Bürgerhaus    Hier der Link aus den Hofgeschichten zum Betreten des Bürgerhauses          Geschichte des Bürgerhauses       weitere Chroniken
Was gibt es neues im oder aus dem Bürgerhaus ??  

FrackingFrackingFrackingFrackingFrackingFrackingFracking28.2.: Symposium: Fracking - wie geht es weiter ? Im Bürgerhaus gab Dr. Mathias Miersch , Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, einen Einblick in das Fracking, die Entwicklung in der Gesetzgebung dazu von 2011 bis zum gerade beschlossenen Gesetz. 40 interessierte Zuhörer, viele auch von Umweltorganisationen der unterschiedlichen Art, konnten gezählt werden, die sich mit Miersch nach dem Vortrag eine lebhafte Diskussion unter der Moderation von Caren Marks lieferten. Miersch war eingeladen worden von der SPD Wedemark, weil er seitens der SPD maßgeblich am nun beschlossenen Gesetz beteiligt. war. Aber natürlich ging das Gespräch nicht nur über Fracking, sondern auch zum Thema konventionelle Erdölförderung, Braunkohle und damit das Thema Energie insgesamt. Miersch stellte dabei auch heraus, dass -egal welche optimalen Lösungen man auch anstrebt- immer eine Personengruppe sich negativ betroffen fühlt, entsprechend reagiert nach dem Motto "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!"   Der wichtigste Aspekt wurde sowohl von Miersch als auch Marks am Ende des Symposiums noch einmal herausgestellt:  Unkonventionelles Fracking ist in Deutschland ab jetzt verboten. Probebohrungen für Forschung auf 4 Stück in Deutschland beschränkt, wenn das betroffene Bundesland es genehmigt. Bundesländer haben aber schon abgewinkt.  Fracking jeglicher Art ist mit dem neuen Gesetz in Wasserschutzgebieten und wo Trinkwasser gewonnen wird, generell ausgeschlossen.  Ein Fracking wie in den USA/Kanada  gibt es bei uns nicht !  Fracking-Flyer der SPD

OellererNeue imago-Ausstellung ab 29.1.2017 -12 Uhr  schön.leben  von und mit Sabine Öllerer -- Jetzt   weiterlesen    und   Bilderserie

Dezember: In Bissendorf überschlagen sich Gerüchte in Sachen "Juls", dem Restaurant im Bürgerhaus. Warten wir die nächsten Pressemitteilungen ab.

MekongBegrüßungPrövePrövePrövePröve2.12.: Mekong: Andreas Pröve, in jungen Jahren unfallgeschädigter Reisejournalist aus unserer Nachbarschaft Wathlingen, war anläßlich des am 3.12. festgeschriebenen  Weltbehindertentages vom Arbeitskreis Inklusion ins Bürgerhaus eingeladen worden, um seinen unglaublichen Reisebericht „Mekong – Von Vietnam nach Tibet“ über fast 5000 km und bis auf knapp 5000 m Höhe im Rollstuhl vozutragen.

Vitrine2.12.: Kellervitrine im Bürgerhaus neu bestückt:  Ortsbürgermeisterin Susanne Brakelmann und "Schwibbogen-Frau" Heike Lemke-Lorentz haben den alten Inhalt vom geplanten Amtshaus-Umbau ausgeräumt und weihnachtlich mit Räuchermännchen bestückt, die Heike bei den vielen Reisen ins Erzgebirge angekauft hatte. Allerdings sind auch zwei eigene Produkte dabei, ein Gitarrenspieler und der "Engelmann".

PerspektivenNeubert-Schuppenhauer6.11.: Neue imago-Ausstellung "Perspektiven"......weiterlesen       Bilderserie

Zuhause sicherZuhause sicher17.10.2016: Zuhause sicher !? Eine Informationsveranstaltung der Polizei im Zeichen der vor uns liegenden dunklen Jahreszeit brachte immerhin 80 Zuschauer auf die Beine, die sich „schlau machen wollten“. Aber nicht nur Endverbraucher waren unter den Gästen auszumachen, sondern auch Handwerksmeister, die zum Netzwerk der empfohlenen Betriebe gehören, wurden gesichtet. ............weiterlesen            Zu diesem Thema ist auch folgender Artikel der HAZ interessant. 

ProgrammErinnernErinnernErinnern19.9.: Symposium "Erinnern-Wozu?" - Verfolgung und Zwangsarbeit in der NS-Zeit auch in unserer Gemeinde Wedemark.  Zur Vorstellung des Buches "Verfolgung und Zwangsarbeit in der NS-Zeit - Die Geschichte der Wedemark von 1930 bis 1950 (Band 1)" hatte die Gemeinde ins Bürgerhaus geladen. Etwa 160 Gäste waren dem Aufruf gefolgt einschließlich des Gymnasium-Folge-Jahrgangs, der an der Ausarbeitung teilgenommen hatte, samt ihrer Lehrerin Kathleen Möbius........weiterlesen       kleine Bilderserie

RayCooperRayCooperRayCooperRayCooperRayCooper15.9.: Ray Cooper war Gast bei imago im Rahmen der Klappstuhlkonzerte - volles Haus incl. Foyer und begeisterte Zuhörer!!
Ray Cooper ist als Schotte nicht nur ein in guter schottisch-irisch traditioneller Art singender Musiker, sondern auch Multiinstrumentalist, der neben dem bereits erwähnten Cello auch Bass, Gitarre, Kantele, Harmonika, Harmonium, Fiedel und Mandoline spielt sowie alle Percussions bedient.
Schon bei dieser Instrumentierung wird klar, dass sich viele seiner Songs in der schottisch-irischen Folk-Rock-Tradition bewegen, die wir so bereits bei der Oysterband liebten. Seine Songs haben dabei nicht nur eine musikalische, sondern auch eine textliche Tiefe. Das macht einen wahren Liedermacher aus: er hat nicht nur etwas zu singen, sondern mindestens genauso viel zu sagen und nach Möglichkeit sogar zu kommentieren. Jedes seiner poetischen Kunstwerke – genauso dürfen diese Texte wirklich genannt werden – trägt Ray Cooper mal mit zerbrechlicher, dann wiederum mit fester, fordernder Stimme vor, die in vielen Facetten ihren Ausdruck findet.
Unverkennbar in seiner Musik ist auch die Tatsache, dass Cooper seinen Lebensmittelpunkt in die Wälder Schwedens verlegt hat. So werden seine Songs von skandinavischen Musik-Winden durchweht, ohne seine schottischen Wurzeln zu verleugnen.  (Auszug aus Songwelt Gera)  Wer ihn nochmal hören will, muss am 16. und 17. in den Haag sein und am 18. tritt er in Bentheim im Rahmen seiner Wohnzimmerkonzerte auf.

EröffnungEröffnungEröffnungEröffnungEröffnungEröffnung28.8. Neue Ausstellung im imago-Kunstverein: "Europäische Felder" von und mit László Valkó: Laslo Valko war schon einmal anläßlich der Ungarnwoche 2012 zusammen mit 5 anderen Künstlern aus Pécs im Kunstverein zu sehen. Ab heute bis zum 9.10. wird er nun als Einzelkünstler mit seinen "Europäischen Feldern" zu sehen sein. Bei der Eröffnung heute waren weniger Besucher als gewöhnlich anwesend, was sicher der Hitze geschuldet war, wie übrigens bei vielen Veranstaltungen dieser Tage. Die Einführung zu den Werken machte -wie schon so oft- der hannoversche Kunsthistoriker und Kunstkritiker Michael Stoeber, das Grußwort der Gemeinde überbrachte der stv. Bürgermeister Wilhelm Lucka. Wie immer hatte Hanne Fahnemann dafür gesorgt, dass ein junger Künstler der Musikschule die Eröffnung musikalisch untermalt, hier war es Sebastian Rohde mit zwei Stücken, davon eine Eigenkomposition, die viel Beifall einbrachte.
In seinen Werken hat der inzwischen 70-jährige Valkó immer schwierige Themen aufgegriffen. Den Holocaust, Industriekatastrophen oder aktuell die Flüchtlingskatastrophe. Die Darstellungen von Feldern, von kahlen Steinwüsten, menschenleeren Landschaften oder seine  Ausschwitz-Serie spiegeln europäische Tragödien wieder. Das Betrachten seiner Bilder hinterlässt  ein Gefühl von menschlichem Versagen in  der modernen Zivilisation.  Ein authentisches Bild von der Welt ist für ihn genau so charakteristisch, wie seine surrealen Imaginationen, die seine Bilder so  spannend und unverwechselbar machen.
Sein künstlerisches Spektrum ist breit gefächert. Es umfasst sowohl zarte einfühlsame Grafiken als auch monumentale Ölgemälde, Acrylarbeiten, Collagen und Montagen, Fotografien und Computergrafiken. Oftmals kombiniert er unterschiedliche Medien und Techniken.

PlakatHoff5.6.: Vernissage der neuen Ausstellung „Jan Hoff“ in den imago-Räumen: Dem warmen und schwülen Wetter war es sicher geschuldet, dass heute nur knapp 40 Kunstinteressierte der Eröffnung beiwohnten, unter ihnen auch „Alt-Aussteller“ wie Werner Hilsing und Achim Leseberg. Hanne Fahnemann hatte es wieder einmal geschafft, zwei junge Pianisten zu gewinnen, die die Vernissage musikalisch aufwerteten. Da war Tobias Twadarwa (18) der „The way is it“ von Bruce Hornsby spielte und Jakob Marten (24), der nach der Einführung durch Michael Stoeber mit „Una Mattina“ von Ludovico Einaudi, das ist die Titelmusik aus “Ziemlich beste Freunde”, seine Zuhörer gefangen nahm. Ute Loewener begrüßte die Gäste, den Künstler und den Laudator, Michael Stoeber, Journalist und Kunstkritiker, der in einer ausführlichen Einführung den Stil und die Technik des Künstlers beschrieb, zumal mit Prof. Redecker von der Kunsthochschule der „Lehrer“ des Künstlers anwesend war. Nachdem dann Jakob Marten dem Klavier den letzten Ton entlockt hatte, durften sich die Gäste den großformatigen Bildern von Hoff widmen. In den letzten zwei Wochen hatte man die Glasscheiben verhängt, um den Besuchern des Foyers nicht bereits im Vorfeld einen Blick auf die Bilder zu gestatten, damit also die Spannung für die neue Ausstellung aufzubauen.

Büsen-Flyer3.4.: Kunterbunte imago-Ausstellung „Elsewhere“ von Johann Büsen eröffnet..........weiterlesen

SobiSobiSobi11.2.: SOBI bei imago-Kunstverein:  Trotz des schlechten Wetters hatten sich an die 60 Zuhörer mit ihren Klappstühlen aufgemacht, die junge britische Songwriterin und Sängerin beim ersten Klappstuhlkonzert dieses Jahres zu erleben. Andreas Mikonauschke von der Sparkasse hatte die junge Künstlerin bei einem Wohnzimmerkonzert (Woziko) in Hannover erlebt und sofort Kontakt aufgenommen, um sie für diesen Abend in Bissendorf zu gewinnen. Sobi lebt derzeit in Hannover, weil ihr deutscher Mann hier studiert. Nach der Begrüßung durch Corinna Felgner und Andreas Mikonauschke  griff Sobi auch sofort in die Tasten und begeisterte das Publikum durch ihre schöne helle Stimme, so ganz anders als Coby Grant zum Beispiel.

C.MautheMautheMautheMautheMautheMautheMauthe14.1.: Neue imago-Ausstellung rückt langsam ins Blickfeld: Christiane Mauthe stellte sich heute mit ihrer Ausstellung 85 ff  der Presse in den imago-Räumen vor. Die Künstlerin ist in Stolzenau an der Weser geboren und sieht neben ihrem "erlernten Beruf" als Lehrerin für Deutsch und Kunst die Malerei als Zweitberuf, dem sie sich jetzt nach der Pensionierung gänzlich widmet. Ihre  vita  kann man hier nachlesen. Jetzt, d.h. seit 1985 -daher auch die Bezeichnung  85 ff , also 1985 und Folgejahre, beschäftigt sie sich vornehmlich  mit dem Material Papier und Acrylfarben. Dabei beschreitet sie unterschiedliche Wege bis zum Endprodukt: Streifenbildtechnik aus gefaltetem Papier, Textbilder unter Verwendung von Spiegelschriftund als neueste Technik lasierend geschichtete Farbflächen mit Perforationspunkten. Ihre Ideen hat sie z.T. auf Reisen bis nach Nordafrika gesammelt. In der Ausstellung 85 ff kann man die Entwicklung der Künstlerin vom Beginn in den Achtzigern bis heute verfolgen. Die Ausstellung dauert von Sonntag, 24.Januar um 12 Uhr bis 6.März. Das imago-Team um Ute Loewener freut sich wieder darauf, möglichst viele Besucher begrüßen zu dürfen.

Cafe-Baustelle14.1.: Die kreative Pause  beim imago-Kunstverein dauert nur bis zum 24.1. - was aber ist mit der kreativen Pause beim neuen Betreiber des Bürgerhaus-Cafes???? Ist hier die Luft ausgegangen, fragen sich und mich die Bissendorfer Bürger, oder hat die Gemeinde bei der Auswahl der Bewerber -und da gab es hochqualifizierte Wettbewerber- in den falschen Sack gegriffen? Wie lange sollen die Bissendorfer und auswärtigen Besucher noch vor der Baustelle "Cafe-Bistro im Bürgerhaus" stehen?? Vor allem Vortrags-Veranstalter wollen ein Catering buchen und müssen externe Lieferanten wählen, was dem Renommee des Veranstaltungsortes "Bürgerhaus" nicht zuträglich ist.

ZolaqZolaq1.11.- 13.12. neue Ausstellung von imago : Lightpainting Photography von Zolaq: So heißt die neue Ausstellung beim Kunstverein imago und damit betritt der Kunstverein ein neues Gebiet auf dem Kunstsektor. Waren es bisher physisch vorhandene, greifbare Objekte, wird nun ein Gebiet vorgestellt, wo mit Licht in allen Variationen und dem natürlich  notwendigen Kamera-Equipment Lichtkunst erzeugt wird. Ob man nun von Light-painting, Light-drawing, Light-writing oder Light-Art spricht, übersetzt wäre sicher Kompositionen mit Licht der richtige Ausdruck. Jeder könnte derartiges zustande bringen, wenn er das richtige Werkzeug, sprich Kamera mit Langzeitbelichtung  und die entsprechenden Lichtwerkzeuge hat. Vieles davon bekommt man in jedem Baumarkt und die beiden Künstler klappern daher auch regelmäßig die bekannten Namen wie Obi, Bauhaus oder Conrad als Elektronikmarkt ab. Es gibt aber auch Artikel, die muss man dann in Übersee bestellen.
Wo ist der Arbeitsplatz für Lichtkunst? Gerne genutzt –wie beim Aktion-Fernsehen- sind alte und leere Industriehallen, alte Schlösser, natürlich die Natur, aber auch moderne Architektur, was manchmal dazu führt, unangemeldeten Besuch von Polizei oder „Geisterjägern“ zu bekommen, die von den Lichtexperimenten angezogen werden.
Zum Eqipment: Vieles aus Haus, Hof und Garten kann mit Lichtleisten versehen werden, ob Blumenrankgitter, alte Fahrradräder, Kinderspielzeug etc., die über kleine Steuergeräte in allen Farben leuchten  können. Nichts anderes machen auch sog. Licht-Jongleure, Performance-Künstler. Wichtig sind Taschenlampen aller Größen und Lichtstärken
Will man wirklich intensiv dieses Gebiet beackern, ist eine durchdachte Planung und Choreografie unerläßlich.
Unsere beiden Künstler sind auch nicht als Licht-Künstler geboren worden, Olaf Schieche war Orgelbauer und Jenja Ospanov hat Speditionskauffrau gelernt und dann ein Soziologie-Studium draufgesattelt mit Abschluss Ende 2014
Wer mehr über die beiden wissen will, ist hier richtig.
Heute Abend jedenfalls war der Bürgersaal übervoll, als Ute Loewener die jungen „Lightpainter“ begrüßte und einen interessanten Abend versprach, der auch so gehalten wurde. Immerhin kann man sich auch noch für einen Workshop am 14.11. hier in der Wedemark anmelden, wenn man das richtige Werkzeug und 95,-€ für 5 Stunden mitbringt.
Eine Bilderserie zeigt die Schönheit dieser –wenn man es kann- einfach erzeugten Lichtmalerei.

Vergiss..Inklusionskino am 31.10. um 19 Uhr im Bürgerhaus für 5,-€  mit dem Film "Vergiss mein nicht"

Kaffeehus24.10.: Ehemaliges Kaffeehus Bahls mächtig im Umbau: So mancher Besucher vom Selbsthilfetag ließ sich von den grauen Planen nicht abschrecken und warf einen Blick hinter selbige, um zu sehen, ob es "etwas zu sehen gäbe". Aber es gab nur herausgebrochene Wände und viel Rigips zu sehen. Nun bleibt es bis zur Eröffnung jedem selbst überlassen, Spekulationen anzustellen, wie die künftige "eierlegendewollmilchsau" aussehen könnte.

Grasemann8.10.: Die Mafia in Deutschland: In seiner bekannt griffigen und natürlich fundierten Art stellte uns heute Oberstaatsanwalt a.D. Dr. Hans-Jürgen Grasemann ein heißes Thema vor, mit dem sich normalerweise kaum jemand beschäftigt. Oder wissen Sie, bei wem wir einkaufen (hier ist nicht gemeint bei REWE oder Edeka als den Endanbietern), wer wo und bei wem investiert? Kriminalität mit mafiosen Strukturen gibt es seit langem auch in Deutschland. Organisierte Kriminalität nicht nur im Drogengeschäft, Manipulationen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Korruption auf allen Ebenen, notfalls mit Gewaltausübung. Die italienische Mafia nutzt Deutschland nicht mehr nur als Ruheraum gegen ihre Verfolgung in Italien, sondern betreibt Geldwäsche durch Geschäftsgründungen und mehrt ihre Einnahmen durch mehr oder weniger subtile Schutzgelderpressungen.
Seit dem Mauerfall kann man bei „Aufbau Ost“ die Spur von Baufirmen verfolgen, die mit illegalem Geld für Dumpingpreise sorgen und mit Bestechung vorankommen. Die Mafia arbeitet wie in Italien auch in Deutschland unauffällig, aber effektiv. Die Schweigepflicht, die Omerta, schützt sie und ihre wirtschaftlichen Interessen. Morde zwischen rivalisierenden Clans sind inzwischen nicht mehr nur auf Italien beschränkt.
Mafiose Züge hat nicht nur die Kriminalität, die sich aus Italien in Deutschland niedergelassen hat. Der Vortrag von Hans-Jürgen Grasemann hatte es wieder in sich und konzentrierte sich auf die Mafia-Clans und -Familien aus Italien.

PrideInklusionskino am 26.9. um 19 Uhr im Bürgerhaus für 5,-€  hier mehr   

LampedusaLampedusaLampedusaLampedusa23.6.: Ein Morgen vor Lampedusa - Eine szenische Lesung, die tief unter die Haut ging: Vor der italienischen, zwischen Sizilien und Afrika gelegenen Insel Lampedusa versinkt am 3.10.2013 ein mit 545 Flüchtlingen völlig überladener Kutter, 366 Menschen ertrinken: Menschen aus Eritrea, Somalia, Äthiopien und Syrien, geflohen vor Krieg und Armut, voller Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa.
Antonio Umberto Riccò -der heute Abend selbst zugegen war- hat aus Zeugenaussagen und dokumentarischem Material einen erschütternden Text entwickelt, der unterschiedliche Perspektiven auf die Katastrophe eröffnet und insbesondere die EinwohnerInnen von Lampedusa eindringlich zu Wort kommen lässt. Der italienische Musiker Francesco Impastato hat eigens für dieses Projekt eine Musik komponiert.
Es war die Abwechslung aus Lesung der Rezitenten, Erzählungen der Einwohner von Lampedusa und die Musik, die tief in das Gefühlsleben eines Jeden eingriff. Die hannoversche Arbeitsgruppe "Unser Herz schlägt auf Lampedusa" gründete sich kurz nach dem Ereignis: eine Gruppe italienischer und deutscher BürgerInnen aus Hannover, die jenseits von tagesaktueller Berichterstattung auf die dramatischen Umstände der heutigen Fluchtwege aus Afrika aufmerksam machen. Dieses Veranstaltungskonzept von Lesungen in Niedersachsen ist ein Ergebnis ihrer Aktivität.
Obwohl der Bürgersaal in Anbetracht der täglichen Nachrichten über die Flüchtlingsströme im Mittelmeer -bisher gute 70.000 in diesem Jahr suchten diesen Weg in eine neue Heimat- die Organisatoren ermutigt hatte, mit 100 Besuchern zu rechnen, hatten am Ende doch nur 70 Interessierte den Weg zur Lesung gefunden.
Als Rezitatoren hatten sich gerne zur Verfügung gestellt: Caren Marks, Dr.Stefan Birkner, Editha Lorberg, Dr.Hendrik Hoppenstedt und Marco Brunotte. Hoppenstedt war übrigens der einzige, der sich in den Phasen der Bildprojektion mal umdrehte, um einen Blick auf die Bilder zu werfen. Die Anmoderation wie auch die Schlußmoderation machte Klaus von der Brelie.
Nach der Veranstaltung gab es eine offene Gesprächsrunde mit dem Autor Antonio Umberto Riccò sowie einen allgemeinen Gedankenaustausch.

AmtshausModell23.6.: Vitrine im Kellerabgang des Bürgerhauses neu bestückt mit Modell des Amtshauses, hergestellt von Christian Heimberger

9.5.: Der preisgekrönte Film "Vincent will meer"  wurde im Bürgerhaus gezeigt .........mehr hier

me tooMein Kinotipp für Euch am 10.April um 19 Uhr im Bürgerhaus: Me too - Wer will schon normal sein?  Unbedingt dabei sein !! Fotos von Moviepilot.de Trailer zum Film

22.11.: 3.Selbsthilfetag im Bürgerhaus: Das Bündnis für Familie unter Mona Achterberg hatte den dritten Selbsthilfetag organisiert nach 2012 und 2013, um den vielen Gruppen, die sich mit dem Thema "Selbsthilfe" befassen, für einen Tag ein Podium zu bieten. Um 11 Uhr konnte Rebecca Schamber in Vertretung von BM Zychlinski in bewährter Souveränität die Gruppen begrüßen und auf die wichtige Funktion solcher Selbsthilfe innerhalb unserer Gemeinschaft hinweisen. Der besonderer Dank galt dabei vor allem Michael Wilken, der als "Gruppen-Guru" für die Menschen mit Atemwegs-Erkrankungen diesen Tag maßgebend initiiert und vorbereitet hatte. Insgesamt hatten sich diesmal im großen Bürgersaal aufgebaut der Arbeitskreis Menschen mit und ohne Behinderung (Inklusionsgruppe) zusammen mit dem Behindertenbeirat, dann der SoVD, der Ambulante Hospizdienst Burgwedel-Isernhagen-Wedemark, die BEST-Beratungsstelle, die Christlichen Samariter (Verein zur Hilfe beim Sektenausstieg), Deutscher Diabetiker-Bund, die schon erwähnte Patientenliga Atemwegserkrankungen, KIBIS (Kontakt-, Informations- und Beratungstelle für Selbsthilfegruppen -sozusagen die Stelle, wo man eben alles erfahren kann, wer für oder gegen was Hilfe bietet), die Selbsthilfegruppe gegen Suchtkrankheiten bei der ev.Kirche Mellendorf, und erstmals dabei die Deutsche Myastheniegesellschaft und Animal Panel, eine Art "Tafel" für Futterspenden für tierische Begleiter von Bedürftigen und mit vielen Hilfestellungen darüber hinaus für Bedürftige und ihre Tiere. Nicht zu vergessen die Stiftung für Behinderte und natürlich auch der "Bündnis"-Stand, denn unter dem Dach des Bündnis für Familie haben ja viele Gruppen ihre organisatorische Heimat. Bei der Inklusionsgruppe konnte man wie in den Jahren zuvor die exzellent von Sylvia Dippel hergestellte und kredenzte "Inklusionssuppe" genießen. Im kleinen Sitzungszimmer bestand die Möglichkeit, Vorträge zu folgenden unterschiedlichen Themen zu hören: Hörhilfen - Ambulater Hospizdienst - Bedeutung von Selbsthilfegruppen in der patientenorientierten Medizin - chronisch obstruktive Lungenerkrankungen.
Trotz umfangreicher Werbung für diese besondere Art, Hilfe in besonderen Lebenslagen durch solch engagierte Gruppen zu bekommen, war der Zulauf eigentlich bescheiden und so war es nicht verwunderlich, dass pünktlich um 14 Uhr die Stände abgebaut wurden.

8.11.: Ausstellung "Salztaschen" im Bürgerhaus anläßlich des Treffens der Teppichfreunde Norddeutschlands Etwas halbjählich treffen sich die Teppichfreunde aus dem Norden, in den letzten Jahren aufgrund der Ausrichtung durch den Wedemärker Dr. Herbert Exner, hier im Bürgerhaus zu Gedankenaustausch und Vorträgen von Fachleuten aus den eigenen Reihen. Heute war das Thema und die Ausstellung dem Namakdan gewidmet. Dazu referierten Dr.Exner und Jane Hobler über "Salztaschen-kleine textile Schmuckstücke" und später Achim Boldt zum Thema "Stickereien bei den Turkmenen". Hier konnte Boldt auch auf bereits sehr frühe Maschinenstickerei hinweisen, die duch die weltbekannten Singer-Maschinen aus den USA schon 1902 in Asien möglich gemacht wurde und dann im Wettbewerb zur Handstickerei stand. Namakdan (Namak = Salz (Farsi)) sind orientalische Salztaschen. Diese Taschen dienen zum Aufbewahren von Salz und haben ein flaschenartiges Format. Salz wird von den Nomaden nicht nur für ihr tägliches Leben benötigt, sondern auch für ihre Tiere während der Wanderschaft. Vornehmlich werden Namakdans von den Afshar, einem turkstämmigen - zu den Oghusen zu zählendes - Volk des heutigen Iran gewoben. Daneben gibt es bedeutende Herstellungsgebiete in Belutschistan und Lorestan. Regelmäßig sind die Taschen dergestalt gewoben, dass man mit einer Hand durch den "Flaschenhals" hineinfahren kann, um Salz zu entnehmen.  Das ist anhand der Bilder deutlich zu sehen. Etwa 50 Besucher nicht nur aus dem Norden hatten z.T. ihre Exponate mitgebracht und ausgelegt. Der Nachmittag gehörte dem Vorführen von mitgebrachten Exponaten in Form von Bekleidungsstücken und Zierstücken fürs Zelt. Der nächste Treff ist vorgesehen am 8.März 2015 am gleichen Ort.

Am Dienstag, 30.September, um 19 Uhr lädt das Mellendorfer Polizeikommissariat in Zusammenarbeit mit der Direktion Hannover und dem Präventionsrat der Gemeinde zu einer Veranstaltung ein, die dem Bürger einen Einblick geben soll, mit welchen Tricks gerade jetzt bei der früh beginnenden Dunkelheit Einbrecher unterwegs sind, „um an unser Bestes zu gelangen“. Jeder gut aufgeklärte Bürger weiß u.a. auch von seinem hoffentlich fachlich versierten Versicherungskaufmann, dass  -egal ob Auto oder Wohnungseinbruch- die Zeitkomponente der wichtigste Faktor für jeden Einbrecher ist. „Schnell rein-schnell weg!“ Beides sollte verhindert werden. Daher gilt diese Veranstaltung eben besonders dem Sicherheitsaspekt an allen „Öffnungen“, die ins Haus führen können. Parallel dazu bietet der Bissendorfer Sonntag z.B. auch bei Peter Murr (neben REWE) die Möglichkeit, sich über Einbruch-hemmende Fenster und Türen zu informieren. Ansonsten machen die Präventionsleute bei der Polizei auch Hausbesuche zur Beratung.

19.9.: Großes Spektakel im Bürgerhaus: Abschlussveranstaltung zum "Julius-Club", dem Lese- und Kreativ-Marathon über 8 Wochen, ausgelobt von der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen. So hatten sich denn gute 100 Kinder im Bürgersaal versammelt, die der Dinge harrten, die kommen sollten. Vorher hatten sie sich im Sitzungszimmer mit Getränken und Häppchen aus "Bossis-Küche" (Berthold-Otto-Schule) auf die Marathon-Ehrung vorbereiten können. Vorbereiten konnten sich auch zwei "Bossi"-Neulinge, sozusagen Volontäre, auf das, was im Laufe der weiteren Schulzeit bei solchen Einsätzen noch auf sie zukommt, denn "Bossis-Cateringdienst" wird ja immer bei Ausstellungen etc., die die Gemeinde veranstaltet, in Anspruch genommen.
Nun, um 18 Uhr konnte Ursula Thammenhein die Glocke läuten und zu den Sitzplätzen rufen, denn es galt, 150 Diplome zu verteilen. Und dieser Mammutaufgabe musste sich unsere stv. Bürgermeisterin Rebecca Schamber stellen, was sie dann auch mit Bravour machte (aber das kennen wir ja auch nicht anders von ihr, nicht wahr, Rebecca?!)  31 Diplome wurden an Leseratten mit mindestens 2 Ausleihungen vergeben, ganze 95 Kinder bekamen das Vielleser-Diplom für mindestens 5 Bücher, dazu durfte Schamber noch 25 Kreativdiplome und noch einen Sonderpreis vergeben, den sich Veronika Goltermann verdient hatte. Mit eine Powerpoint-Präsentation ließ Ursula Thammenhein noch einmal die Aktivitäten der vergangenen 8 Wochen Revue passieren und mit einer "Dalli-Klick-Show" konnten die schnellsten Bilderrätsel-Entschlüsseler noch Süßigkeiten abgreifen. Das Büchereiteam war in diesen 8 Wochen stark unter Druck und musste am Ende 997 Bewertungsbögen zu den Julius-Büchern sichten. Insgesamt hatten sich nämlich 147 aktive Teilnehmer am Julius-Wettbewerb mit 1631 Ausleihen von 356 Buchexemplaren beteiligt, das bedeutet, dass jedes Buch 4,58 mal ausgeliehen wurde. Für diesen Lesemarathon gab es natürlich auch etwa mitzunehmen, denn jeder bekam eine Julius-Tasche und eine coole Sonnenbrille mit weißem Gestell, welche vorher von Uwe Kinzel in gekonnter Rappermanier mit viel Beifall seitens der Kinder vorgestellt wurde. Hier sei besonders herausgestellt, dass jede Aushändigung eines Diploms mit donnerndem Applaus aller begleitet wurde. Nach diesem Diplom-Marathon durften sich alle noch einmal zum Gruppenfoto aufstellen, dann wurde ein letztes Mal das Getränkebuffet gestürmt und der schöne Spuk löste sich auf. Was für Leseratten!  Hier die zugehörige Bilderserie

17.9.: Autorenlesung im Bürgerhaus: "Bücher am Markt" hatte zum ersten Male zur eigenen Autorenlesung ins Foyer des Bürgerhauses eingeladen und mit Martin Müsken den richtigen Mann für die passende Weinverkostung gewonnen, obwohl der vorgestellte Roman "Verheimlichte Liebe" nichts mit Wein zu tun hatte. Dr.Barbara Schlüter ist Autodidakt, hatte einen Job im öffentlichen Dienst, wurde dann Mental- und Kommunikationstrainer und Coach und 2008 entschloss sie sich, ihren Lebenstraum, einen Roman zu schreiben, zu verwirklichen nach dem Motto "wenn nicht jetzt, wann dann?". 2010 konnte sie den letzten Punkt setzen und dann ging das Gerangel mit den "Göttern in Schwarz" los, wie sie die Riege der Lektoren apostrophierte. Heute nun war sie -gedrängt von Susanne Fritz- eingeladen von Familie Sauer- nach Bissendorf gekommen zu "Bücher am Markt", um in dieser auch für die Besucher neuen Umgebung etwa 40 min lang aus ihrem Werk über eine Hannoveraner Architektenfamilie am Ende des 19. Jahrhunderts -einem historischen Roman- zu lesen. Leider war die Schar der "Hörgenuß-Willigen" mit 20 Personen überschaubar klein, da hätten durchaus ein paar Leute mehr ins Foyer gepasst. Wer mehr über Barbara Schlüter wissen will, wird  hier  fündig.

4.12.: Rosi und die Knallerbsen rockten im Bürgerhaus: Die Gruppe "Rosi und die Knallerbsen" (Knallerbsen sind laut und unberechenbar. Und machen Spaß) aus der Schenefelder Lebenshilfe ist eine Urgewalt! Bereits seit 1989 "on tour" -teilweise bis zu 25 Verrückte, heute allerdings nur 13 an der Zahl. Bis Nachmittags noch in den Werkstätten der Lebenshilfe in Schenefeld tätig, fuhren sie anschließend die gut 200 km nach Bissendorf, um hier anläßlich des Welt-Behinderten-Tages für die Wedemärker mit und ohne Behinderungen ein Konzert abzuliefern, welches einem die Ohren davonfliegen ließ. Die 70 begeisterten Zuhörer mussten in den ersten 15 Minuten einiges ertragen, dann hatte die Technik diese Urgewalt aus 13 Personen besser im Griff und es wurde für die Zuhörer hörenswert. Hannes am Keyboard (Stephan am Schlagzeug und Lars an der Gitarre) intonierte nacheinander "Superstar" und "Ich fühl mich gut", gefolgt von "Fernweh Calypso". So ging es munter und laut weiter, aber die unbändige Freude am Spiel konnte man als Zuhörer zu jeder Minute spüren und der Funke sprang auch sofort über, weil alle begeistert mitklatschten. Nach 45 min folgte eine kleine Imbiss-Pause im Foyer, aber um 21 Uhr wurde schon wieder "angepfiffen" mit Sandras "Ich habe mich verliebt", dem "Rosi hau rein"  und noch eine ganze Reihe weiterer Songs folgten wie z.B. "Werkstatt-Monotonie, jeden Tag, ich hab's so satt. Tagaus, tagein hau' ich rein, manchmal möcht' ich Rentner sein".  Irgendwann ist auch das schönste Konzert zu Ende, denn es wartete noch eine lange Heimfahrt, aber die Zugabe "Ein Stern", von Steffen gesungen, riß noch einmal alle mit, und nicht nur das, sondern auch von den Stühlen, denn es wurde getanzt und Steffen angelte sich unsere Rebecca Schamber, während Heiner Peterburs von einer der drei weiblichen "Rosis" mit Beschlag belegt wurde. Offensichtlich war die Musik so weit in der Wedemark zu hören gewesen, dass sogar unsere 1.Gemeinderätin Konstanze Beckedorf auf dem Rückweg von der Rathausarbeit um 21:30 noch ins Bürgerhaus gezogen wurde. Allein für die Organisatoren war es betrüblich, dass Renate Löhr, die die Idee mit "Rosi" hatte, es war sozusagen "ihr Kind", wenngleich die Organisationsabwicklung bei Mona Achterberg und dem ganzen Team lag, krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte. Unbedingt erwähnenswert ist aber die Tatsache, dass die Rotarier wieder einmal für Menschen mit Behinderungen da waren und eine namhafte Spende diesen Abend ermöglichte. Wer mehr über Rosi und die Knallerbsen wissen möchte, klickt  hier. 

21.11. im Bürgerhaus: 
FeuerwehrFeuerwehrFeuerwehrFeuerwehrFeuerwehrFeuerwehr Ehrung langjähriger Feuerwehrleute
(25, 40 Jahre) in der Gemeinde: Konstanze Beckedorf begrüßte die zu Ehrenden, die Ortsbrandmeister mit ihren Stellvertretern, die anwesenden Träger politischer Ämter, Mitarbeiter der Gemeinde, die für das Catering verantwortlich zeichneten und die Presse. Sie wie anschließend auch Gemeindebrandmeister Dr.Maik Plischke wiesen darauf hin, dass sich die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Feuerwehr in den letzten Monaten merklich verbessert habe. Plischke wies insbesonders darauf hin, dass Feuerwehrmann ein Job ist, den man aus Hingabe an die Gemeinschaft ausübt und dafür viele Stunden, die andere zuhause verbringen, mit Diensteinsatz, Fortbildung und Fahrzeug- und Wehrkunde opfert. Nicht zuletzt galt sein Dank den ganzen Familien, ohne die ein Dienst bei der Feuerwehr nicht möglich wäre. Bei der Gelegenheit kionnte er mitteilen, dass noch dieses Jahr zwei neue MTWs gekauft und auch ausgeliefert werden an Hellendorf und Gailhof. Dann gab Jürgen Benk noch ein Grußwort ab, bevor Rebecca Schamber 23 Feuerwehrleute (die aber nicht alle anwesend waren) aufrufen konnte, um Ihnen mit einem Geschenk den Dank der Gemeinde auszusprechen. Hier die Liste der Geehrten . Aus Bissendorf waren dabei Uwe Renders, Heiko Rieckenberg, Hartmurt und Holger Bauer. Den Abschluß bildete ein gemütliches Zusammensein, Feierstunde und Zusammensein wurden musikalisch untermalt von Willfried Wenzel am Saxophon und Axel La-Deur am Klavier.

Im Sitzungszimmer traf sich nahezu zeitgleich der Arbeitskreis Menschen mit Behinderungen, um den Tag der Behinderten am 4.12. mit dem Auftritt von Rosi und die Knallerbsen zu besprechen. Aber natürlich gab es auch sonst allerlei zu besprechen und demzufolge war -gottlob- die Runde auch etwas größer.

Im Erdgeschoss bei imago erklangen ab 20 Uhr flotte Weisen, denn "Le Beaujolais est arrvè":
Es ist wieder soweit! Ab heute darf er ausgeschenkt werden- der neue Wein aus der Region Beaujolais. Ganz offiziell legt ein Dekret vom November 1951 das Ritual für den Primeur fest: Stets am dritten November-Donnerstag den Beaujolais Nouveau erstmalig zu verkosten. Nicht nur in Frankreich, sondern weltweit - und natürlich auch in der Wedemark - wird der neue Wein mit einem Fest  gefeiert. Aus diesem Anlass hat imago Kunstverein – bereits zum vierten Mal -  Mitglieder, Kunstfreunde und Weinliebhaber eingeladen, heute mitzufeiern und bei Käse und Baguette den Primeur des Jahrgangs 2013 zu genießen, der -auch wie immer- vom Weinhaus Negenborn kredenzt wird. Es wird ein fröhlicher Abend werden, mit Gedichten und Akkordeon-Musik. Wolfgang Menzel trägt Texte zum Thema Herbst und Wein vor: im ersten Teil Besinnliches von Hebbel, Storm, Heine, Fontane, Rilke, Heinrich Seidel, Mascha Kaléko, Brecht u.a. – im zweiten Teil heitere und deftige Limericks, Klapphornverse, Parodien und Humoristisches von Gernhardt, Dieter Hildebrand, Loriot und aus der eigenen Werkstatt. Begleitet wird er mit konzertanter und unterhaltsamer Musik auf dem Akkordeon von Miroslav Grahovac, dem virtuosen Spitzenmusiker aus Hannover.

20.10.: Senioren-Union Wedemark feiert 25-Jähriges: Leider blieben trotz vieler Zusagen am Ende etliche Plätze in den Stuhlreihen frei, als Heidi Achilles um 11 Uhr doch noch gute 60 Mitglieder und Gäste begrüßen konnte, dabei namentlich zu erwähnen den damaligen Motor und Gründer Jochen Haselbacher in Begleitung seiner Frau Christiana, Dr. Hendrik Hoppenstedt, Rainer Hajek vom SU-Landesverband und Eckhard Keese vom Kreisverband aus Langenhagen, nicht zu vergessen aber die später zu ehrenden Mitglieder aus der Gründerzeit. Als Festredner wurde dann Bernd Busemann, amtierender Landtagspräsident begrüßt. Heidi Achilles wies dann noch auf die Stelltafeln im Hintergrund hin, die zeigen sollten, was denn die SU so alles noch unternimmt, bevor sie das Wort an Jochen Haselbacher übergab. Jochen beschrieb mit vielen Anekdoten die Gründerzeit recht witzig, vor allem das dauernde Drängen von Renate Wendt , die dafür sorgte, dass dann im Brunnenhof vor 25 Jahren auf Anhieb 60 Personen die zweitältesten SU-Gruppe gründeten. Renate Wendt war auch der Motor für die Gründung des Seniorenbeirats. Nach Haselbacher ergriff Rainer Hajek als Landesvorsitzender der SU das Wort und zeigte aus seiner Sicht die Arbeit der Senioren-Union. Editha Lorberg als Gemeinde-CDU-Sprecherin sprach den Dank an Heidi Achilles und ihre Vorgängerinnen für die immerwährende Arbeit aus, aber ohne diese Arbeit wäre die Themenvielfalt unserer Infrastruktur, die dauern erneut auf den Prüfstand müsse, und damit die Teilhabe der älteren Generation nicht möglich. Zwischendurch erfreut das "Duo MM" immer wieder mit ihrer Musik. Hendrik Hoppenstedt berichtete witzig aus seiner ersten kurzen Zeit als Bundestagsabgeordneter und dann richtete der stellv. Bürgermeister der Gemeinde, Wilhelm Lucka, ein Grußwort der Verwaltung an die Anwesenden. Eckehard Keese von der SU Langenhagen brachte Grußworte mit und dann ging es an die Ehrung der Gründungsmitglieder: Leider nur drei anwesend, dafür aber hochkarätig: Magdalena Reinefeld mit 97 Jahren sozusagen das lebende Beispiel für Teilhabe im Alter, dann Max Steinborn und zuletzt Amanda Kienitz bekamen die Ehrenurkunde der SU. Bevor es an das üppige Büffet gehen konnte, mussten die Anwesneden allerdings noch etwas ausharren, denn Bernd Busemann ließ mit viel Gestik seiner Begeisterung für Politik und das politische Tagesgeschehen reichlich Platz. Und im Hinblick auf das schöne und reichhaltige Büffet gilt der Dank dem Catering-Team um Eleonore Ringe.

Siegel  Siegel 26.2.: Diese Woche hat Herr Dr. Hahn endlich -nach über einem Jahr der "stetigen Versickerung" innerhalb der Gemeinde- es geschafft, das Amtssiegel des "Amtsvogteygerichtes zu Bissendorff" im Foyer des Bürgerhauses anzubringen. Und zwar genau an der Stelle, wo im alten "Haushalts- und Amtsstubengebäude zu Bissendorff" eben die Amtsstube war, wo alle Urkunden besiegelt wurden, ob Eheversprechen, Gerichtsurteile oder Beleidigungen und Streitereien.      hier mehr.....
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