konnte sich sehen lassen, hier war leider Schwund angesagt, trotz der vielen Fahrten, die die Alterskameraden unter Heinz Keese immer wieder machen: Waren es Anfang 2013 noch 23 Mitglieder, haben sich 5 abgemeldet und zwei Todesfälle mussten beklagt werden. Keese bedankte sich dann ausdrücklich beim Förderverein für die Bereitstellung des Fahrzeuges und beim immer zuverlässigen Fahrer Horst Helms. Timo Wille legte dann die Meldung der Gefahrguttruppe vor. Als "aktivste Gruppe" wurden danach die Alterskameraden mit dem internen Wanderpokal geehrt.
Als neuer Kassenwart hatte Detlef Kook seinen ersten Auftritt, nachdem Heiner Johannsen-Rieckenberg nach sehr langen Jahren das Amt abgegeben hatte: 618 Mitglieder hatten Beiträge gezahlt, 22 Austritten standen 23 Eintritte gegenüber; Heinz Cohrs konnte als Kassenprüfer dem Kassenwart nur eine hervorragende Arbeit attestieren und empfahl der Versammlung eine Entlastung von Kasse und Kommando, dem einstimmig gefolgt wurde.
Nun gab es etliche Neueintritte offiziell aufzunehmen und natürlich eine ebenso große Anzahl von Kameraden zu ehren. Hervorgehoben nur sollen hier Wilhelm Erdmann und Hans-Heinrich Stechmann, die über Jahrzehnte immer zur Stelle waren und sich nun in die Alterskameraden eingliedern müssen, von Heinz Keese schon mit Freuden empfangen. Eine besondere Ehrung konnte Christoph Boss verlesen: Uwe Renders und Falko Bartsch wurde das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen verliehen.
Grußworte sprachen gegen Ende dann Konstanze Beckedorf für die Verwaltung, Bogenschütz sowie Behnke-Brüggemann und Leide für die jeweiligen Ortsräte und Volkmar Biesalski für Kirche und Henstorf-Stiftung, die auch die Jugendfeuerwehr immer unterstützt. Dank galt aber besonders für die Brandwache in der Kirche zu Weihnachten, wo -wie Biesalski zu berichten wusste- über 1500 Personen an den diversen Gottesdiensten insgesamt gezählt werden konnten.
Christoph Boss als stv. Gemeindebrandmeister berichtete als letzter offizieller Redner dann noch vom Gemeinde-Kommando und der jetzt guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Form der Person von Daniel Dietrich als Feuerwehr-Beauftragtem, vom Fahrsicherheitstraining beim ADAC, wies auf den 2.2. im Campus W hin, wo das Gemeindekommando die beiden Bürgermeister-Kandidaten zu einem Podiumsgespräch geladen habe, zu der möglichst alle Kameraden aus der Wedemark als Auditorium gebeten werden Und an Hartmut Bauer ging noch eine kleine Bemerkung, doch durch seine Tätigkeit bei Schulen und Horten eine unterschwellige Werbung für eine evtl. mal mögliche Kinderfeuerwehr in Bissendorf einzubauen.
Bevor Jörg Pardey den offiziellen Teil zugunsten des gemütlichen Teiles dieser HV beendete, wurde aber nochmal das "Catering-Team"   Else Hennigs-Helga Futter-Jutta Thies-Nicole Morcinek-Regina Johannsen-Rieckenberg-Heike Knibbe und Ina Bartsch in den Raum gebeten und mit viel Dank und Beifall bedacht, aber auch mit Medizin zur Werterhaltung der Gesundheit ausgestattet. Hier eine Bilderserie des Abends

OR-Marsch3.11.: 23. Orientierungsmarsch der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Schwarmstedt in Gilten unter Beteiligung der Bissendorfer und Elzer Jugendwehr : Bei diesem Orientierungsmarsch, der gut 6 Kilometer lang war, haben 14 Jugendfeuerwehrgruppen und 6 Kinderfeuerwehren teilgenommen. Aus der Wedemark waren wieder die Jugendfeuerwehren aus Bissendorf und Elze am Start. Auf der Strecke waren sechs Stationen, an denen die Teilnehmer folgende Aufgaben lösen mussten:
Die Teilnehmer bildeten eine Reihe und fassten sich an den Händen. Die Gruppe musste nun in einer vorgegebenen Zeit durch einen Hulahoopreifen steigen, ohne die Hände loszulassen.
Beim Montagsmalerspiel wurden feuerwehrtechnische Gegenstände gezeichnet, die von der Gruppe erraten werden sollten. Ein Plastikhuhn wurde mit Besenstielen durch eine Hindernisstrecke transportiert, wobei die Zeit gestoppt wurde. Ein Tischtennisball wurde durch einen B-Schlauch transportiert und die Zeit gestoppt. In fünf Pappkartons, die mit Sägemehl gefüllt waren, mussten je Karton 50 Metallkugeln in einer vorgegebenen Zeit gefunden werden. An der letzten Station fand ein Bobbycar-Rennen statt, bei dem es um Schnelligkeit ging. Während des Marsches musste eine Makkaroni-Nudel transportiert werden, ohne Schaden zu nehmen und eine Frage war zu beantworten.
Im Dorfgemeinschaftshaus von Gilten wurden die Teilnehmer mit Getränken, Pommes, Wurst mit Sauce und Kuchen bewirtet. Als Beiprogramm konnte auf dem Schießstand geschossen werden.
Von den Gruppen der Wedemark belegte Elze Platz 5 und Bissendorf/Scherenbostel Platz 3.

AtemschutzAtemschutz18.10.: Gemeinsamer Ausbildungsdienst der Atemschutz- und Jugendfeuerwehr- Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Bissendorf-Scherenbostel. Zum allmonatlichen Ausbildungsdienst traf sich die Atemschutzgruppe am vergangenen Mittwoch. Diesmal war die Jugendfeuerwehr mit dabei. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Fahrzeuge besetzt und zum Übungsobjekt in Bissendorf-Wietze gefahren. Dort wurde unter realitätsnahen Bedingungen, ein Wohnhausbrand bekämpft. Die Jugendfeuerwehr stellte die Verkehrssicherung her, verlegte die Löschwasserversorgung zum Feuerwehrauto und im Anschluss bis zum „Brandobjekt“. Nachdem die ersten Feuerwehrleute mit schwerem Atemschutz ausgerüstet waren, begann der Innenangriff im Gebäude. Jeder Atemschutztrupp wurde von 2 Jugendfeuerwehr Kids begleitet. So Konnten die Kids, hautnah die Arbeit der Atemschutzgruppe erleben. Die Atemschutzträger erklärten ihr Vorgehen den Kids, so dass diese einige Übungen selbst ausprobieren durften. Z.B. wurde das Öffnen einer heißen Tür, hinter der es Brennt geübt. So konnte nach ein paar Übungen  jeder die Tür einen Spalt öffnen, um einen Simulierten Wasserstrahl unter die Decke in den „Brandraum“ zu setzen, und schnell die Tür, welche mit einem Seil gesichert war,wieder schließen. So kann der Brandrauch im Brandraum gekühlt werden, ohne das durch die weit offene Tür viel Sauerstoff in den Raum gelangt und der Brand sich Explosionsartig ausbreitet. Dieser Vorgang wird in der Regel mehrmals wiederholt, bis die Temperatur im Brandraum merklich gesunken ist. Erst dann kann der Feuerwehrmann den Bereich betreten. Dann wurde das richtige absuchen von Räumen geübt. Wichtig bei einer absuche von Räumen in denen man keine 10 cm Sicht hat ist, dass alle Bereiche abgesucht werden und nicht ein Bereich übersehen wird, wo eine vermisste Person sich aufhalten könnte. Desweiteren muss der Feuerwehrmann immer einen schnellen Rückzugsweg haben, dass er im Notfall das Gebäude schnellstmöglich verlassen kann. Diese und weitere Aufgaben eines Feuerwehrmannes wurden Praktisch geübt. Nachdem die Übung abgearbeitet war, wurde mit allen eingesetzten Kräften eine gemeinsame Übungsnachbesprechung durchgeführt. So wusste jeder was bei der Übung gelaufen ist und so konnten noch offene Fragen beantwortet werden. Nachdem alle Einsatzmittel wieder auf den Fahrzeugen verlastet waren, wurde das Übungsobjekt verlassen und das Feuerwehrgerätehaus angefahren. Dort wurden alle benutzten Einsatzmittel überprüft und ggf. wieder einsatzfähig gemacht.             

LaboeLaboeLaboe28.-29.9.: Wochenendausflug der Jugendfeuerwehr Bissendorf/ Scherenbostel zum Hansapark nach Sierksdorf: Am Samstag-Morgen trafen sich die Kids der Jugendfeuerwehr und ihre Betreuer um 6.30 Uhr am Feuerwehrhaus. Nachdem alle 3 Transporter beladen waren, ging es auf die Autobahn in Richtung Hamburg. Kurz hinter Hamburg auf einem Parkplatz wurde angehalten, um eine ausgiebige Frühstückspause einzulegen. Mit leckeren Brötchen, Kaffee und Kuchen konnten sich alle stärken. Im Hansapark angekommen, wurden mehrere Gruppen gebildet und die Fahrgeschäfte erobert, z.B. die Schiffschaukel, die Riesenglocke und die „Superachterbahn“ mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 in nur 1,8 Sec. und senkrechten Auf- und Ab- Abschnitten. Natürlich durften die Wildwasserbahnen nicht ausgelassen werden, auch wenn der ein oder andere einen Wasserguss abbekam (aber das kennen ja Feurwehrleute sowieso). Abends fuhr die Gruppe in eine nahe gelegene Jugendherberge, wo es ein leckeres Abendbrot gab. Nachdem die „Stuben“ bezogen waren, ging es an den Strand. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden die Zimmer geräumt und alles in die Transporter verladen. Dann ging es in Richtung Kiel zum U-Boot-Museum in Laboe. Dort angekommen, wurde das Denkmal der Marine besichtigt einschließlich des hohen Turms, von dem aus man einen sehr guten Überblick über die Landschaft hatte. Nachdem das Denkmal ausgiebig angeschaut wurde, lief die Gruppe zum Museums-U-Boot. Dort wurden alle Schalter und Hebel bestaunt. Beeindruckend war die Enge, auf der die Besatzung arbeiten und leben musste. Nach so viel Geschichte wurde an den Transportern eine Mittagspause eingelegt, danach trat man gestärkt die Heimreise an. Als am späten Nachmittag alle wieder in Bissendorf im  Feuerwehrhaus angekommen waren, bedankte sich die Jugendfeuerwehr bei der Familie Bernd Depping, die den Ausflug der Jugendfeuerwehr begleitete, für die Übernahme der Übernachtungskosten und Eintrittsgebühren für Laboe. Familie Depping wollte mit „der guten Tat“, für die sie in der Wedemark bereits bekannt ist, der Jugendfeuerwehr einen besonderen Ausflug ermöglichen. Da bei einem Preisausschreiben des Hansapark´s, die Jugendfeuerwehr Freikarten gewonnen hatte, konnte so ein schönes Wochenende mit viel „Action“ gemeinsam verbracht werden. 

FF-HJV2013Halteverbot9.8.: Halbjahresversammlung der Bissendorfer Wehr: Jörg Pardey konnte pünktlich um 19:30 die Kameraden der Wehr Bissendorf-Scherenbostel begrüßen, dazu als Gäste Christa Bogenschütz, Gerd Dolle, Florian Beier und natürlich Pastor Biesalski, die alle unter TOP 5 ein Grußwort an die "wehr"haften Kameraden richteten. Vor allem begrüßte Jörg sehr herzlich die "ewigen guten Geister" Else Hennings und Helga Futter nebst den anderen Frauen einiger Kameraden. BM Bartels ließ sich entschuldigen, auf Dienstreise. Dann folgte der Hinweis auf den aushängenden Dienstplan, den alle einsehen und ohne unterschiedliche Interpretationen übernehmen. Nach TOP3 -Genehmigung der letzten Niederschrift- konnte der Bericht des Ortsbrandmeisters folgen, der im ersten Halbjahr 33 Einsätze der unterschiedlichsten Art zeigte, u.a. der witzige Einsatz zum Brand einer Pferdetränke, den Jörg besonders hervorhob. Er ließ nochmal den Stabwechsel bei den Posten des Gemeindekommandos Revue passieren, bei dem Bericht über die Wettkämpfe kam dann das sehr kurzfristige Ausscheiden von Axel Fischer als Gemeindeausbildungsleiter zur Sprache. Aber auch hier hat der neue Gemeindebrandmeister Maik Plischke bereits reagiert und Dirk Thelow bis zur Bestätigung als komm. Ausbildungsleiter eingesetzt, Stellvertreter Eike Hanebuth aus Mellendorf. Auch beim Gerätewart gibt es einen Wechsel, da ist jetzt Alexander Stark vorerst kommissarisch nominiert. In Abstimmung mit der Brandabschnittsleitung ist eine generelle Regelung in Sicht, wann es "stillen Alarm" oder "Sirenenalarm" gibt, denn es kann nicht sein, dass eine Wehr mit stillem Alarm ausrückt und eine andere über Sirene zum Einsatz gerufen wird. Auf dem Parkplatz wird in Kürze etwas Platznot herrschen, denn Familie Koch -"Wededent"-Inhaberin nebenan- wird auf dem Hintergrundstück bauen und dabei voraussichtlich die Böschung am Parkplatz abtragen und durch Beton-L-Steine ersetzen, das bringt dann etwas mehr Platz auf dem Parkplatz und der Giersch hat auch sein natürliches Ende gefunden. Einige Fahrzeuge werden demnächst Karosserie-/Lackseitig auf Vordermann gebracht. Bei den Personalia gibt es zu vermelden, dass Iris Kolkmann jetzt für die nächsten 3 Jahre Sicherheitsbeauftragte ist. Beim umfangreichen Bericht über die Ausbildung ist festzuhalten, dass oft Plätze nicht genutzt werden können, weil Arbeitgeber den Feuerwehrmann für Ausbildungszwecke nicht freigeben und da gilt es natürlich, zuerst an seinen Job zu denken. Bedauerlich. Erfreulich war jedoch, dass Jörg Pardey vermelden konnte, dass drei neue Kameraden in die Wehr eingetreten sind, zwei waren leider nicht anwesend, aber ein schon fertig ausgebildeter Feuerwehrmann kam aus Soest/Unna über Zwischenhalte zur Bissendorfer Wehr und das ist "Kalle Krümmer". Herzlich Willkommen! Eine Selbstverständlichkeit ist eigentlich, dass gegenüber einer Wehr nicht geparkt werden darf, um schnelles Ausrücken ohne großartiges Manövrieren zu gewährleisten. Das war hier am Pinkvosshof leider nicht immer so und nach einem Polizeieinsatz hat nun die Gemeinde eine etwa 100 m lange Zone gegenüber dem Feuerwehrhaus zum absoluten Halteverbot per Verbotsschild ausgewiesen. Nachdem -wie oben erwähnt- die Grußworte der Gäste gewechselt waren, konnte unter TOP 7 -Verschiedenes- wie gewohnt der gemütliche Teil ausgerufen werden. Weitere Information: 2013 gibt es wieder einen Feuerwehrball bei Bludau, jedoch keine Live-Band, sondern ein DJ wird zur Unterhaltung beitragen.